Gute Standmixer mit mehr als 300 Watt und 3 Messern gibt es schon für kleines Geld. Teure Mixer bieten sogar Zusatzfunktionen und Automatikprogramme. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Standmixer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

64 Tests 52.500 Meinungen

Die besten Standmixer

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Auf die Leis­tung kommt es an

Stärken
  1. vielfältige Einsatzmöglichkeiten (Herstellung von Smoothies, Crushed Ice, Nussmus etc.)
  2. gute Smoothies auch mit Modellen bis 100 Euro möglich
  3. teilweise sehr nützliche Spezialfunktionen (z.B. Kochfunktion)
Schwächen
  1. grüne Smoothies schaffen nur teure Hochleistungsmixer

Standmixer im Vergleich: Darauf achten die Experten besonders

Der Philips-Standmixer verarbeitet Obst zu einem Smoothie. Standmixer pürieren Obst und Gemüse zu leckeren Smoothies. (Bildquelle: philips.de)

Nehmen Fachmagazine wie Stiftung Warentest und Co. Standmixer genauer unter die Lupe, legen die Tester am meisten Wert auf das Endergebnis. Je nach Leistungsfähigkeit des Mixers werden dafür verschiedene Zutaten verwendet. Mit einem gut bewerteten normalen Mixer aus dem unteren und mittleren Preissegment gelingen Ihnen zumindest Milchshakes und Smoothies aus Obst.
Nehmen Sie mehr Geld in die Hand für ein Gerät mit entsprechend hoher Wattzahl (ab 1.000 Watt) – einem sogenannten Hochleistungsmixer – sollten Sie damit darüber hinaus Eis crushen und grüne Smoothies mit Kräutern verarbeiten können. Auch das Mahlen von Nüssen und Herstellen von beispielsweise Mandelmus gehört dazu.

Doch egal, ob Ihre Zutaten nun eher weich oder hart sind, das Ergebnis muss immer eine homogene und fein pürierte Masse sein. Je mehr Stückchen enthalten sind, desto schlechter werden die Modelle in dieser Disziplin bewertet. Bei Eiswürfeln sollten diese alle ungefähr die gleiche Größe haben. Sind die Würfel zu klein, sodass Eismatsch entsteht, oder zu groß, wird abgewertet.

Standmixer haben in der Regel nicht sehr viele Bedienelemente, in den meisten Fällen einen Drehknopf und ggf. noch ein paar Tasten für Zusatzfunktionen. Diese sollten einfach zu betätigen und möglichst selbsterklärend sein. Auch bei der Handhabung des Mixkrugs gibt es einiges zu beachten: Ist der Deckel leicht zu öffnen und schließen? Lässt er sich ohne großen Kraftaufwand auf den Sockel setzen? Und gelingt es, den Smoothie ohne große Sauerei in der Küche auszugießen?

Sind die Messer entnehmbar, erleichtert das die Reinigung. Eine herausnehmbare Messereinheit vereinfacht die Reinigung. (Bildquelle: philips.de)

Ist der Shake oder Smoothie fertig gemixt, geht es an die Reinigung. Wir empfehlen Ihnen Modelle mit herausnehmbaren Teilen. Sind diese nicht entnehmbar, sollten Sie darauf achten, dass sie zumindest gut erreichbar sind.
Da ein Mixer mit scharfen Messern betrieben wird, spielt die Sicherheit in Testberichten eine wichtige Rolle. Die Messereinheit sollte im Idealfall stoppen, sobald der Behälter nicht richtig aufgesetzt ist bzw. sich überhaupt nicht auf dem Sockel befindet. Ansonsten besteht ein hohes Verletzungsrisiko. Des Weiteren wird die Dichtigkeit des Deckels überprüft, da es sonst ärgerliche Spritzer beim Püriervorgang gibt.

Das sind die leistungsstärksten Mixer


Kann ich bedenkenlos zu einem günstigen Standmixer vom Discounter greifen?

Ob Sie für einen Mixer 50 oder 500 Euro ausgeben, hängt ganz davon ab, wofür Sie das Gerät einsetzen wollen. Für die Herstellung von Shakes oder Smoothies aus weichen Zutaten müssen Sie nicht unbedingt ein Modell aus der Oberklasse kaufen. Das schaffen auch Geräte aus dem unteren Preissegment (bis ca. 50 Euro) weitestgehend ohne Probleme.

Allerdings sollten Sie bei sehr preiswerten Geräten, wie man sie beispielsweise in Discountern erhält, besonders auf die technischen Daten achten. Hat ein Gerät weniger als 300 Watt, sollten Sie besser die Finger davonlassen. Es sei denn, Sie mögen große Stücke in Ihrem Shake. Oft besitzen Mixer vom Discounter auch nur ein 2-flügeliges Messer, mit dem die Zutaten meist eher hin- und hergeschoben statt ordentlich zerkleinert werden. Doch dass günstige Modelle nicht zwangsläufig gleichbedeutend sind mit mangelhafter Ausstattung, beweisen die Standmixer von Lidl. Der SSMC 600 A1 beispielsweise hat mit 600 Watt ordentlich Power und sogar 4 Messer.

Wann lohnt es sich mehr zu investieren?

Der Standmixer von KitchenAid ist perfekt für grüne Smoothies geeignet. Leistungsstarke Standmixer (hier der KitchenAid Artisan Power Blus Blender) zerkleinern auch hartes Gemüse und Kräuter zu grünen Smoothies. (Bildquelle: kitchenaid.de)

Wollen Sie neben Smoothies auch Crushed Ice herstellen können, sollten Sie eine Preisklasse höher gehen. Bis ungefähr 100 Euro finden sich zahlreiche Modelle, die auch mit härteren Zutaten gut zurechtkommen. Sie bieten teilweise auch spezielle Features wie Automatikprogramme oder eine Kochfunktion. Im Gegensatz zu Küchenmaschinen mit einer Kochfunktion, mit denen Sie ganze Gerichte zaubern können, lassen sich in Mixern aber höchstens Suppen zubereiten.
Die Königsdisziplin für einen Standmixer ist der grüne Smoothie. Hier gilt es, faserreiche Zutaten wie Kräuter, Grünkohl oder Blattspinat so fein zu häckseln, dass hinterher keine lästigen Reste zurückbleiben. Das schaffen nur Hochleistungsmixer, die durch ein spezielles Zusammenspiel aus Leistung, Umdrehungen und Messerqualität die Strukturen der Blätter zerstören können. Das hat allerdings auch seinen Preis. Doch wenn Sie Ihren Mixer regelmäßig benutzen und bereit sind, mindestens 150 Euro auszugeben, können Sie fast alles zubereiten: Von Mandelmus über Babybrei bis hin zu Getreidemehl ist alles möglich.

Diese Standmixer haben das größte Fassungsvermögen


Smoothie Maker:  kleine Standmixer to go

WMF KÜCHENminis Mix on the go Neu am Markt: Ein akkubetriebener Smoothie Maker mit Messereinheit im Deckel zum frischen Pürieren unterwegs. (Bildquelle: wmf.com)

Sie nehmen gerne einen Frühstückssmoothie mit zur Arbeit, haben aber keine Lust, jeden Morgen den großen Mixer anzuwerfen? Dann sind kleine Smoothie Maker vielleicht eine Alternative für Sie. Ihr Vorteil: Sie sind wesentlich kompakter als ein Standmixer und ihr Mixbehälter ist gleichzeitig auch Trinkbecher. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Reinigungsaufwand, da nur ein Behälter schmutzig wird. Die Bedienung ist auch sehr einfach, da Sie meist nur den Behälter herunterdrücken müssen, damit der Mixvorgang startet. Dadurch sind natürlich aber auch die Einsatzmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Je nach Power ist nur das Zerkleinern von Obst oder weichem Gemüse möglich, bei hochtourigen Modellen höchstens noch das Crushen von Ice. Dafür sind sie aber auch recht preiswert.

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Standmixer im Vergleich: Darauf achten die Experten besonders
  2. Das sind die leistungsstärksten Mixer
  3. Kann ich bedenkenlos zu einem günstigen Standmixer vom Discounter greifen?
  4. Wann lohnt es sich mehr zu investieren?
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