Farbrollen

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  • Farbrolle im Test: Rollmatic von Nespoli, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
  • Farbrolle im Test: tropffrei von Rollko, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Farbrolle im Test: Cutter-Kant Jet Roller von RTL Shop, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Farbrolle im Test: Flockenwalze (Länge 113 mm) von Schuller Eh'klar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
  • Farbrolle im Test: Mikro Line (Länge 113 mm) von Schuller Eh'klar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Roller Farbroller-Set
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  • Schuller Eh'klar Filz Lackwalze (Länge 105 mm)
    Farbrolle im Test: Filz Lackwalze (Länge 105 mm) von Schuller Eh'klar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Kana Velour Lackier-Roller (Länge 105 mm)
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  • Farbrolle im Test: Rotaschaum konkav (Länge 119 mm) von Rotaplast, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
  • Rotaplast Kleinrollerwalze Rotafilt (Länge 118 mm)
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  • Seitz Microstar Heizkörperwalze (Länge 108 mm)
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  • Lux Tools Profi Faser 223193 (Länge 107 mm)
    Farbrolle im Test: Profi Faser 223193 (Länge 107 mm) von Lux Tools, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Max Bahr / Bonus Lackierrolle Plüsch (Länge 105 mm)
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  • Farbrolle im Test: Rotaflock konkav (Länge 119 mm) von Rotaplast, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Perfecta Lackierrolle dicker Kern (Länge 107 mm)
    • keine Tests
  • Kana Lackier-Roller für Lacke (Länge 110 mm)
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  • Rotaplast Kleinrollerwalze Microstar (Länge 120 mm)
    Farbrolle im Test: Kleinrollerwalze Microstar (Länge 120 mm) von Rotaplast, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Kronen Hansa Classic Schaum (Länge 110 mm)
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  • Mako Webplüsch-Walze (Länge 103 mm)
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Weitere Tests und Ratgeber zu Farbrollen

  • Make-up für die Fassade
    Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) Im Regelfall reagieren sie ablehnend auf den Wunsch Silikonfarben für den Anstrich zu verwenden. Um ein Gebäude zeit- und stilgerecht zu restaurieren, werden häufig Silikat- oder Dispersions-Silikatfarben vorgeschrieben. Das kann sogar so weit gehen, dass ein bestimmter Hersteller der Farben vorgegeben wird. Bei der Farbtonwahl läuft es ähnlich. Kritisch kann es werden, wenn auf einer Fassade bereits nicht gewünschte Farben aufgebracht wurden.
  • Weg vom weißen Alltag
    Heimwerker Praxis 1/2007 Hier sind es nicht die Auftragetechniken, sondern die enorme Farbintensität. Mit ihnen gestaltete Wände bilden mit weißen oder anderen abgesetzten Farben einen starken Kontrast und machen damit Räume spannend. Allein die Farbbezeichnungen wie Skandal-Rot, Egoismus-Gelb, Ekstase-Orange oder Danger-Pink sprechen für sich. Ein Tipp: Diese Farben leben vom Kontrast, also kommen Sie nicht auf die Idee, einen ganzen Raum mit einer Farbe zu streichen.

Farbrollen

Einfache Farbrollen mit kurzen Borsten reichen für glatte Wände aus, bei Raufaser oder Rauputz dagegen sollte auf weiche und lange Borsten geachtet werden. Auch Lammfell ist geeignet. Ein elektrischer Farbroller bietet gegenüber einem klassischen Handroller den Vorteil, dass das lästige Eintauchen in den Farbeimer entfällt. Das Streichen großer Wandflächen ist mit der richtigen Ausrüstung vergleichsweise schnell erledigt, kann aber auch eine zeitraubende und äußerst schmutzige Arbeit sein. Einfache Farbrollen mit billigen und daher meist harten, kurzen Borsten sollten ausschließlich bei kleinen Flächen mit glatter Struktur verwendet werden. Bei Raufaser oder Rauputz dagegen sollte unbedingt etwas mehr Geld investiert und ein Farbroller mit weichen und langen Borsten erworben werden. Auch Lammfell gilt als geeignet, wenngleich hier nicht von langen Borsten die Rede sein kann. Doch die besondere Struktur des Lammfells sorgt für einen gleichmäßigen Farbauftrag auch auf unregelmäßiger Oberfläche. Doch selbst wenn dies berücksichtigt wird, kann das Arbeiten noch sehr mühsam werden. Denn ein klassischer Handroller muss beständig in den Farbtopf getaucht und wieder in die Höhe gehoben werden, zudem kleckst die Farbe nicht selten genauso intensiv auf den Boden und den Streichenden wie auf die Wand. Um dieses Problem zu umgehen, wurden elektrische Farbroller entwickelt. Bei ihnen befindet sich ein Farbtank am Stiel, im Stabinneren oder auch in der Rolle selbst. Die Farbe wird entweder automatisch oder per Druck am Griff durch Poren in der Farbrolle nach außen befördert. Dies erlaubt eine erheblich höhere Arbeitsleistung durch Umgehen des Beständigen Absetzens, ein saubereres Arbeiten und einen niedrigeren Farbverbrauch. Nachteilig sind dagegen der vergleichsweise hohe Preis eines elektrischen Farbrollers und das schnelle Ermüden der Arme durch das Gewicht des Farbtanks.