HTPCs

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Produktwissen und weitere Tests zu HTPCs

Dell Dimension 9150 PC Games Hardware 1/2006 - Mit dem Dimension 9150 bietet Dell jetzt einen PC-Allrounder mit Pentium-4-System, einem fairen Preis und guter Spieleleistung. Wir haben das neue System getestet.

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Home-Entertainment-PCs

An HTPCs (Home Theatre PC), auch Wohnzimmer-PCs genannt, werden besondere Ansprüche gestellt. Vorrangig müssen sie flüsterleise sein – idealerweise lüfterlos arbeiten. Außerdem sollten sie optisch in das wohnliche Ambiente passen. Und zu guter Letzt müssen die Anschlüsse für TV-Gerät und HiFi-Anlage vorhanden sein. Viele PC-Tüftler bauen sich ihren HTPC lieber selbst zusammen, da die Industrie häufig an falschen Stellen den Rotstift ansetzt und die Grundvoraussetzungen für einen Wohnzimmer-PC nicht erfüllt. Bei der Gehäusewahl kann man sich zwischen sehr kleinen, gänzlich ohne Lüfter arbeitenden HTPCs (siehe Celux) oder größeren, eleganten Cases entscheiden. Letztere passen farblich und in den Abmessungen (siehe Nox, Streacom) häufig ins HiFi- oder TV-Rack. Auch die Verpackung der Elektronik als Cube (Würfel) ist bei vielen namhaften Herstellern wie Shuttle, Lian Li und Silverstone fester Bestandteil der Produktpalette. Bei der inneren Ausstattung sind fast immer Mini-ITX-Mainboards im Spiel, die mit unterschiedlichen Prozessorsockeln bis hinauf zum LGA1155 für die passende CPU-Bestückung sorgen können. Folglich muss man auch bei einem Wohnzimmer-PC nicht auf die gewünschte Performance verzichten. Für die Video- und Blu-ray-Darstellung auf einem Fernseher reicht häufig der integrierte Grafikchip des Prozessors aus. Will man jedoch mit dem HTPC im Wohnraum spielen, sollte man eine Grafikkarte einbauen. Das Problem liegt dann aber wieder bei der Lautstärke – passive Grafikkarten mit einer gewissen Leistungsfähigkeit (Tul Powercolor Radeon HD 6850 SCS3) sind rar gesät oder so konstruiert, dass sie nicht in ein kleines Gehäuse passe. Ein weiterer Knackpunkt neben den Lüftergeräuschen ist das optische Laufwerk. Hier trennt sich schnell die Spreu vom Weizen, da einige Geräte beim Abspielen des Films ein penetrantes Rauschen erzeugen. Diese DVD-Brenner gehören nicht ins Wohnzimmer, denn das Laufwerk darf nicht hörbar sein. Bei den Anschlussmöglichkeiten müssen zwingend digitale Buchsen für Bild und Ton vorhanden sein. Neben dem HDMI-Anschluss, der Bild und Ton parallel zum Fernseher übertragen kann, ist ein optischer S/PDIF-Port für den Anschluss an die HiFi- oder Surroundsound-Anlage wünschenswert.