Baufinanzierung Vergleich

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 7

    Die Fehler der Bausparkassen

    Testbericht über 20 Baufinanzierungen

    Bausparen. Vier von zwanzig Bausparkassen fielen im Praxistest durch. Ihre Beratungsfehler und ihre schlechten Angebote können Kunden tausende Euro kosten. Nur LBS Baden-Württemberg, Wüstenrot und LBS Ost überzeugten. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 20 Bausparkassen, die Qualitätsurteile von „gut“ bis „mangelhaft“ erhielten. Zu den Testkriterien zählten

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  • Ausgabe: 7/2013
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 8

    Selten gut beraten

    Testbericht über 21 Baufinanzierungen

    Baufinanzierung. Unsere Tester holten sich in 146 Bankfilialen Kreditangebote für einen Wohnungskauf ein. Magere Bilanz: Nur die Frankfurter Volksbank und die Sparda Baden-Württemberg überzeugten. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 21 Kreditangebote von Banken und Vermittlern. Das Qualitätsurteil reichte von „gut“ bis „mangelhaft“. War die Ausrichtung am Bedarf des

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  • Ausgabe: 8/2012
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 9

    Vier gut, vier mangelhaft

    Testbericht über 22 Baufinanzierungen

    Bausparen. Nur 4 von 22 Bausparkassen schnitten im Praxistest mit einem einfachen Modernisierungsfall gut ab. Viel zu oft beraten die Bausparkassen am Kunden vorbei. Und häufig sind die Angebote zu teuer. Testumfeld: Es wurden die Finanzierungsangebote von 22 Bausparkassen untersucht, deren Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“ reichten. Als Beurteilungsgrundlage

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Ratgeber zu Baufinanzierung

Der Bausparvertrag: Mit dem Klassiker in die eigenen vier Wände

Der Bausparvertrag ist wieder in Mode gekommen. Als sicheres und sehr einfach verständliches Instrument zum Aufbau eines Eigenkapitalstocks dient er Millionen Bürgern als Hilfe auf dem Weg zu den eigenen vier Wänden. Die Bausparkassen überzeugen ihre Kunden durch den einfachen Zugang zu staatlichen Zuschüssen ebenso wie durch vielfältige Tarifoptionen.
Das Prinzip der Bausparkasse ist einfach. Während der Ansparphase wird auf eine hohe Verzinsung verzichtet und dafür im Gegenzug der Anspruch auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen erworben. Bei Fälligkeit steht dann außer dem Vertragsguthaben  auch ein Teil der erforderlichen Fremdmittel sicher zur Verfügung. Außerdem lassen sich staatliche Förderungen wie die Wohnungsbauprämie oder die Arbeitnehmersparzulage ganz  einfach mit einem Bausparvertrag kombinieren.

Die Bausparkassen stellen verschiedene Tarife zur Verfügung. Dabei kann das schnelle Ansparen eines bestimmten Kapitalstocks ebenso zielführend sein wie der langfristige Aufbau eines Vermögens oder die Ausschöpfung staatlicher Zuschüsse. Flexible Tarife ermöglichen zudem rückwirkend eine höhere Verzinsung der Vertragsguthaben, wenn auf die Zuteilung des Bauspardarlehens verzichtet wird.

Als gravierender Nachteil eines Bausparvertrages wird allerdings oft die recht hohe Abschlussgebühr genannt. Sie wird  bei jeder Bausparkasse fällig und beträgt ein bis zwei Prozent der Bausparsumme, also der Summe aus Vertragsguthaben und Darlehensanspruch bei Zuteilung.

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Weitere Ratgeber zu Baufinanzierung

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  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 17

    Baufinanzierung: „Mit Minizinsen ins Eigenheim“

    So günstig war es noch nie, eine Immobilie zu finanzieren. Bausparkassen und Banken bieten Spitzenzinsen selbst für lange Kreditlaufzeiten. Auf insgesamt 17 Seiten gibt Finanztest (4/2015) einen Über­blick über das Kredit­angebot von 98 Banken, Versicherern und Vermitt­lern und zeigt die güns­tigsten Darlehen für fünf Finanzierungs­varianten. Dem Artikel sind außerdem... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 4

    Eigenheim: „Solides Fundament“

    So viele Menschen wie nie können sich eigene vier Wände leisten. Langfristig fahren sie meist besser als Mieter. Aber nicht immer. Auf vier Seiten erläutert Finanztest (4/2015) die Vor- und Nachteile vom Kauf eines Eigenheims. Anhand eines Modell­beispiels zeigt die Zeitschrift, wie jeder selbst ausrechnen kann, wie hoch ein Kredit maximal sein kann,... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2014
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 11

    Riester-Bausparverträge: „So attraktiv wie nie“

    Mit den Toptarifen aus unserem Test sichern sich Bausparer schon heute eine günstige Finanzierung fürs Eigenheim. Finanztest (11/2014) ermittelt auf insgesamt 11 Seiten die besten Tarife für Bausparer anhand von vier Modell­kunden, die eine langfristig günstige Eigenheimfinanzierung suchen. Dem Artikel sind zusätzlich 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Bau-Finanzierungen

  • Baufinanzierung: „Mit Minizinsen ins Eigenheim“
    Finanztest 4/2015 So günstig war es noch nie, eine Immobilie zu finanzieren. Bausparkassen und Banken bieten Spitzenzinsen selbst für lange Kreditlaufzeiten.Auf insgesamt 17 Seiten gibt Finanztest (4/2015) einen Über­blick über das Kredit­angebot von 98 Banken, Versicherern und Vermitt­lern und zeigt die güns­tigsten Darlehen für fünf Finanzierungs­varianten. Dem Artikel sind außerdem 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe sowie 8 Seiten Zusatzinformationen beigefügt.
  • Eigenheim: „Solides Fundament“
    Finanztest 4/2015 So viele Menschen wie nie können sich eigene vier Wände leisten. Langfristig fahren sie meist besser als Mieter. Aber nicht immer.Auf vier Seiten erläutert Finanztest (4/2015) die Vor- und Nachteile vom Kauf eines Eigenheims. Anhand eines Modell­beispiels zeigt die Zeitschrift, wie jeder selbst ausrechnen kann, wie hoch ein Kredit maximal sein kann, wie teuer das Eigenheim höchs­tens sein darf und ob sich ein Kauf über­haupt lohnt.
  • Immobilienkredite: „Baufinanzierer des Jahres“
    Finanztest 1/2015 Spitzenadressen für Baugeld sind die Sparda Nürnberg, Accedo, Haus & Wohnen und DTW. Sie waren 2014 besonders oft günstig.In diesem dreiseitigen Ratgeber stellt Finanztest (1/2015) die günstigsten Anbieter von Immobilienkrediten in einem Jahresrückblick vor. Außerdem gibt die Zeitschrift 5 wichtige Ratschläge zur Baufinanzierung.
  • Wohnungskauf: „Traumimmobilie in Sicht“
    test (Stiftung Warentest) 10/2014 Eine eigene Wohnung ist wegen der niedrigen Zinsen für Kredite so erschwinglich wie nie. Bei ihrer Auswahl und Finanzierung säumen aber einige Fallen den Weg.Die Experten der Stiftung Warentest erklären in diesem 3-seitigen Artikel aus der Ausgabe 10/2014, wie man seine Traumimmobilie findet und worauf man besonders achten sollte. Des Weiteren werden wichtige Fragen zum Kreditvertrag wie Tilgung, Eigenkapital und Zinsen besprochen. Wer top Kredit-Angebote sucht, findet diese in einer kleinen Tabelle aufgelistet.
  • Immobilienpreise: „Gelegenheit für Verkäufer“
    Finanztest 10/2014 Auf jeder Party diskutieren die Gäste, ob sie eine Wohnung oder ein Haus kaufen sollen. Höchste Zeit für Eigentümer, über einen Verkauf nachzudenken.In diesem vierseitigen Ratgeber beschäftigt sich Finanztest (10/2014) mit den aktuellen Immobilienpreisen und erläutert, warum die Umstände für verkaufswillige Immobilienbesitzer günstig sind.
  • Baufinanzierung: „Superzinsen richtig nutzen“
    Finanztest 9/2014 Minizinsen für Kredite machens möglich. Die eigenen vier Wände kosten monatlich oft gerade mal so viel wie eine Mietwohnung.In diesem 3-seitigen Artikel der Zeitschrift Finanztest (9/2014) wird alles Wichtige zum Finanzieren einer eigenen Immobilie erklärt. Man erfährt, wie man sich als Durchschnittsverdiener lange Zinsbindungen sichert und seine Schulden schnell abbaut.
  • Eigenheim: „50.000 Euro sparen“
    Finanztest 4/2014 Ob Baudarlehen oder Anschlusskredit – vergleichen lohnt sich! Im Test gab es Zinsunterschiede von 50.000 Euro und mehr – für den gleichen Kredit.In diesem Ratgeber beschäftigt sich Finanztest (4/2014) auf 23 Seiten mit dem Thema „Eigenheimfinanzierung“. Dazu vergleicht die Zeitschrift 113 Angebote von Banken, Vermittlern, Versicherern und Bausparkassen. Außerdem wird zur Hilfestellung eine Checkliste für den passenden Kredit angeboten. Der Artikel enthält außerdem 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe sowie weitere 11 Seiten Zusatzinfos.
  • Baugeld: „Vorsicht Niedrigzinsfalle“
    test (Stiftung Warentest) 8/2013 Immobilien lassen sich so günstig finanzieren wie noch nie. Die niedrigen Zinsen bergen aber spezielle Gefahren. Kreditnehmer überschätzen sich leicht.In diesem 3-seitigen Special erklären die Experten von der Zeitschrift test (8/2013), worauf man bei einer Baufinanzierung mit niedrigen Zinsen achten sollte. Es werden die Fallstricke erklärt, die bei solchen Finanzierungen auf einen zu kommen können und Tipps gegeben, wie man die Zinslage sinnvoll nutzt.
  • Immobilienkredite: „Günstiger Notausstieg“
    Finanztest 5/2013 Formfehler der Banken machen es möglich, Kredite viele Jahre nach Abschluss zu widerrufen. Der Bank steht dann keine Entschädigung zu.Auf zwei Seiten klärt Finanztest (5/2013) über die komplizierte Widerrufrechtslage bei Immobilienkrediten auf und gibt Auskunft, wer zu diesem günstigen Ausstieg berechtigt ist.
  • Riester-Bausparen: „Riester-Hits fürs Eigenheim“
    Finanztest 11/2012 Die besten Riester-Bausparverträge aus unserem Test sind erste Wahl, um fürs Eigenheim zu sparen. Doch eine Reihe von Bausparkassen drücken sich vor einem Vergleich.Auf 9 Seiten informiert Finanztest (11/2012) über Riester-Bausparverträge und vergleicht anhand von vier Modellfällen die Riester-Tarife diverser Bausparkassen.
  • Immobilienpreise: „Kaufrausch in Großstädten“
    Finanztest 7/2012 Die Eurokrise hat einen Ansturm auf Immobilien ausgelöst. Wir zeigen die Preistrends und sagen, warum sich der Kauf von Eigentum noch lohnt.
  • Finanztest 8/2012 Bausparen. Nur 4 von 22 Bausparkassen schnitten im Praxistest mit einem einfachen Modernisierungsfall gut ab. Viel zu oft beraten die Bausparkassen am Kunden vorbei. Und häufig sind die Angebote zu teuer.Testumfeld:Es wurden die Finanzierungsangebote von 22 Bausparkassen untersucht, deren Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“ reichten. Als Beurteilungsgrundlage dienten Kundenstatus, Qualität des Angebots, Kundeninformation, Verständlichkeit sowie die Anzahl der mangelhaften Beratungen. Das Qualitätsurteil wurde um eine halbe Note abgewertet, wenn jeweils die Beratungen pro Bausparkasse mangelhaft waren. Das PDF zum Artikel beinhaltet zusätzlich eine Checkliste für die Durchführung eines Beratungsgesprächs bei einer Bausparkasse.
  • Baufinanzierung: „3 Prozent auf Dauer“
    Finanztest 4/2012 Günstige Kredite kosten Bauherren und Wohnungskäufer jetzt nur noch 3 Prozent Zinsen im Jahr – selbst bei Laufzeiten über 20 Jahre.In diesem insgesamt 12-seitigen Artikel informiert die Zeitschrift Finanztest ausführlich über das Thema Baufinanzierung. Man erhält unter anderem Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Kreditmodell und zusätzlich auf 9 Seiten Tabellen mit Anbietern für Anschlusskredite als Volltilgerdarlehen, sowie Beispiele für Hauskauf mit KfW-Förderdarlehen, Kredite mit Ratenwechsel und Beispiele für Kombikredite von Bausparkassen.
  • Hauskauf: „Vorsicht Makler“
    Finanztest 5/2013 Ein Ehepaar zahlte 10000 Euro Provision für ein Haus, das es provisionsfrei hätte haben können. Schuld war ein Maklertrick.In diesem Ratgeber deckt Finanztest (5/2013) auf einer Seite die Provisions-Tricks der Makler auf.
  • Immobilienkredite: „Alles klar für 30 Jahre“
    Finanztest 3/2012 Immobilienkäufer können sich Niedrigzinsen jetzt bis zu 30 Jahre lang sichern. Damit können sie sicher kalkulieren, bis der letzte Cent getilgt ist.Finanztest (3/2012) hat in diesem 2-seitigen Artikel die günstigsten Angebote für zinssichere Kredite mit 20 und 30 Jahren Laufzeit ermittelt.
  • Immobilienkredite: „Keine Angst vor steigenden Zinsen“
    Finanztest 7/2011 Banken verlangen wieder höhere Zinsen für Baudarlehen. Finanztest sagt, wie sich Hauseigentümer und -käufer gegen einen weiteren Zinsanstieg absichern.Finanztest (7/2011) sagt, wie sich Hauseigentümer und -käufer gegen einen weiteren Zinsanstieg absichern können. Erste Wahl sind Forwarddarlehen und Bausparverträge.
  • Immobilienkredit: „So rechnen Bausparer“
    Finanztest 2/2011 Für viele Bausparer lohnt es sich zurzeit nicht, das Darlehen von der Bausparkasse abzurufen. Oft ist es besser, nur das Guthaben zu nutzen.Finanztest sagt, wie Bausparer rechnen müssen, um ihren Vertrag am besten zu nutzen.
  • Immobilienkredit: „Zinstipps für Bauherren“
    Finanztest 5/2011 Mit dem richtigen Kreditvertrag sparen Bauherren während der Bauzeit Zinsen. Eine flexible Kreditsumme schützt sie vor Zusatzkosten.Finanztest (5/2011) erläutert in diesem Ratgeber, wie man mit dem richtigen Baukredit viel Geld sparen kann.
  • Ähnlich wie Verbraucherkrediten werben Banken und Finanzierungsvermittler auch bei Hypothekendarlehen gerne mit augenscheinlich niedrigen Zinssätzen, die in der Praxis nur selten Realität werden. Die Konditionen von Immobilienkrediten richten sich nach einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren. Dementsprechend detailgetreu muss ein Baugeldvergleich sein, damit er bei der Entscheidungsfindung eine relevante Hilfe sein kann.
  • Die Zinsen am Hypothekenmarkt sind niedrig – Finanzierungen sind so günstig wie nie. Angehende Eigentümer sollten allerdings nicht aufgrund der günstigen Konstellation allein in die eigenen vier Wände einziehen. Das niedrige Zinsniveau birgt für manche die Gefahr einer wirtschaftlichen Überforderung.
  • Eigentümer können bei ihrer Immobilienfinanzierung viel sparen, wenn sie ihren Kredit innerhalb relativ kurzer Zeit vollständig zurückzahlen und keine Restschuld verbleibt. Fast immer sind die Zinsen für langfristige Kredite sehr viel höher als die von Darlehen mit überschaubarer Laufzeit.
  • Wenn das Eigenkapital im Vorfeld einer Immobilienfinanzierung (zu) knapp ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Engpass zu lindern. Die beiden wichtigsten sind Eigenleistungen beim Bau durch den Bauherren selbst und Nachrangdarlehen, mit denen die Bank zur Zustimmung bewegt werden kann.
  • Beim Weg in die eigenen vier Wände meiden viele Kreditnehmer variabel verzinste Darlehen. Sie wünschen sich langfristige Sicherheit im Hinblick auf die Finanzierungskosten und wollen das „Projekt Eigenheim“ nicht den unvorhersehbaren Risiken des Kapitalmarktes aussetzen.
  • Grundpfandrechtlich besicherte Darlehen mit Zinsbindung lassen sich nicht ohne Weiteres kündigen. Sieht der Darlehensvertrag keine abweichenden Regelungen vor, greift die gesetzliche Grundlage: Kredite mit Zinsbindung können erstmals nach 10 Jahren gekündigt werden, ohne dass die Bank dafür eine praktisch beliebig hohe Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung stellen darf.
  • Immobilienkauf: „Plan B für Käufer“
    Finanztest 8/2014 Nach zehn Jahren können Sie solche langlaufenden Kredite zudem mit sechs Monaten Frist kündigen. Vergleich. Kredite mit gleicher Zinsbindungsfrist lassen sich anhand des Effektivzinses vergleichen. Überprüfen Sie die Angebote mit unserem Kreditrechner im Internet (test.de/kreditrechner). Standort. Sie wollen eine Immobilie als Eigenheim oder als Kapitalanlage kaufen? Dann schränken Sie sich bei der Suche nicht zu stark ein.
  • Eigentumswohnung: „Ein Königreich für einen Lift“
    Finanztest 6/2014 Außerdem muss die Modernisierungsankündigung drei Monate vor der Baumaßnahme erfolgen und Angaben zu den Betriebskosten enthalten, die umgelegt werden. Unser Rat Versammlung. Wenn Sie als Eigentümer den Einbau eines Aufzugs erreichen wollen, bitten Sie den Verwalter, das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Eigentümerversammlung zu setzen. Sprechen Sie vorher möglichst viele Ihrer Miteigentümer im Haus an, um sie auf Ihre Seite zu ziehen. Ausgleich.
  • Immobilienkredit: „Neuer Dreh für alten Kredit“
    Finanztest 3/2014 Vor allem aber: Der Bank steht in diesem Fall keine Entschädigung zu, die sonst bei einer vorzeitigen Rückzahlung fällig wäre (Finanztest 5/2013, S. 52). Betroffen sind Verträge, die ab 2. November 2002 abgeschlossen wurden. Seitdem steht Kreditnehmern auch bei Immobilienkrediten ein Widerrufsrecht zu. Der kostenfreie Ausstieg ist jedoch ein Weg mit Hindernissen. Nicht immer ist die Rechtslage klar. Und Banken weigern sich meist hartnäckig, den Widerruf des Kunden zu akzeptieren.
  • Immobilienkredite: „Täuschung mit System“
    Finanztest 2/2014 Im Beispiel der Deutschen Bank sind es mehr als 10 000 Euro. Ob Schwäbisch Hall, BHW oder Landesbausparkassen: So wie die Deutsche Bank verschleiern die meisten Bausparkassen die wirklichen Kosten ihrer Kombikredite. Das Gleiche gilt für Banken und Kreditver- mittler, die das Bausparmodell anbieten. Die Tabelle auf Seite 51 zeigt Kreditangebote, die Banken und Bausparkassen von Februar bis Dezember 2013 erstellt haben.
  • Vermögenswirksame Leistungen: „Sparen ist Chefsache“
    Finanztest 2/2014 Förderung. Wenn Sie wenig verdienen, haben Sie Anspruch auf staatliche Förderung. In diesem Fall sollten Sie sogar dann einen VL-Vertrag abschließen, wenn Sie kein Geld vom Arbeitgeber bekommen (Einkommensgrenzen siehe Tabelle S. 26). Unser Rat Baukredit. Sie zahlen einen Immobilienkredit ab? Dann fragen Sie Ihr Kreditinstitut, ob Sie vermögenswirksame Leistungen zum Tilgen einsetzen können. Ihre Rendite ist damit so hoch wie der Zins Ihres Kredits. Das ist kaum zu schlagen. Bausparvertrag.

Bau-Kredite

Immobilenkredite sind eine Form der Ratenkredite. Sie werden meistens in Form eines Annuitätendarlehens vergeben, da sich gegen Ende der mehrjährigen Laufzeit die Rückzahlungsrate verringert. Endfällige Darlehen dagegen dienen häufig zur Überbrückung der Wartezeit bis zur Auszahlung zum Beispiel eines Bausparvertrages.

Immobilienkredite dienen ausschließlich zur Finanzierung eines Bauvorhabens, zum Kauf oder der Renovierung eines Hauses beziehungsweise einer Wohnung, wenn nicht genügend Eigenkapital vorhanden ist. Dabei sollte die auserkorene Form der Baufinanzierung im Vergleich zu anderen Angeboten unter die Lupe genommen werden: Je nach Art der Ratenrückzahlung unterscheidet man zwischen Annuitätendarlehen, bei denen der Zinssatz zwar gleich bleibt, über die gesamte Laufzeit hinweg jedoch die Zinsen durch die klein er werdende Restsumme getilt werden, und endfälligen Darlehen, bei denen Zinszahlung und Kredittilgung getrennt werden. Die gängigste Form des Immobilienkredits ist das Annuitätendarlehen. Durch die permanente Tilgung verringert sich die Darlehensschuld kontinuierlich und damit auch die Zinszahlungen, so dass die Rückzahlungsraten insgesamt gegen Ende der Laufzeit immer niedriger werden. Beim endfälligen Darlehen dagegen zahlt der Kreditnehmer während der Laufzeit nur die laufenden Zinsen, die Darlehensschuld selbst wird erst am Ende getilgt. Diese Tilgungsform empfiehlt sich dann, wenn zum Beispiel zu diesem Zeitpunkt die Zuteilung eines fälligen Bausparvertrags erwartet wird. Daneben sollte auch auf die Höhe der anfallenden Gebühren (Bereitstellungszinsen, Schätzkosten, Kontoführungsgebühren) geachtet werden. Charakteristisch für Baufinanzierungen ist eine im Vergleich zu anderen Ratenkrediten wesentlich längere Laufzeit, die sich über viele Jahre erstrecken kann; die meisten Baukredite haben eine Laufzeit von 30 Jahren. Immobilienkredite werden entweder von spezialisierten Baufinanzierern oder unabhängigen Vermittlern angeboten und beinhalten hauptsächlich einen Baukredit.