Arbeitsrecht

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Ratgeber

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  • Ausgabe: Nr. 6 (November/Dezember 2013)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 3

    Keine Angst vorm Chef

    Schweißnasse Hände, ein Kloß im Hals: Fast jeder dritte Arbeitnehmer kämpft im Job mit Ängsten. Das muss aber nicht sein. Wir zeigen, wie Ihr Chef tickt und wie Sie ihm selbstbewusst entgegentreten. In diesem dreiseitigen Artikel analysiert active woman (6/2013) sechs verschiedene Chef-Typen und gibt Tipps zum richtigen Umgang.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 2

    Kündigung: „‚Mein Chef ist ein Wixxer‘“

    Wer seinen Chef oder Kollegen öffentlich beleidigt – etwa im Internet auf Facebook, dem kann gekündigt werden. Sogar ohne vorherige Abmahnung. Auf 2 Seiten zeigt Finanztest (4/2015) anhand von Fall­beispielen, welche Formulierungen erlaubt sind und wo die Grenze zur Schmähkritik über­schritten ist.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 2

    Befristete Arbeitsverträge: „Frist schafft Frust“

    Jeder zweite Angestellte wird mittlerweile befristet eingestellt. Aber nicht jede Befristung ist zulässig. In diesem Artikel beschäftigt sich Finanztest (1/2015) auf zwei Seiten mit befristeten Arbeitsverträgen. Die Zeitschrift erklärt unter anderem, wie oft und für welche Dauer Befristungen erlaubt sind, welche Sach­gründe für Befristungen Gerichte bislang akzeptiert... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Arbeitsrecht

  • Keine Angst vorm Chef
    active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) Schweißnasse Hände, ein Kloß im Hals: Fast jeder dritte Arbeitnehmer kämpft im Job mit Ängsten. Das muss aber nicht sein. Wir zeigen, wie Ihr Chef tickt und wie Sie ihm selbstbewusst entgegentreten.In diesem dreiseitigen Artikel analysiert active woman (6/2013) sechs verschiedene Chef-Typen und gibt Tipps zum richtigen Umgang.
  • Lohnabrechnung: „So gehts ohne Karte“
    Finanztest 1/2014 Die Steuerkarte ist Vergangenheit. Finanztest sagt, was Arbeitnehmer über die neue elektronische Abrechnung wissen müssen.Auf zwei Seiten beantwortet Finanztest (1/2014) die wichtigsten Fragen zur elektronischen Lohnabrechnung und gibt Tipps, wohin man sich wendet, wenn sich Daten zum Familienstand, der Freibeträge oder Steuerklasse ändern.
  • Überstunden: „Feierabend fällt aus“
    Finanztest 2/2012 Chefs müssen nur dann Mehrarbeit bezahlen oder Freizeit gewähren, wenn es üblich ist. In gehobenen Jobs sind Überstunden selbstverständlich.
  • Krankes Kind: „Die Arbeit muss warten“
    test (Stiftung Warentest) 8/2013 Der Chef hat ihren Lohn für die drei Tage weitergezahlt. Checkliste Gut vorbereitet Arbeitgeber. Warten Sie nicht bis zur ersten Kinderkrankheit, sondern klären Sie schon vorher, was zu tun ist, wenn Sie zuhause bleiben müssen. Was steht in Ihrem Arbeitsvertrag zu den Regelungen für eine Freistellung? Fragen Sie Ihren Vorgesetzten oder Mitarbeiter der Personalabteilung nach den genauen Regeln, zum Beispiel bis wann Sie ein Attest des Arztes vorlegen müssen.
  • Altersteilzeit: „Weniger arbeiten“
    Finanztest 6/2010 Der gleitende Übergang in die Rente wird vom Staat seit Jahresbeginn weniger gefördert. Er bleibt dennoch für Millionen attraktiv.Finanztest beantwortet die wichtigsten Fragen zum gleitenden Übergang in die Rente.
  • Die Stundensammler
    Finanztest 5/2006 Zeitkonten geben Angestellten Freiräume für Reisen, Fortbildungen oder einen früheren Ausstieg aus dem Arbeitsalltag. Doch häufig sind die Guthaben nicht ausreichend geschützt.FINANZtest informiert über Zeitkonten für Angestellte.
  • Nur mit gutem Grund
    Finanztest 5/2006 Der Chef braucht Gründe für eine Kündigung. Er kann Mitarbeiter nicht einfach rausschmeißen.FINANZtest erklärt die Regeln: von der Abfindung bis zur Sozialauswahl.
  • Hey, Boss, ich brauch...
    Finanztest 5/2006 ... mehr Geld!' Irgendwann kommt der Punkt, an dem man mehr will. Am besten lässt sich der Chef in einer Gehaltsverhandlung durch Leistung überzeugen - und mit einer klugen Gesprächsstrategie.Nur keine Scham! Wer gute Leistungen zeigt, soll auch gutes Geld verdienen. Doch von allein geht kein Chef auf tüchtige Mitarbeiter zu und fragt nach, ob sie nicht ein wenig mehr möchten. Eigeninitiative ist gefragt und gute Vorbereitung.
  • Junge Eltern: „Einsam, zweisam, dreisam“
    Finanztest 8/2005 Elternzeit, Erziehungs- und Mutterschaftsgeld. Eltern können nach der Geburt eines Kindes im Beruf Pause machen und bekommen Geld vom Staat.FINANZtest informiert über Elternzeit und Teilzeitarbeit, Mutterschutz und Mutterschaftsgeld und sagt, wer Erziehungsgeld erhält. Zudem stehen Mustertexte zum Download bereit, um Elternzeit und Teilzeit während der Elternzeit richtig zu beantragen.
  • Schüler- und Ferienjobs: „Selbst verdiente Kohle“
    test (Stiftung Warentest) 5/2005 Schüler leiden permanent an Geldmangel. Für teure Marken-Klamotten, den neuesten MP3-Player und den Diskobesuch am Wochenende reicht das elterliche Taschengeld nur in seltenen Fällen. Viele Schüler arbeiten daher nach der Schule oder während der Ferien in unterschiedlichen Nebenjobs. Doch für Jugendarbeit gibt es gesetzliche Höchstgrenzen. Wer die überschreitet, riskiert nicht nur Ärger, sondern auch finanzielle Nachteile.test sagt, wo und wie lange Jugendliche arbeiten dürfen.
  • Das neue Kündigungsrecht: „Gehen ohne Streit“
    Finanztest 7/2004 Den Job zu verlieren, ist hart. Immerhin kann der Chef seinen Mitarbeitern den Abschied bei betriebsbedingten Kündigungen mit einer Abfindung versüßen. Bislang war die Abfindung in der Regel erst vor Gericht ein Thema. Jetzt kann der Arbeitgeber auch im Kündigungsschreiben schon Geld anbieten, um eine Kündigungsschutzklage zu verhindern. Doch Vorsicht: Wer kein Geld verschenken will, sollte sich beraten lassen. Oft ist mehr drin, als der Arbeitgeber im ersten Anlauf freiwillig anbietet.FINANZtest erklärt die Regeln im Poker um die Abfindung und sagt, wann es sich lohnen kann, Widerstand zu leisten.
  • Schäden am Arbeitsplatz: „Sorry, Chef!“
    Finanztest 1/2004 Nur selten müssen Angestellte zahlen, wenn sie am Arbeitsplatz etwas kaputt machen. Meist ist der Chef dran. Ausnahme: Handelt ein Arbeitnehmer „grob fahrlässig“ oder vorsätzlich, dann muss er den Schaden allein bezahlen. Dafür reicht auch schon die Einstellung „Na, wenn schon“. Entscheidend sind zudem die Sicherheitsvorschriften des Betriebs. So wird sich ein Angestellter, der verbotenerweise mit privaten E-Mails einen Virus auf den Dienstrechner lädt, kaum auf leichte Fahrlässigkeit herausreden können.FINANZtest erklärt, wann Arbeitnehmer Schäden im Betrieb selbst zahlen müssen und unter welchen Umständen sie nicht haften.

Arbeitsrecht

Verbraucher-Zeitschriften richten sich mit ihren journalistisch aufbereiteten Beiträgen und aktuellen Ratgebern zum Thema Arbeitsrecht an ein breites Publikum. Dagegen überwiegen bei den entsprechenden, zumeist von juristischen Fachverlagen oder Anwälten unterhaltenen Internet-Portalen kurze Überblicks- oder Lexikonartikel. Einige unabhängige Verbraucher-Zeitschriften enthalten neben dem Bereich Finanzen (Steuertipps, Anlagefonds) häufig auch journalistische Beiträge und Ratgeber aus dem Bereich Arbeitsrecht. Diese beschränken sich in der Regel auf das Individualarbeitsrecht, das die rechtlichen Verhältnisse zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezüglich Arbeitsvertrag, Leistungen und Pflichten und Kündigung regelt. Anhand konkreter Fallbeispiele aus dem Berufsleben bieten die Magazine dadurch grundlegende Informationen und Orientierung über wichtige oder aktuelle Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Im Fokus stehen insbesondere Themen, die das Berufsleben jedes Arbeitnehmers unmittelbar betreffen wie zum Beispiel Gehaltserhöhungen, Fortbildung, Nebenjob oder Teilzeitarbeit. Darüber hinaus werden auch die konkreten Auswirkungen aktueller politischer Themen auf das Arbeitsrecht wie zum Beispiel Erziehungs- und Mutterschaftsgeld behandelt. Sowohl Ratgeber wie Beiträge richten sich an ein breites Publikum und sollten daher journalistisch sorgfältig aufbereitet sein. Parallel dazu bieten auch einige (juristische) Fachverlage oder Anwälte auf ihren Internetseiten Portale mit Informationen zum Thema Arbeitsrecht an. Bedingt durch das Medium Internet und aus wirtschaftlichem Eigeninteresse der Anbieter ist hier die Anzahl längerer Beiträge oder Artikel erfahrungsgemäß geringer. Stattdessen dominieren kurze Übersichts- oder Lexikonartikel, mit deren Hilfe sich der interessierte Nicht-Jurist jedoch einen guten Einblick in die Materie verschaffen und weiterführende (zum Teil kostenpflichtige) Informationen anfordern kann.