PCI-Grafikkarten

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Produktwissen und weitere Tests zu PCI-Karten

HD 7970 gegen den Rest PC Games Hardware 3/2012 - Während die Grundleistung um 10 bis 15 Prozent höher ausfällt, punktet die 448-Shader-Version mit ihrem stets 1,25 GiByte großen Speicher und deutlich höherer Tessellationsleistung. Einer unserer neuen Probanden ist - im Gegensatz zu den meisten anderen Modellen - übertaktet: Der Grafikchip von Zotacs GTX 560 Ti 448 Cores "Limited Edition" arbeitet fünf Prozent schneller, womit die Karte im Mittel sehr nah an die Geforce GTX 570 heranreicht.

Die neuen Preis-Leistungs-Knaller PC Games Hardware 11/2012 - Nvidia greift an: Mit der Geforce GTX 660 und GTX 650 besiedeln die Kalifornier den gefragten Preisbereich zwischen 100 und 200 Euro neu. Ist AMDs Radeon-Phalanx geschlagen?

Multi-LCD: Optimiert! PC Games Hardware 2/2012 - Während das Arbeiten auf mehreren Bildschirmen längst Standard ist, fristet Multi-Monitor-Gaming ein Nischendasein. Wir erläutern die Vor- und Nachteile des Mehrschirmbetriebs.

Geforce GTX 560 Ti 448 Cores PC Games Hardware 1/2012 - Mit einem weiteren GF110-Ableger will Nvidia die Lücke zwischen der teureren GTX 570 und der 200-Euro-Karte GTX 560 Ti schließen und gleichzeitig der günstigen HD 6950 die Stirn bieten.

Captiva GT 520 im Test OverclockingStation.de 12/2011 - Alles wird kleiner! Diese Entwicklung macht auch vor dem PC nicht halt. So kommen seit einiger Zeit kleine Rechner - sogenannte HTPCs - in Mode. Solche PCs haben ihr Augenmerk weniger auf Leistung, sondern viel mehr auf Vielseitigkeit und Geräuschlosigkeit gelegt. Ganz klar, da ist jeder Lüfter genau einer zu viel. Aus diesem Grund gibt es Grafikkarten mit passiver Kühlung, also nur mit Passivkühler. Eine dieser Karten ist die GT 520, welche Captiva ins Sortiment aufgenommen hat. Wie es mit dieser Karte aussieht und ob man sie in den eigenen HTPC einbauen kann, wollen wir in unserem neusten Review klären.

Asus vs. XFC Die beiden Grafikkarten-Hersteller Asus und XFX stellen sich mit ihen Modellen EAH4890 und Radeon HD 4890 einem ersten Vergleichstest. Die Redakteure von HardwareLuxx testeten hier die so genannten Standardmodelle der Hersteller im Referenzdesign, welche noch über ausreichendes Übertaktungspotenzial verfügen. Bekannterweise ist man sowohl von Asus als auch von XFX für jeden Grafikchip auch ein OC-Modell gewöhnt – hier bleibt es jedoch dem Nutzer freigestellt, ob er sich für mehr Takt entscheidet.

Sechs Karten von 150 bis 480 Euro im Vergleich Das Computer-Magazin HardwareLuxx zeigt in einem ausführlichen Test von sechs Grafikkarten fast aller Preisklassen, dass es wirklich nicht immer eine teure High-End-Karte sein muss, um mitspielen zu können. Viele Hardcore-Gamer verzichten ohnehin auf leistungsfressende Effekthaschereien in der Darstellung, um die Bildraten pro Sekunde (FPS) entsprehcend hochzuhalten – Shooter haben halt keinen Sinn für schöne Landschaften und suchen nur den Feind.

Test: Radeon HD 7970 PC Games Hardware 2/2012 - AMD erklimmt den Thron: Die High-End-Grafikkarte Radeon HD 7970 vereint Direct X 11.1, fortschrittliche 28-Nanometer-Fertigung, eine brandneue Architektur und PCI-Express-3.0-Kompatibilität.

Was Autohersteller können, kann nVidia auch Hybrid SLI nennt sich die neue Stromsparoffensive, die den Energieverbrauch gerade von Gamer-PCs deutlich senken soll. Im Hybrid-Fahrzeug nutzt man zwei verschiedene Antriebsquellen, je nach Bedarf. Und genau dieses Prinzip haben sich die Entwickler von nVidia zu Nutze gemacht.

Test: AMD Radeon HD 7750 mit 900 MHz ComputerBase.de 9/2012 - Es wurde eine Grafikkarte in Augenschein genommen, die ohne Endnote blieb.

Foxconn 8600GT OC Spielesuechtig.de 6/2007 - Oft wird diskutiert, ob die Karte denn überhaupt genug Leistung habe, nachdem bekannt geworden ist, dass die G84-Karten doch schwächer sind, als anfangs vermutet. Natürlich spielt der Kostenfaktor dabei eine übergeordnete Rolle, denn die Foxconn 8600GT OC trudelt sich im unteren Preissegment ein. Wir haben uns diese Karte einzeln und sogar im SLi an die Brust genommen, um euch auch die Frage zu beantworten, ob sich eine SLi-Verbindung bei dieser Karte lohnt. Es wurden unter anderem die Kriterien Ausstattung, Performance und Overclocking getestet.

mad-moxx enhanced X800 Ultima PCI-E PCgo 10/2005 - Die Firma mad-moxx stellt die neue X800-Ultima PCI-E aus der Reihe enhanced vor. Das Besondere an der Grafikkarte von mad-moxx ist, dass sie ausschließlich mit Kühlkörpern und einer Headpipe von Zalman gekühlt wird.

Grafikkarte MSI GameStar 9/2007 - , bei dem unter anderem die Eigenschaften Spieleleistung, Bildqualität und Ausstattung getestet wurden.

Aeolus PCX6600 LP PC Praxis 11/2005 - Die genaue Bezeichnung der AOpen-Grafikkarte lautet Aeolus PCX6600-DV128LP.

Asus EN7800GT Dual PC Games Hardware 1/2006 - Asus bringt eine auf 2.000 Stück limitierte Grafikkarte auf den Markt, bei der zwei 7800-GT-Chipsätze auf einer Platine verbaut sind.

Sparkle Geforce 6200 128 MB PC-WELT 6/2005 - Die Grafikkarte ist für aktuelle Spiele gerade noch schnell genug.

MSI NX6600-TD128EZ PC Games Hardware 10/2005 - Übertaktet, gut ausgestattet und passiv gekühlt: Die NX6600-TD128EZ ist eine besondere Geforce 6600 für PCI-E.

re system card PC Praxis 10/2005 - Wer öfter Software installiert, hat mitunter das Problem, dass das ganze System seinen Dienst quittiert. Dann ist guter Rat teuer; aber hier kann tatsächlich die re system card von rconnect weiterhelfen. Diese PCI-Karte ist sozusagen pure Hardware, denn die Platine ist mit nur drei Bauteilen bestückt, hat keinerlei Schnittstellen und wird einfach in einen freien Slot gesteckt.

PNY Technologies Verto 7800 GTX PC Games Hardware 10/2005 - Mit der Verto Geforce 7800 GTX zeigt PNY eine von vielen fast identischen 7800-GTX-Karten.

EVGA Geforce 7900 GT CO Superclock GameStar 6/2006 - Es wurden Kriterien wie Spieleleistung, Bildqualität, Technik und Kühlsystem getestet.

Lautlose Barebonegrafik PC Professionell 7/2006 - Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Lautstärke und Service.

Foxconn GeForce 9800 GTX Extreme-OC, die neue Spitze? BareboneCenter.de 5/2008 - Mit der GeForce 8800 GT und der GeForce 9600 GT hat nVidia den Mainstream-Bereich gut unter Kontrolle. Nur im High-End Bereich liegen die alten 8800 GTX und 8800 Ultra Modelle immer noch vorne. Erst wenn man zu Zwei-GPU Lösungen greift, kann man sich deutlich absetzen. Und das will nVidia mit der 9800 GTX ändern. Wie die 8800 GT und 8800 GTS-512 basiert auch die 9800 GTX auf dem günstig zu produzierenden G92 Chip, der auch einen geringeren Stromverbrauch aufweisen soll. Aber wird die Geschwindigkeit dem Namen gerecht? Erstmals in der Geschichte von nVidia wird ein neues High-End Modell eingeführt ohne eine neue Architektur vorzustellen. Testkriterien waren Lautstärke, Grafikleistung, Temperatur und Stromverbrauch.

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PCI-Grakas

Für Grafikkarten wird diese Schnittstelle, die noch aus einer Zeit vor AGP stammt, eigentlich kaum noch verwendet. Doch auch wenn AGP und PCI-Express eindeutig die leistungsfähigeren Schnittstellen darstellen, bieten PCI-Grafikkarten neben einem geringen Anschaffungspreis vor allem pragmatische Vorteile. Die Tatsache, dass Grafikarten für den PCI-Steckplatz noch immer angeboten werden, zeigt, dass offensichtlich noch Bedarf an solchen Lösungen besteht. Trotzdem führen sie heutzutage ein Nischendasein, da sie meist nur zu bestimmten Zwecken eingesetzt werden. Für sie gelten andere Kriterien als für Mainstream-Karten, die sich hauptsächlich in der Leistung oder der Ausstattung unterscheiden. In bestimmten Situationen können PCI-Grafikkarten aber ihre wenigen Vorteile ausspielen. So werden auch heute noch viele Mainboards mit mehreren PCI-Steckplätzen ausgerüstet. Damit lassen sich zum Beispiel zwei Grafikkarten in beliebigen Positionen einsetzen, da hier im Gegensatz zu AGP- und PCIe-Schnittstellen die Einbau-Position nicht fix festgelegt ist. Dieser Umstand und die Tatsache, dass entsprechende Karten sehr günstig zu haben sind, können der Grund für eine Kaufentscheidung sein. Ansonsten überwiegen die Nachteile. So müssen sich zum Beispiel alle PCI-Komponenten den selben Bus – also die Verbindung aller internen Komponenten mit Prozessor und Speicher, teilen – was deren maximalen Datendurchsatz stark limitiert. Dies minimiert die Übertragungsgeschwindigkeit aufwändig berechneter 3D-Daten, wie zum Beispiel in Computer-Spielen. Zusätzliche Erweiterungen wie Netzwerk-, Sound- und SCSI-Karten erhöhen zudem das Risiko von Hardwarekonflikten. Eine Anschaffung ist daher nur für jene sinnvoll, die entweder keinen speziellen Steckplatz für Grafikkarten zur Verfügung haben oder mehr als zwei Monitore einsetzen wollen. Für alle Anderen empfiehlt es sich auf jeden Fall, die vorhandenen AGP- oder PCI-Express-Steckplätze zu benutzen.