Kletterhallen

56

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 9+10/2008
    Erschienen: 08/2008

    Schräge Sache

    Testbericht über 1 Kletterhalle

    Der ‚Monte Pinnow‘ ist die nördlichste Klettermöglichkeit an der frischen Luft und eine der ältesten künstlichen Kletteranlagen in Deutschland. Testumfeld: Einzeltest

    zum Test

  • Ausgabe: 8/2008
    Erschienen: 07/2008

    Industriekultur

    Testbericht über 1 Kletterhalle

    Klettern, wo früher malocht wurde. Die nagelneue Kletterhalle ‚Bergwerk‘ auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Hansa kann sich mit den ganz großen Hallen in Europa messen lassen. Testumfeld: Einzeltest. Testkriterien waren unter anderem Schraubkultur Routen, Schraubkultur Boulder und Wandarchitektur.

    zum Test

  • Ausgabe: 8/2008
    Erschienen: 07/2008

    DAV Klettercenter

    Testbericht über 1 Kletterhalle

    Vor zehn Jahren wurde das Kletterzentrum Augsburg eröffnet. Zum runden Geburtstag ist die Anlage nicht nur um eine Boulderhalle erweitert, sondern grundlegend modernisiert worden. Testumfeld: Einzeltest. Testkriterien waren unter anderem Schraubkultur Routen, Kindereignung und Wandarchitektur.

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kletterhallen.

Ratgeber zu Kletterhallen

Outdoor-Aktivitäten - Nichts für Stubenhocker

Luftsportfreunde.de

Quelle: Luftsportfreunde.de

Wer das Fernsehprogramm nicht mehr erträgt und seine Nerven stattdessen an der frischen Luft kitzeln will, für den gibt es ein breites Angebot an Outdoor-Aktivitäten. Neben eher gemächlichen Wandertouren, Fahrradausflügen oder Campingreisen stehen auch etwas ausgefallenere Varianten wie Rafting, ein Besuch im Hochseilgarten oder ein Flug mit dem Gyrokopter zur Auswahl. Gyrokopter? Warum einige Leser jetzt an James Bond denken, erfährt der Rest hier...

„Man lebt nur zweimal“ so der Titel des Kinofilms, in dem auch der Top-Agent vom britischen MI6 mit einem Gyrokopter durch die Luft schwebt. Ein solcher Gyrokopter, auch Tragschrauber genannt, funktioniert so ähnlich wie ein Hubschrauber. Allerdings wird der tragende Hauptrotor nicht mechanisch durch ein Triebwerk, sondern durch den Fahrtwind in Rotation versetzt. Der Tragschrauber startet außerdem nicht senkrecht. Für die Bewegung nach vorn, den Vortrieb, sorgt ein Propeller am Heck. In der Luft erreicht der Gyrokopter nur eine geringe Geschwindigkeit, so dass eine geschlossene Kabine eher selten ist. Für den Fluggast hat das natürlich Vorteile: Er kann das Panorama ungehindert genießen.

Rundflüge mit dem Gyrokopter bieten die Luftsportfreunde an. Hier kann man sich auch über Preise und Flugplätze informieren. Natürlich wird man bei dieser spannenden Erfahrung von einem geschulten Piloten begleitet. Die Flugroute darf man im Rahmen der Vorschriften und Möglichkeiten aber selbst wählen.

Zur Kletterhalle Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Kletterhallen

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 3/2011
    Erschienen: 05/2011
    Seiten: 2

    Fast wie am Berg

    Wer Gipfel erklimmen will, muss nicht in die Alpen reisen. Einen Vorgeschmack erhält er auch in München - MIT DACH ÜBERM KOPF.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2009
    Erschienen: 10/2009
    Seiten: 2

    Sicher senkrecht unterwegs

    Über eine halbe Million Menschen klettern inzwischen in Deutschland. Viele davon in der Halle. Doch es werden immer wieder Fehler gemacht, meist dieselben. Die Zeitschrift ALPIN erläutert in Ausgabe 11/2009, welche Dinge man beim Klettern beachten sollte, damit typische Hallenkletter-Unfälle vermieden werden können.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2008
    Erschienen: 01/2008
    Seiten: 2

    1x1 des (Hallen-)Kletterns

    Klettern boomt. Besonders in den Wintermonaten sind viele Hallen oft zum Bersten voll. Mit den vielen Akteuren steigt auch die Anzahl der Unfälle. Deshalb ist es unerlässlich, für die eigene Sicherheit und die des Kletterpartners alle wichtigen Grundregeln zu beachten. Hier sind sie. Alpin erklärt Ihnen in einem Ratgeber aus der Ausgabe 2/2008, worauf Sie beim Indoor-... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Kletterhallen

  • Fast wie am Berg
    active 3/2011 Wer Gipfel erklimmen will, muss nicht in die Alpen reisen. Einen Vorgeschmack erhält er auch in München - MIT DACH ÜBERM KOPF.
  • Alternativprogramm
    RennRad 11-12/2013 So trainiert man gezielt eine Bouldertechnik. 4. Zwischen vier und fünf Boulder sollten definiert werden. 5. Der Boulder wird nun in drei Durchgängen geklettert. Der erste Durchgang erfolgt in normaler, der zweite in erhöhter Klettergeschwindigkeit. Beim dritten Durchgang blockiert man mit seinem Arm bei jedem Zug circa drei Sekunden vor dem nächsten Griff. Falls man sich nicht ausgelastet fühlt, kann man weitere Boulder definieren oder die Trittauswahl seines Boulders erschweren.
  • Hoch hinaus
    active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) durch die Streckbewegung wird die Wirbelsäule mobilisiert. "Alternativ zur Rückenschule ist Klet tern der ideale Fitmacher für Menschen, die viel am Schreibtisch sitzen", erklärt Marit Möhwald, begeisterte Kletterin und Sportwissenschaftlerin an der Uni Regensburg. Klettern für Körper und Seele Nicht nur Fitmacher, sondern auch "Schönmacher": Nach kurzer Zeit schon zeichnet sich - neben den Rückenmuskeln - auch deutlich mein Trizeps ab, meine Haltung ist aufrechter und selbstbewusster.
  • Industriekultur
    CLIMB! 8/2008 Klettern, wo früher malocht wurde. Die nagelneue Kletterhalle ‚Bergwerk‘ auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Hansa kann sich mit den ganz großen Hallen in Europa messen lassen. Testkriterien waren unter anderem Schraubkultur Routen, Schraubkultur Boulder und Wandarchitektur.
  • DAV Klettercenter
    CLIMB! 8/2008 Vor zehn Jahren wurde das Kletterzentrum Augsburg eröffnet. Zum runden Geburtstag ist die Anlage nicht nur um eine Boulderhalle erweitert, sondern grundlegend modernisiert worden. Testkriterien waren unter anderem Schraubkultur Routen, Kindereignung und Wandarchitektur.
  • Eigernord
    CLIMB! 9+10/2008 Ausgerechnet im warmen Freiburg heißt eine Kletterhalle ‚Eigernord‘. Hinter dem kühlen Namen verbirgt sich eine nicht mehr ganz junge, aber sehr moderne Kletterhalle. Testkriterien waren unter anderem Schraubkultur Routen, Preis-/Leistung und Kindereignung.
  • Kletterhalle Rosenheim
    CLIMB! 4+5/2008 Rosenheim ist keine Großstadt. Aber die Kletterhalle dort sieht aus, wie eine Anlage in einer Großstadt aussehen sollte: modern, durchdacht und mit urbanem Ambiente. Testkriterien waren Schraubkultur Routen/Boulder, Kindereignung und Wandarchitektur.
  • Kletterzentrum
    CLIMB! 1+2/2008 Die DAV-Sektion Ringsee hat sich richtig ins Zeug gelegt, um aus einer ehemaligen Industriehalle eine moderne Kletteranlage zu bauen. Testkriterien waren unter anderem Schraubkultur Routen, Wandarchitektur sowie Kindereignung.
  • Kletterwerk
    CLIMB! 6/2007 Am Bodensee ist alles sauber und gepflegt. Was man dort anpackt, wird mit Bedacht geplant und akkurat umgesetzt. Manchmal geht dabei allerdings das Ambiente verloren. Das ‚Kletterwerk‘ in Radolfzell ist der Beweis, dass die Kletterer immer noch ein bisschen anders sind als die ‚normalen‘ Leute. Testkriterien waren unter anderem Schraubkultur Routen, Kindereignung sowie Wandarchitektur.
  • T-Hall Berlin
    CLIMB! 6+7/2008 Berlin ist groß. Berlin ist vielseitig. Und manchmal ist Berlin ein bisschen hart. Ob das für die dortigen Kletterhallen auch zutrifft? Ein Südbayer hat sich in der T-Hall umgeschaut. Testkriterien waren Schraubkultur Routen, Schraubkultur Boulder, Kindereignung und Wandarchitektur.
  • Deutschland > Bayern > München High East
    CLIMB! 3/2007 Mister X ist für CLIMB! ständig ‚on the road‘ auf der Suche nach außergewöhnlichen Kletterhallen. Seine Identität ist der Redaktion bekannt, ebenso seine Kompetenz in Sachen künstliche Kletterwände. Ab sofort wird Mr. X in jeder Ausgabe von CLIMB! über seine Eindrücke vom Besuch einer Kletterhalle in Deutschland berichten; diesmal fand er im tiefen Süden eine Halle mit dem Namen ‚Hoher Osten‘. Testkriterien waren unter anderem Schraubkultur, Preis-/Leistung und Kindereignung, es wurde jedoch keine Gesamtnote vergeben.

Kletter-Hallen

Nur wenige Kletterhallen verbreiten echtes Outdoorfeeling, Hallen mit 18 Meter hohen Kletterwänden gelten hierbei schon als solide ausgestattet. Trotzdem ermöglichen Kletterhallen wetterunabhängiges Klettertraining. Zur Ausstattung sollten möglichst viele verschiedene Schwierigkeitsgrade sowie "Toprope"-Wände für Anfänger und "Vorstieg"-Wände für Fortgeschrittene gehören. Klettern zählt mittlerweile zu einer weit verbreiteten Sportart, die immer mehr Anhänger findet. Denn sportlicher Ausgleich ist in unserer heutigen Zeit zu einem immer wichtigeren Element geworden, um dem Büroalltag zu entfliehen und mangelnder Bewegung entgegenzuwirken. Beim Klettern werden fast alle Muskelgruppen angesprochen, sodass sehr effektiv trainiert werden kann. Entsprechend haben Kletterhallen momentan Hochkonjunktur, da dieser Sport mehr Abwechslung bietet als das Training in herkömmlichen Fitnessstudios. Ein großer Vorteil einer solchen Kletterhalle gegenüber dem Outdoorklettern ist die Wetterunabhängigkeit. Zudem sind nicht überall die Gegebenheiten zum Klettern im Freien vorhanden. Eine Kletterhalle bietet in der Regel eine Vielfalt an Routen und Wandhöhen, sodass für alle Schwierigkeitsstufen das richtige vorhanden ist: Von niedrigen Wänden für Anfänger bis zu hohen für Sportler mit viel Kondition und Erfahrung. Zudem sollte die Halle sowohl das "Toprope" sowie Möglichkeiten für den "Vorstieg" anbieten. Unter ersterem versteht man die Sicherung mit dem Seil, das oberhalb des Kletternden umgelenkt und zum Boden zurückgeführt wird. Dort nimmt es der Sicherungspartner in Empfang und sorgt für die nötige Straffung. Wird alles korrekt durchgeführt, besteht kaum eine "Absturzgefahr". Der Vorstieg ist entsprechend für anspruchsvolle Kletterer geeignet, da das Seil selbst in die jeweiligen Sicherungspunkte eingelegt werden muss. Der Sportler wird zwar auch hier von unten gesichert, benötigt aber wesentlich mehr Kraft und kann stürzen.