Lebensversicherung Vergleich

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 4/2014
    Erschienen: 03/2014

    Voll auf Risiko

    Testbericht über 40 Lebensversicherungen für zwei Berufsklassen

    Wer gefährlich lebt, zahlt höhere Beiträge. Dieses Prinzip macht die Suche nach der besten Risikoversicherung schwieriger, aber auch lohnend. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 40 Lebensversicherungen für zwei Berufsklassen (Büroarbeiter und Handwerker), darunter jeweils 5 Basis- sowie Premiumtarife für Raucher als auch Nichtraucher. Die Bewertungen reichten

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  • Ausgabe: 2/2014
    Erschienen: 01/2014

    Riesige Unterschiede

    Testbericht über 20 Risiko-Lebensversicherungen

    Testumfeld: Konsument testete 20 Risiko-Lebensversicherungen und vergab Endnoten von „sehr gut“ bis „weniger zufriedenstellend“. Die Bewertung wurde anhand der Jahresprämien bei einer Versicherungssumme von 100.000 € für 20-, 30-, 40- und 50-jährige Personen vorgenommen.

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  • Ausgabe: 6/2013
    Erschienen: 05/2013

    Neue Risikolebensversicherung nicht attraktiv

    Testbericht über 1 Lebensversicherung

    Testumfeld: Im Schnelltest war eine Risikolebensversicherung. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

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Ratgeber zu Lebensversicherung

Mythen und Wahrheiten über Britische Lebensversicherungen

Britische Lebensversicherungen werden seit den 1990er Jahren auch von deutschen Anlegern zur Altersvorsorge genutzt. Das Argument der Befürworter: Da die britischen Assekuranzen weniger strengen Auflagen unterliegen, können sie einen größeren Teil des Anlageportfolios in den Aktienmarkt investieren und so höhere Erträge erzielen.

In der Tat können britische Lebensversicherer bis zu 100 Prozent der verwalteten Kundenvermögen in Aktien investieren. In Zeiten des Börsenaufschwungs der 90er Jahre boten sie deshalb attraktive Wertzuwächse, die wie auch bei deutschen Versicherungen in Form von Überschussbeteiligungen dem Vertragskonto zugeschrieben werden.

Der höhere Aktienanteil ist jedoch auch mit einem größeren Risiko verbunden: Verlieren die Versicherer, verlieren auch die Versicherten. Eine gesetzliche garantierte Mindestverzinsung in Deutschland gibt es nicht. Lediglich die eingezahlten Beiträge (abzüglich sehr hoher Verwaltungskosten) müssen am Ende der Laufzeit wieder zur Verfügung stehen.

Anders als bei deutschen Versicherungen entwickeln sich die Ansprüche aus dem Vertrag weniger stetig: Rund 60 Prozent der Rendite resultieren aus einem Schlussbonus, der im schlimmsten Fall gestrichen werden kann.

Steuerliche Vorteile bieten britische Lebensversicherungen gegenüber deutschen Policen nicht. Sie sind letztlich auch nicht wirklich erforderlich: Eine deutsche Lebensversicherung, die auf einem (Aktien-) Fondssparplan beruht, bietet dieselben Ertragschancen bei geringeren Kosten.

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Weitere Ratgeber zu Risikolebensversicherungen

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  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 2

    Lebensversicherung: „Garantiert weniger Geld“

    Für Neuverträge sinkt der Garantiezins von 1,75 auf 1,25 Prozent. Altkunden haben schon Einschnitte zu spüren bekommen. Die Zeitschrift Finanztest (1/2015) berät auf zwei Seiten zum Thema Lebensversicherung. Dabei werden Altverträge sowie Neuabschlüsse behandelt und erklärt, wie eine Lebensversicherung verzinst wird.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2014
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 3

    Lebensversicherung: „Versicherer kürzen zu früh“

    Die Reform zum 7. August kostet Lebensversicherungskunden tausende Euro. Doch bei einigen waren die Versicherer vorschnell. In diesem dreiseitigen Artikel beschäftigt sich Finanztest (11/2014) mit dem neuen Lebensversicherungsrecht und den daraus resultierenden voreiligen Zahlungskürzungen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 10/2014
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 3

    Lebensversicherung: „Steuer im Griff“

    Soll ich kündigen? Das fragen viele seit der Reform der Lebensversicherung. Sie dürfen die Steuer nicht vergessen. Auf drei Seiten berät Finanztest (10/2014) zu Kündigungen von privaten Lebens- und Rentenversicherungen. Dabei geht die Zeitschrift nicht nur auf Beispiele ein, sondern zeigt auch wie das Finanzamt danach zugreift.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Risiko-Lebensversicherungen

  • Lebensversicherung: „Steuer im Griff“
    Finanztest 10/2014 Soll ich kündigen? Das fragen viele seit der Reform der Lebensversicherung. Sie dürfen die Steuer nicht vergessen.Auf drei Seiten berät Finanztest (10/2014) zu Kündigungen von privaten Lebens- und Rentenversicherungen. Dabei geht die Zeitschrift nicht nur auf Beispiele ein, sondern zeigt auch wie das Finanzamt danach zugreift.
  • Lebensversicherung: „Griff nach Reserve“
    Finanztest 8/2014 Kunden sollen stärker von Überschüssen profitieren. Doch ihre Beteiligung an den Reserven sinkt – ebenso wie der Garantiezins.Die Experten von Finanztest (8/2014) erklären in diesem zweiseitigen Artikel die neue Rechts­lage bei Lebensversicherungen und geben Antworten auf Fragen wie zum Beispiel, ob sich der Kauf einer neuen Police noch lohnt und was Neues auf die Bestandskunden zukommt. Die gesetzliche Regelung gilt aber auch private Rentenversicherungen sowie für Riester- und Rürup-Versicherungen.
  • Lebensversicherung: „Die deutschen Verunsicherer“
    Finanztest 1/2013 Trotz hoher Gewinne stellen Versicherer künftige lebenslange Garantien infrage und kürzen die Beteiligung der Kunden an stillen Reserven.Die Zeitschrift Finanztest (1/2013) erklärt in diesem 3-seitigen Artikel, wie Lebensversicherungen funktionieren und sagt, welche Neuerungen in Kraft treten.
  • Lebensversicherung: „Nachschlag für Hartnäckige“
    Finanztest 9/2012 Kunden, die ihre private Renten- oder Lebensversicherung vorzeitig gekündigt haben, bekommen mehr Geld. Dies hat der Bundesgerichtshof erneut entschieden.Finanztest erklärt auf 2 Seiten ausführlich, was Kunden über Lebensversicherungen wissen müssen und bietet eine umfangreiche Checkliste. Mit dieser können Versicherte ihren eigenen Vertrag prüfen. Zudem erhält man Ratschläge, wie man den Versicherer anschreibt und welche Fristen gelten.
  • Restschuldversicherung: „Kredit günstig absichern“
    Finanztest 4/2012 Zur Immobilienfinanzierung gehört eine Versicherung für den Todesfall. Günstige Angebote machen Direktversicherer.Zu diesem 6-seitigen Artikel gehören unter anderem eine Adressenliste und eine Übersicht von Anbietern, die günstige Restschuldversicherungen anbieten.
  • Lebensversicherung: „Recht auf Reserven“
    Finanztest 5/2012 Versicherer müssen Kunden an den stillen Reserven beteiligen. Unsere Leserbefragung zeigt: Viele zahlen erst, wenn Kunden nachhaken.In diesem Artikel klärt Finanztest (5/2012) über das Recht von Anlegern auf, das nach Ablauf von Kapitallebensversicherungen oder mit Beginn der Rente den Kunden eine Beteiligung an den Bewertungsreseerven zusteht.
  • Lebensversicherung: „Von guten und bösen Policen“
    Finanztest 3/2011 Irreführende Namen, undurchsichtige Verträge – bei der Auswahl einer Lebensoder Rentenversicherung drohen folgenreiche Fehler.Finanztest nennt Fallen, auf die Kunden beim Abschluss einer Altersvorsorge achten sollten.
  • Die wichtigsten Änderungen
    Telecom Handel 25/2014 Der Garantiezins für Lebensversicherungen sinkt zum Jahreswechsel von bisher 1,75 Prozent auf 1,25 Prozent. Die Absenkung betrifft nur neue, ab dem 1. Januar 2015 abgeschlossene Verträge. Bei bestehenden Lebensversicherungen gilt auch weiterhin der ursprünglich vereinbarte Garantiezins. Unterm Strich, so mahnen Verbraucherschützer, müssen Versicherte sich künftig auf Einbußen einstellen. Wie hoch diese sind, hängt dabei in erster Linie von der Finanzstärke des Versicherers ab.
  • Ausbildungsversicherung: „Für die Kinder nur das Beste“
    test (Stiftung Warentest) 6/2014 Immer kombinieren die Produkte Risikoschutz und Geldanlage. Oft fließt ein Teil der Einzahlung in einen oder mehrere Fonds. Mit fixem Vertragsende. Eine "ech- te" Ausbildungsversicherung ist eine Lebensversicherung mit festem Auszahlungstermin, auch "Termfixversicherung" genannt. Der Vertrag läuft beispielsweise bis zum 18. oder 27. Geburtstag des Kindes. Versicherungsnehmer ist die einzahlende Person, zum Beispiel Vater, Mutter oder ein Großelternteil.
  • Klare Kante gegen Versicherer
    Finanztest 2/2014 Haben Sie nach 1994 eine Kapitallebensversicherung oder eine Rentenversicherung abgeschlossen und 2011 oder später gekündigt? Dann können Sie wahrscheinlich eine Nachzahlung erhalten. Das gilt auch für fondsgebundene Rentenund Lebensversicherungspolicen. Abrechnung. Ihnen steht die Hälfte Ihres eingezahlten Geldes zu, dazu der Stornoabzug. Auch für beitragsfreie Verträge gibt es mehr Geld. Die Versicherer zahlen nur, wenn Sie Ihr Geld einfordern. Verjährung.
  • Lebensversicherung: „Vertrauen verspielt“
    Finanztest 4/2013 Die gesetzliche Vorschrift dazu wollten Bundesregierung und Bundestag zu einem großen Teil wieder aufheben. Dabei hatte der Versichererverband GDV ausgerechnet am Tag des Bundestagsbeschlusses verlautbart: "Die deutsche Lebensversicherung ist sicher." In der Tat belegen Zahlen, dass es der Lebensversicherungsbranche blendend geht: Im Jahr 2011 erzielten die Lebensversicherer einen Gesamtgewinn von rund 12 Milliarden Euro. Für 2012 liegen erste Zahlen vor.
  • Lebensversicherung: „500 Euro für den Aussteiger“
    test (Stiftung Warentest) 2/2013 Kunden von Allianz, Deutscher Ring, Generali, Ergo, Signal Iduna oder deren Töchtern bekommen Geld nachgezahlt, wenn sie ihre Lebensversicherung beitragsfrei gestellt oder vorzeitig gekündigt haben. Voraussetzung: Es handelt sich um eine klassische Kapitallebensversicherung, eine klassische private Rentenversicherung oder eine fondsgebundene Rentenversicherung, die Kunden zwischen Mitte 2001 und Ende 2007 abgeschlossen hatten.
  • Lebensversicherungen werden teurer
    OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 Besonders bei der Bayern Versicherung, Allianz, Generali und Hamburg-Mannheimer ist das Verhältnis ungesund. Positiv schneiden hier dagegen vor allem CosmosDirekt und Debeka ab. Die Lebensversicherung habe ohne Massengeschäft keine Zukunft, resümiert map-report in der Studie „Vertriebskrise in der Lebensversicherung“. Die Einbrüche im Neugeschäft des Massenmarktes bedrohen auch die Kunden, die schon eine Police besitzen und damit regelmäßig fürs Alter ansparen.
  • Risikolebensversicherung: „Familienschutz“
    Finanztest 4/2010 Risikolebensversicherung. Dieser Schutz bewahrt die Familie vor einem Sturz ins Bodenlose. Die günstigste Police im Test kostet 110 Euro.In diesem 6-seitigen Ratgeber hat Finanztest (4/2010) 648 Angebote für Lebensversicherungen geprüft und stellt die besten Angebote von vier Modellen vor.
  • Risikolebensversicherungen: „Volles Risiko“
    test (Stiftung Warentest) 2/2010 Wer seine Liebsten finanziell absichern möchte, sollte eine Risikolebensversicherung wählen. Unser Computer findet günstige Angebote für Sie.Die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) gibt in Ausgabe 2/2010 wichtige Hinweise zu Risikolebensversicherungen und listet auf Anfrage alle Anbieter auf, die in Frage kommen.
  • Risikolebensversicherung: „Erst Familie, dann Kapital“
    test (Stiftung Warentest) 3/2009 Wer seine Familie für den Todesfall finanziell absichern möchte, wählt dafür eine Risikolebenspolice. Unsere Computer nennt günstige Anbieter.Die Computeranalyse von test findet die richtigen Tarife für Sie.
  • Besser verkaufen als kündigen
    OPTIMAL VERSICHERT 8/2008 Wer seine Lebensversicherung kündigen muss, macht meist ein schlechtes Geschäft. Lukrativer ist der Verkauf an einen geschlossenen Fonds. Für Anleger wiederum können diese Fonds ein interessantes Geschäft sein.In diesem vierseitigen Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (8/2008) wird erläutert, warum es unvorteilhaft ist, wenn man seine Lebensversicherung kündigen würde und gibt Aufschluss darüber, ob ein Verkauf der Lebensversicherung sinnvoller wäre.
  • Britische Policen: Nachzahlungen sind möglich
    OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 Wenn Anleger britische Lebensversicherungen kündigen, bekommen sie womöglich zu wenig Geld ausgezahlt. Das meinen zumindest versierte Anwälte, die hier einen Verstoß gegen deutsches Recht sehen. Erste Klagen sind bereits in Vorbereitung.Auf zwei Seiten wird in diesem Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) erläutert, was der Unterschied zwischen deutschen und britischen Policen ist und welche Gefahr man eingeht, wenn man sich für britische Policen entscheidet.
  • Drum prüfe, wer sich ewig bindet...
    OPTIMAL VERSICHERT 8/2008 Millionen Deutsche haben sich mit einer Lebensversicherung an ein Unternehmen gebunden. Entweder halten sie durch, oder sie müssen für eine vorzeitige Auflösung der Vertragspartnerschaft herbe Rendite einbußen hinnehmen.OPTIMAL VERSICHERT (8/2008) erläutert in diesem Ratgeber, warum es nicht sinnvoll ist seine Lebensversicherung vorzeitig zu beenden.
  • Betreuung nach dem Beinbruch
    OPTIMAL VERSICHERT 5/2008 Wer als privat Versicherter nach einem Klinikaufenthalt nicht in der Lage ist einzukaufen oder zu putzen, bekommt jetzt Unterstützung. Manche Versicherer schicken Helfer, die sich um das Alltägliche kümmern. Zielgruppe dieses so genannten Assistance-Services sind vor allem Menschen ab 55.In diesem Artikel berichtet OPTIMAL VERSICHERT (5/2008) über den Assistance-Service, den einige Versicherer zur Verfügung stellen.
  • Leichter Weg zur Spitzen-Rente
    OPTIMAL VERSICHERT 5/2007 Wer bei seiner Altersvorsorge nicht alle Schäfchen im Trockenen haben muss, kann mit fondsgebundenen Rentenversicherungen mehr Rendite erzielen als mit klassischen Rentenpolicen. Nur sehr selten werfen die Fondspolicen weniger ab.Auf zwölf Seiten gibt OPTIMAL VERSICHERT (5/2007) Tipps für mehr Geld bei der Rente. Zudem sprach man mit Reinhard Kunz von der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung über Vor- und Nachteile von Fondspolicen.
  • ‚Garantien spielen eine entscheidende Rolle‘
    OPTIMAL VERSICHERT 6/2007 Die Kölner AXA Versicherung bietet bei ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung eine deutlich höhere Garantie als andere Versicherer. Und das, ohne die Rendite zu schmälern. Wie das geht, sagt Lebensversicherungsvorstand Heinz-Peter Roß im Interview.Die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT sprach in Ausgabe 6/2007 mit dem Vorstand der AXA Versicherung, Heinz-Peter Roß, über fondgebundene Lebensversicherungen und deren Garantien.
  • Lebensversicherung: „Versicherer kürzen zu früh“
    Finanztest 11/2014 Die Reform zum 7. August kostet Lebensversicherungskunden tausende Euro. Doch bei einigen waren die Versicherer vorschnell.In diesem dreiseitigen Artikel beschäftigt sich Finanztest (11/2014) mit dem neuen Lebensversicherungsrecht und den daraus resultierenden voreiligen Zahlungskürzungen.
  • Fondspolice mit Garantie
    OPTIMAL VERSICHERT 7/2007 Die Nürnberger Versicherungsgruppe setzt in der Lebensversicherung jetzt voll auf Fondspolicen. Auch für staatlich geförderte Produkte hat die Gesellschaft das passende Angebot. Der Sparer soll so ‚ansehnliche Renditen‘ erhalten.OPTIMAL VERISCHERT (7/2007) präsentiert in dieser Ausgabe einen Ratgeber, der die Fondspolicen der Nürnberger Versicherungsgruppe erläutert.
  • Die Sicherheit zählt
    OPTIMAL VERSICHERT 7/2007 Sparbriefe sind eine beliebte Form der Geldanlage. Die Vorzüge: Sie sind absolut sicher und auch die Verzinsung ist festgeschrieben. Und sie sind eine Alternative zur Lebensversicherung.OPTIMAL VERISCHERT (7/2007) erläutert in diesem Ratgeber die Finanzdienstleistung Sparbrief und nennt die Vor- und Nachteile.
  • Sichere Rente für den Chef
    OPTIMAL VERSICHERT 4/2007 Wer als Unternehmer im Alter nicht alt aussehen will, muss beizeiten etwas für sein Auskommen tun. Da kaum Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung bestehen, sind Pensionszusagen die zentrale Säule der Altersversorgung.Auf zwei Seiten beschäftigt sich die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (4/2007) mit dem Thema Altersvorsorge für Unternehmer und stellt verschiedene Modelle und Anbieter vor.
  • Versicherer horten ihre Gewinne
    OPTIMAL VERSICHERT 2/2007 Die Börsen laufen gut und Versicherer können mit ihren Kapitalanlagen ansehnliche Erträge erzielen. Dennoch schreiben viele Lebensversicherer ihren Kunden weiterhin nicht gerade üppige Gewinne gut.Die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT geht in Ausgabe 2/2007 auf die Verzinsung von Lebensversicherungen ein und erklärt, warum mancher Versicherer trotz guter Erträge diese nicht an den Kunden weitergibt.
  • Wenn das Geld knapp wird ...
    OPTIMAL VERSICHERT 1/2007 Sie haben einen finanziellen Engpass? Oftmals muss da die Lebensversicherung dran glauben. Anstatt diese zu kündigen gibt es aber bessere Wege, an Geld zu kommen.In der Rubrik „Bloss nicht!“ informiert OPTIMAL VERSICHERT in Ausgabe 1/2007, dass man nicht die Lebensversicherung kündigen muss, um im Falle eines finanziellen Engpasses an Geld zu gelangen.
  • Neue Risikolebensversicherung nicht attraktiv
    Finanztest 6/2013 Im Schnelltest war eine Risikolebensversicherung. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Lebensversicherung: „Jetzt gibts Geld“
    Finanztest 4/2006 Die Lebensversicherer müssen zahlreichen Kunden Geld nachzahlen. Freuen dürfen sich viele Kunden, die ihren Versicherungs-Vertrag zwischen Ende Juli 1994 und Mitte 2001 abgeschlossen und frühzeitig gekündigt haben. Die Richter des Bundesgerichtshofs verurteilten im Oktober 2005 unklare Vertragsklauseln zur Auszahlung bei Kündigung. Die Versicherer hätten Kunden nur unzureichend über mögliche hohe Verluste bei einer Kündigung informiert. Kunden, die aus solchen Verträgen ausgestiegen sind, haben Anspruch auf eine Mindestauszahlung in Höhe von knapp der Hälfte der eingezahlten Beiträge. Stornoabzüge erklärten die Richter für unberechtigt. Langsam zahlen die Versicherer das zu Unrecht einbehaltene Geld aus. Die Exkunden müssen ihre Forderungen aber schriftlich stellen. Denn Leserzuschriften und eine Umfrage von FINANZtest zeigen: Von selbst rückt bisher kein Lebensversicherer einen Nachschlag heraus.FINANZtest informiert über die Auszahlungspraxis der Lebensversicherer, sagt, wer einen Nachschlag beanspruchen kann, und gibt Tipps zum Thema.

Kapitalbildende Lebensversicherungen

Der Abschluss einer Lebensversicherung zur Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall wird besonders Familien angeraten. Kapital-Lebensversicherungen hingegen sind als Kapitalanlage nur selten lukrativ, da nur ein vergleichsweise geringer Teil der Kapitalbildung dient. Dies gilt auch für fondgebundene Lebensversicherungen, obwohl sich mit ihnen höhere Renditen erzielen lassen.

Der Abschluss einer Lebensversicherung dient in erster Linie zur Absicherung und Versorgung der Hinterbliebenen mit einer vorher festgelegten Kapitalsumme im Todesfall. Sie sind daher vor allem für (junge) Familien zur Pufferung des Verdienstausfalls ratsam. Ehepaare haben außerdem die Möglichkeit, eine Lebensversicherung auf zwei Personen an Stelle von zwei - insgesamt teureren - Einzelverträgen abzuschließen, die jedoch nur einmal zur Auszahlung kommt. Eheähnliche Gemeinschaften jedoch sollten in diesem Fall bedenken, dass auf die Auszahlung noch die Erbschaftssteuer fällig wird. Wer damit rechnet, dass im Alter der Versorgungsausfall im Todesfall nicht so hoch sein wird, kann auch eine Lebensversicherung mit fallender Auszahlungssumme wählen, deren Beiträge ebenfalls günstiger sind. Der größte Nachteil einer Lebensversicherung besteht darin, dass die Kapitalsumme ausschließlich im Todesfall ausbezahlt wird, in der Regel jedoch nicht bei Vertragsende. Nach Meinung von Versicherungsexperten ist dagegen die zweite Form der Lebensversicherung, die Kapital-Lebensversicherung, ein äußerst zweischneidiges Schwert. Dies liegt vor allem darin begründet, dass sie eine Todesfallversicherung mit einer Kapitalanlage kombiniert, letztere aber aufgrund der niedrigen Renditen, der hohen Verwaltungskosten sowie des letztendlich nach Abzug der Summe für den Todesfall sehr niedrigen Sparbetrags sich nur selten lohnt. Dies kommt aber auf die genauen Konditionen der Versicherungsgesellschaft an. Der Vorteil einer Kapitallebensversicherung liegt hauptsächlich darin, dass der vereinbarte Auszahlungsbetrag nicht nur im Todesfall, sondern auch nach dem Ende der Vertragslaufzeit ausgeschüttet wird. Lohnenswert kann diese Form der Versicherung hingegen als Steuersparmodell für Selbständige und bei Krediten für vermietete Wohnungen sein sowie als Teil einer betrieblichen Altersversorgung, insofern der Arbeitgeber die Beiträge bezahlt. In allen anderen Fällen wird vom Abschluss einer solchen Versicherung tendenziell eher abgeraten und empfohlen, zur Kapitalbildung flexiblere und rentablere Sparmodelle zu benutzen. Eine gewisse Ausnahme bilden hier noch die fondgebundenen Lebensversicherungen, mit denen sich zwar höhere Renditen erzielen lassen, aber auch hier drücken Kosten die Abschlussrendite gegenüber reinen Fondsmodellen.