Anleihen Vergleich

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  • Anleihen im Vergleich: eb.rexx Jumbo Pfandbriefe (DE) von iShares, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Anleihen im Vergleich: Euwax Gold von Boerse Stuttgart, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Anleihen im Vergleich: Jumbo-Pfandbrief (WKN EH1A3F) von EURO Hypo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • db x-trackers iBoxx € Germany Covered ETF 1C
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  • Lyxor Asset Management Lyxor ETF EuroMTS Covered Bond Aggregate
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  • RBS (Royal Bank of Scotland) Renminbi Kapitalschutz Anleihe
    Anleihen im Vergleich: Renminbi Kapitalschutz Anleihe von RBS (Royal Bank of Scotland), Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Deutsche Bank Floater-Anleihe (WKN DB2KT6)
    Anleihen im Vergleich: Floater-Anleihe (WKN DB2KT6) von Deutsche Bank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur Bundesobligation V.09/14 S.154
    Anleihen im Vergleich: Bundesobligation V.09/14 S.154 von Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Allianz Global Investors PIMCO Internationaler Rentenfonds
    Anleihen im Vergleich: PIMCO Internationaler Rentenfonds von Allianz Global Investors, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • RBS (Royal Bank of Scotland) Floater-Anleihe IV
    Anleihen im Vergleich: Floater-Anleihe IV von RBS (Royal Bank of Scotland), Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • DZ Bank Bonus Control
    Anleihen im Vergleich: Bonus Control von DZ Bank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • HypoVereinsbank Bonus
    Anleihen im Vergleich: Bonus von HypoVereinsbank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Landesbank Baden-Württemberg Bonus
    Anleihen im Vergleich: Bonus von Landesbank Baden-Württemberg, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • HypoVereinsbank Bonus Cap
    Anleihen im Vergleich: Bonus Cap von HypoVereinsbank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Oppenheim Protect-Bonus-Cap
    Anleihen im Vergleich: Protect-Bonus-Cap von Oppenheim, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • HSBC Trinkaus & Burkhardt Aktien Maxi Bonus
    Anleihen im Vergleich: Aktien Maxi Bonus von HSBC Trinkaus & Burkhardt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • DZ Bank Bonus Cap Control
    Anleihen im Vergleich: Bonus Cap Control von DZ Bank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2013
    Erschienen: 12/2012

    Goldbarren frei Haus bei Euwax Gold

    Testbericht über 1 Anleihe

    Testumfeld: Es wurde eine Inhaberschuldverschreibung geprüft. Sie erhielt keine Endnote.

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  • Ausgabe: 9/2010
    Erschienen: 08/2010
    Seiten: 4

    Versteckter Charme

    Testbericht über 4 Anleihen

    Pfandbriefe. Pfandbriefe sind solide Papiere. Durch die Finanzkrise hat ihr Ruf einen kleinen Knacks bekommen. Doch sie bleiben eine attraktive Geldanlage. Testumfeld: Im Test waren vier Indexfonds für Pfandbriefe in Euro. Davon erhielt ein Pfandbrief keine Bewertung der Index-Qualität.

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  • Ausgabe: 8/2010
    Erschienen: 07/2010

    Eine Wette auf die Währung Chinas

    Testbericht über 1 Anleihe

    Testumfeld: Einzeltest.

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Ratgeber zu Anleihen

Diese Kennzahlen müssen Anleger kennen

Wer Anleihen kaufen möchte, sollte die grundlegenden Kennzahlen rund um diese Anlageklasse und ihre Bedeutung kennen. Wichtige Kennzahlen im Hinblick auf verzinsliche Wertpapiere sind die Rendite, die Stückzinsen, die Duration und der Spread zum sicheren Investment.

Die Rendite ist strikt vom Kupon zu unterscheiden. Die Kuponzahlung gibt an, welche Zinszahlungen der Anleihebesitzer ausgedrückt in Prozentsätzen vom Nennwert erhält. So kann eine Anleihe mit einem Nennwert von 100 Euro zum Beispiel eine jährliche Kuponzahlung in Höhe von 5 Euro vorsehen. Die Rendite für den Anleger ergibt sich jedoch aus dem tatsächlichen Kaufpreis für die Anleihe und nicht aus dem Nennwert. Muss ein Investor für benannte Anleihe beispielsweise 102 Euro zahlen, reduziert dies die Rendite auf knapp 3 Prozent.

Die Rendite ist indes unabhängig vom Zeitpunkt des Kaufs. Anders als bei Aktien gilt bei Anleihen nicht, dass die vollständige Kuponzahlung am Zinstermin demjenigen zusteht, der die Anleihe an diesem Termin besitzt. Wird ein Papier zwischen zwei Kuponterminen erworben, muss der Käufer Stückzinsen an den Vorbesitzer zahlen. Die Stückzinsen werden taggenau abgerechnet.

Eine weitere sehr wichtige Kennzahl von Anleihen ist der Spread zum sicheren Investment. Dabei handelt es sich um den Aufschlag auf die Rendite einer Anleihe im Vergleich zu einer Bundesanleihe mit (im Idealfall) identischer Laufzeit und identischem Kupon. Dieser Spread gibt Aufschluss über das vom Markt wahrgenommene Ausfallrisiko: Je höher die Rendite im Vergleich zu einer Bundesanleihe ist, desto größer wird das Risiko von Zahlungsstörungen eingeschätzt.

Auch die Duration ist eine sehr bedeutende Kennzahl. Sie gibt in Jahren an, wie lange das eingesetzte Kapital in einer Anleihe durchschnittlich gebunden ist. Anleihen mit einem hohen Kupon besitzen eine geringere Duration als zum Beispiel Nullkuponanleihen, bei denen die Rückzahlung der Einlage nebst Rendite erst bei Fälligkeit erfolgt. Eine hohe Duration macht Anleihen besonders sensitiv für Änderungen des Marktzinssatzes.

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Weitere Ratgeber zu Verzinsliche Wertpapiere

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  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 1

    Verzinsliche Wertpapiere: „Geduld mit Anleihen“

    Die Anleihenkurse sind im Höhenflug, die Renditen tief im Keller. Für manche Anleger sind Anleihen dennoch eine gute Wahl. In diesem Ratgeber informiert die Zeitschrift Finanztest (1/2015) auf einer Seite zu verzinslichen Wertpapieren. Dabei wird gezeigt, was schlecht für Käufer und gut für Anleihenbesitzer ist. Außerdem werden 3 sichere Indexfonds kurz vorgestellt.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 6/2013
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 9

    Depotkosten: „Weniger Kosten, mehr Rendite“

    Durch den Wechsel zu einem billigeren Depotanbieter sparen Anleger oft hunderte Euro pro Jahr. Am günstigsten ist Flatex. Internetmuffel sind bei der Postbank gut aufgehoben. Finanztest hat in Ausgabe 6/2013 die Depot-Konditionen von 44 Filial­banken, Direkt­banken und Onlinebrokern untersucht und zeigt, wie Anleger ohne Aufwand Geld sparen können. Der 7-... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2012
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 4

    Anleihen: „Sicherheit kostet Geld“

    Bundeswertpapiere und Pfandbriefe gelten als sicher, doch ihre Rendite ist mau. Eine gute Ergänzung sind Fonds mit Unternehmensanleihen. Fonds und Unternehmensanleihen bieten eine gute Alternative zu Bundeswertpapieren und Pfandbriefen. Was es beim Kauf zu beachten gilt und wie man an sichere und kostengünstige Papiere gelangt, erläutert Finanztest (11/2012).... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Schuldverschreibungen

  • Anleihen: „Sicherheit kostet Geld“
    Finanztest 11/2012 Bundeswertpapiere und Pfandbriefe gelten als sicher, doch ihre Rendite ist mau. Eine gute Ergänzung sind Fonds mit Unternehmensanleihen.Fonds und Unternehmensanleihen bieten eine gute Alternative zu Bundeswertpapieren und Pfandbriefen. Was es beim Kauf zu beachten gilt und wie man an sichere und kostengünstige Papiere gelangt, erläutert Finanztest (11/2012).
  • Inflationsindexierte Anleihen gewinnen an Bedeutung. Sie bieten Anlegern die Möglichkeit, sich gegen das Risiko einer steigenden Teuerungsrate zu wappnen und so die Kaufkraft ihres Vermögens zu erhalten. Neben Banken, die Inflationsanleihen als strukturierte Produkte anbieten, zählen auch Staaten zu den Emittenten dieser Bond-Gattung.
  • Inflationsindexierte Anleihen bieten Anlegern einen Schutz gegen die Geldentwertung durch die allgemeine Teuerungsrate. Im Fall von Current Pay Bonds erfolgt eine Anpassung der laufenden Kuponzahlungen an die gemessene Inflation.
  • Im Jahr 2005 hat die Bundesrepublik Deutschland erstmalig eine Bundesanleihe emittiert, die nicht auf Euro, sondern auf US-Dollar lautet. Im Jahr 2009 folgte eine weitere Schuldverschreibung dieser Art. Dollar-Anleihen des Bundes sind grundsätzlich nicht anders konzipiert als klassische Euro-Anleihen: Die Zinsen werden jährlich ausbezahlt und die Rückzahlung erfolgt bei Fälligkeit.
  • Die Deutsche Börse definiert drei Anleihe-Segmente, die sich im Hinblick auf die Marktliquidität unterscheiden. Bei Prime Bonds und Selected Bonds garantieren die Skontroführer eine besonders rasche Ausführung und einen geringen Spread (Kauf und Verkauf im Hinblick auf sich einstellende Kursdifferenzen).
  • Inflationsanleihen bieten Anlegern Schutz gegen einen Anstieg des Preisniveaus, der anhand der allgemeinen Teuerungsrate gemessen wird. Die Geschichte lehrt, dass Inflation nicht das einzige Phänomen ist, das den realen Wert des Geldes beeinflusst. Das Gegenteil zur Inflation ist die Deflation: Auf breiter Front fallende Preise über einen längeren Zeitraum.
  • In Zeiten wachsender Sorgen um die Geldwertstabilität erfreuen sich Inflationsanleihen eines großen Interesses bei Privatanlegern. Die Funktionsweise der Investments ist allerdings sehr unterschiedlich und die Bewertung deshalb nicht immer einfach. Anleger müssen sich die Ausstattungsmerkmale einer inflationsindexierten Anleihe sehr genau ansehen.
  • Inflationssorgen sind ein großes Thema in diesen Tagen: Die weltweit ausufernde Staatsverschuldung hat das Risiko einer steigenden Inflationstoleranz steigen lassen. Anleger können sich gegen Geldentwertung mit speziellen Anleihen schützen: Inflation-Linked-Bonds ermöglichen den realen Erhalt der Einlage.
  • DAX und EuroStoxx im Sonderangebot
    OPTIMAL VERSICHERT 6/2008 Der Lyxor ETF EuroMTS Covered Bond Aggregate basiert auf der Entwicklung von 100 Pfandbriefen von Emittenten aus der Eurozone, die jeweils eine Restlaufzeit von mindestens einem Jahr haben. Einen besonderen ETF bietet BGI mit dem iShares eb.rexx Jumbo Pfandbrief an. Der Basisindex bildet das Segment der größten und meist gehandelten Pfandbriefe ab. Jeder der maximal 25 „Jumbos“ hat ein Volumen von mindestens 2 Mrd. € und eine Restlaufzeit zwischen 1,5 und 10,5 Jahren.
  • Annuitäten-Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, deren Profil dem eines Ratenkredits mit tilgungsfreien Anlaufjahren gleicht. Inhaber einer Annuitäten-Anleihe erhalten nach Ablauf einiger Jahre ihre Einlage inklusive der anfallenden Zinsen in mehreren gleich hohen, meist jährlichen Raten zurück.
  • Inflationsindexierte Anleihen liegen nicht erst seit der weltweit ausufernden Staatsverschuldung im Trend. Zu den bekanntesten Typen dieser Anleihe-Gattung zählen Capital Indexed Bonds. Bei diesen Schuldverschreibungen wird der Nennwert der Anleihe an die Entwicklung eines Preisbarometers gebunden.
  • Anleihen sind verschiedenen Risiken ausgesetzt, die zu Kursverlusten führen können. Die wichtigsten betreffen einen Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus am Kapitalmarkt und eine Verschlechterung der Bonität des Emittenten. In beiden Szenarien fallen Kursrückgänge umso stärker aus, je länger die Restlaufzeit der Anleihe ist.
  • Banken bieten ihren Kunden derzeit verstärkt inflationssichere Investments an. Das Prinzip der Anlagen: Steigen die Preise infolge von Inflation deutlich, wird die Kaufkraft der Anlage durch eine Kopplung an die Teuerungsrate konstant gehalten.
  • Anleger sollten von zu komplexen Anlageprodukten Abstand nehmen. Je undurchsichtiger eine Anleihe ist, desto mehr Gebühren lassen sich seitens der Bank unterbringen und desto schwieriger ist das Profil der Anlage nachzuvollziehen.
  • Beim Erwerb von Anleihen über den Sekundärmarkt müssen Käufer an den Verkäufer Stückzinsen zahlen. Anders als bei Dividendenzahlungen bei Aktien erhält nicht derjenige den vollen Betrag, der am Tag der Kuponzahlung im Besitz des Papiers ist.
  • Kapitalanleger, die im Jahr 2009 Schuldverschreibungen veräußert haben, sind von einer Gesetzeslücke bei der Umsetzung der Abgeltungsteuer betroffen, die erst im Verlauf des letzten Jahres geschlossen wurde. Investoren können sich nicht darauf verlassen, dass die Stückzinsen, die bei der Veräußerung vereinnahmt werden, korrekt mit der Kapitalertragssteuer belegt worden sind.
  • Liquiditäts-Rating und Marktvolumen sind Indikatoren für eine Anleihe. Diese sollten nämlich nicht nur nach Zinskupon und Bonität des Emittenten beurteilt werden, sondern auch liquide sein. Illiquide Titel bergen zusätzliche Risiken. Schon beim Kauf kann es zu Schwierigkeiten kommen, weil die Order gar nicht oder nur zum Teil oder zu einem ungünstigen Kurs ausgeführt wird. Anleger sollten deshalb vor dem Erwerb einer Schuldverschreibung deren Liquidität in Augenschein nehmen.
  • Optionsanleihen sind Schuldverschreibungen, die nicht nur das Recht auf Zins und Tilgung verbriefen, sondern darüber hinaus auch mit einer Option auf den Bezug von Aktien des emittierenden Unternehmens ausgestattet sind.
  • Basketanleihen bieten oft sehr attraktive Kuponzahlungen: 15 Prozent und mehr sind auch in Niedrigzinsphasen drin. Die Funktionsweise ähnelt der einer Aktienanleihe, nur dass sich Basketanleihen auf einen ganzen Korb von Aktien beziehen. Notiert nur eine davon bei Fälligkeit unter dem Basiswert, kann der Emittent die Rückzahlung durch Aktienlieferung anstelle des Nennwerts tätigen.
  • Besonders in Hochzinsphasen werden viele neu aufgelegte Anleihen seitens des Emittenten mit einem Sonderkündigungsrecht ausgestattet. Der Schuldner kann dann entweder zu jedem beliebigen Zeitpunkt oder zu bestimmten Stichtagen während der Laufzeit von seinem Recht Gebrauch machen und die Anleihe fällig stellen.
  • Katastrophenanleihen sind verzinsliche Wertpapiere, die von Versicherungen und Rückversicherern sowie einigen Industrieunternehmen begeben werden. Das Prinzip: Die Einlage des Anlegers fließt in einen speziellen Deckungsstock, den der Emittent immer dann auflösen kann, wenn sich genau definierte Naturkatastrophen größeren Ausmaßes ereignen. Versicherer beschaffen sich auf diesem Wege vor dem Eintritt kostenträchtiger Ereignisse Risikokapital.
  • Viele verzinsliche Wertpapiere sind mit einem Auslosungsrisiko verbunden. Legt der Emittent in den Anleihebedingungen fest, dass in bestimmten Intervallen einzelne Tranchen der Emission per Losverfahren ausgewählt und zurückgezahlt werden, können Anleger sich nicht sicher sein, wann die Tilgung tatsächlich erfolgt.
  • Indexanleihen sind weit mehr als eine Wette auf den Aktienmarkt. Die Zins- und Tilgungsmodalitäten einer Indexanleihe können sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Größen beziehen. Es muss sich dabei nämlich keinesfalls um einen Aktienindex handeln. Auch Renten, Gold und Öl oder der Verbraucherpreisindex stehen als Referenzindex zur Verfügung.
  • Die Deutsche Börse berechnet seit den 1980er Jahren zwei Rentenindizes, die die Kurs- und Performanceentwicklung deutscher Bundesanleihen messen. Der REX gibt den Kursverlauf von Bundesanleihen mit Restlaufzeiten zwischen einem und zehn Jahren wider. Der REXP berücksichtigt darüber hinaus die Zinszahlungen dieser Anleihen und deren Wiederanlage und ist so als Maß für die Entwicklung eines in Bundesanleihen investierten Vermögens zu verstehen.
  • Zinstest: „Oasen in der Zinswüste“
    Finanztest 1/2011 Die Spitzenangebote bieten je nach Laufzeit eine Rendite zwischen 2,2 und 3,8 Prozent, Sparpläne sogar über 5 Prozent.Finanztest (1/2011) präsentiert in diesem Ratgeber die besten Sparkonten, Tagesgeldkonten und Einmalanlagen.
  • Reverse-Convertibles – auch als Aktienanleihen bezeichnet – sind Schuldverschreibungen, bei denen der Emittent die Rückzahlung des Mantels wahlweise in Bar oder durch die Lieferung von Aktien vornehmen kann. Reverse Convertibles werden meist von Banken begeben und sind mit Kupons ausgestattet, die deutlich über dem allgemeinen Zinsniveau liegen.
  • Reverse-Floater sind Anleihen, deren Zinskupon sich als Differenz aus einem festgelegten Zinssatz und einem variablen Geldmarktsatz errechnet. Das bedeutet, dass steigende Zinsen am Geldmarkt zu sinkenden Kuponzahlungen führen und umgekehrt. In der Regel ist für den Fall stark steigender Geldmarktzinsen ein Cap vorgesehen, dass Kuponzahlungen kleiner Null (also eine Zahlungspflicht des Anleihegläubigers) ausschließt.
  • Gewinnschuldverschreibungen werden von Unternehmen emittiert und sehen eine zumindest in Teilen gewinnabhängige Verzinsung der Schuldverschreibungen vor. In der Regel handelt es sich bei Gewinnschuldverschreibungen um Emissionen börsennotierter Unternehmen. Die Verzinsung ist dann an die Dividendenzahlung gekoppelt.
  • Die Duration gibt die mittlere Bindungsdauer des bei einer Investition eingesetzten Kapitals an. Sie gehört zu den wichtigsten Kennzahlen, die Anleger im Zusammenhang mit festverzinslichen Wertpapieren kennen müssen.

Pfandbriefe

Festverzinsliche Wertpapiere garantieren dem Anleger einen vorher vereinbarten Zinssatz über eine relativ lange Laufzeit. Anleihen mit Bonussystem bieten meist niedrigere Zinssätze, dafür aber Bonuszahlungen beim Erzielen bestimmter Kriterien. Praktisch sind inflationsgebundene Anleihen, deren Verzinsung sich der Inflation anpasst. Daneben gibt es Nullkuponanleihen, Tilgungsanleihen, Annuitätenanleihen, Perpetuals...