Sockel-775-Motherboards

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    Zotac GeForce 9300-ITX WiFi

    Sockel 775; Mini-ITX

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    Asus Rampage Formula

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    Asus Rampage Extreme

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    GigaByte GA-X48-DQ6

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    Asus P5Q Deluxe

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    Asus P5Q Pro

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    GigaByte GA-EP45-DS3R

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    Intel DG45FC

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    Asus Maximus II Gene

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    Asus Striker II Formula

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    GigaByte EP45-DS3

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    Asus P5K

    Sockel 775; ATX

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    GigaByte GA-MA78GM-S2H (rev.1.0)

    Sockel AM2+, Sockel 775, Sockel AM2; Micro-ATX

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    Asus P5Q-E

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    GigaByte P43-ES3G

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    MSI X48 Platinum

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    MSI P45 Platinum

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    Asus Maximus II Formula

    Sockel 775; ATX

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Testsieger

Aktuelle Sockel-775-Mainboards Testsieger

Tests

    • Mini-ITX-Platinen - vier Modelle im Vergleich

      Die Redakteuere der Zeitschrift „PC Magazin“ holten sich vier aktuelle Mini-ITX-Platinen von Asus, Gigabyte und Zotac ins Testlabor. Nach dem großartigen Siegeszug der Netbooks haben sich die   weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 01/2011

      Zotac GeForce 9300 ITX-WIFI (REVIEW)

      Testbericht über 1 Sockel-775-Mainboard

      Immer mehr Leistung, gepackt auf weniger Fläche… So in etwa könnte man die Entwicklung des ITX Standards erklären. Zotac ist nicht nur bei Grafikkarten ein Spezialist sondern kennt sich auch im Mainboard Markt hervorragend aus. Heute stellt Zotac mit dem GeForce 9300 ein weiteres ITX Wifi Board vor. Testumfeld: Einzeltest.  weiterlesen

    • Zwei Mini-Mainboards für Performance-Freaks

      Ob Asus Maximus II Gene im Micro-ATX-Format oder gar das Zotac 9300-ITX in noch kleinerer Version gewählt wird ist beinahe gleichgültig, denn beide Boards sind technisch so ausgereift und stabil,   weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu 775-Motherboards

  • Doppelher(t)z
    PC Games Hardware 2/2011 Mit dem Classified SR-2 lässt sich ein System mit zwei Sockel-1366-Prozessoren, zwölf CPU-Kernen und 24 Threads realisieren. Wir testen, für wen sich die High-End-Platine von EVGA lohnt.
  • Das preisgünstig auch gut bedeuten kann, bewiesen die vier P55-Mainboards im Test des Magazins „PC Games Hardware“. Insbesondere das 95 Euro billige Asrock P55 Pro wurde mit ausgezeichneten Werten zum Testsieger gekürt. Aber auch die Ausstattung konnte die Tester voll überzeugen, da Diagnose-LEDs, zwei eSATA-, ein FireWire- und digtale Audio-Ports von keinem anderen Board geboten wurden. Wer ein 1156er Mainboard noch günstiger kaufen möchte, kann noch auf die Version im Micro ITX-Format zurückgreifen.
  • Die Redakteuere der Zeitschrift „PC Magazin“ holten sich vier aktuelle Mini-ITX-Platinen von Asus, Gigabyte und Zotac ins Testlabor. Nach dem großartigen Siegeszug der Netbooks haben sich die stromsparenden kleinen Platinen mit Intel Atom Prozessoren immer beliebter gemacht. Und da die Bestückung mit Doppel-Kern-Atom-CPUs nicht für den Netbook-Markt erlaubt wurde, finden diese jetzt Platz in den leisen Nettops. Langsam aber sicher bieten immer mehr Gehäuse-Hersteller entsprechend preisgünstige Umgebungen für die kleinen Platinen an, so dass dem Eigenbau eines Mini-PCs nichts mehr im Wege steht.
  • Drei Mini-ITX Mainboards mit nVidia ION-Chipsatz revolutionieren den Nettop-Bereich. Waren bislang immer nur relativ schwache Intel Grafik-Chips in Verbindung mit den Atom-Mainboards zu finden, lösen jetzt die starken IONs in Verbindung mit Dual Core Atom-Prozessoren die Grafikflaute ab. Die Leistung des neuen Chipsatzes entspricht einer GeForce 9400 und ermöglicht flüssiges Abspielen von Blu-rays.
  • Was vor kurzer Zeit noch undenkbar war, ist jetzt durch den neuen nForce 790GX-Chip in Kombination mit der Southbridge SB750 möglich geworden: man kann mit einem Onboard-Chip spielen. PC Games Hardware testete fünf Mainboards mit 790GX-Chip auf Spieletauglichkeit und Ausstattung. Im Gesamtergebnis schnitten alle Mainboards mit guten Noten ab, deckten dabei eine Preisspanne von 80 bis 180 Euro ab.
  • DFI Lanparty UT ICFX3200-T2R/G
    PC Games Hardware 4/2007 Quälend lange mussten Übertakter auf DFIs ICFX3200-T2R/G warten - die erste und bisher einzige Platine mit RD600-Chip. Hat es sich gelohnt? Leider nur bedingt.
  • Biostar TF7150U-M7
    PC Magazin 4/2008 Auf den ersten Blick unscheinbar, bietet die Mini-ATX-Platine (24,4 x 24,4 cm) von Biostar einiges, was manch teurere Boards vermissen lassen.
  • Kontron ‚KT965/Flex‘ Review
    EPIAcenter.de 4/2007 Testkriterien waren Performance, Handhabung sowie Geräuschentwicklung.
  • Oberklasse-Kombi
    GameStar 9/2008 Getestet wurden die Kriterien Spieleleistung, Zukunfts-Prognose sowie Aufrüstbarkeit.
  • Die Spitze erobert
    PC Professionell 2/2007 Die Benotung basiert auf den Kriterien Leistung, Ausstattung, Ergonomie und Service.
  • EVGA 790i Ultra
    Spielesuechtig.de 5/2008 Der neue Chipsatz bietet eine Reihe von Neuentwicklungen und natürlich auch Verbesserungen von altbewährten. Die größten Neuerungen des 790i SLI Ultra ist zum einen die Unterstützung von DDR3 Ram und der nativen Unterstützung von PCIe 2.0. Testkriterien waren unter anderem Ausstattung, Lautstärke Kühlung, Bios und Leistung.
  • Epox 5NVA+ SLI
    PC Games Hardware 9/2005 Im klassischen Platinengrün präsentiert Epox sein erstes SLI-Mainboard für Intels Sockel 775. Kann der Nachzügler mit den Asus- und Abit-Platinen konkurrieren?
  • Für sparsame Übertakter
    PC Professionell 1/2005 Epox bietet Anwendern mit dem 5EGA+ eine stabile Plattform für aktuelle Intel-Prozessoren. Vor allem Overclocking-Fans werden dank des Turbo-Modus gefallen an dem Mainbord finden.
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775-Boards

Der Sockel 775 dient als Steckvorrichtung auf Mainboards für aktuelle Prozessoren der Pentium-4-, Celeron-D- und Core-2-Familien. Er ermöglicht höhere Systemtaktfrequenzen sowie einen höheren Front Side Bus als sein Vorgänger. Er ist der erste Sockeltyp, der Kontaktflächen statt Pins besitzt, da Pins zu elektromagnetischen Interferenzen neigen. Der Sockel 775 ist eine Steckvorrichtung auf Mainboards, die für Prozessoren der Pentium-4-, Celeron-D- und Core-2-Familien mit Prescott-, Prescott-2M-, Smithfield- und Gallatin-Kern vorgesehen ist. Der auch als "LGA775" oder "Sockel T" bezeichnete Sockeltyp löste 2004 den Sockel 478 ab, um höhere Taktfrequenzen und einen höheren Front Side Bus zu ermöglichen. Außerdem ging Intel mit dieser Sockelgeneration dazu über, statt der bis dato üblichen Kontaktpins ("Pin Grid Array") Kontaktflächen ("Land Grid Array", daher LGA775) zu benutzen. Dies verhindert eventuelle elektromagnetische Interferenzen, wie sie durch die extrem dicht beieinander stehenden Kontaktpins entstehen würden, bei der jeder Pin als Miniaturantenne seine Nachbarpins beeinflussen könnte. Mit dem Sockel 775 führte Intel zudem auf seinen Mainboards DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher und PCI-Express ein. Mainboards mit dem LGA775-Chipsatz ließen sich zunächst nur mit DDR2-SDRAM-Arbeitsspeicher der Typen PC2-3200, PC2-4200 und PC2-5300 bestücken, seit einigen Jahren werden aber auch PC2-6400-DIMMs unterstützt. Der Front Side Bus konnte auf bis zu 333 MHz Bustakt erhöht werden (Quadpumped, FSB1333). Als klassischer "Zero-Insertation-Force"-Sockel (ZIF-Sockel) ermöglicht es der Sockel 775, einen Prozessor ganz ohne Kraft am vorgesehenen Platz zu fixieren. Dazu dient ein kleiner Spannhebel, welcher den Prozessorkern auf die Kontaktflächen drückt.