Erbschaft / Erbrecht

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 3/2015
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 5

    Immobilien übertragen: „Geschenk oder Erbe“

    Ein Haus oder eine Wohnung zu Lebzeiten weiterzugeben, hat Vorteile. Steuern sparen ist einer davon. Manchmal ist es aber besser, auf den Erbfall zu warten. In diesem fünfseitigen Artikel beschreibt Finanztest (3/2015) sechs Gestaltungs­möglich­keiten hinsichtlich Immobilienübertragung mit den jeweiligen Vorteilen. Zwei Tabellen zeigen, welche Frei­beträge und... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 3/2015
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 3

    Digitaler Nachlass: „Das Leben nach dem Tod“

    Was wird aus seinen Spuren im Internet, wenn ein Mensch stirbt? Bekommen die Erben Zugriff auf Facebook, Ebay, Twitter und Yahoo? Eine Spurensuche. Welche Hindernisse und Probleme einen erwarten können, wenn man die digitalen Hinterlassenschaften eines verstorbenen Angehörigen regeln will, kann man in diesem 3-seitigen Artikel der Zeitschrift test (3/2015) nachlesen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 9/2014
    Erschienen: 08/2014
    Seiten: 3

    Erbschaftssteuer: „Privilegien auf dem Prüfstand“

    Firmenerben profitieren von vielen Vergünstigungen. Die Karlsruher Verfassungsrichter könnten diese Vorteile bald kippen. Auf drei Seiten erklären die Finanztest-Experten in Ausgabe 9/2014, welche Veränderungen bei Erbschaften und Schenkungen eintreten könnten. Es werden die Freibeträge und Steuersätze erläutert und gesagt, wie große Erbschaften steuerfrei bleiben.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Erbschaft / Erbrecht

  • Digitaler Nachlass: „Das Leben nach dem Tod“
    test (Stiftung Warentest) 3/2015 Was wird aus seinen Spuren im Internet, wenn ein Mensch stirbt? Bekommen die Erben Zugriff auf Facebook, Ebay, Twitter und Yahoo? Eine Spurensuche.Welche Hindernisse und Probleme einen erwarten können, wenn man die digitalen Hinterlassenschaften eines verstorbenen Angehörigen regeln will, kann man in diesem 3-seitigen Artikel der Zeitschrift test (3/2015) nachlesen.
  • Erbschaftssteuer: „Privilegien auf dem Prüfstand“
    Finanztest 9/2014 Firmenerben profitieren von vielen Vergünstigungen. Die Karlsruher Verfassungsrichter könnten diese Vorteile bald kippen.Auf drei Seiten erklären die Finanztest-Experten in Ausgabe 9/2014, welche Veränderungen bei Erbschaften und Schenkungen eintreten könnten. Es werden die Freibeträge und Steuersätze erläutert und gesagt, wie große Erbschaften steuerfrei bleiben.
  • Versicherungen erben: „Opas Policen“
    Finanztest 5/2011 Längst nicht jeder Vertrag endet mit dem Tod. Die Hinterbliebenen erben mit Haus und Auto auch die Versicherungen. Policen, die sich auf den Verstorbenen selbst beziehen, enden dagegen.Finanztest (5/2011) erklärt, wie Erben mit den unterschiedlichen Policen umgehen sollten.
  • Verlobung: „Verliebt, verlobt“
    test (Stiftung Warentest) 2/2013 Laut Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) gelten Verlobte als Angehörige im Sinne des Gesetzes. Zeugnisverweigerungsrecht. Bei Strafsachen, die den Verlobten betreffen, darf man die Aussage verweigern. Erbrecht. Verlobte erben nur, wenn sie im Testament genannt sind. Voraussetzungen. Verlobungen sind in Deutschland rechtswirksam, wenn beide Partner volljährig sind. Ein "Ja" zum mündlichen Heiratsantrag reicht aus - dann gilt das Bündnis.
  • Erben und vererben: Rechtliche Grundlagen (Familien)
    eload24.com 12/2008 Die extensive Auslegung von § 162 AO wird mit der Rechtsfigur eines „abstrakten Steuersubjekts“ begründet, das der unbekannte Erbe sei. Hinweise Grundsätzlich ist immer der Erbe Inhaltsadressat des ErbSt-Bescheids. Ist eine Testamentsvollstreckung angeordnet und hat der Testamentsvollstrecker die Erklärung abgegeben (§ 31 Abs. 5 ErbStG), ist nach § 32 Abs. 1 ErbStG der ErbSt-Bescheid ihm bekannt zu geben. Bei fehlerhafter Bekanntgabe gilt die Rechtsbehelfsfrist von einem Monat nicht.
  • Restschuldversicherung: „Mehr als 1000 Euro sparen“
    Finanztest 3/2010 Zu einer soliden Baufinanzierung gehört eine Versicherung für den Todesfall. Derselbe Schutz kostet zwischen 770 und 2 400 Euro.Die Zeitschrift Finanztest (3/2010) vergleicht in diesem 3-seitigen Ratgeber 46 Tarife von 17 Restschuldversicherern miteinander.
  • Erben und vererben: Rechtliche Grundlagen (Singles)
    eload24.com 12/2008 Mit diesem eBook gibt Ihnen eload24 auf 61 Seiten einen Einblick in das Thema Erbschaftssteuer. Anhand von lebensnahen Fällen und Situationen werden die verschiedenen Regelungen klar und deutlich erklärt.eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.
  • Erbschaft und Schenkung: „Für wen wird Erben teurer“
    Finanztest 3/2007 Das Bundesverfassungsgericht hat die Steuererregeln bei Erbschaften für verfassungswidrig erklärt. Grund: Das Finanzamt berechnet den Wert von geerbtem Vermögen derzeit sehr unterschiedlich. Für Kapitalvermögen wie Aktien setzt es den vollen Börsenwert an, Immobilien zählen dagegen nur mit 50 bis 80 Prozent des Verkehrswertes. Die Richter fordern nun, dass das Finanzamt geerbtes Vermögen immer so ansetzt, dass es dem Verkehrswert entspricht.FINANZtest sagt, was sich voraussichtlich ändert und gibt Tipps, was Sie jetzt noch tun können.
  • Lose Bindung
    Finanztest 11/2006 Unverheiratete Paare haben kein gesetzliches Erbrecht. Stirbt ein Partner, erbt nicht dessen Lebensgefährte, sondern nur die Kinder oder die Blutsverwandten. Deshalb kommen Paare ohne Trauschein nicht umhin, ihren Nachlass verbindlich zu regeln. Eine sichere Variante bietet der Erbvertrag. Darin können sich beide jeweils als Alleinerben des anderen im Todesfall einsetzen. Verzichten die Kinder in einem Extravertrag auf ihren Pflichtteil, dann steht dem Lebensgefährten nichts mehr im Weg, das gemeinsame Haus zu erben. FINANZtest sagt, welche Klippen dem Erbvertrag inne wohnen, wie sie zu umgehen sind und welche weiteren Möglichkeiten der Altersversorgung nach dem Tod des Partners es gibt.Wenn Sie mit Ihrem Partner eine nichteheliche Lebensgemeinschaft führen, dann sollten Sie sich rechtzeitig überlegen, wer was von Ihnen erben soll, denn es besteht kein gesetzliches Erbrecht, wenn man nicht miteinander verheiratet ist. Um seinen Partner über den eigenen Tod hinaus abzusichern, bedarf es einer besonderen Regelung. Eine Möglichkeit bietet zum Beispiel ein Erbvertrag. FINANZtest erklärt Ihnen, worauf Sie achten müssen.
  • Eigenheim übertragen: „Verschenken und bleiben“
    Finanztest 9/2006 Viele Eltern möchten ihr Eigenheim frühzeitig auf ihre Kinder übertragen. In einem Übergabevertrag können Sie regeln, unter welchen Bedingungen sie das tun. Damit es später keine Missverständnisse gibt und die Eltern ohne Haus, Vermögen und Rechte dastehen, sollten sie sich auf jeden Fall beraten lassen. Wer etwa sein Haus gegen ein Wohnrecht hergibt, sollte sich nicht mit einem mündlichen „Du darfst dort auch wohnen“ begnügen. Das Wohnrecht gehört in den Vertrag.FINANZtest sagt, wie Eltern das Haus sicher an die Kinder übergeben, was in den Übergabevertrag gehört und gibt Tipps zum Thema.
  • Erbe und Schenkung: „Mehr steuerfrei“
    Finanztest 11/2011 Die Erben. Mit einem Testament legen Sie fest, welche Angehörigen etwas bekommen sollen. Sie können dafür sorgen, dass auch Freunde oder eine Nachbarin, die Sie pflegt, nach Ihrem Tod etwas erben. Ohne Testament gehen Menschen außerhalb der Familie leer aus. Dann gilt die gesetzliche Erbfolge. Der Ehepartner und Kinder haben den ersten Erbanspruch. Bedenken Sie, dass diesen immer ein Pflichtteil zusteht, auch wenn Sie sie nicht im Testament bedenken. Die Aufteilung.
  • Richtig vererben: „Streit vermeiden“
    Finanztest 5/2006 Wenn es ums Erbe geht, ist Streit programmiert. Deshalb gilt: Jeder sollte rechtzeitig ein klares und eindeutiges Testament schreiben - vor allem, wenn er mit der gesetzlichen Erbfolge unzufrieden ist. Ein Testament aufzusetzen, ist leicht: Ein Blatt Papier, ein Stift und schon gehts los. Jeder kann einfach aufschreiben, wie er das Vermögen nach dem Tod verteilt wissen will. Das Testament muss aber komplett von Hand geschrieben sein. Sonst ist es ungültig. Zudem sollte sich der Verfasser an einige Regeln halten. Sonst streiten sich die Erben trotz oder gerade wegen des Testaments.FINANZtest sagt, worauf es beim Vererben ankommt, zeigt die Unterschiede zwischen Testament und Erbvertrag und erläutert, wie sich die Erbschaftsteuer reduzieren oder vermeiden lässt.
  • Vererben und schenken: „Günstig schenken statt teuer vererben“
    test (Stiftung Warentest) 2/2005 Wer Haus oder Wohnung vererben oder verschenken will, sollte sich beeilen. Noch ist die Besteuerung von Immobilien ausgesprochen günstig. Die Finanzämter legen nur 60 bis 80 Prozent des tatsächlichen Verkehrswerts zugrunde. Das soll sich bald ändern. Das Bundesverfassungsgericht prüft die Sonderbehandlung von Immobilien bei der Erbschafts- und Schenkungsteuer. Experten vermuten, dass Immobilien künftig mit ihrem echten Verkehrswert angesetzt werden.test sagt, was Sie beim Schenken und Vererben beachten müssen.
  • Erbschaftssteuer: „Mehr für Familien“
    test (Stiftung Warentest) 2/2008 Viele Erben können sich freuen. Die neue Erbschaftsteuer verschafft vor allem Familien und eingetragenen Lebenspartnerschaften höhere Freibeträge. So bleiben Erbschaften bis zu 500 000 Euro steuerfrei. Entfernte Verwandte sowie Freunde und Bekannte haben wegen einer Anhebung der Steuersätze künftig trotzdem weniger von ihrem Erbe.test zeigt Gewinner und Verlierer der neuen Steuerregeln.
  • Erben und Vererben: „Erben, gewusst wie“
    Finanztest 1/2004 Jedes Vermögen wird irgendwann zum Erbfall. Wenn Erblasser und Erben sich nicht rechtzeitig kümmern, kann viel Geld durch unnötige Streitereien oder vermeidbare Steuern verloren gehen.Durch ein geschickt abgefasstes Testament oder auch Schenkungen schon zu Lebzeiten lässt sich der Nachlass in die richtigen Hände legen ohne hohe Steuern zahlen zu müssen.Themenpaket Erben und Vererben:FINANZtest erklärt, wer was erbt, was im Testament zu regeln ist, wie Erben möglichst wenig Steuern zahlen und was bei Schenkungen bereits zu Lebzeiten zu beachten ist.
  • Erben und Vererben: „Erben heißt sich einigen“
    Finanztest 1/2004 Normalerweise gibts nicht nur einen, sondern mehrere Erben. Das Potenzial für Streit ist groß. Nur gemeinsam können die Erben über den Nachlass oder Teile von verfügen.Ohne Einigung kann sich die Auseinandersetzung über Jahrzehnte hinziehen. Schwierig wirds vor allem, wenn Immobilien oder Unternehmen zum Nachlass gehören.Themenpaket Erben und Vererben:FINANZtest erklärt, wer was erbt, was im Testament zu regeln ist, wie Erben möglichst wenig Steuern zahlen und was bei Schenkungen bereits zu Lebzeiten zu beachten ist.
  • Erben und Vererben: „Der Staatsanteil“
    Finanztest 1/2004 Bei großen Erbschaften ist der Fiskus immer mit von der Partie. Analog zur Einkommenssteuer gilt: Je größer der Nachlass, desto höher die Steuern. Freunde, Bekannte und auch Lebenspartner ohne Trauschein oder amtliche Anerkennung zahlen die höchsten Sätze, Verwandte und vor allem Ehepartner und Kinder zahlen geringere Sätze und haben höhere Freibeträge.Gefahr droht vor allem, wenn wertvolle Immobilien im Nachlass sind: Im Extremfall kann die Erbschaftssteuer so hoch ausfallen, dass allein die Steuerschuld zum Verkauf zwingt.Themenpaket Erben und Vererben:FINANZtest erklärt, wer was erbt, was im Testament zu regeln ist, wie Erben möglichst wenig Steuern zahlen und was bei Schenkungen bereits zu Lebzeiten zu beachten ist.
  • Erben und Vererben: „Dem Erbe auf der Spur“
    Finanztest 1/2004 Erben muss kein Gewinn sein. Nicht nur Vermögen, sondern auch Schulden gibt die eine Generation an die nächste weiter. Vorsicht ist nötig: Wer vorschnell einen Erbschein beantragt oder die Frist fürs Ausschlagen der Erbschaft versäumt, haftet für etwaige Schulden des Erblassers zurückzahlen.Wichtig: Lebensversicherungen oder Sparverträge zugunsten von Dritten gehören nicht zum Nachlass. Wer dort bezugsberechtigt ist, bekommt das Geld völlig unabhängig von der Erbschaft.Themenpaket Erben und Vererben:FINANZtest erklärt, wer was erbt, was im Testament zu regeln ist, wie Erben möglichst wenig Steuern zahlen und was bei Schenkungen bereits zu Lebzeiten zu beachten ist.
  • Erben und Vererben: „Der letzte Wille“
    Finanztest 1/2004 Ein Testament zu machen, ist ganz einfach: Ein Blatt Papier und ein Kugelschreiber reichen aus. Schreibmaschine, Tonband oder Computer dagegen sind tabu, wenn der zukünftige Erblasser ohne Besuch beim Notar auskommen will. Regeln kann er, was er will; Allein-Erben einsetzen, Enterbungen aussprechen und einzelne Gegenstände gezielt Verwandten, Freunden oder Bekannten zukommen lassen.Allerdings: Die allernächsten Verwandten gehen niemals völlig leer aus. Zumindest den so genannten Pflichtteil bekommen sie immer.Themenpaket Erben und Vererben:FINANZtest erklärt, wer was erbt, was im Testament zu regeln ist, wie Erben möglichst wenig Steuern zahlen und was bei Schenkungen bereits zu Lebzeiten zu beachten ist.

Erbschaft / Erbrecht

Das deutsche Erbrecht hat seine Tücken: Nicht jedes selbstaufgesetzte Testament erhält volle Wirksamkeit, auf die richtigen Formulierungen kommt es an. Der Vererbende muss Pflichtanteile naher Verwandter berücksichtigen, Erbende die Erbschaftssteuer. In manchen Fällen kann eine frühzeitige Schenkung sinnvoller sein als eine hoch versteuerte Erbschaft.