Astscheren

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  • Schere & Sense im Test: PowerGearX Bypass-Getriebeastschere LX98-L von Fiskars, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    91 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,4 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 50 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Power Cut RS 800 V von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 50 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Toskana 750.1 von Werknorm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Schnittstärke: 40 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Comfort 760 A (8777-20) von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    66 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,6 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 42 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: PowerGear LX 94-M von Fiskars, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    89 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,2 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 50 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Comfort 780 B (8778-20) von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    66 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,7 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 42 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: PowerGear LX99-L von Fiskars, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    7
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    116 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,36 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 50 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: 13-54 A von Freund Victoria, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 50 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: 680 B (8775) von Gardena, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    9
    • Gut (2,1)
    • 3 Tests
    48 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 35 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: 31.050 von Löwe-Scheren, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    10
    • Gut (2,1)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 0,65 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 30 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: PB 30 von Stihl, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    11
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,7 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 50 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Premium Bypass Astschere (60 cm) von Siena Garden, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    12
    • Gut (2,3)
    • 2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 0,78 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Amboss-Astschere 4270 von Berger, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    13
    • Gut (2,3)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,13 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Comfort 650 BT (8779) von Gardena, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    14
    • Gut (2,4)
    • 3 Tests
    45 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 42 mm
    weitere Daten
  • 15
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 45 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Classic Astschere 680 A (8774) von Gardena, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    16
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    48 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 32 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Klassik-Astschere 4200 von Berger, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    17
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 0,96 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 35 mm
    weitere Daten
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  • Schere & Sense im Test: Power Cut RS 900 T von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    286 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,5 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 50 mm
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: SmartFit Teleskop-Astschere (112500) von Fiskars, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    85 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Gewicht: 1,28 kg
    • Antriebsart: Mechanisch
    weitere Daten
  • Schere & Sense im Test: Classic Astschere 480 B (8776) von Gardena, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    48 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Astschere
    • Antriebsart: Mechanisch
    • Schnittstärke: 30 mm
    weitere Daten
Neuester Test: 08.03.2019
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Ratgeber zu Astscheren

Vor der Anschaffung die richtigen Entscheidungen treffen

Astscheren haben zwei etwa 40 bis 80 Zentimeter lange Griffe. Mit den scharfen Klingen werden Äste mit einer Dicke von bis zu acht Zentimetern geschnitten. Grundsätzlich lassen sich diese Baumscheren in zwei Typen unterteilen. Bei den Amboss-Astscheren trifft eine Klinge auf eine glatte Metalloberfläche. Man kann sie mit relativ wenig Kraftaufwand betätigen, sodass sie gerade für größere Äste gut geeignet sind. Gleiten zwei Klingen aneinander vorbei, handelt es sich um eine Bypass-Astschere. Mit diesem Verfahren gelingen meist besonders glatte Schnitte an kleineren Ästen.

Amboss-Astschere Amboss-Astschere von Fiskars

Amboss- versus Bypass-Astscheren

Bei hartem Totholz kommt es laut der Zeitschrift „selbst“ (08/2012) unter Verwendung vom Amboss-Astscheren schon mal zu einer Splitterung während des Schnitts, dafür würden sie Grünholz besonders gut schneiden. Amboss-Scheren mit Ratschen-Antrieb trennen in sehr guter Qualität dicke Äste. Allerdings muss man die Griffe mehrfach schließen, um das vollständige Durchtrennen des Holzes zu erreichen. Bei dünneren Ästen wäre der Zeitaufwand dieser Technik unangemessen. Da eignen sich dann wieder Bypass-Astscheren besser. In der Regel schneiden sie die dünneren Äste sehr präzise und hinterlassen so wenig wie möglich Schnittfläche.

Allgemeine Kaufkriterien

Auch die Anschaffung einer Astschere will überlegt sein. Der Griff zu einer Schere minderer Qualität sorgt letztendlich nur für Ärger. Für beide Typen – Amboss- oder Bypass-Astscheren – gelten folgende Kriterien:
  • Ergonomische, rutschsichere Griffe und leichte Bedienung unter Berücksichtigung der Handgröße sowie Rechts- oder Linkshändigkeit
  • Geringer Kraftaufwand
  • Gute Verarbeitung und Stabilität
  • Spielfreies Schneiden
  • Erzeugen präziser Schnitte und sauberer Schnittstellen, um keine Angriffsfläche für Schädlinge zu bieten
  • Möglichkeit, Klinge nachzuschärfen beziehungsweise Ersatzteile zu erwerben
  • Dauerhafte Kennzeichnung der Schere mit dem Logo/ Namen des Herstellers und gegebenenfalls der Modellnummer, um Ersatzteile schneller besorgen zu können

Bypass-Astschere Bypass-Astschere von Siena Garden

Nützliche Features

Astscheren mit einer Zahnrad-Mechanik bieten eine effiziente Kraftverstärkung, müssen dafür aber weit geöffnet werden. Getriebeübersetzungen oder Hebel-Mechanik zwingen eben meistens zu einem weiten Öffnen. Das wird verhindert, wenn der Hebel mit einem Gestänge verstärkt wird. Kraftsparend ist diese Konstruktion allerdings nicht. Manche Scheren haben eine Dämpfung, zum Beispiel in Form von Gummis an den Griffen in der Nähe der Klingen, um ein ermüdungsfreies Arbeiten zu ermöglichen. Manche Klingen sind beschichtet. Dies sorgt für einen leichteren Schnitt. Allerdings löst sich bei Scheren minderer Qualität die Beschichtung durch Nutzung schnell. Einige Astscheren haben eine bis zu einer Länge von zwei Metern ausfahrbare Teleskopstange. Die Schneide wird an einen Ast gelegt und mit einem Seil betätigt.

Fazit

Will man seinen Garten rundum pflegen, wird es sich nicht vermeiden lassen, zwei Astscheren zu erwerben und diese je nach Vorhaben unterschiedlich einzusetzen. Gute Baumscheren sind schon ab 40 Euro zu haben. Als nächstkleinere Schere verwendet man eine sogenannte Reb-, Rosen- oder Gartenschere. Mit dieser schneidet man insbesondere dünne Äste und Triebe von Rosengewächsen oder Weinreben.

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  • Teurer ist besser

    Manchmal muss es einfach sein: Der Ast muss ab. Glücklich ist dann derjenige, der eine vernünftige und gut arbeitende Astschere zur Hand hat. Das Magazin „Selbst ist der Mann“ hat 22 Astscheren auf zum Ratgeber

Infos zur Kategorie

Einhändige Baumscheren reichen für Arbeiten an dünnen Ästen und Zweigen aus. Dabei werden in puncto Schneidequalität Ambossschneider etwas besser beurteilt als zweischneidige Modelle. Zweihändige Astscheren mit größerer Hebelwirkung wiederum ermöglichen einen kraftvolleren Schnitt, während Astschneider mit Seilzugmechanik für Äste in großen Höhen konzipiert sind. Das Geäst von Bäumen oder auch Hecken sollte einmal im Jahr ausgedünnt werden. Gartenfreunde, die diese Arbeit selbst übernehmen und dabei nur Äste bis einem Durchmesser von ungefähr vier Zentimeter abschneiden müssen, kommen dafür mit einer einfachen, einhändig bedienbaren Baumschere vollkommen aus. Einschneidige Gartenscheren, bei denen die Schneide gegen eine feste Unterlage gezogen wird (Ambossscheider), erlauben einen nahezu stummellosen, fachgerechten Schnitt, ohne dass die Äste gequetscht werden. Ist der Amboss jedoch sehr breit, kann die Rinde beschädigt werden. Außerdem sind Schrägschnitte wegen der breiten Auflage nicht leicht möglich. Trotz dieser Nachteile schneiden sie in der Beurteilung meisten ein wenig besser ab als zweischneidige Modelle, die ähnlich wie eine Haushaltsschere funktionieren. Gartenfreunde schätzen sie jedoch bei schwer zugänglichen Ästen. Bereits daumendicke Ästen erfordern einen relativ hohen Kraftaufwand. Spezielle zweihändige Astscheren, die aufgrund ihrer überlangen Griffe bis zu 65 Zentimeter über eine größere Hebelwirkung verfügen, machen einen kraftvolleren Schnitt möglich. Auch hier stehen Modelle mit einer oder zwei Schneiden zur Auswahl. Wer auch höher gelegene Äste bearbeiten möchte, ohne dabei extra zu einer Leiter greifen zu müssen, für den bieten sich Astscheren mit ausziehbaren Teleskopgriffen bis zu einer Länge von zwei Metern an. Für noch größere Höhen schließlich sind die Astschneider konzipiert. Bei ihnen wird das Scheidewerkzeig auf eine bis zu sechs Meter lange Teleskopstange montiert und mittels eines Seilzugmechanismus bedient. Durch eine Flaschenzugmechanik an den Schneiden lässt sich dabei die Schneidekraft erhöhen. Das Arbeiten mit diesen Geräten erfordert aber eine gewisse Übung, weil die Hebelwirkung nicht unmittelbar ausgeführt wird.