Rollmöpse

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2007
    Erschienen: 12/2006
    Seiten: 6

    Gelb-braun und tranig

    Gelb-braun und tranig

    Der Griff ins Supermarktregal gleicht einem Dreh am Glücksrad: Eine gute Packung Matjesfilet nordische Art zu erwischen ist eher Zufall. Viele Filets waren gelblich verfärbt, tranig und sogar schleimig. Testumfeld: Im Test waren 17 Matjesfilets nordische Art, darunter zwei, die derzeit nicht im Angebot sind. Das Urteil lautet: 2 x „gut“, 10 x „befriedigend“ und 5 x

    zum Test

  • Ausgabe: 1/2006
    Erschienen: 12/2005

    Fischlein, deck dich!

    Testbericht über 7 Rollmöpse

    Nach einer durchzechten Silvesternacht brauchen Sie einen Katerkiller, der wirkt. Wie haben 7 Rollmops-Gläser geangelt. Testumfeld: Im Test waren sieben Rollmöpse mit Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 Sternen.

    zum Test

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 1/2014
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 1

    Rezept: „Zweierlei Fisch-Happen“

    Matjes mit Bohnen, Forelle mit Fenchel – die Kombinationen schmecken morgens zum Brunch und abends beim Empfang. Dieser einseitige Artikel aus der Zeitschrift test (1/2014) verrät, wie man zwei verschiedene Happen mit Matjes und Forelle zubereitet, die zu jeder Zeit genießbar sind.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Rollmöpse

  • test (Stiftung Warentest) 1/2015 Teils werden sie kaltgeräuchert angeboten oder mit Raucharoma, eingelegt in Öl. Damit sie dem Räucherlachs optisch näher kommen, werden geräucherter Seelachs und Alaska-Seelachs rot gefärbt. Um Verwechslungen mit Räucherlachs zu vermeiden, muss auf dem Etikett der Hinweis "Lachsersatz" stehen. Keine Vorräte anlegen. Räucher- lachs ist ein empfindliches Produkt. Kaufen Sie ihn daher nur nach Bedarf.
  • Bioprodukte: „Wo Bio schwach ist und wo stark“
    test (Stiftung Warentest) 10/2007 Bestimmte Zusatzstoffe sind tabu. Bei hochverarbeiteten Lebensmitteln haben Biohersteller bisher die größten Probleme, ihre Produktqualität konkurrenzfähig zu machen. Bioprodukte überzeugen oft nicht, wenn sie hochverarbeitet sind, wie zum Beispiel diese Testergebnisse zeigen: Margarine (test 5/02). Biomargarine kann ernährungsphysiologisch und sensorisch mit konventioneller schwer mithalten. Der Grund: Das Pflanzenöl darf nicht gehärtet oder umgeestert werden.
  • Zusammengesetzte Fleischreste, Analogkäse oder gepresstes Fischmuskeleiweiß – die Lebensmittelplagiate lauern in zahllosen Fertigprodukten, die über unseren täglichen Speisenplan wandern. Wer auf diese Art von Lebensmittelersatz keine Lust hat, sollte einen Blick auf die Schwarze Liste der Verbraucherzentrale Hamburg werfen. Wie das Magazin Discountfan.de berichtet, ist ein Fall dabei besonders kurios: Die angebliche „Surimi Garnele“.
  • Ein wirklich guter Fang
    healthy living 2/2009 Adieu, Thunfisch, Seehecht und Kabeljau, Hai, goodbye ... Wenn wir jetzt nicht die Notbremse ziehen, sind die Meere bald leer gefischt. Wir sagen Ihnen, welche Arten Sie noch mit gutem Gewissen genießen dürfen. Und worauf Sie beim Einkauf achten solltenIn diesem Ratgeber aus Ausgabe 2/2009 der healthy living erfahren Sie, welche Fische aufgrund des übermäßigen Fischfangs noch bedenkenlos gegessen werden könne und auf was man vor dem Verzehr achten sollte.

Rollmöpse

Der traditionelle Rollmops wird aus einem noch zusammenhängenden Heringsfilet hergestellt, es gibt aber auch Hersteller, die einfach zwei Heringslappen zusammenrollen. Die Geschmacksrichtungen variieren wenig, es gibt aber Rollmöpse mit saurer Gurke oder mit Gewürzgurke. In einer abgewandelten Version wird ein Brathering verwendet. Rollmöpse sind nicht nur traditioneller Bestandteil des Katerfrühstücks sondern auch klassisches Party-Häppchen und Finger-Food auf offenen Buffets. Der traditionelle Rollmops wird dabei aus einem Heringsfilet ohne Haut und Gräten hergestellt, das zwar von Kopf und Seitenflossen befreit wurde, an der Rückenflosse aber noch zusammenhängt. Gefüllt ist er wahlweise mit einer sauren oder einer Gewürzgurke, selten kommen auch Weißkrautsalat oder Sauerkraut zum Einsatz. Durch die Verbindung über die Rückenflosse hält das Ganze besonders gut und kann problemlos in kleinen Häppchen verzehrt werden, ohne den Rollmops erst zu entrollen. Etwas wackliger ist die günstigere Herstellungsmethode, bei der einfach komplett von allen Flossen befreite Heringsfilets zusammengelegt werden. Hier hält nur das spitze Holzstäbchen die Konstruktion zusammen. Man unterscheidet dies im Handel durch die Bezeichnungen „Heringslappen“ für das zusammenhängende Filet mit Rückenflosse und „Heringsfilet“ für zwei zusammengerollte Einzelfilets. Es gibt neben den bereits genannten Varianten auch noch solche, bei denen zur Konservierung nicht die typische Essig-Salz-Lake zum Einsatz kommt, sondern Speisegelantine. Dies soll eine längere Haltbarkeit herbeiführen, schmeckt aber nicht unbedingt jedem Rollmops-Fan. Das Gleiche gilt für Varianten, bei denen statt frischer Heringsfilets vorgegarter Brathering verwendet wird, der einen leicht rauchigen - eben angebratenen - Geschmack besitzt.