Ich-AG, Minijob / Nebenjob

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 4/2013
    Erschienen: 03/2013
    Seiten: 2

    Minijobs: „Plus für Kleinverdiener“

    In diesem Jahr gelten ein paar neue Regeln für Minijobs. Wenn Mitarbeiter und Chef sie richtig nutzen, können beide profitieren. Die Zeitschrift test der Stiftung Warentest (Ausgabe 4/2013) erklärt auf diesen 2 Seiten die neuen Regeln im Bereich der Minijobs und zeigt, welche Vorteile sich daraus sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer ergeben können.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2006
    Erschienen: 07/2006
    Seiten: 1

    Existenzgründer: „Neue Förderung“

    Ab August 2006 gibts die neue Förderung für Existenzgründer. Sie ersetzt den Zuschuss für Ich-AGs und das Überbrückungsgeld für arbeitslose Arbeitnehmer, die sich selbstständig machen. Die Bundesagentur für Arbeit fördert jede Geschäftsidee, die Aussicht auf Erfolg hat. Geld vom Staat bekommen aber nur Beschäftigte in Arbeitbeschaffungsmaßnahmen und Arbeitslose,... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2004
    Erschienen: 04/2004
    Seiten: 5

    Interkulturelles Training: „Missverständnisse vermeiden“

    Andere Länder, andere Sitten. Je weiter die Globalisierung fortschreitet, um so wichtiger wird es, sich auch jenseits der Grenzen zurecht zu finden. Das notwendige Know-how vermittelt interkulturelles Training. Ein- bis dreitägige Seminare zu China und den USA hat die STIFTUNG WARENTEST untersucht. Kostenpunkt: Zwischen 320 Euro für 6,5 Stunden Unterricht bei der IHK... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Ich-AG, Minijob / Nebenjob

  • Existenzgründer: „Neue Förderung“
    Finanztest 8/2006 Ab August 2006 gibts die neue Förderung für Existenzgründer. Sie ersetzt den Zuschuss für Ich-AGs und das Überbrückungsgeld für arbeitslose Arbeitnehmer, die sich selbstständig machen. Die Bundesagentur für Arbeit fördert jede Geschäftsidee, die Aussicht auf Erfolg hat. Geld vom Staat bekommen aber nur Beschäftigte in Arbeitbeschaffungsmaßnahmen und Arbeitslose, die vor Beginn der Selbstständigkeit mindestens noch für 90 Tage Anspruch auf Arbeitslosengeld I oder ähnliche Leistungen haben. Selbst Arbeitslose, die schon einmal Überbrückungsgeld oder Zuschüsse für eine Ich-AG erhalten haben, können das Geld unter bestimmten Bedingungen bekommen.FINANZtest sagt, mit wie viel stattlicher Förderung Existenzgründer in Zukunft rechnen können, welche Bedingungen sie dafür erfüllen müssen und für wen es sich lohnt, bis zum 31. Juli das alte Überbrückungsgeld zu beantragen.
  • Kehrtwende ins Glück
    active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) Naja, meine Mama arbeitet halt in der Bank. Und da habe ich auch eine Banklehre gemacht", erklärt Steffi. Sie hätte damals nach der Schule sowieso nicht genau gewusst, was sie sonst hätte machen sollen. Also trat sie in die Fußstapfen der begeisterten Eltern. Auch wenn sie in der Ausbildung schon gespürt hatte, dass Zahlen und Geld nicht ihre Lieblingsthemen waren, ist sie seit sechs Jahren in der Filiale. Aber: "Ich habe diesen Weg eingeschlagen und will niemanden enttäuschen.
  • Existenzgründung: „Im warmen Regen“
    Finanztest 2/2004 Ja, wenn Ihnen bereits die Kündigung vorliegt. Noch vor Ende des Arbeitsverhältnisses können Sie Ihr Geschäftskonzept prüfen lassen und bei der Agentur für Arbeit (früher Arbeitsamt) Förderung beantragen. Schließt die Selbstständigkeit nahtlos an den alten Job an, werden Sie ohne Einschränkung gefördert. Haben Sie aber selbst ohne wichtigen Grund gekündigt und machen sich nicht sofort selbstständig, kann auch hier die Sperrfrist greifen, die für das Arbeitslosengeld gilt.
  • Interkulturelles Training: „Missverständnisse vermeiden“
    Finanztest 5/2004 Andere Länder, andere Sitten. Je weiter die Globalisierung fortschreitet, um so wichtiger wird es, sich auch jenseits der Grenzen zurecht zu finden. Das notwendige Know-how vermittelt interkulturelles Training. Ein- bis dreitägige Seminare zu China und den USA hat die STIFTUNG WARENTEST untersucht. Kostenpunkt: Zwischen 320 Euro für 6,5 Stunden Unterricht bei der IHK München und 1 531 Euro für 12 Stunden beim Global Competence Center.Erstaunliches Ergebnis: Manch billiger Kurs ist besser als die kostspielige Konkurrenz. Generell gilt: Bei Inhalt und Niveau gibts wenig zu meckern. Das Konzept der Kurse lässt dagegen oft zu wünschen übrig.FINANZtest hat Kurse zum interkulturellen Training untersucht und sagt, was gute Kurs ausmacht und worauf sie bei der Auswahl achten sollten.
  • Steuer-ABC für Existensgründung: „Nicht ohne das Finanzamt“
    Finanztest 9/2003 Der Weg zur Selbstständigkeit ist schwierig. Nicht zuletzt, da sich künftige Unternehmer im Steuerlabyrinth zurecht finden müssen: Freiberufler, Unternehmer oder Ich-AG - je nach künftigem Beruf und Status gelten für Selbstständige teilweise andere Steuerregeln.FINANZtest erklärt anhand von zwei Beispielen, mit welchen Steuerfragen sich künftige Selbstständige befassen müssen und gibt in einer Checkliste zusätzliche Hilfe für Existenzgründer.
  • Arbeiten in Europa: „Tschüs, Deutschland“
    Finanztest 6/2003 Jedes Jahr fahren Millionen Deutsche nach Italien, Frankreich oder Griechenland in Urlaub. Nur 65 000 Grenzgänger zieht es in diese und andere europäische Länder, um dort zu arbeiten. Dass es nicht mehr Auswanderer gibt, liegt vielleicht auch an der Unkenntnis über entsprechende Beratungsmöglichkeiten.Dabei gibts die: In Deutschland helfen zum Beispiel so genannte Eures-Berater. Sie haben unter anderem Zugriff auf eine große europäische Jobdatenbank.FINANZtest gibt Tipps und nennt viele Quellen für weitere Informationen.
  • Minijobs: „Für alle attraktiv“
    Finanztest 3/2003 Gute Aussichten für Jobber: Durch neue Regelungen sind Minijobs ab April besonders attraktiv. Arbeitnehmer, Selbständige, Beamte, Hausfrauen, Rentner, Studenten und auch Schüler können dann 400 Euro brutto für netto verdienen.Doch auch für Arbeitgeber lohnen die Minijobs. Sie müssen zwar pauschal Abgaben für Steuern und Sozialversicherung zahlen. Unterm Strich sind die neuen Minijobs aber unbürokratischer als die bisherigen 325-Euro-Jobs und zudem oft auch günstiger.FINANZtest sagt, was sich im Bezug auf Minijobs ab April ändert und wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber davon profitieren können.

Ich-AG, Minijob / Nebenjob

Ich-AGs waren ein Instrument zur finanziellen Unterstützung arbeitsloser Existenzgründer, das Mitte 2006 durch eine umfassende Neuregelung ersetzt wurde. Mini- und Nebenjobs wiederum existieren nach wie vor. Sie richten sich vorrangig an Arbeitnehmer oder Rentner, die ihr monatliches Einkommen ein klein wenig aufbessern möchten. Von Januar 2003 bis Juni 2006 gab es zwei Konzepte, die Arbeitslose beim Weg in die Selbstständigkeit finanziell unterstützten: erstens das Überbrückungsgeld und zweitens die sogenannte Ich-AG. Das Ziel hinter beiden Modellen war klar. Man wollte insbesondere Langzeitarbeitslose ermutigen, eigene Ideen zu entwickeln und anschließend eine berufliche Existenz aufzubauen. In der Praxis jedoch sahen die Resultate ernüchternd aus. Experten etwa zeigten sich insbesondere von den Ich-AGs enttäuscht – vor allem, weil das Arbeitsamt keine Prüfung der Geschäftsmodelle vornahm. Negative Konsequenz: Viele Versuche scheiterten. Zudem wurden damit Anreize geschaffen, fiktive Ideen zu entwickeln und die Gelder einfach mitzunehmen. Nicht zuletzt deshalb entwickelte die Politik mit dem Gründungszuschuss eine Neuregelung, die seit Anfang Juli 2006 in Kraft ist. Sie legt die beiden eingangs erwähnten Konzepte zusammen und knüpft die Bewilligung von Fördergeldern an wesentlich härtere Bedingungen. So muss man etwa die Tragfähigkeit seines Geschäftsidee explizit darlegen, und zwar in Form von Stellungnahmen „fachkundiger Stellen“ (Berufsverbände, Industrie- und Handelskammern, Kreditinstitute etc.). Zudem verlangt die Arbeitsagentur den Nachweis notwendiger „Kenntnisse und Fähigkeiten zur Ausübung der Selbstständigkeit“. Nur wenn beides erfüllt ist, wird die Subvention bewilligt – und zwar für maximal 15 Monate. Wichtig dabei: Man erhält zunächst sechs Monate einen Zuschuss in Höhe des zuletzt bezogenen Arbeitslosengelds plus 300 EUR, danach gibt es – auf erneuten Antrag – neun Monate 300 EUR. Sozialversicherungsfreie Mini- beziehungsweise Nebenjobs schließlich richten sich an Rentner oder an Arbeitnehmer, die ihr Gehalt aufbessern möchten. Allerdings bleibt festzuhalten, dass die Zahl jener, die ausschließlich von entsprechenden Tätigkeiten leben müssen, leider seit Jahren zunimmt – und das beständig.