Existenzgründungsberatungen Vergleich

  • Leider ergab Deine Auswahl keine Treffer. Bitte entferne einen der gewählten Filter.

Ratgeber

Alle anzeigen
    • zoom

    • Ausgabe: 6/2011
    • Erschienen: 10/2011
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    Keine Angst vor Formularen

    Lederner Chefsessel im Büro, Dutzende talentierte Angestellte, der eigene Firmenname in Leuchtschrift und Millionenumsätze im Filmgeschäft. Klar, kommt noch. Aber jeder muss mal klein anfangen. Das hat Daniel Fieber letztes Jahr getan. Aller Anfang war schwer? Nur so schwer, wie man ihn sich machen lässt, sagt Fieber.

    ... zum Ratgeber

    • Business & IT

    • Ausgabe: 8/2011
    • Erschienen: 07/2011
    • Seiten: 17
    • Mehr Details

    Kunden begeistern

    Um sich heute vom Wettbewerb abzuheben und langfristig erfolgreich zu sein, bedarf es nicht nur einer effizienten Steuerung von Geschäftsprozessen, sondern vor allen Dingen zufriedener und loyaler Kunden. Dabei hilft das Customer Experience Management, das nicht die Perspektive des Unternehmens, sondern die des Kunden in den Mittelpunkt stellt.

    ... zum Ratgeber

    • Business & IT

    • Ausgabe: 9/2011
    • Erschienen: 08/2011
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    Dienstleister ticken anders

    Dienstleistungsbetriebe stellen an ein Standard-ERP-System andere Anforderungen als Unternehmen in Industrie und Handel. Die Business-Software muss bei Dienstleistern deutlich flexibler sein und die Mitarbeiterleistungen in den Mittelpunkt stellen.

    ... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Existenzgründungsberatungen

  • Keine Angst vor Formularen
    zoom 6/2011 Lederner Chefsessel im Büro, Dutzende talentierte Angestellte, der eigene Firmenname in Leuchtschrift und Millionenumsätze im Filmgeschäft. Klar, kommt noch. Aber jeder muss mal klein anfangen. Das hat Daniel Fieber letztes Jahr getan. Aller Anfang war schwer? Nur so schwer, wie man ihn sich machen lässt, sagt Fieber.
  • Dienstleister ticken anders
    Business & IT 9/2011 Dienstleistungsbetriebe stellen an ein Standard-ERP-System andere Anforderungen als Unternehmen in Industrie und Handel. Die Business-Software muss bei Dienstleistern deutlich flexibler sein und die Mitarbeiterleistungen in den Mittelpunkt stellen.
  • Spezialisten gesucht
    Business & IT 9/2011 Wenn Betriebe hochqualifizierte Spezialisten suchen, kommen sie mit dem Schalten von Anzeigen oft nicht weit. Denn die gesuchten Experten sind nicht nur rar. Sie sind zumeist auch bei anderen Unternehmen beschäftigt – und mit ihrem Job (weitgehend) zufrieden. Entsprechend professionell muss das Vorgehen bei der Mitarbeitersuche sein.
  • Auf zu neuen Ufern
    Business & IT 9/2011 In immer kürzer werdenden Zeitabständen müssen Unternehmen heute neben ihrer ‚Produktpalette‘ ihre Geschäftsmodelle und Strukturen überdenken und an die sich ständig ändernden Marktbedingungen anpassen. Deshalb wird ein professionelles Innovations- und Change-Management zu einem zentralen Erfolgsfaktor.
  • Kunden begeistern
    Business & IT 8/2011 Ein positives Beispiel für ein gelungenes Kundenerlebnismanagement liefert der Rheinische Sparkassen- und Giroverband (RSGV) mit dem Sparkassen Finanz-Check: Das Online-Beratungsinstrument basiert auf einer interaktiven Rich Internet Application (RIA) von Adobe und lässt sich mit minimalem finanziellen Aufwand individuell an die Anforderungen der einzelnen Institute anpassen. Das Tool bietet den Kunden eine effiziente Informationsplattform im Web.
  • Über den Kampf zum Spiel
    Business & IT 6/2011 Außerdem senken sie die Zahl ihrer Lieferanten. Das spart Prozesskosten und reduziert die Einstandspreise. 5Die Qualifikation der Einkäufer gezielt verbessern Trainingsinstitute, Beratungsgesellschaften und Verbände bieten eine Vielzahl von Einkaufs-Trainings an. Doch was bringen diese ein- bis zweitägigen Trainings? Verbessern sie tatsächlich die Fähigkeiten der Einkaufsmitarbeiter ? Meist kehren die Einkäufer voller Elan von den Trainings zurück.
  • Märchen oder Mehrwert?
    Business & IT 8/2010 Der ganzheitliche Beratungsansatz bezieht neben technologischen Fragestellungen auch Parameter wie Team-Zusammensetzung, Rollenvergabe, Applikations- und Plattform-Infrastruktur sowie Reifegrad-Analysen ein. In sechs Schritten zur Prozess-Effizienz Unternehmen, die sich mit Beratungsbedarf an einen Dienstleister wenden, haben oft die subjektive Empfindung, dass ihre Abläufe nicht effizient sind. Eine Messung oder Darstellung der Prozess-Effizienz hat in der Regel noch nie stattgefunden.
  • Beratung für Existenzgründer: „Kleine Starthilfe“
    Finanztest 10/2008 Männer haben es schwerer, guten Rat zu finden. Vorne mit dabei war aber auch die IHK Hannover. Die Erstberatung ist meist kostenlos und lohnt sich auch, wenn die Gründung dem Nebenerwerb dient. Gründungskonzept. Eine Beratung ist oft nur so gut, wie Sie sich vorbereiten. Überlegen Sie, was Sie vom Berater erwarten, und fragen Sie nach. Eine Checkliste der wichtigsten Punkte finden Sie auf Seite 22. Setzen Sie ein Gründungskonzept auf und schicken Sie es dem Berater vor dem Gespräch.
  • Individueller Standard
    Business & IT 6/2011 Industrialisierte Prozesse werden mehr und mehr zum Erfolgskriterium bei IT Dienstleistungen. Ein gutes Beispiel dafür sind Application Management Services: In konstant hoher Qualität und dennoch an die individuellen Anforderungen anpassbar, sind diese heute bereits im standardisierten Service-Katalog verfügbar – zu festen und günstigen Preisen, die man in Eigenregie selten erreicht.
  • Der moderne Arbeitsplatz
    Business & IT 6/2011 Wachsende Anforderungen hinsichtlich Kostenreduzierung, Flexibilität, Produktivität und Sicherheit stellen die IT im Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. im Bereich des modernen Arbeitsplatzes reicht die herkömmliche Service-Bereitstellung nicht mehr aus. Das Workplace Computing braucht neue Ansätze und einen Wechsel von der rein technischen Sicht auf den Arbeitsplatz zu einer verstärkt service- und nutzerorientierten Betrachtung.
  • Die neue Rolle der IT-Dienstleister
    Business & IT 6/2011 In den letzten Jahren haben IT-Abteilungen mit ihren Budgets eine wahre Achterbahnfahrt hinter sich gebracht: Die Anforderungen steigen, doch gleichzeitig sollen die Kosten reduziert werden. Ohne Unterstützung eines qualifizierten IT-Dienstleisters sind die Herausforderungen im virtuellen Zeitalter kaum zu bewältigen.
  • Kunden sind auch Menschen
    Business & IT 7/2011 ‚Die Zahlen müssen stimmen – also ran an die Kunden.‘ So lautet ein Schlachtruf, mit dem Verkäufer oft auf Kunden gehetzt werden. Die Folge: Mancher Verkäufer denkt im Kundengespräch nur an den möglichen Auftrag. Diesen Mangel an Empathie spürt auch der Kunde. Also entwickelt er kein Vertrauen zum Verkäufer. Die Folge: kein Abschluss.
  • Die Guten ins Töpfchen ...
    Business & IT 5/2011 Woher bekomme ich schnell verlässliche Adressdaten? Wer liefert mir Wirtschafts-Know-how und IT-Studien? Wie gelange ich an fundierte Bonitätsauskünfte? Um Streuverluste zu minimieren und einen Mehrwert für verschiedene Unternehmensbereiche zu erhalten, investieren Betriebe in professionelle Wirtschaftsinformationssysteme.
  • Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
    Business & IT 6/2011 Trotz zahlreicher Bedenken zeigen viele Unternehmen eine große Migrationsbereitschaft. Wer mit dem Gedanken spielt, auf Windows 7 umzusteigen, sollte sich gründlich darauf vorbereiten.
  • Gut vorbereitet
    Internet Magazin 10/2011 Auch kleinere Projekte können von Google lernen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Launch vorbereiten und Ihre Site dafür nutzen können.
  • Der Weg ins mobile Geschäft
    Business & IT 4/2011 Die Mobilisierung von Abläufen und Prozessen hilft Unternehmen nicht nur dabei, Kosten zu sparen, sondern vor allem schneller zu sein als der Wettbewerb. Doch eine mobile Strategie zu entwickeln, die ihren Zweck in der Praxis erfüllt, ist nicht trivial.
  • Geschäftsprozesse im Gleichgewicht
    Business & IT 7/2010 Der globale Wettbewerb und die Finanzkrise stellen hohe Anforderungen an eine umfassende Unternehmenssteuerung. Die Geschäftsprozesse müssen nicht nur effizient ablaufen, sondern auch flexibel sein, um schnell auf interne Veränderungen oder neue Marktsituationen reagieren zu können. Welche Software-Lösungen es im Bereich Business Process Management gibt und was sie leisten, hat das Fraunhofer Institut ISST untersucht.Um Business Process Management dreht es sich auf diesen 6 Seiten der Zeitschrift Business & IT (7/2010).
  • Existenzgründung: „Very British, very tricky“
    Finanztest 6/2004 Seit Unternehmer nun auch eine GmbH im Ausland gründen können, ködern Gründungsagenturen verstärkt mit der britischen Variante. Doch Unternehmen sollten vorher gründlich abwägen. So ist für die britische Limited (Ltd.) zwar kein Gründungskapital notwendig. Der Gründer haftet aber nach britischem Insolvenzrecht unbeschränkt mit seinem Privatvermögen. Auch die angepriesenen Steuervorteile (England ist ein Niedrigsteuerland) sind für Unternehmer, die in Deutschland Geschäfte machen, unsinnig. Denn für sie gilt deutsches Steuerrecht.FINANZtest nennt wichtige Eckpunkte von GmbH und Limited und sagt, für wen sich die Unternehmensformen lohnen.
  • Existenzgründerberatungen: „Weichenstellung“
    Finanztest 11/2003 Eine Geschäftsidee allein führt nicht zum Erfolg. Bei der Existenzgründung sind eine Vielzahl von Fragen zu klären. Ohne Beratung ist das Risiko groß, entscheidende Fehler zu machen.FINANZtest hat untersucht, wo Existenzgründern am besten geholfen wird. Das traurige Ergebnis: Die Beratung bei Industrie- und Handelskammern und anderen Anbietern ist oft ziemlich mäßig. Mancher Berater las sich nicht einmal das Grobkonzept der Kandidaten gründlich durch. Statt konstruktiver Kritik gabs oft nur pauschale Ratschläge und gelegentlich sogar platte Ablehnung.FINANZtest hat anhand von 102 Fällen bundesweit 58 Anbieter von Existenzgründungsberatung getestet und sagt, wo angehende Unternehmer noch die beste Unterstützung bekommen.
  • Existenzgründerseminare: „Der Weg ins Abenteuer“
    Finanztest 8/2003 Eine gute Geschäftsidee allein nützt gar nichts. Die Gründung eines Unternehmens oder der Aufbau einer Existenz als Selbstständiger ist kompliziert. Die Schwierigkeiten fangen mit der Erstellung des Business-Plans an und hören mit den Tücken des Gewerberechts noch längst nicht auf. Den Start sollen spezielle Existenzgründerseminare erleichtern. Das Angebot ist riesig, die Preise erschwinglich.FINANZtest hat Kurse in Berlin und Brandenburg getestet. Ergebnis: Manches Seminar verstellt den Blick auf den richtigen Weg. Hinzu kommen oft noch: Nachteilige Klauseln in den Geschäftsbedingungen, Mängel bei der Organisation und dürftige Infos. Immerhin: Bei 5 der 23 zwei- bis viertägigen Kurzkurse im Test war die fachliche Qualität hoch.FINANZtest erklärt, worauf es bei Existenzgründerkursen ankommt, wie Sie unseriöse Angebote erkennen und worauf Sie bei Abschluss eines Vertrages achten müssen.

Existenzgründungsberatungen

Der Weg in die Selbstständigkeit ist nicht einfach. Existenzgründungsberatungen beantworten grundlegende Fragen, außerdem stehen sie dem Existenzgründer mit Tipps und Tricks zur Seite. Man diskutiert Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit, den Anspruch auf Fördermittel, die Höhe der Fördermittel, notwendige Versicherungen und andere Voraussetzungen. Wer ein Gewerbe anmeldet, bekommt eine Steuernummer. Gewerbe und Steuernummer sind unerlässlich, wenn man als selbstständiger Unternehmer am innergemeinschaftlichen Warenverkehr der Europäischen Union teilnehmen will. Vor der Anmeldung eines Gewerbes steht die Frage, welche Rechtsform optimal ist, hier wird in GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung), in GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) und in Kleinunternehmer unterschieden. Alle drei Formen haben ihre Besonderheiten. Diese und andere Besonderheiten sollte man im Vorfeld – genau wie Fragen zur eigentlichen Antragsstellung, darunter Gebühren, geforderte Unterlagen und die Hürden des Antragsformulars – mit einem Berater klären, denn streng genommen haben die Finanz- und Gewerbeämter keine beratende Funktion. Gleichzeitig kann man sich über Vor- und Nachteile einer Selbstständigkeit informieren: Für das eigene Gewerbe sprechen zeitliche Flexibilität, die Umsetzung eigener Ideen, finanzielle Vorteile und Spaß an der Arbeit, während höherer Stress durch finanziellen Druck, längere Arbeitszeiten und Schwierigkeiten mit Angestellten dagegen sprechen. Wer die Kosten einer privaten Existenzgründungsberatung durch Steuerberater oder Anwählte scheut, die sich abhängig von finanziellen Mitteln und je nach zeitlichem Umfang auf 50 bis hin zu 250 EUR pro Stunde belaufen, kann als Alternative eine staatlich unterstützte Existenzgründungsberatung aufsuchen oder Zuschüsse für die Existenzgründungsberatung beantragen. Eine kostenlose Einstiegsberatung gibt es auf Antrag bei der IHK (Industrie und Handelskammer), auch die Beratung der Bundesagentur für Arbeit ist kostenfrei.