Medikamente Haarausfall

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Produktwissen und weitere Tests zu Haarwuchsmittel

Herpes genitalis Stiftung Warentest Online 4/2010 - Wenn die Abwehrkräfte nachlassen, können die Viren wieder aktiv werden und erneut eine akute Entzündung hervorrufen. Aus diesem Grund sind Herpesinfektionen bei Menschen mit einer Immunschwäche, zum Beispiel einer HIV-Infektion, relativ häufig. Auch Personen, die Arzneimittel einnehmen, die das Abwehrsystem unterdrücken, wie es zum Beispiel nach Organtransplantationen notwendig ist, leiden oft unter Herpesinfektionen.

„Läuse“ - rezeptfreie Medikamente Stiftung Warentest Online 4/2010 - Der Vorteil ist, dass das Mittel meist schon bei einmaliger Anwendung Läuse mitsamt den Nissen schnell und zuverlässig abtötet. Der Nachteil besteht darin, dass auch nach Abschluss der Behandlung aufgrund der langen Wirkdauer von Permethrin Wirkstoffreste in den Haaren oder auf der Kopfhaut verbleiben können. Diese Wirkstoffreste sind dann aber nicht mehr hoch konzentriert, sodass die Gefahr besteht, dass – wenn erneut Läuse auftreten – diese damit nicht mehr abgetötet werden.

„Ekzem, Neurodermitis“ - verschreibungspflichtige Medikamente Stiftung Warentest Online 4/2010 - Dabei handelt es sich um homöopathische Präparate, die sich nach den Grundsätzen dieses Buches nicht bewerten lassen und deshalb nicht näher besprochen werden. Allgemeine Informationen zu der genannten Therapierichtung finden Sie im Abschnitt "Homöopathische Arzneimittel" (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de).

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koffeinhaltige Shampoos

Es ist wie ein Ritual: Jeden Morgen schauen Millionen von Menschen kritisch in den Spiegel und fragen sich, wie viele Haare sie wohl diese Nacht wieder verloren haben. Haare sind uns wichtig, leib und teuer. Sie verkörpern Attraktivität, Jugendlichkeit und Vitalität. Nahezu jeder zweite Mann und fast ebenso viele Frauen sind jedoch vom Haarausfall betroffen. Dies kann viele Ursachen haben, bei Männern ist es jedoch meist hormonell bedingt. So beginnt der Haarausfall bei 90 Prozent der betroffenen Männer schon mit 20 bis 25 Jahren . Zuerst sind immer Stirn und Schläfen betroffen, die im Volksmund auch "Geheimratsecken" genannt werden. Später setzt sich der Haarausfall dann auf dem Schädeldach fort, so dass schließlich oft nur noch ein Haarkranz über den Ohren und am Hinterkopf übrig bleibt. Bei Frauen kommt es dagegen in den meisten Fällen zu einer Ausdünnung des Haares. Diverse Hersteller haben hier eine Marktlücke erkannt und verschiedenste Mittel gegen Haarausfall herausgebracht. Doch groß auch die Bemühung, wirklich helfen sollen diese Mittelchen laut Stiftung Warentest nicht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Ursache nur schemenhaft bekannt ist und daher noch weiter geforscht werden muss, um echte Abhilfe bieten zu können. Sparen Sie also lieber Ihr Geld, denn die Mittel gegen Haarausfall haben es preislich ganz schön in sich.