Farbzusätze

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Testsieger

Aktuelle Farbzusätze Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2013
      Seiten: 7

      Tschüss, Schimmelpilz

      Testbericht über 28 Anti-Schimmel-Mittel

      Pilzbekämpfung: Schimmelflecken sind hässlich und gefährden die Gesundheit. Fast alle Sprays und Anstriche im Test bekämpfen sie erfolgreich. Einige bergen Risiken. Testumfeld: Die Stiftung Warentest prüfte insgesamt 28 Anti-Schimmel-Mittel, darunter 3 Hausmittel, 17 ausgewiesene Anti-Schimmel-Produkte (darunter 5 Produktgleichheiten) sowie 8 Anti-Schimmel-  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2014

      Weg mit dem Pilz!

      Testbericht über 17 Anti-Schimmel-Mittel zur Vorbeugung und Bekämpfung

      Hausmittel oder doch besser gleich Chemie? Wir haben insgesamt 20 Anti-Schimmel-Produkte getestet. Nicht alle sind empfehlenswert, manche auch gesundheitsschädlich. Testumfeld: Die deutsche Stiftung Warentest verglich insgesamt 17 Schimmelmittel, dessen Testergebnisse in der österreichischen Zeitschrift Konsument vorgestellt wurden. Unter den 17 Mitteln befanden sich  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2002

      „Was den Pilz killt“ - Farbzusätze

      Testbericht über 2 Farbzusätze

      Schimmel in der Wohnung ist nicht nur hässlich, sondern auch gefährlich. Die Pilzsporen können Schleimhäute reizen und Allergien auslösen. Erkrankungen der Atemwege sind möglich. Außerdem produzieren die Pilze Gifte. Die können den Körper schädigen und im Extremfall sogar Krebs erzeugen. Deshalb gilt: Vorsicht bei muffigem Geruch, Wasserflecken und feuchten Fenstern.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Farbzusätze

  • test (Stiftung Warentest) 1/2014 Das Auro-Produkt tötet Schimmel, weil es stark alkalisch ist (Lauge). Die Ultrament Schimmelstopp-Farbe enthält Silber, das hier allerdings relativ bescheiden wirkt. Empfehlenswerte Farben. Wo vernünftiges Heizen und Lüften nicht hilft, können die Anti- Schimmel-Farben von Alpina, Krautol, Farb- turm oder Schöner Wohnen aushelfen. Die Konzentrate von Decotric und Baufan eignen sich zum Untermischen unter andere Farben. Auro arbeitet biozidfrei. Tipps Schützen Sie sich.
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Dispersion-Farbzusätze

Spezielle Farbzusätze können einem Anstrich zur Vorbeugung vor Schimmelbildung als pilzabtötendes Mittel untergerührt werden. Das gleiche Konzentrat wirkt praktischerweise auch gegen Algen. Andere Zusätze beeinflussen die Streichfähigkeit, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Rost oder Steinschlägen, die Trockenzeit, den Glanzgrad oder den Farbton eines Lackes. Wenn eine Farbe im gelieferten Zustand nicht allen Anforderungen genügt, sind Zusätze ein probates Mittel, um die Beschichtung nach eigenen Wünschen zu „tunen“. Die Beimengung eines fungiziden Konzentrats zu Dispersionsfarbe löst zum Beispiel Probleme mit Schimmelpilzen. Allerdings sollte der Einsatz hierbei wohlüberlegt sein, weil Produkte dieser Art gesundheitsschädlich sind. Ein Blick in das Sicherheitsdatenblatt ist daher ratsam. Die Nutzung im Außenbereich, etwa für Fassaden, gilt jedoch als unkritisch, wenn der (Hobby-)Handwerker alle Hinweise beachtet. Eine weiterer Additiv-Typ ist für Kunstharzlacke gedacht und soll diese streichfähiger einstellen sowie deren Elastizität verbessern. Durch den besseren Verlauf bildet der Lack eine besonders glatte Oberfläche und erhält höhere Resistenz gegenüber Steinschlägen. Diese dünnflüssigen Zusätze basieren auf Leinöl, Lösungs- und Trockenmitteln. Sie werden auch als Farbkriechöle bezeichnet, zwei typischen Vertreter heißen Owatrol und Epifanes Easy flow. Sie eignen sich nicht nur für die Lack-Deckschicht, sondern auch für Rostschutz-Grundierungen auf Kunstharzbasis. Der Anteil des auftrocknenden Öles darf bei einem Korrosionsschutz-Primer bis zu 50 Prozent betragen, um das Eindringen in Restrost zu verbessern und den zerstörerischen Umwandlungsprozess durch die Versiegelung zu stoppen. Pulverförmige Farbzusätze wie Eisenglimmer, Graphit oder Zinkoxid mischt man ebenfalls wegen ihrer Rostschutzwirkung zu. Sie dienen aber gleichzeitig auch als Pigment, um einen bestimmten dekorativen Effekt zu erzielen (Eisenglimmer) oder einen grauschwarzen (Graphit) oder weißen (Zinkoxid) Farbton hinzuzufügen. Für diese Zwecke gibt es eine ganze Reihe weiterer Zusatzstoffe im Fachhandel. Die Auswahl reicht von Aluminiumpulver über Kobaltblau bis zu Zinnober. Sogar phosphoreszierende Mittel sind einzeln erhältlich und können beigemixt werden, um eine Farbe im Dunkeln nachleuchten zu lassen. Bevor man von solchen Zusatzstoffen Gebrauch macht, sollte man sich informieren, ob sie für die jeweilige Farbe überhaupt in Frage kommen - einige funktionieren nur mit wasserbasierten Anstrichen, andere brauchen einen Alkydharzlack (Kunstharz) als Grundlage. Im Zweifel sollte man fachmännischen Rat einholen oder auf das Selbstanrühren verzichten, falls ein Fertigprodukt verfügbar ist.