Medikamente Krätze Bestenliste

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Rezeptfrei

Rezeptfrei

1-9 von 9 Ergebnissen
  • Strathmann Antiscabiosum für Kinder 10%, Emulsion

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    277  Meinungen

    1

  • Strathmann Antiscabiosum 25%, Emulsion

    Gut

    1,6

    1  Test

    2407  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Antiscabiosum 25%, Emulsion von Strathmann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • gepepharm Crotamitex Salbe

    Gut

    1,7

    1  Test

    96  Meinungen

    3

  • gepepharm Crotamitex Gel

    Gut

    1,8

    1  Test

    316  Meinungen

    4

  • gepepharm Crotamitex Lotio

    Gut

    2,0

    1  Test

    108  Meinungen

    5

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  • Hermal Jacutin Gel

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

  • Infectopharm Infectoscab 5%, Creme

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

  • Hermal Jacutin Emulsion

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

  • gepepharm Crotamitex Lotio / Gel / Salbe

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

Infos zur Kategorie

Schnelle Behand­lung mög­lich

Die Krätze wird medizinisch als Scabies bezeichnet und steht für eine parasitäre Hauterkrankung, die von Mensch zu Mensch und in seltenen Fällen wird auch eine Übertragung durch Kleidung oder Wohnräume vermutet. Die Assoziation der Krätze mit asozialen und unhygienischen Verhältnissen ist schlichtweg falsch. Es verhält sich wie bei allen parasitären Erkrankungen so, dass dort verbreitet werden, wo viele Menschen zusammenkommen. So sind Schulen, Kindergärten, ja sogar Krankenhäuser Verbreitungsorte der Parasiten und es ist erkrankten Bediensteten von öffentlichen Gemeinschaftseinrichtungen per Gesetz verboten, dort eine Tätigkeit auszuüben.

Wie Krätze entsteht

Die 0,3 bis 0,5 Millimeter großen Weibchen der Krätzemilbe werden meist durch Hautkontakt übertragen. Sie bohren sich bevorzugt dort in die Haut, wo nur eine geringe Hornschicht vorhanden und eine gute Durchblutung gegeben ist. Hautfalten, Fingergrund- und Handgelenke gehören zu den bevorzugten Stellen, wo das Milbenweibchen Kanäle in der Haut bohrt und dort seinen Kot und die Eier ablegt. Eine seltenere Erkrankungsform ist Pseudoscabies, die von einem Tier übertragen werden kann. Dabei wird der Mensch als sogenannter Fehlwirt befallen.

Krankheitsverlauf

Nach einer Zeit von zwei bis fünf Wochen kommt es zur ersten Immunreaktion des befallenen Körpers, der dann massiv gegen die Milbenproteine, Eier und Kot der Parasiten reagiert. Als erstes Symptom wird ein starkes Jucken in den betroffenen Hautregionen festgestellt. Zu allem Überfluss kann es auch an nicht befallenen Stellen zu allergischen Reaktionen kommen. Durch die nächtliche Bettwärme sinkt die Juckreizschwelle und es kommt durch Kratzen an den meist schon Bläschen oder Papeln befallenen Stellen zu Hautläsionen. Je nach Abwehrlage und individuellem Juckempfinden kommt es im Anschluss häufiger zu sekundären, bakteriellen Infektionen der Stellen, die im schlechtesten Fall in Abszesse mit Lymphknotenbeteiligung übergehen können. Menschen mit vorhandener Immunsuppression haben nur wenig gegen eine explosionsartige Vermehrung der Parasiten zu setzen.

Behandlung

Die Behandlung muss grundsätzlich mit Insektiziden erfolgen, die mehr oder weniger toxische Nebenwirkungen haben können. Der Einsatz der Präparate erfolgt deshalb nur kurzfristig. Mit 5-prozentiger Permithrinsalbe ist nach einmaliger Einreibung jeder Parasit abgestorben. Dieses ist weniger toxisch gegen Menschen als das früher sehr verbreitete Lindan (Jacutinsalbe). Rezeptfrei wird in Apotheken aus das deutlich weniger wirksame Crotamiton in vielen Formen angeboten.

von Christian

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