Camcorder mit Digitalkamerafunktion

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Produktwissen und weitere Tests zu Foto-Camcorder

Klassenprimus videofilmen 3/2013 - 2.199 Euro verlangt Panasonic für den Einstieg in die semiprofessionelle Filmarbeit. Wir prüfen, ob der kleine Profi sein Geld wert ist. Geprüft wurde ein Camcorder, der mit „sehr gut“ bewertet wurde. Bewertet wurden die Kriterien Ausstattung, Aufnahmepraxis, Bedienung, Ton(system), Bildqualität sowie Tonqualität.

Effizient und sehr flexibel Videomedia Nr. 149 (Juni-August 2013) - Mit dem neuen HC-X929 präsentiert Panasonic eine weitere Vervollkommnung seines Spitzenmodells. In die Entwicklung sind die bewährten Merkmale der Vorgängergeräte eingeflossen. Nun stellt sich die Frage, was zukünftig überhaupt noch an Verbesserungen denkbar ist. Getestet wurde ein Camcorder, der die Endnote „sehr gut“ erhielt.

Ein echtes Wunschmodell Videomedia Nr. 148 (Januar-März 2013) - Wir können uns noch ziemlich gut an die letztjährige Präsentation des 3D-Camcorders HDC-Z10000 erinnern. Schon damals waren wir von dem Modell begeistert und äußerten den Wunsch nach einer 2D-Variante. Das wurde jetzt umgesetzt. Der AG-AC90 steht zum Preis von 2200 Euro nun endlich zur Verfügung. Auf dem Prüfstand befand sich ein Camcorder. Er erhielt das Testurteil „sehr gut“.

Der Ausstattungskönig Videomedia Nr. 146 (Juli-September 2012) - Die Mittelklasse ist von jeher ein hart umkämpfter Markt. Wer hier viele Geräte verkaufen möchte, darf bezüglich der Ausstattungsmerkmale nicht zu geizig sein. Panasonic schickt den HC-V707 diesbezüglich sehr gut gerüstet in das Rennen um die Käufergunst. Das baugleiche Modell HC-V707M unterscheidet sich lediglich durch den zusätzlichen Festspeicher von 16 GB. Untersucht wurde ein Camcorder. Das Urteil lautet: „gut“.

Umfangreiche Ausstattung Videomedia Nr. 146 (Juli-September 2012) - In diesem Jahr hat sich Canon hauptsächlich auf eine Modellpflege konzentriert. Die Camcorder-Neuerscheinungen halten sich daher in Grenzen. Wir haben uns für diesen Test das interessanteste Mittelklassemodell, den Legria HF M52 ausgesucht. Wie üblich gibt es davon noch zwei baugleiche Geräte, einmal ohne und einmal mit 16 GB Festspeicher. Das Testmodel verfügt gleich über einen integrierten Speicherbaustein mit 32 GB. Geprüft wurde ein Camcorder. Er wurde mit „gut“ beurteilt.

Canon Legria HF S11, HF S10 und HF S100 camgaroo Videofachmagazin 2/2009 - Die HF-Legria-Camcorder-Serie von Canon wurde um die S-Variante erweitert und zwar mit folgenden Modellen: HF S10 bzw. HF S100 und (seit September) HF S11. Der Unterschied der Camcorder liegt hauptsächlich darin, dass der HF S10 zusätzlich zum SD-Kartenslot einen integrierten 32 GB Flashspeicher hat, der HF S100 dagegen nur auf SD-Karten speichert. Der neueste HF S11 ist sogar mit einem internen 64 GB Flashspeicher ausgestattet, außerdem wurde der Bildstabilisator sowie das Lowlight-Verhalten des Camcorders optimiert.

Ready for YouTube digital home 1/2009 - Videostreams im Internet erfreuen sich einer immer größeren Fangemeinde. Genau aus diesem Grund hat Kodak die Zi6 herausgebracht.

Für den maßvollen Anspruch Videomedia Nr. 149 (Juni-August 2013) - Nicht jeder Videofilmer strebt gleich nach dem teuren Spitzenmodell mit bestmöglicher Ausstattung. Oftmals wirken sich leichte Abstriche schon deutlich auf den Preis aus. Der HDR-PJ650 ist ein gutes Beispiel dafür. Seine offizielle Preisempfehlung beträgt 1000 Euro. Ein Camcorder wurde in Augenschein genommen und für „gut“ befunden.

Das Farbwunder videofilmen 3/2007 - Ein neuer CMOS-Bildwandler mit voller HD-Auflösung und ein erweiterter Farbraum für brillante Bilder machen den HDV-Camcorder zu einer echten Entdeckung.

Panasonic AG-AC90 - Profi zum Knallerpreis? slashCAM 12/2012 - Im Check befand sich ein Camcorder, der mit „sehr gut“ beurteilt wurde. Als Testkriterien dienten Lowlight, Auflösung, Farbwiedergabe, subjektiver Bildeindruck, Zoom optisch, Weitwinkel sowie Ausstattung Bild/Ton, Bedienung, Portabilität, Fotofunktion, Optik und Dynamik.

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Foto-Videokameras

Insbesondere Camcorder mit Speicherkarten und internen Festplatten bieten zunehmend Digitalkamerafunktionen als alternativen Betriebsmodus an. Deren Qualität reicht mit bis zu 3 Megapixeln für Urlaubsschnappschüsse vollkommen aus, bei höheren Ansprüchen aber werden die Schwächen schnell offensichtlich. Einsteigermodelle sind bereits ab 200 Euro erhältlich. Einige moderne Camcorder verfügen über einen alternativen Betriebsmodus, in welchem sie auch als Digitalkamera genutzt werden können. Da die Geräte zudem immer kleiner und leichter werden, gleichen sie sich auch im Handling immer mehr den Kameras an. Die Grenzen dürften in Zukunft dadurch zunehmend weiter verschwimmen. Camcorder mit Digitalkamerafunktion gibt es in den verschiedensten Ausführungen: als Mini-DV-Camcorder, Digital-8-Camcorder oder auch DVD-Camcorder. Als Speichermedien kommen daneben aber vor allem Festplatten oder Speicherkarten zum Einsatz. Insbesondere Letztere Camcorder sind bei der Nutzung der Digitalkamerafunktion ausgesprochen praktisch. Mit einem Universalkarten-Lesegerät am Computer können so im Handumdrehen die Bilddaten transferiert werden. Ansonsten bleibt der übliche Vorgang via USB-Kabel. Allerdings sollten von der Bildqualität her von einem Camcorder keine Wunder erwartet werden: Die Optik kann mit ausgewachsenen Spiegelreflexkameras natürlich nicht mithalten. Stand der Technik sind momentan Auflösungen zwischen 1,3 und 3 Millionen Pixeln. Oft lassen vor allem der Weißabgleich und die Belichtung zu wünschen übrig. Für Schnappschüsse beispielsweise im Urlaub, wie man sie auch von einer Kompaktkamera erwarten würde, reicht die Qualität aber aus. Die preisliche Spanne ist bei diesen Camcordermodellen gewaltig: Sie reicht von einfachen Modellen für etwas mehr als 200 Euro bis zu Luxusmodellen bei über 1.000 Euro.


Weitere Informationen


Camcorder sollten in jedem Fall über einen USB-Anschluss verfügen, über den das schnelle Übertragen von Videomaterial erfolgen kann. Dabei ist die USB-2.0-Schnittstelle wesentlich schneller als ihre Vorgänger-Variante USB 1.1. Wer die Funktion nutzen möchte, die es ermöglicht, das Videomaterial wieder vom PC zurück auf den Camcorder zu überspielen, sollte auf einen DV-In achten, da die FireWire/i.LINK-Schnittstelle nicht immer den Datentransfer in beide Richtungen zulässt.Wenn der Camcorder mit dem Fernseher oder Videorecorder verbunden werden soll, müssen analoge AV-Ausgänge vorhanden sein. Diese sollten idealerweise nicht nur FBAS- sondern auch die hochwertigeren S-Video-Signale übertragen. Ein AV-Ausgang ist dann nützlich und praktisch, um Videomaterial von VHS-Bändern oder Hi8-Cassetten zu digitalisieren. Wenn das Videomaterial drahtlos übertragen werden soll, ist eine Bluetooth-Schnittstelle wichtig. Eine Mikrofonbuchse ermöglicht das Anschließen eines hochwertigeren Mikrofons.


Abgesehen von der Schnittstellen-Ausstattung ist noch auf einige andere technische Fähigkeiten zu achten: Das Display sollte ausklappbar, schwenkbar und auf die jeweiligen Lichtverhältnisse einstellbar sein, eine integrierte Videoleuchte unterstützt die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen. Ganz wichtig ist auch der Akku, Lithium-Ionen-Akkus sind für Camcorder ganz klar die erste Wahl. Sinnvoll ist ein separates Ladegerät, denn wenn der Akku nur in der Kamera aufgeladen werden kann, ist in dieser Zeit keine Aufnahme möglich. Auch in Bezug auf das Objektiv ist auf Markenprodukte zu achten. Es sollte eine möglichst große Lichtstärke haben und einen hohen optischen Zoom besitzen. So genannte "elektronische Zooms" dagegen nützen wenig: Sie stellen im Grunde nur eine Bildausschnittsvergrößerung dar, bei der schnell die Pixelstruktur sichtbar wird.