Linux-Organizer

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  • Sharp Zaurus SL-5500G
    Organizer / PDA im Test: Zaurus SL-5500G von Sharp, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Linux-Organizer
    weitere Daten
  • Gmate Yopy YP 3000
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Linux-Organizer
    weitere Daten

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 12/2002
    Erschienen: 11/2002

    Immer auf dem Laufenden

    Testbericht über 14 PDAs

    Einfache Graustufenanzeige oder hochwertiges Farbdisplay? Palm OS-System oder Pocket PC von Microsoft? Das sind die Grundfragen bei der Auswahl eines persönlichen digitalen Assistenten - Personal Digital Assistant, kurz: PDA. Die Minicomputer verwalten Termine, speichern Texte, kalkulieren Tabellen, spielen Musik oder zeigen Bilder. Je nach Ausstattung,

    zum Test

  • Ausgabe: 7/2002
    Erschienen: 06/2002

    Führungskraft

    Testbericht über 1 PDA

    Testumfeld: Einzeltest

    zum Test

  • Ausgabe: 7/2002
    Erschienen: 06/2002

    Handlicher Linux-Begleiter

    Testbericht über 1 PDA

    Testumfeld: Einzeltest

    zum Test

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Organizer-Linux

Linux-Organizer mit dem OPIE-Betriebssystem wie Sharps Zaurus-Linie und HPs iPAQ-Serie zeichnen sich durch hoch entwickelte Sicherheitsstandards und große Flexibilität in der Gerätekommunikation aus. Besonders schlank ist dagegen Maemo für Nokias Internet Tablets. Neu ist OpenMoko, ein OpenSource-Projekt. Auf PDAs kommen mittlerweile vielfach sehr ähnliche Betriebssysteme zum Einsatz wie auf Smartphones, da die Grenzen zwischen beiden Gerätetypen immer mehr verschwimmen. Linux hat diesen Sprung vom PDA zum Smartphone bislang nur in Teilen vollzogen und auch auf PDAs ist das Betriebssystem erstaunlich selten zu finden. Aus der PC-Welt folgt Linux noch immer das Vorurteil, ein System vor allem für Bastler und ausgewiesene Experten zu sein. Doch gerade für PDAs gibt es mittlerweile verschiedene speziell angepasste Distributionen, die sich ausgesprochen bequem und intuitiv nutzen lassen. Einige PDAs nutzen OPIE (Open Palmtop Integrated Environment), so Sharps Zaurus-Linie und Hewlett-Packards iPAQ-Serie. Es ist bekannt für seine ausgesprochen hoch entwickelten Sicherheitsprozeduren und die hohe Flexibilität in der Kommunikationsfähigkeit. So kann via Bluetooth, IrDA und Netzwerk mit OPIE-PDAs kommuniziert werden und Plugins ermöglichen zusätzlich Handschrifterkennung und Tastatureingaben. Daneben ist vor allem Maemo für Nokias Internet Tablets der Typen 770, N800 und N810 und weitere Handhelds von größerem Bekanntheitsgrad. Es basiert auf dem freien GNOME-Desktop und wurde deutlich verschlankt, um so eine optimale Nutzung auch mit dem geringeren Hauptspeicher von PDAs zu erzielen. Ganz neu ist das Projekt „OpenMoko“ der gleichnamigen Firma, welches darauf abzielt, ein neues Betriebssystem für GSM-Smartphones mit Organizercharakter zu erschaffen. Der sehr offene Entwicklungsprozess zielt darauf ab, möglichst viele Entwickler weltweit einzubinden und dem neuen Betriebssystem eine möglichst kostengünstige und großflächige Verbreitung zu ermöglichen.