Auktionshäuser

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Online-Auktionshäuser Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Konsument

    • Ausgabe: 12/2015
    • Erschienen: 11/2015
    • Seiten: 3
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    Einmal hin und retour

    Testbericht über 15 österreichische Onlineshops

    Bei den überprüften heimischen Onlineportalen gab es keine groben Schnitzer, aber große Unterschiede hinsichtlich Kosten, Retournierungs- und Zahlungsmöglichkeiten. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 15 Onlineshops aus Österreich, die man hinsichtlich der Kriterien Versand und Zahlungen sowie Rückabwicklung untersuchte. Die Urteile der Prüfer reichten von „sehr

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    • Computer - Das Magazin für die Praxis

    • Ausgabe: 7/2013
    • Erschienen: 05/2013
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    Handwerker gesucht

    Testbericht über 6 Handwerker-Auktionsportale

    Umzugskisten schleppen, Wände streichen oder Fliesen legen: Auf Handwerker-Portalen ersteigern Sie die passende Dienstleistung. Die Redaktion hat sechs Handwerker-Auktionsseiten getestet. Testumfeld: Im Vergleich der Zeitschrift Computer - Das Magazin für die Praxis wurden 6 Handwerker-Portale getestet und 1 x mit „sehr gut“, 4 x mit „gut“ und 1 x mit „befriedigend“

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    • Computer Bild

    • Ausgabe: 26/2011
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 4
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    Test: Technikkauf bei Amazon und eBay

    Testbericht über 2 Onlineshops für Consumer Electronics

    GÜNSTIGE Angebote, ZUVERLÄSSIGER Versand – das erwartet man von einem Online-Shop wie dem Marktführer Amazon. Doch Ebay will dem Platzhirsch mit Neuware von Profi-Verkäufern den Rang ablaufen. Das Test-Duell schafft Klarheit. Testumfeld: Im Test waren zwei Onlineshops, die beide die Note „gut“ erhielten. Getestete Kriterien waren Angebotsumfang und Grundfunktionen,

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Ratgeber zu Auktionshäuser

Alternativen zu Ebay

Mittlerweile tummeln sich zahllose Auktionshäuser im deutschsprachigen Internet. Die Bekannteste ist dabei sicherlich Ebay, aber auch andere Anbieter haben für Käufer und Verkäufer ihre Vorteile. Hier eine kleine Übersicht der aktuellen Angebote.

eBay

1995 gegründet ist eBay das weltweit größte Internetauktionshaus. Zum Start ins neue Jahr ändert sich einiges für eBay-Kunden. Ein neues Gebührenmodell soll für mehr Klarheit sorgen, gleichzeitig zieht die Plattform aber auch ihre Preise an. Erst ab dem 21. Angebot pro Verkäufer und Monat eine Gebühr in Höhe von 50 Cent pro Artikel fällig. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Auktion oder um ein Festpreis-Angebot handelt. Die Verkaufsprovision steigt von bisher neun auf nun zehn Prozent. Der Höchstsatz wächst damit von ehemals 75 auf 199 EUR kräftig an. Pro eingestellten Angebot können nun bis zu zwölf Bilder kostenfrei hochgeladen werden.

Hood

Nach Ebay ist Hood der derzeit größte deutsche Anbieter. Rein optisch gleicht es im Aufbau der Ebay-Seite, doch die Unterschiede stecken im Detail. So fallen für Verkäufer weder Anzeigegebühren noch Verkaufsprovisionen an. Von gewerblichen Nutzern wird mittlerweile eine Verkaufsprovision verlangt. Das Angebot deckt viele Lebensbereiche ab, allerdings ist es nicht so gut ausgebaut wie bei Ebay. Wenn Sie bevorzugt mit privaten Käufern und Verkäufern agieren, sollten Sie sich für Hood entscheiden.

Etsy

Aus Übersee macht die E-commerce-Webseite Etsy auf sich aufmerksam. Diese hat sich auf den Kauf und Verkauf von handgemachten Produkten aus dem Bereichen Fotografie, Mode, Schmuck, Kosmetikprodukte und Spielzeug spezialisiert. Auch Kunstwerke und Designartikel finden sich hier. Im Gegensatz zu anderen Geschäftsmodellen agiert das Unternehmen weltweit und ist vor allem in den Vereinigten Staaten sehr beliebt. Verkäufer müssen für jedes eingestellte Angebot 20 US-Cent bezahlen. Bei einem Verkauf wird eine Provision von 3,5 Prozent fällig. Viele der Artikel lassen sich aber nicht nach Deutschland verschiffen oder sind mit hohen Versandkosten und Steuern durch den Zoll belegt.

Fairnopoly

Relativ neu im Geschäft ist die deutsche Plattform Fairnopoly. Seit Ende 2013 auf dem Markt präsent soll der Schwerpunkt auf einem fairen Handel liegen bei dem nicht nur Käufer und Verkäufer profitieren. Pro Verkauf fallen sieben Prozent Gebühren vom Verkaufserlös an. Ein Prozent davon geht dabei als Spende an Initiativen, die sich gegen Korruption einsetzen. Gebühren fallen nur bei einem erfolgreich verkauften Artikel an, ansonsten ist das Einstellen der Angebote umsonst. Sofern innerhalb eines Quartals ein Artikel erfolgreich vermittelt wurde, fällt zusätzlich eine Gebühr von einem Euro an.

Auxion

Für Sammler ist Auxion eine echte Option zu eBay. Die meisten Angebote sind in den Bereichen Modellautos und Briefmarken zu finden. Das Einstellen von bis zu 20 Artikeln ist kostenlos. Danach werden rund fünf Euro pro Monat fällig. Die monatliche Mitgliedsgebühr beträgt einen Euro. Das Angebot ist weitestgehend werbefrei.

AuVito

Schnäppchenjäger sollten sich das Angebot von AuVito ansehen. Diese Plattform finanziert sich komplett über Werbebanner und hat viele Angebote, die nur einen Euro kosten. Wie bei eBay lässt sich ein Startpreis für Aktionen im Vorfeld festlegen. Private Verkäufer sind hier aber eher die Ausnahme. Hier steht eher der gewerbliche Handel im Fokus.

Booklooker

Gegen Provision werden neue und gebrauchte Artikel wie Bücher, Hörbücher, Spiele und Musik über Booklooker vermittelt. Einstell- und andere Gebühren werden nicht verlangt und auch umfangreiche Produktbeschreibungen und das Hochladen von Produktfotos sind kostenfrei. Booklooker verkauft nicht selbst, sondern vermittelt lediglich das Geschäft zwischen den Kaufvertragsparteien. Der Verkäufer schließt mit dem Kunden ein Geschäft auf eigenen Namen und eigene Rechnung ab. Um die Vermittlung erfolgreich durchzuführen, verlangt Booklooker sowohl vom Verkäufer als auch vom Käufer eine vorhergehende Registrierung auf der Plattform.

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Weitere Ratgeber zu Auktionshäuser

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 3/2015
    • Erschienen: 02/2015
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Onlineauktionen: „Mit Recht (v)ersteigern“

    Früher gab es mehr Flohmärkte, heute gibts Ebay. Doch der Marktplatz birgt Risiken. Sie können Käufer wie Verkäufer teuer zu stehen kommen. Was man beim Kaufen und Verkaufen auf Online-Marktplätzen zu beachten hat, wird in diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift test (3/2015) näher erläutert.

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 1/2015
    • Erschienen: 12/2014
    • Seiten: 3
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    Versteigerungen: „Hammerpreis“

    Wenn Fundsachen unter den Hammer kommen, hat das einen besonderen Reiz. Vor allem für Schnäppchenjäger. Sie sollten beim Steigern aber einige Regeln beachten.

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    • PC NEWS

    • Ausgabe: Nr. 1 (Dezember 2012/Januar 2013)
    • Erschienen: 11/2012
    • Seiten: 25
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    Tipps ... und Tricks

    Wie Sie Ihren Arbeitsalltag erleichtern und Programme effektiv nutzen können, sowie ein zehnseitiges Windows 8-Special finden Sie auf den nächsten 25 Seiten.

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Auktionshäuser

Auktionshäuser haben das Internet zum größten Online-Marktplatz der Welt und Internetversteigerungen zum Volkssport gemacht. Branchenführer eBay jedoch setzt nur noch knapp ein Drittel mit echten Privatauktionen um, den Rest teilen sich Profihändler und "Powerseller". Hunderte weiterer Auktionsportale wiederum werben mit Gebührenverzicht oder bedienen ausgewählte Marktsegmente. Bei einer Auktion wird von einem potentiellen Käufer ein Gebot zu einer zu versteigernden Ware gemacht. Mit seinem Gebot gibt der Interessierte an, welchen Preis er zu zahlen bereit ist. Zum höchstgebotenen Preis wird die gewünschte Ware letztendlich versteigert. Neben dem traditionellen Auktionshaus gibt es nun auch das Online-Auktionshaus, das im Wesentlichen wie sein Vorgänger funktioniert. Zu Unterscheidungsmerkmalen zählen die Begutachtung und Besichtigung der Ware sowie die Dauer der Auktion.

Beim Online-Auktionshaus wird die Ware vom Verkäufer beschrieben und präsentiert, wodurch sie eher subjektiv dargelegt wird. Meist werden ein Mindestpreis und ein bestimmter Zeitrahmen festgelegt, in dem Gebote abgegeben werden können. Für die Versteigerung eines Artikels kann ein Auktionszeitraum von wenigen Tagen bis hin zu Wochen eingeräumt werden. Die Zahlung erfolgt dann direkt vom Käufer an den Verkäufer.

Stellt der Käufer später beim Artikel Mängel fest, kann das durchaus problematisch werden. Wird die Versteigerung nämlich von einer Privatperson gehalten, kann diese eine Sachmängelhaft vollständig ausschließen. Dem Kaufinteressierten bleibt im Grunde nichts anderes, als dem Verkäufer, dessen Angaben und gegebenenfalls dem Bild der Ware zu vertrauen. Eine Garantie darüber, dass die Ware fehlerfrei ist, gibt es nicht. Im Gegenzug muss der Warenanbieter darauf vertrauen, dass er sein Geld bekommt. Einige Online-Auktionshäuser stellen allerdings ein Portal zur Verfügung, in dem Käufer und Verkäufer bewertet werden können. So haben Auktionsinteressierte die Möglichkeit, Informationen über Käufer und Verkäufer einzuholen und sind zumindest gewarnt, wenn andere Auktionsteilnehmer bereits schlechte Erfahrungen mit der Person gemacht haben.