Sockel-775-Motherboards

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Produktwissen und weitere Tests zu 775-Motherboards

Buch mit sieben Siegeln? PC Games Hardware 1/2013 - Mit den richtigen Einstellungen im BIOS-Nachfolger UEFI legen Sie den Grundstein für ein schnelles, leises und stabiles System. Asrock macht den Anfang in unserer Reihe; weitere Hersteller folgen.

Platinenwechsel PC Games Hardware 6/2012 - Regelmäßig werden wir von Lesern bezüglich des Mainboard-Um- bzw. -Einbaus um Rat gebeten. In diesem Artikel erläutern wir Ihnen den kompletten Vorgang und räumen mit Mythen auf.

BIOS und UEFI: 33 Tipps PC Games Hardware 4/2012 - Im zweiten Teil der Artikelreihe PCGH 33 zeigen wir die wichtigsten Tipps für BIOS beziehungsweise für dessen Nachfolger UEFI – so optimieren Sie ältere PCs oder holen alles aus dem neuen Rechner.

Austausch-Motor Computer Bild Spiele 8/2011 - Der Spiele-PC ist zu langsam? Ein Austausch der Hauptplatine bringt ordentlich Speed unter die Haube. Wie's geht, steht hier.

USB hoch drei PCgo 11/2010 - Fast 15 Jahre ist es her, seit eine Gruppe aus sieben Firmen den USB-Standard zur Marktreife brachte und immerhin schon neun Jahre sind seit Markteinführung der USB-2.0-Schnittstelle vergangen. Kein Wunder, dass es Zeit ist für etwas Neues: USB 3.0 heißt das Zauberwort. In diesem Artikel aus Ausgabe 11/2010 der PCgo wird über die neue Schnittstellengeneration USB 3.0 berichtet.

Skylake, aber günstig? PC Games Hardware 8/2016 - Einzig das Protzen mit übermäßig vielen USB-3.0-Ports, während andernorts knappe High-Speed-IO-Ports zu Lane-Sharing zwingen, irritiert. Würde die zuvor getestete Konkurrenz aus gleichem Hause in Form des Z170 Gaming K4 nicht einen Tick schneller booten, etwas flinker und sparsamer rechnen und minimal kühler bleiben, wäre das Extreme4 dank seiner guten Ausstattung die neue Universalempfehlung, so ziehen die im Alltag nicht spürbaren Leistungsunterschiede die Endnote etwas nach unten.

Skylake-Xeon für alle? PC Games Hardware 7/2016 - Dafür bietet Gigabyte, ebenso wie Supermicro, noch zwei klassische PCI-Slots. Die PCI-Nutzung beim X150-plus WS wird aber erneut durch die knappen Ressourcen des C232 geschmälert, denn das alte Format wird über eine PCI-E-PCI-Bridge bereitgestellt, die sich ihre Lane beim M.2-Slot klaut. Dieser ist bei verbauter PCI-Karte auf maximal zwei PCI-Express-3.0-Lanes beschränkt, aber zum Glück werden nur wenige Anwender alte Erweiterungskarte mit modernsten SSDs kombinieren.

Skylake-Mittelklasse PC Games Hardware 11/2015 - Da DDR3-Skylake-Mainboards aufgrund der fallenden DDR4-Preise nur für Aufrüster interesssant sind, die alten RAM weiterverwenden möchten, testen wir das Mainboard trotzdem mit DDR3-2133 und 1,5 V. Wie bei jedem Betrieb mit erhöhter Spannung besteht hierbei die Gefahr von CPU-Schäden und einer verringerten Lebensdauer. Bislang liegen uns aber selbst von stark übertakteten Systemen mit noch einmal deutlich höheren Spannungen keine Berichte über zerstörte CPUs vor.

Mainboards für Skylake PC Games Hardware 10/2015 - Die hierfür nötige ×8/×4/×4-Aufteilung mag für die Server- und Workstationkomponenten sinnvoll sein, mit denen Supermicro sonst arbeitet, für Spieler wäre eine Beschränkung auf Dual-GPU-Betrieb mit zwei gut kühlbaren Karten aber die bessere Wahl gewesen. Wer mehr als zwei GPUs nutzen möchte, ist dagegen bei Gigabyte richtig. Die 16 Lanes der CPU binden beim Z170X Gaming G1 zunächst zu einen PLX-PCI-Express-Switch an.

Unter- bis Oberklasse PC Games Hardware 7/2015 - So bleibt er bei Einsatz einer Dual-Slot-Grafikkarte frei, wird aber von Triple-Slot-Kühlern verdeckt. Letztere sind auf 55-Euro-Mainboards zwar sehr selten, aber das vier Slot breite Board würde eigentlich einen größeren Abstand ermöglichen. Vorbildlich gibt sich Gigabyte: Selbst bei Einsatz einer Triple-Slot-Karte bleibt Platz für drei ×1-Karten (ATX-Slotposition 1, 7 und im ×1/×4-Slot an Position 5) und eine PCI-Karte.

Fünf P55-Mainboards öffnen den Markt für Intels Core i5 Intel feiert mit seinen neuen P55-Mainboard-Chipsatz und dem Core i5-Prozessor seinen Einstand in der Mittelklasse. Kosten die X58-Mainboards noch um die 300 Euro, so sind die neuen P55er schon für rund die Hälfte zu haben. Die neue Architektur nennt sich „Lynnfield“ und soll die bereits von AMD besetzten Marktanteile wieder zurückholen. Das Magazin „PC Pr@xis“ holte sich zur Überprüfung fünf Mainboards der neuen Mittelklasse ins Testlabor.

Intel i5 661 + Intel DH55TC AwardFabrik 2/2010 - Schonwieder ein Sockel-1156-Review? Eine berechtigte Frage, haben wir doch erst kürzlich i5-750 und i3-540 miteinander verglichen. Da die CPU-Familie jedoch noch mehr zu bieten hat als diese beiden Modelle und Intel uns freundlicherweise ein Test-Kit mit einem neuen H55-Mainboard zur Verfügung stellte, folgt jetzt direkt der nächste Test auf dieser Plattform mit mehr Hintergrundinformationen zur neuen 32nm-Generation. Intel folgt weiter dem Tick-Tock Muster, schrumpft die Nehalem-Architektur auf 32nm und verpackt diese zuerst in den Sockel 1156. Dadurch, so verspricht Intel, soll mehr Leistung bei weniger Verbrauch möglich sein. Außerdem wurde auf diesem Weg Platz auf der CPU frei, welchen Intel nicht ungenutzt lassen wollte. Frei nach dem von AMD groß angekündigtem Fusions-Prinzip wanderte die GPU mit auf die CPU. Die GPU sitzt zwar mit der Northbridge zusammen noch in einem gesonderten DIE, aber der erste Schritt für die Integration ist gemacht. Im nächsten Schritt muss die CPU dann mit der GPU in einen gemeinsamen DIE gepackt werden. Ob Intel auch diesen Schritt zuerst schafft oder AMD schnell nachziehen kann, ist aktuell noch komplett offen. Zurück zur Gegenwart: Einen Core-i5 661 mit passendem DH55TC sendete uns Intel zum Test. Wie diese Kombination sich schlägt, wird unsere Review zeigen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen. Getestete Kriterien waren Leistung, Preis/Leistung und Ausstattung.

DFI Lanparty UT ICFX3200-T2R/G PC Games Hardware 4/2007 - Quälend lange mussten Übertakter auf DFIs ICFX3200-T2R/G warten - die erste und bisher einzige Platine mit RD600-Chip. Hat es sich gelohnt? Leider nur bedingt.

Kontron ‚KT965/Flex‘ Review EPIAcenter.de 4/2007 - Testkriterien waren Performance, Handhabung sowie Geräuschentwicklung.

Asus P5K3/WIFI-AP PC Magazin 8/2007 - Im Gegensatz zu MSI, das mit dem P35 Platinum ein Hybrid-Board mit sowohl DDR2- als auch DDR3-Unterstüzung anbietet, setzt Asus auf dedizierte Platinen.

Abit Fatal1ty AA8XE PC Magazin 2/2005 - Neben dem Verfasser dieses Artikels wurden schon zahlreiche andere Hobby-Spieler Opfer von Fatal1ty, dem zurzeit wohl besten Ego-Shooter-Spieler der Welt. Abit hat sich den jungen Mann als Werbeträger gesichert und wirbt mit dessen Namen für eine Mainboard-Serie, die laut Hersteller weit gehend nach den Wünschen des Profi-Spielers gestaltet wird.

Warten auf Quad Core PC Professionell 1/2007 - Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Ergonomie und Service.

Das Triple-Grafik-Board PC Professionell 10/2005 - Gleich drei Grafikschnittstellen stellt das Mainboard Dual-915GL von Asrock bereit. Das Interessante dabei: Der verwendete Intel-915-GL-Chipsatz unterstützt eigentlich nur die im Chipsatz integrierte Grafik, trotzdem bietet das Board einen PCI-Express- und einen AGP-Slot für Grafikkarten.

Abit AG8 Third Eye GameStar 11/2004 - Drei Augen sehen mehr als zwei, denkt sich Abit beim AG8 Third Eye und packt dem Sockel-775-Mainboard ein externes Diagnose-Display bei.

EVGA 790i Ultra Spielesuechtig.de 5/2008 - Der neue Chipsatz bietet eine Reihe von Neuentwicklungen und natürlich auch Verbesserungen von altbewährten. Die größten Neuerungen des 790i SLI Ultra ist zum einen die Unterstützung von DDR3 Ram und der nativen Unterstützung von PCIe 2.0. Testkriterien waren unter anderem Ausstattung, Lautstärke Kühlung, Bios und Leistung.

Für sparsame Übertakter PC Professionell 1/2005 - Epox bietet Anwendern mit dem 5EGA+ eine stabile Plattform für aktuelle Intel-Prozessoren. Vor allem Overclocking-Fans werden dank des Turbo-Modus gefallen an dem Mainbord finden.

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775-Boards

Der Sockel 775 dient als Steckvorrichtung auf Mainboards für aktuelle Prozessoren der Pentium-4-, Celeron-D- und Core-2-Familien. Er ermöglicht höhere Systemtaktfrequenzen sowie einen höheren Front Side Bus als sein Vorgänger. Er ist der erste Sockeltyp, der Kontaktflächen statt Pins besitzt, da Pins zu elektromagnetischen Interferenzen neigen. Der Sockel 775 ist eine Steckvorrichtung auf Mainboards, die für Prozessoren der Pentium-4-, Celeron-D- und Core-2-Familien mit Prescott-, Prescott-2M-, Smithfield- und Gallatin-Kern vorgesehen ist. Der auch als "LGA775" oder "Sockel T" bezeichnete Sockeltyp löste 2004 den Sockel 478 ab, um höhere Taktfrequenzen und einen höheren Front Side Bus zu ermöglichen. Außerdem ging Intel mit dieser Sockelgeneration dazu über, statt der bis dato üblichen Kontaktpins ("Pin Grid Array") Kontaktflächen ("Land Grid Array", daher LGA775) zu benutzen. Dies verhindert eventuelle elektromagnetische Interferenzen, wie sie durch die extrem dicht beieinander stehenden Kontaktpins entstehen würden, bei der jeder Pin als Miniaturantenne seine Nachbarpins beeinflussen könnte. Mit dem Sockel 775 führte Intel zudem auf seinen Mainboards DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher und PCI-Express ein. Mainboards mit dem LGA775-Chipsatz ließen sich zunächst nur mit DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher der Typen PC2-3200, PC2-4200 und PC2-5300 bestücken, seit einigen Jahren werden aber auch PC2-6400-DIMMs unterstützt. Der Front Side Bus konnte auf bis zu 333 MHz Bustakt erhöht werden (Quadpumped, FSB1333). Als klassischer "Zero-Insertation-Force"-Sockel (ZIF-Sockel) ermöglicht es der Sockel 775, einen Prozessor ganz ohne Kraft am vorgesehenen Platz zu fixieren. Dazu dient ein kleiner Spannhebel, welcher den Prozessorkern auf die Kontaktflächen drückt.