Ratenkredit Vergleich

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  • Hannoversche Leben Rentenhypothek
    Ratenkredit im Vergleich: Rentenhypothek von Hannoversche Leben, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Fortis Investments Credit4me
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  • Hannoversche Leben Familienhypothek
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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2008
    Erschienen: 04/2008

    Günstig für Rentner mit Eigenheim

    Günstige Hypothek für Rentner mit Eigenheim

    Die Hannoversche Leben bietet mit der ‚Rentenhypothek‘ ein Darlehen speziell für Rentner, die ein schuldenfreies Eigenheim besitzen oder eine noch bestehende Restschuld ablösen wollen. Testumfeld: Einzeltest

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  • Ausgabe: 2/2008
    Erschienen: 01/2008

    Sehr günstiger Dispokredit von C & A

    Testbericht über 1 Ratenkredit

    Die C&A Bank räumt Kunden unter dem Namen Dispokredit einen Kreditrahmen zwischen 300 und 25.000 Euro ein. Testumfeld: Einzeltest

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  • Ausgabe: 11/2007
    Erschienen: 10/2007

    Kleinkredit aus dem Ladengeschäft

    Testbericht über 1 Ratenkredit

    Der Finanzdienstleister Fortis bietet unter der Marke Credit4me einen Ratenkredit für Privatkunden zwischen 18 und 69 Jahren an. Testumfeld: Einzeltest

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Ratgeber zu Raten-Kredite

Diese Kosten fallen bei einer Sondertilgung an

Sondertilgungen bei laufenden Ratenkrediten sind nicht immer kostenfrei. Wie hoch die Gebühren letztlich ausfallen, richtet sich nach den Vereinbarungen im Darlehensvertrag.

Viele Banken erheben pauschale Gebühren, wenn Sonderzahlungen geleistet werden. Diese belaufen sich dann beispielsweise auf 2 Prozent des Tilgungsbetrages. Kreditnehmer sollten in jedem Fall in Erfahrung bringen, ob eine Grundgebühr für Sonderzahlungen vorgesehen ist. Fallen bei einer Sonderzahlung über 500 Euro einmalige Bearbeitungsentgelte von 50 oder 100 Euro an, lohnt sich das Geschäft nur für die Bank.

Relativ selten werden die Kosten von Sondertilgungen anhand des Zinsniveaus vorgenommen. Grundsätzlich gilt, dass Banken durch außerplanmäßige Zahlungen nur dann ein Schaden entsteht, wenn das Zinsniveau seit der Kreditaufnahme gefallen ist und die Rückzahlung zu schlechteren Konditionen anderweitig angelegt werden muss. Ist das Zinsniveau hingegen gestiegen und kann die Bank die Rückzahlung zu höheren Zinsen unterbringen, stellt dies einen Vorteil für die Institute dar.

In der Praxis sind die Bedingungen für Sonderzahlungen jedoch meistens zu Ungunsten des Kunden gestaltet.

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Weitere Ratgeber zu Raten-Kredite

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  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 1

    Abruf- und Ratenkredit: „Den Dispo ablösen“

    Guthaben bringen kaum noch Zinsen. Ein Minus auf dem Konto lassen sich Banken hingegen gut bezahlen. Wie Kunden gegensteuern. Auf einer Seite informiert die Zeitschrift test (2/2015), wie man hohe Dispozinsen vermeiden kann. Abhilfe können Raten- oder Abrufkredite schaffen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2014
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 2

    Ratenkredite: „Wechseln lohnt sich“

    Sparer klagen über Minizinsen, Kreditnehmer atmen auf. Wer einen größeren Ratenkredit clever umschuldet, spart mehrere hundert Euro. Die Zeitschrift Finanztest (2/2014) erklärt auf zwei Seiten, wann es Sinn macht auf ein günstigeres Ratenkredit-Angebot umzuschulden und welche Aspekte dabei bedacht werden müssen. Dazu gibt es eine Checkliste zum Thema sowie eine Tabelle... zum Ratgeber

  • Neue Kredit-Richtlinie - So können Banken Kosten verschleiern

    Seit Juni 2010 gilt eine neue Richtlinie für Verbraucherkredite. Diese soll im Kern für mehr Transparenz sorgen und verhindern, dass Banken mit augenscheinlich niedrigen Zinssätzen werben, die in der zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Raten-Kredite

  • Abruf- und Ratenkredit: „Den Dispo ablösen“
    test (Stiftung Warentest) 2/2015 Guthaben bringen kaum noch Zinsen. Ein Minus auf dem Konto lassen sich Banken hingegen gut bezahlen. Wie Kunden gegensteuern.Auf einer Seite informiert die Zeitschrift test (2/2015), wie man hohe Dispozinsen vermeiden kann. Abhilfe können Raten- oder Abrufkredite schaffen.
  • Seit Juni 2010 gilt eine neue Richtlinie für Verbraucherkredite. Diese soll im Kern für mehr Transparenz sorgen und verhindern, dass Banken mit augenscheinlich niedrigen Zinssätzen werben, die in der Realität nur ein Bruchteil der Kundschaft erhält. Wird ein Kredit mit einem bestimmten Zinssatz beworben, muss dieser auch für zwei Drittel der Kunden gelten.
  • In jüngster Vergangenheit versuchen Banken, Verbraucherkredite durch Geldgeschenke attraktiver zu machen. Das Verkaufsargument: Für jeden abgeschlossenen Ratenkredit erhalten Darlehensnehmer einen bestimmten Betrag auf ihr Konto überwiesen. Auch Tankgutscheine dienen der Verkaufsförderung. Je nach Angebot beläuft sich der Wert der Prämien auf 10 bis 50 Euro.
  • Schluss mit Lockzinsen und hohen Kündigungskosten: Bei Verbraucherkrediten ändert sich ab dem 11. Juni einiges. Dann tritt eine neue Richtlinie in Kraft, die Kreditnehmer besser stellen soll. Banken dürfen bei Krediten mit bonitätsabhängiger Verzinsung in Zukunft nur noch mit Zinssätzen werben, die auch zwei Drittel der Kreditnehmer tatsächlich erhalten. Optisch niedrige Lockzinsen soll es nicht mehr geben. Es ist jedoch noch unklar, ob Banken sich nicht durch die Angabe eines realistischen Zinssatzes aus der Affäre ziehen können.
  • Verbraucherkredite: „Milliarden für Kreditkunden“
    Finanztest 7/2014 Kann ich die Gebühr zurückfordern, obwohl die Unterlagen weg sind? Zumindest ist das einem anderen Kreditnehmer bereits gelungen. Das Landgericht Bonn gab der Postbank auf, ihre Unterlagen zum Kredit vorzulegen (Az. 8 S 2/14). Gilt das BGH-Urteil nur für Ratenoder auch für Immobilienkredite? Es gilt für jeden Kreditvertrag, den Verbraucher abgeschlossen haben. Egal, ob damit Möbel, Autos oder sogar Immobilien finanziert wurden.
  • Schneller runter von den Schulden
    Guter Rat 11/2007 Denn für die Höhe eines Bausparvertrages gibt es praktisch keine Grenzen. Es ist also ohne Probleme möglich, einen Bausparvertrag über 10 000 Euro oder 20 000 Euro abzuschließen und so seine Anschlussfinanzierung zu sichern. In der Praxis würde das allerdings bedeuten, dass der Bauherr zusätzlich zu der monatlichen Rate für sein Hypotheken-Darlehen und die Sondertilgungen die Ansparrate für den Bausparvertrag aufbringen müsste.
  • Verbraucher, die hohe Zinsen für Dispositions- und Ratenkredite zahlen können, sparen, indem sie ihre Verbindlichkeiten in günstigere Darlehen umschulden. Damit dies möglich ist und tatsächlich eine nennenswerte Ersparnis erzielt wird, sind allerdings einige Voraussetzungen zu erfüllen.
  • Immer mehr Ratenkredite in Deutschland werden mit Restschuldversicherungen verkauft. Die Policen versprechen Sicherheit, wenn bestimmte Ereignisse eintreten. Im Fall von Arbeitsunfähigkeit und unverschuldeter Arbeitslosigkeit etwa werden die fälligen Raten von der Versicherung übernommen und im Todesfall löst die Police den offenen Kreditsaldo ab.
  • Der Einzelhandel lockt Verbraucher immer wieder mit verlockenden Teilzahlungsangeboten. Getreu dem Motto „Heute kaufen, morgen zahlen“ können Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik und Co. in bequemen Raten gezahlt werden. Zinsaufschläge werden dabei gar nicht erhoben oder fallen sehr gering aus. Wer auf die Teilzahlung nicht angewiesen ist, sollte die Finanzierungs-Lockangebote ausnutzen und einen Barzahlerrabatt aushandeln.
  • Fast alle Banken bieten Kreditkunden den Abschluss einer Restschuldversicherung an, die unter anderem dann die fälligen Raten zahlt, wenn der Kreditnehmer arbeitslos wird. Die Policen zahlen jedoch nicht automatisch und keineswegs in jedem Fall. Ein Blick ins Kleingedruckte der Vertragsbedingungen vieler Restschuldversicherungen verdeutlicht, dass es Einschränkungen gibt.
  • Auch Selbständige können Restschuldversicherungen abschließen, die im Falle einer Arbeitslosigkeit die fälligen Raten eines Kredites übernehmen. Der Eintritt des Versicherungsfalls – und damit die Übernahme der Raten durch die Versicherung – setzt bei freiberuflich und gewerblich Tätigen allerdings mehr voraus als die Meldung bei der Bundesagentur für Arbeit.
  • Ratenkredit: „Böses Spiel der Banken“
    Finanztest 3/2006 Bei vielen Banken verkommt die Kreditvergabe zum Glückspiel für Kunden. Das zeigt ein Beratungstest bei 19 Kreditinstituten. Nur ausnahmsweise erhalten Interessenten Kredite zu dem Zinssatz, den die Geldinstitute bewerben. Meist kosten sie mehr und je nach Filiale unterschiedlich viel. Hinzu kommt: Die meisten Kreditberater drehen ihren Kunden teure und überflüssige Versicherungen an. Ein Vergleich der Angebote ist unerlässlich: Im Test sollte der teuerste 10 000-Euro-Kredit gut 4 800 Euro mehr kosten als der günstigste.FINANZtest hat die Bedingungen untersucht, unter denen 19 Kreditinstitute Konsumentenkredite in Höhe von 10 000 Euro mit einer Laufzeit von 60 Monaten vergeben.
  • Ratenkredit: „Schöne Werbung schlechte Zinsen“
    Finanztest 1/2006 Die Werbung suggeriert: Jeder Wunsch lässt sich erfüllen. Und wenn die Haushaltskasse leer ist - egal. Wozu gibts denn „Sofortkredite“ zu extrem günstigen Konditionen. Das Problem ist nur: Den Niedrigszins aus der Werbung gibts bei vielen Instituten nur bei 1 A Bonität. Und auch das ist nur Theorie.Eine Stichprobe von FINANZtest mit sechs Testkunden zeigt: Praktisch bekommen selbst Kunden mit regelmäßigem Einkommen und festem Arbeitsplatz meist teure Angebote - obwohl sie die monatlichen Raten locker verkraften könnten. Hinzu kommt: Bei über der Hälfte der Angebote ist der Abschluss des Kredits mit einer Restschuldversicherung gekoppelt. Dann wirds noch teurer.

Raten-Kredite

Ratenkredite sind meistens Verbraucherdarlehen, die zur Finanzierung teurer Anschaffungen oder außergewöhnlicher Ausgaben in bequemen Raten herangezogen werden. Die Entscheidung für einen Ratenkredit lohnt sich in der Regel, da sie günstiger als Dispokredite sind und einige Direkt- oder Online-Banken relativ günstige Zinssätze anbieten. Teure Neuanschaffungen, eine günstige Gelegenheit zum Kauf eines Konsumartikels oder auch unerwartete zusätzliche Ausgaben, die aus den laufenden Einnahmen nicht bestritten werden können – wer in solchen Fällen über kein ausreichendes finanzielles Polster verfügt, greift oft zu einem Ratenkredit. Es handelt sich bei ihm normalerweise um ein Verbraucherdarlehen über einen festen Betrag, der in Raten zurückgezahlt werden muss. Ratenkredite werden daher nicht an Unternehmen oder Unternehmer vergeben. Ratenkredite werden häufig auch unter der Bezeichnung Konsumkredit angeboten und auf spezifische Kaufwünsche der Kunden zugeschnitten. So gibt es Kredite zur Autofinanzierung oder zum Beispiel beim Kauf teurer Technikgeräte. Sie können aber auch zweckfrei vergeben werden, was jedoch selten vorkommt. Zumeist handelt es sich um standardisierte Angebote von Banken. Zurückgezahlt werden diese Kredite in regelmäßigen Raten, deren Höhe vorher festgelegt wird. Dabei sind in der Rate neben Kredittilgung und Zinsen auch zumeist die Gebühren des Kreditinstituts enthalten. Die Aufnahme eines Ratenkredites an Stelle eines Dispokredits lohnt sich aufgrund der niedrigeren Zinsen. Sie sind jedoch meist teurer als Kredite zur Baufinanzierung. Bei der Auswahl eines geeigneten Ratenkredites lohnt sich der Vergleich, da die Angebote von Direkt- oder Onlinebanken häufig günstiger sind als die von Filialbanken.