Autobörsen

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  • Onlineshop im Test: Online-Autokauf von MeinAuto.de, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Onlineshop im Test: Online-Neuwagenkauf von autodiscountnord.de, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Onlineshop im Test: Online-Autohaus von carneoo.de, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Onlineshop im Test: Online-Neuwagenkauf von ecars.de, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Onlineshop im Test: Internet-Autokauf von apl24.de, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
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  • Onlineshop im Test: Internet-Autohaus von netcar.de, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Onlineshop im Test: Autohandel von autohaus24.de, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Onlineshop im Test: Leasing-Plattform von leasingtime.de, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • rabatt-auto.de Internet-Autokauf

    Onlineshop im Test: Internet-Autokauf von rabatt-auto.de, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • mobile.de Online Autobörse

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  • Webmobil 24 Online Autobörse

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  • automarkt.autobild.de Online Autobörse

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  • autoboerse.de Online Autobörse

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  • webauto.de Online Autobörse

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Online-Autobörsen Testsieger

Tests

Alle anzeigen
Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Konsument

    • Ausgabe: 12/2015
    • Erschienen: 11/2015
    • Seiten: 3
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    Einmal hin und retour

    Testbericht über 15 österreichische Onlineshops

    Bei den überprüften heimischen Onlineportalen gab es keine groben Schnitzer, aber große Unterschiede hinsichtlich Kosten, Retournierungs- und Zahlungsmöglichkeiten. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 15 Onlineshops aus Österreich, die man hinsichtlich der Kriterien Versand und Zahlungen sowie Rückabwicklung untersuchte. Die Urteile der Prüfer reichten von „sehr

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    • ADAC Motorwelt

    • Ausgabe: 9/2013
    • Erschienen: 09/2013
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    Der Preiskampf

    Testbericht über 12 Online-Autobörsen

    Internetportale werben mit hohen Rabatten beim Neuwagenkauf. Der ADAC testete die Anbieter und ließ sie gegen 50 Autohäuser antreten. Testumfeld: Im Vergleich waren 12 Onlineportale. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „sehr mangelhaft“. Grundlage der Beurteilung waren die Kategorien Preis, Transparenz und Bedienung/Angebot.

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    • Auto Bild

    • Ausgabe: 5/2010
    • Erschienen: 02/2010
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    Diese Seiten helfen weiter

    Testbericht über 15 Auto-Onlineportale

    Autobild.de ist das große, bunte Automagazin im Internet. Daneben gibt es aber in der weiten Welt des Web diverse spezielle Seiten für Autofans. Oft nur für den Spaß, viele aber auch mit handfestem Nutzwert, etwa wenn es um den Online-Einkauf mit Rabatt geht. 15 solcher empfehlenswerten Seiten stellen wir hier vor, ihr Spektrum reicht vom Autokauf über die Reifen-

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Ratgeber

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    • Computer Bild

    • Ausgabe: 11/2012
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 3
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    Autokauf im Internet

    Neuwagen-Portale locken mit RABATTEN BIS ZU 40 PROZENT. COMPUTERBILD zeigt, was dahintersteckt. In diesem dreiseitigen Artikel stellt die Zeitschrift Computer Bild (11/2012) Internet-Anbieter für Autos vor und erläutert, wie man bei Suche und Bestellung vorgeht.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Autobörsen

  • Eine gute und gleichzeitig schlechte Nachricht erreicht uns vom Internet-Versandhaus Amazon. Zuerst die gute: Kunden können fortan auf der Suche nach umweltfreundlichen Produkten einen „grünen“ Filter bemühen, der dazu führt, dass Produkte, die mit dem Umweltzertifikat EPEAT (Electronic Product Environmental Assessment Tool) beziehungsweise Energy Star ausgezeichnet wurden, angezeigt werden. Die schlechte Nachricht: Den Service bietet Amazon derzeit – oder genauer: hoffentlich nur vorerst – ausschließlich auf seiner amerikanischen Seite an.
  • Frisches aus dem Netz?
    Computer Bild 18/2010 Das Online-Kaufhaus Amazon liefert seit Juli auch Lebensmittel - und erntete dafür viel Kritik. COMPUTERBILD hat geprüft, ob's wirklich so schlimm ist.
  • Das Shoppen des Tennis-Equipments im Netz ist schön bequem und hat weitere Vorteile, die auf der Hand liegen: Es gibt keinen Ladenschluss, ein riesiges Sortiment und man kann sich in aller Ruhe einen Überblick verschaffen. Allerdings sollte man unbedingt Preise vergleichen, so das ''Tennismagazin'', das in seiner aktuellen Ausgabe acht Tennisversender testete. Die Preise variieren teilweise enorm. Große Unterschiede gab es auch bei der Lieferung, die zwischen 24 Stunden und einer Woche lag.
  • Wie treffsicher fischen Preissuchmaschinen das günstigste Angebot für ein Produkt aus dem Netz? Die Zeitschrift „Computer“ machte die Probe aufs Exempel und prüfte in einem Test sechs Preis-Suchmaschinen auf ihre Erfolgsquote. Testsieger wurde guenstiger.de , die damit ihrem Namen alle Ehre macht – im Gegensatz zu billiger.de , die viel zu häufig teure Preisangebote lieferte. Nur knapp den Testsieg verpasst hat hingegen geizhals.at/deutschland.
  • Gamer-Herzen werden angesichts dieser Nachricht wahrscheinlich etwas schneller schlagen: Razor hat endlich seinen Europa-Web-Store gelauncht. Die Seite ist in den Sprachen Englisch oder Deutsch abrufbar, Französisch soll ab dem 15. Juli dazu kommen. Von nun an wird es auch hierzulande noch einfacher sein, an die neuesten Razor-Produkte heranzukommen – und zwar bevor sie in den Fachgeschäften ausliegen. Bisher musste man dafür den umständlichen Weg über die amerikanische Herstellerseite gehen, bei einer Bestellung fielen außerdem noch hohe Versandkosten und Importzölle an.
  • Dinner-Auction - Gutscheine für Restaurants ersteigern
    Webspitze.de 5/2009 Testkriterien waren unter anderem Bedienbarkeit, Unterhaltungswert und Informationswert.
  • DeineSchokoladen - Die eigene Schokolade erstellen
    Webspitze.de 1/2009 Testkriterien waren unter anderem Bedienbarkeit, Unterhaltungswert und Informationswert.
  • edelight shopping
    PCgo 11/2007 Die Internetseite wurde nach Inhalt, Gestaltung und Technik bewertet.
  • E-Mails: „Rückzieher im Netz“
    Finanztest 1/2004 E-Mails erleichtern die Kommunikation. Gibt es aber nach einem Internetgeschäft Streit, eignen sich die elektronischen Nachrichten kaum als Beweismittel. Denn Käufer und auch Verkäufer können sich leicht aus Geschäften herauswinden, die mittels E-Mail oder Onlineangebot geschlossen wurden. Sie müssen nur behaupten:“Ich war es nicht.“ Der Beweis des Gegenteils gelingt meist nicht.FINANZtest erklärt die Rechtslage und sagt, worauf Verbraucher achten sollten.
  • connect 12/2003 Testumfeld:Im Vergleich waren zehn Online-Handy-Shops. Das Urteil lautet: 1 x „sehr gut“, 6 x „befriedigend“, 2 x „ausreichend“ und 1 x „mangelhaft“.
  • Scharfes aus Finnland
    Messer Magazin 4/2015 Ein Webshop wurde getestet und erhielt 3,9 von 5 möglichen Punkten. Die Bewertungskriterien waren Layout / Seitenaufbau, Navigation, Sortiment, Produktinformationen, Bilder / Videos, Zahlungs- und Kontaktmöglichkeiten.
  • Stiftung Warentest (test) 10/2001 Der Service ist freundlich, die Waren sind top: Die STIFTUNG WARENTEST hat zwölf Online-Supermärkte getestet. Hier gibt es Kaffee, Käse, Wurst und Brot: 24-Stunden am Tag. Bestellt wird per Mausklick. Geliefert wird am Tag. Meist kommen die Boten bis 21 Uhr. Bei einigen Anbietern aber erst ein bis zwei Tage nach der Bestellung. Die Online-Supermärkte operieren in Großstädten und Ballungsräumen. Schwachpunkt: Die Onlinedienste machen viele kleine Fehler. So kommt Frischkäse statt Mascarpone, H-Milch statt Frischmilch oder ein Suppenhuhn statt des bestellten Brathähnchens. Nur zwei von zwölf Internet-Supermärkten sind ohne Tadel. Immerhin: Auf Reklamationen reagieren die Anbieter stets kulant. Fazit: Eine Dienstleistung mit Zukunft.Testumfeld:12 Online-Supermärkte mit Lieferservice im Test: 2 x „gut“, 8 x „befriedigend“ und 2 x „ausreichend“.

Autobörsen

Die Autoportale in Deutschland werden im Wesentlichen von zwei Namen beherrscht: Mobile.de und Autoscout24.de. Auf den Plätzen dahinter rangiert eine Handvoll kleinerer Anbieter. Diese Online-Börsen haben die traditionelle Art der Fahrzeugangebote aus den Tageszeitungen und Fachzeitschriften allmählich immer weiter ins Abseits gedrängt. Mobile.de, 1996 gegründet, offeriert in seiner Datenbank den größten Fahrzeugbestand. Der Ableger des Auktionshauses eBay überschritt bei den angebotenen Autos als erster die Millionengrenze. Mit einem Abstand von rund 15 Prozent folgt die Konkurrenz von Autoscout24, einer Tochter der Deutschen Telekom. Zu Pkw.de besteht bereits eine große Lücke, der Drittplatzierte erreichte 2009 bei einer Auswertung der CAR-Universität Duisburg-Essen mit rund 430.000 inserierten Fahrzeugen nicht einmal die Hälfte des Fahrzeugbestandes von Autoscout24. Anbieter wie Gebrauchtwagen.de, Motoso.de oder Webmobil24.de liegen noch weiter zurück. Der Spitzenreiter Mobile.de kann bei älteren Fahrzeugen und beim Händlerbestand einen besonders deutlichen Vorsprung vor allen anderen verzeichnen. Bei den Gebrauchtwagen unter 2.500 EUR dominieren die beiden Branchenführer noch eindeutiger, während die kleineren Anbieter den Abstand verringern können, wenn die Autos teurer werden. Gemeinsam ist allen, dass Privatleute und gewerbliche Händler den Datenbankbestand nach verschiedenen Kriterien filtern zu können. Wer etwa aus dem Millionen-Pool von Mobile.de einen Alfa Romeo des Modells Alfasud heraussuchen möchte, gelangt innerhalb von Sekunden zu den wenigen vorhandenen Fahrzeugen, die sich anhand von Baujahr, Laufleistung, Standort, Motorisierung und Preis immer enger eingrenzen lassen. Während Händler für ihre Angebote Gebühren entrichten müssen, ist der Service für Privatleute kostenlos. Als Mobile.de dies änderte, wanderte die Kundschaft zu Autoscout24 und anderen Mitbewerbern ab, bis der Marktführer seinen Schritt rückgängig machte. Wer gleich mehrere Autobörsen auf einmal durchforsten möchte, kann auf die Hilfe von Software zurückgreifen. Ein Beispiel hierfür wäre Autobingooo, das in einer Demoversion heruntergeladen werden kann und ab 25 Euro käuflich zu erwerben ist. Wer seine Fahrzeugsuche häufiger ernsthaft betreiben will, kommt ohne solche Unterstützung nicht aus. Professionelle Programme dieser Art kosten pro Jahr 900 Euro, mit ihnen verschaffen sich Händler beim Reagieren auf Angebote einen Zeitvorteil, bei dem der gewöhnliche private Interessent bei attraktiven Angeboten in den Online-Autobörsen stets das Nachsehen hat.