Furnierfußböden

3

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Drei Echtholzböden im Test
    Furnierböden sehr gute Alternative

    Holzböden in Innenräumen gibt es in verschiedenen Varianten, wer kein Freund von Laminat ist, aber Parkett zu teuer findet, für den ist eventuell Furnierboden eine günstige Alternative. Dieses ist zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2009
    Erschienen: 08/2009
    Seiten: 2

    Furnierboden oder Parkett

    Testbericht über 3 Furnierfußböden

    Wer in seinem Heim einen Holzboden verlegen möchte, für den gibt es neben der Diele und dem Parkett noch eine Alternative: den Furnierboden. Testumfeld: Im Test waren drei Echtholzböden mit Klicksystem, darunter ein Furnierboden und zwei Parkettböden. Die Benotung reichte von 1,3 bis 1,5. Getestet wurden unter anderem Oberflächeneigenschaften, Montage,

    zum Test

  • Ausgabe: 8/2000
    Erschienen: 08/2000

    Auf Schritt und Tritt

    Testbericht über 15 Furnierfußböden

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Furnierfußböden.

Weitere Tests und Ratgeber zu Furnierfußböden

  • Furnierböden sehr gute Alternative Holzböden in Innenräumen gibt es in verschiedenen Varianten, wer kein Freund von Laminat ist, aber Parkett zu teuer findet, für den ist eventuell Furnierboden eine günstige Alternative. Dieses ist quasi ein Zwitterwesen, eine Mischung aus Laminat und Parkett. Einen dieser Böden ließ die Redaktion der ''Heimwerker Praxis'' gegen zwei Parkettböden antreten und wurde von dessen Qualität überrascht.

Furnierfußböden

Furnierböden schließen die Lücke zwischen Parkettböden und einfachen Laminatböden: Es handelt sich um Böden, die aus einem hoch verdichteten Trägermaterial und einer gleichsam dünnen wie widerstandsfähigen Furnierschicht bestehen. Furnierböden sind deutlich preiswerter als Massivholzböden, außerdem schonen sie wertvolle Ressourcen und lassen sich problemlos verlegen. Laminatböden haben diverse Vorteile: Man kann sie schwimmend und meist leimlos mit einfachen Klicksystemen verlegen, sie sind dünn, formstabil, pflegeleicht und in diversen Designs erhältlich. Von entscheidender Bedeutung sind nicht zuletzt die moderaten Anschaffungskosten. Nichtsdestotrotz machen viele Heimwerker einen großen Bogen um Laminatböden: Sie lassen sich nicht abschleifen, können nicht im Nassbereich eingesetzt werden, produzieren deutlich lautere Geräusche als Holzfußböden und wirken wegen ihrer fast fugenlosen, glänzenden Oberfläche ziemlich künstlich. Bisweilen werden die Oberflächen mit einer Struktur versehen, die an Holz oder Stein erinnern soll, auch spezielle Muster und ausgefallene Farben sind im Handel erhältlich. Die warme und natürliche Optik, den Klang, den Geruch und die Haptik echter Holzfußöden bieten Laminatfußböden indes nicht. Als bezahlbare und auch optisch gefällige Alternative empfiehlt sich der sogenannte Furnierboden, bei dem eine formstabile Trägerplatte mit einer druckfesten Mittelschicht und zu guter Letzt mit einer Deckschicht aus Furnierholz, also mit einer dünnen und entsprechend kostengünstigen Echtholzschicht, kombiniert wird. Die Nutz- oder Deckschicht ist zudem versiegelt, was Abrieb, Verschmutzungen und Schäden durch mechanische Einflüsse vermeiden soll. Optisch unterscheiden sich Furnierböden, die in allen gängigen Holzsorten angeboten werden, kaum von Parkettböden. Sie sind außerdem pflegeleicht, ressourcenschonend, einfach zu verlegen und vermitteln ein angenehmes Laufgefühl. Nachteil: Im Gegensatz zu Echtholzböden lassen sich Furnierböden nicht abschleifen. Wer es doch tut, läuft Gefahr, die Nutzschicht abzulösen beziehungsweise bis zur Mittelschicht durchzuschleifen.