Eier

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    • Art: Bodenhaltung
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  • Ei im Test: Eier aus dem Erdinger Land (Bodenhaltung) von Sonnendorfer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Art: Bodenhaltung
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  • Ei im Test: Frische Bio-Eier von Von Hier, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Art: Freilandhaltung
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    • Art: Bio
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  • Rurtal-Ei Frische Eier

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    • Art: Freilandhaltung
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  • Bauerngut Schiefelbusch Frische Eier

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  • Netto Marken-Discount / Vom Land Frische Eier aus NRW

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  • Edeka / meinLand Legefrische Landeier

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  • Heidehof Mark Zwuschen Frische Bio-Eier

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  • Löwendorfer Geflügelhof Frische Eier

    Ei im Test: Frische Eier von Löwendorfer Geflügelhof, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
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  • Landkost Große Eier aus Bodenhaltung

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  • Gut & Günstig 10 frische Eier (braun)/Kaiser´s

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  • DHG Gold 6 frische Eier aus Bodenhaltung reich an DHG

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  • Heirler 6 frische Bio- Eier

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  • Eiplus 6 frische Eier aus Bodenhaltung

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  • Bioland 4 Bio-Eier aus Freilandhaltung

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7/2013
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 10

    Ein Stück Heimat, bitte

    Testbericht über 29 Lebensmittel mit regionaler Auslobung

    Regionale Lebensmittel: Echt aus der Region – das behaupten alle Anbieter der Eier, Säfte und Milch im Test. Die Herkunftsangaben stimmen. Doch vor Ort herrscht weniger Landidylle als versprochen. Testumfeld: 7 Apfelsäfte, 13 Eier und 9-mal Milch (davon 7 Bio-Produkte) mit regionaler Auslobung aus den Großräumen Berlin, Köln und München wurden von der Stiftung

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  • Ausgabe: 4/2000
    Erschienen: 04/2000

    Oft schmutzig und geknickt

    Testbericht über 30 Eier

    Damit aus Ostern wirklich ein frohes Fest wird, sollten Ostereier frisch sein. Doch wie die Qualität eines Eis erkennen? Während die Frische von Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch beim Kauf relativ leicht zu beurteilen ist, müssen Eierkäufer den Angaben am Marktstand oder auf der Verpackung vertrauen. Denn von außen gleicht ein Ei dem anderen - ob neu oder alt,

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 9/2010
    Erschienen: 08/2010
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Omelett mit Pfifferlingen“

    Schon die Römer verquirlten Eier und ließen sie sich als Omelett munden. Frische Pfifferlinge geben der bodenständigen Eierspeise richtig viel Würze. Dazu passt ein kräftiger Salat aus verschiedenen Kräutern. In Ausgabe 9/2010 stellt test diesmal ein einfaches Gericht mit Pilzen vor: Omeletts. Man erfährt, wie es zubereitet wird und welche Nährstoffe in den Zutaten... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Eier aus Bodenhaltung

  • Gesunde Fitmacher
    aktiv laufen 3/2014 Wie das geht, lesen Sie im Kasten unten. TIPP: Kurkuma ist fettlöslich und sollte immer mit etwas Öl eingenommen werden. TIPP: Eier sollten immer von freilaufenden und glücklichen Hühnern stammen, dann enthalten sie auch deutlich mehr Nährstoffe. Eier von Masttieren enthalten weniger Nährstoffe und können Rückstände von Antibiotika enthalten. Von den gesunden Eiern können auch unbedenklich 15 pro Woche auf den Teller wandern.
  • test (Stiftung Warentest) 7/2013 Regionale Eier: Hennen oft ohne Auslauf Von Öko bis Bodenhaltung. Erzeuger von Boden- wie auch von Freiland- und Bioeiern können glaubwürdig belegen, dass sie regional produzieren: fünf sogar sehr gut. Die regionalen Eier kommen von industriellen Großbetrieben und von kleinen Biohöfen. Vier Verweigerer. Vier Betriebe verweigerten Besuche vor Ort. Begründet hat das nur die Firma Landkost-Ei: Es gebe keine Erfordernis zum persönlichen Dialog.
  • Unverzichtbare Körperbausteine
    LAUFZEIT & CONDITION 4/2012 Ei-Weißheiten Übrigens täuscht das Eiweiß (Eiklar) im Hühnerei dem Namen nach. Es enthält weniger Eiweiß (weniger Fette und Viatmine) als das Eidotter und ist eine kleine "Kalorienbombe" - es bleibt sprichwörtlich auch, was den Eiweißgehalt anbetrifft, "das Gelbe vom Ei"! (Siehe http://w w w.foodnews.ch/faq/10_faq/ Eier_Inhaltsstoffe.html) Gundlegend, vorrangig Proteine oder Eiweiße (seltener: Eiweißstoffe) sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle.
  • Eier: „Hymne aufs Ei“
    test (Stiftung Warentest) 4/2012 Unser Test solcher Färbemittel zeigte: Sie enthielten keine Rückstände und waren unbedenklich (test 4/09). Was auch klappt: Eier zusammen mit Zwiebelschalen, Rotkohl oder anderen natürlich färbenden Lebensmitteln im Wasser kochen. Eier füllen. Zum Osterbuffet oder -brunch gehören neben Eiersalat gefüllte Eier. Dazu die gewünschte Zahl an Eiern hartkochen, schälen und halbieren. Das Eigelb zum Beispiel mit Anchovis, Krabben, Kaviar, Heringsoder Salamistücken belegen.

Bioeier

Bodenhaltung (Erzeugercode 2) und Freilandhaltung (1) liegen als günstigere Alternative zu Bioeiern (0) im Trend. Käfighaltung (3) steht dagegen massiv in der Kritik. Eier aus Deutschland haben das Kürzel "DE", die ersten zwei folgenden Zahlen geben das Bundesland an. Zugelassene Größennormen sind "S" bis "XL". Das Ei ist das Produkt einer Henne und dient eigentlich zur Erzeugung ihrer Nachkommen. Doch uns dient es als wertvolles Nahrungsmittel, das im Handel in vier verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich ist. Die Klassen werden, wie auch Kleidungsgrößen, mit S, M, L und XL bezeichnet. Die mittleren Größen M und L werden dabei am meisten verzehrt. Der kürzlich eingeführte Erzeugercode, der auf jedem Ei zu finden ist, gibt Auskunft über Haltung der Henne und das Herkunftsland. So steht etwa die Zahl 1 für Freilandhaltung. Das jeweilige Länderkürzel steht für das Herkunftsland, "DE" also zum Beispiel für Deutschland. Ernährungswissenschaftlich ist das Ei ein echtes Kraftpaket, denn es enthält Eiweiß, das sehr gut verdaulich ist, weil es der Körper zu 100 Prozent verwerten kann. Außerdem sind Fett, die Vitamine A, D, E und K sowie Mineralstoffe wie Kalzium, Phosphor und Eisen enthalten. Zudem ist Cholesterin, allerdings nur im Eigelb, enthalten. Ein Hühnerei mit der Größe M enthält beispielsweise 230 Milligramm Cholesterin. Diabetiker sollten daher nur drei Eier in der Woche essen. Ungekühlt können Eier 20 Tage nach der Legung gelagert werden. Ab dem 21. Tag ist dann eine Kühlung erforderlich, da das rohe Hühnerei einen idealen Nährboden für Bakterien bietet. Damit erhöht sich vor allem die Gefahr der Salmonellenübertragung. Um festzustellen, ob ein Ei frisch ist, legt man es in ein Glas Wasser. Wenn es nach unten sinkt, ist es noch gut. Sollte es aber nach oben steigen, sollte nicht mehr verzehrt werden. Der Trick: Das im Ei enthaltene Wasser verdunstet, je älter es ist. Die zusätzliche Luft lässt es dann schwimmen.