Elektroinstallationssysteme

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  • Elektroinstallationssystem im Test: PA3-1000 Funk-Steckdosen von Intertechno, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    18 Meinungen
  • Gutkes Elektro Vertrieb All-in-Line

    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
  • Issendorff Local Control Network

    • ohne Endnote
    • 1 Test

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • smart homes

    • Ausgabe: 5/2008
    • Erschienen: 08/2008
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    Gebäudetechnik in Perfektion

    Testbericht über 1 Elektroinstallationssystem

    Zeiten ändern sich, der Fortschritt geht voran und so wie die Einführung von Schaltern und Tastern in Gebäuden einen einschneidenden Moment bildete, sind es heute Installationsbussysteme. Testumfeld: Einzeltest

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 3/2001
    • Erschienen: 04/2001
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    Das Ende des Kabelsalats

    Testbericht über 1 Elektroinstallationssystem

    Testumfeld: Einzeltest

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Ratgeber

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 5/2009
    • Erschienen: 08/2009
    • Seiten: 4
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    Hausautomation 2.0

    Schon vor Jahren haben Studien an den Universitäten gezeigt, welche Möglichkeiten eine Hausautomation bietet. Ob ein selbstständig einkaufender Kühlschrank oder die dezentrale Musiksteuerung, mögliche Anwendungen gibt es genug. Auf vier Seiten erklärt die Zeitschrift Heimwerker Praxis (5/2009), welche Möglichkeiten eine moderne Haussteuerung bietet.

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 9/2005
    • Erschienen: 08/2005
    • Seiten: 4
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    Ökostrom: „Keine windige Sache“

    Strom ist teuer in Deutschland. Gute Zeiten für Öko-Strom. Grüner Strom aus Sonne, Wasser und Wind ist kaum teurer aber viel umweltfreundlicher als normaler Strom aus Kohle oder Atomkraft. Zehn große Stromversorger bieten Ökostrom derzeit bundesweit an. Dazu kommen etwa 200 regionale Versorger und Stadtwerke. Preisvergleich: Eine Familie, die 4 000 Kilowattstunden im

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    • Stiftung Warentest Online

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 01/2006
    • Seiten: 3
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    Strommarkt: „Grüner Strom“

    Der neue Strommarkt ist da. Jetzt gibt es für private Haushalte die Möglichkeit, auf Strom aus regenerativen Quellen umzusteigen. Infos und Tipps rund um den Ökostrom finden Sie in diesem Ratgeber.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Elektroinstallationssysteme

  • Hausautomation 2.0
    Heimwerker Praxis 5/2009 Schon vor Jahren haben Studien an den Universitäten gezeigt, welche Möglichkeiten eine Hausautomation bietet. Ob ein selbstständig einkaufender Kühlschrank oder die dezentrale Musiksteuerung, mögliche Anwendungen gibt es genug.Auf vier Seiten erklärt die Zeitschrift Heimwerker Praxis (5/2009), welche Möglichkeiten eine moderne Haussteuerung bietet.
  • SPEZIAL Modernisierung Energie
    Guter Rat 5/2008 Schöner sparen mit neuer Technik Energiemix Der auroCompact von Vaillant verbindet ein Gasbrennwert-Heizgerät mit einem solaren Schichtladespeicher in einem Gehäuse. Zusammen mit dem Flachkollektor auroTherm versorgt das System ein Einfamilienhaus mit Wärme und Warmwasser. Pumpentausch Veraltete Heizungspumpen können Stromkosten von bis zu 150 Euro im Jahr verursachen. Oft arbeiten sie den ganzen Tag mit konstanter Leistung, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf.
  • Ökostrom: „Keine windige Sache“
    Stiftung Warentest (test) 9/2005 Strom ist teuer in Deutschland. Gute Zeiten für Öko-Strom. Grüner Strom aus Sonne, Wasser und Wind ist kaum teurer aber viel umweltfreundlicher als normaler Strom aus Kohle oder Atomkraft. Zehn große Stromversorger bieten Ökostrom derzeit bundesweit an. Dazu kommen etwa 200 regionale Versorger und Stadtwerke. Preisvergleich: Eine Familie, die 4 000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht, zahlt für Ökostrom etwa 800 Euro. Normaler Strom kostet im Schnitt 750 Euro. Fazit: Für nur vier Euro im Monat lässt sich eine Menge für die Umwelt tun. Gütesiegel und Stromlabel belegen, ob der gelieferte Strom tatsächlich aus regenerativen Energiequellen stammt.test stellt die Gütesiegel vor und zeigt die Preise im Vergleich.
  • Freier Strommarkt
    Stiftung Warentest Online 1/2006 Sie wollen ähnlich wie beim Telefonieren auch beim Strom Geld sparen? Das Energiewirtschaftsgesetz von April 1998 machte es möglich. Seither ist die Wahl des Stromproduzenten und demnach des Stromlieferanten auch für Sie als ganz normaler Haushaltskunde grundsätzlich möglich.Damit auch Sie für den neuen Strommarkt gerüstet sind, hat FINANZtest ein paar Informationen zusammengetragen, denn es gilt: Ohne Wissen kein Wechsel!
  • Strommarkt: „Grüner Strom“
    Stiftung Warentest Online 1/2006 Der neue Strommarkt ist da. Jetzt gibt es für private Haushalte die Möglichkeit, auf Strom aus regenerativen Quellen umzusteigen.Infos und Tipps rund um den Ökostrom finden Sie in diesem Ratgeber.

Elektroinstallationssysteme

Bei Elektroinstallationssystemen kann man zwischen dem klassischen Prinzip und dem neuen Bussystem unterscheiden. Klassischerweise werden Leitungen im Haus verlegt, durch die der Strom läuft. Das Bussystem hingegen setzt auf ein intelligentes Vernetzungssystem, bei dem die einzelnen Module des Hauses miteinander verbunden sind und Informationen austauschen. Die Hauptaufgabe von Elektroinstallationen ist es die elektrische Energie innerhalb eines Hauses zum gewünschten Ort zu transportieren. Hierfür wird im Haus ein verzweigtes Leistungssystem installiert. Bestandteile der Elektroinstallation sind daher Steckdosen, Schalter, Leuchten, Sicherungskästen und Hausanschlüsse. Unter Hausanschlüssen versteht man die Verbindungsstelle zwischen öffentlichem Niederspannungsnetz und der Verbraucheranlage des Gebäudes. Klassische Elektroinstallationen dienen zum Transport von Energie und zum Schließen oder Unterbrechen von Stromkreisläufen, damit beispielsweise Lampen aus- oder eingeschaltet werden können. Dieses Prinzip hat einen hohen Bedarf an Kabeln und Leistungen zur Folge und ist daher mit einem großen Material-, Kosten- und Arbeitsaufwand verbunden, da in den Haushalten zudem auch immer mehr Elektrogeräte zum Einsatz kommen. Die einzelnen Leitungen können dabei auf Putz, unter Putz oder im Putz verlegt werden. In den letzten Jahren ist aber auch das so genannte Bussystem aufgekommen. Dabei werden Energie und Information in zwei getrennten Leitungen transportiert. Der so genannte Installationsbus dient hierbei als Art zentraler Computer, der die Informationen der einzelnen Endgeräte, wie Heizkörper, Jalousien oder Lichtschalter aufnimmt, verarbeitet und die vorprogrammierten Handlungsbefehle an die einzelnen Fernschalter weitergibt. Auf diese Weise sind alle Geräte im Haus miteinander verbunden, können untereinander Informationen und Befehle austauschen und so effizienter vernetzt werden. Je mehr Geräte an dieses System angeschlossen sind, desto wirtschaftlicher kann es arbeiten. Bussysteme bilden daher die Voraussetzung für Gebäudeautomation. Dafür müssen die zu verbindenden Geräte allerdings busfähig, also mit einer programmierbaren Steuerelektronik ausgestattet sein. Neueste Systeme verzichten sogar ganz auf Verkabelung und können über Funk gesteuert werden. Grundlage der Planung zur Elektroinstallation ist ein Übersichtsplan, da es Festlegungen für die Anzahl an Steckdosen und Beleuchtungsauslässen, sowie für die Zahl der Stromkreise und die geforderten Schutzarten, gibt. Generell ist beim Umgang mit Elektroinstallationen Vorsicht geboten, da man sich schnell einen lebensgefährlichen Stromschlag zuziehen kann. Daher sind bestimmte Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten, wenn man mit Strom arbeitet.