Fußboden-Heizsysteme

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  • Fußboden-Heizsystem im Test: ZEWO Flat von Zewotherm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Zewotherm ZEWO Flat

    • ohne Endnote
    • 1 Test
  • Climapor Elektro-Folienheizung

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
  • HoWaTech Jolly-Stone

    • Gut 1,7
    • 1 Test
  • Ho Wa Tec Aquaheat

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
  • Fußboden-Heizsystem im Test: ClimaComfort-System von Roth, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Roth ClimaComfort-System

    • ohne Endnote
    • 1 Test

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Ratgeber zu Schwingbodenheizungen

Modelltypen

Fußbodenheizungen werden aufgrund ihrer vielen Vorteile immer beliebter: Sie sind nicht sichtbar, platz- und energiesparend, effektiv und sorgen für ein gutes Raumklima. Wen man gerade dabei ist, ein Haus zu bauen oder seine eigene Wohnung von Grund auf sanieren möchte, hat man die Wahl zwischen verschiedenen Flächenheizungen. Grundsätzlich lassen sich Fußboden-Heizsysteme in Elektro- und Warmwasser-Heizungen unterscheiden. Aber auch spezielle Entwicklungen wie Fliesen- und Teppichheizungen sind darunter zu zählen.

Warmwasser-Heizung von Praktiker

Warmwasser-Heizungen

Bei Warmwasser-Heizungen werden wasserführende Rohre aus Kunststoff/ Kupfer im und unter dem Heizestrich modular, mäander- sowie schneckenförmig oder in Form von Kunststoffkapillarrohrmatten verlegt. Die gleichmäßigste Wärmeverteilung erreicht man, indem man die Rohre bifilar, also schneckenförmig, anordnet. Je kleiner der Rohrabstand ist umso geringer sind die Temperaturschwankungen im Raum. Baut man neu, eignet sich das Nasssystem am besten. Die Kunststoffrohre werden verlegt und anschließend mit Estrich vergossen. Nachteilig ist allerdings, dass man danach nichts mehr ändern kann. Möchte man eine Fußbodenheizung nachträglich installieren, sollte man sich für das Trockensystem entscheiden. In vorgefertigten Bodenelementen werden die Heizungsrohre verlegt und müssen nicht vergossen werden.

Elektroheizung von AEG

Elektro-Heizungen

Bei den Elektro-Heizungen werden Widerstandskabel oder Folien mit eingearbeiteten Heizleitern versehen. Diese Vorrichtung wird dann unter, im oder auf dem Estrich verlegt und ist aufgrund der flachen Bauweise besonders gut für niedrige Raumhöhen geeignet, da sie nicht zusätzlich viel Platz wegnimmt. Heizkabel mit einem Durchmesser von drei Millimetern etwa können direkt unter dem Fußbodenbelag verlegt werden. Wen man lediglich den Fußboden temperieren möchte, kann man auf Matten ab circa zwei Millimeter Höhe zurückgreifen. Für das Badezimmer werden Leitungen mit geerdetem Schirm eingesetzt, um Elektrounfälle zu vermeiden.

Fliesen- und Teppichheizung

Gerade das Bad ist prädestiniert für eine Fliesenheizung, da sie kalte Badfliesen verhindert. Diese Direktheizung arbeitet mit Heizmatten, die unter den Fliesen im Kleber oder einer Ausgleichsmasse verlegt werden. Teppichheizungen hingegen sind eher für den punktuellen Einsatz gedacht. Gerade, wenn man über kein Fußbodensystem verfügt, gibt es Stellen in der Wohnung, die schlecht beheizt werden. Die Flächenheizung wird direkt unter den Teppich gelegt. Das macht sich vor allem unter den Schreibtisch oder vor dem Sofa hervorragend und kann genauso schnell wie es angebracht wurde auch wieder entfernt werden.

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