Gesetzliche Rentenversicherung Vergleich

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Ratgeber zu Gesetzliche Rentenversicherung

Wie viele Steuern lassen sich sparen?

Die Basisrente wird vom Staat durch steuerliche Abzugsmöglichkeiten gefördert. Sparer können Einzahlungen bis zu 20.000 Euro im Jahr als Sonderausgaben geltend machen. Gemeinsam veranlagten Ehegatten steht sogar ein jährlicher Abzugsbetrag von 40.000 Euro zur Verfügung. Die Einzahlungen können jedoch nicht zu 100 Prozent geltend gemacht werden.

Im Jahr 2010 gilt eine Abzugsquote von 70 Prozent: Wer 6.000 Euro in den Vertrag einzahlt, kann davon 4.200 Euro beim Finanzamt geltend machen. Die Abzugsquote steigt in jedem Jahr an und wird im Jahr 2025 100 Prozent betragen.

In der Rentenphase wird die gestaffelte Abzugsfähigkeit teilweise berücksichtigt. Einkünfte aus Basisrenten-Verträgen werden bei Renteneintritt im Jahr 2010 zu 60 Prozent dem Einkommen zugerechnet, bei Renteneintritt 2020 zu 80 Prozent, und bei Renteneintritt im Jahr 2030 zu 90 Prozent. Die volle Besteuerung greift dann erst ab dem Jahr 2040.

Eine attraktive Steuerersparnis ist demnach möglich, wenn Einkommen und Grenzsteuersatz entsprechend hoch sind. Da der Gesetzgeber im Jahr 2005 steuerliche Vorteile für Renten- und Kapitallebensversicherungen abgeschafft hat, ist die Basisrente eine gute Alternative.

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    Finanztest 11/2014 Seit fast vier Monaten ist das Rentenpaket in Kraft. Die Reform der gesetzlichen Rente gibt unseren Lesern weiter Rätsel auf.Die Zeitschrift Finanztest (11/2014) beantwortet in diesem zweiseitigen Ratgeber Leserfragen zur gesetzlichen Rente. Dabei geht die Zeitschrift unter anderem auf rechtliche Feinheiten ab Rente mit 63, Neuerungen bei der Erwerbs­minderungs­rente und den Hinterbliebenen­schutz ein.
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    Finanztest 7/2014 Nicht alle wollen im Rentenalter aufhören zu arbeiten. Bleiben sie länger im Job, bekommen sie von der Rentenkasse einen kräftigen Zuschlag.In diesem zweiseitigen Artikel erklärt Finanztest (7/2014) zwei Wege, mit denen man nach Beginn des Rentenalters den Beruf weiterhin ausüben kann. Die Zeitschrift erklärt dabei die Vor- und Nachteile beider Varianten.
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  • Altersvorsorge für Frauen: „Mehr für die Rente“
    test (Stiftung Warentest) 9/2013 Allerdings ist die Flexibilität beim Tarif der Interrisk nur mangelhaft (Stand: Oktober 2011). Im Test Fondspolicen waren nur der Tarif FR3 der Hannoverschen Leben und der Tarif SFRV der Interrisk gut (Stand: August 2011). Mehr Informationen finden Sie unter: www.test.de/rentenversicherung Wohn-Riester Geeignet für Frauen, die ein Eigenheim finanzieren und solche, die darauf sparen wollen - mit einem Bausparvertrag.
  • Praktikanten zur Kasse bitte!
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  • Die staatlich geförderte Basisrente ist die einzige Möglichkeit für Selbständige, steuerlich begünstigt für das Alter vorzusorgen. Die Einzahlungen in zertifizierte Verträge können bis zu 20.000 Euro im Jahr zu 70 Prozent vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Ein weiterer Vorteil ist der Pfändungsschutz: Im Fall einer Insolvenz verlieren Unternehmer nicht die bereits angesparten Guthaben. Die Basisrente bringt jedoch auch einige gravierende Nachteile mit sich.
  • Bei der Planung der privaten Altersvorsorge werden erfahrungsgemäß viele Fehler gemacht. Insbesondere wird die später zu erwartende Rentenlücke unterschätzt. Einer der Hauptgründe dafür ist eine unrealistische Annahme im Hinblick auf die Kaufkraft, die die gesetzliche Rente und private Zusatzrenten tatsächlich bringen werden.
  • Die Ansprüche, die Mitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung gegen diese haben, berechnen sich nach einer komplexen Formel. Zu den wichtigsten Bestandteilen der Rentenberechnung zählen die so genannten Entgeltpunkte, die umgangssprachlich auch oft als Rentenpunkte bezeichnet werden.
  • Lücke schließen
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    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Vorsorgeaufwendungen. Vom Krankenkassenbeitrag bis zur Riester-Einzahlung erkennt das Finanzamt vieles an. Dem Gericht reichte es nicht.“Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ gibt die Finanztest Tipps zu Steuerersparnissen die durch Zahlung von Beiträgen zur privaten Vorsorge entstehen können.
  • Mehr Geld für Früh-Aussteiger
    OPTIMAL VERSICHERT 7/2008 Ab 2012 steigt das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre an. Damit schwinden die Möglichkeiten des frühen Rentenbezugs. Wer vorher aussteigt, bekommt meist 18 % weniger Rente. Doch es geht auch besser.Die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (7/2008) bespricht in diesem 3-seitigen Ratgeber, welche Möglichkeiten es für Früh-Aussteiger in der gesetzlichen Rente gibt, ohne einen Verlust von mindestens 18% der Rente hinzunehmen.
  • Rürup-Rente lohnt vor allem für Ältere
    OPTIMAL VERSICHERT 3/2008 Von den Steuervorteilen einer staatlich geförderten Basisrente profitieren neben Selbständigen und Freiberuflern vor allem ältere Arbeitnehmer.OPTIMAL VERISCHERT berichtet in Ausgabe 3/2008 über die Rürup-Rente und erklärt, für wen sie sich am besten eignet.
  • Gesetzliche Rentenversicherung: „Die Generationensteuer“
    Finanztest 7/2006 Seit 2005 gelten neue Regeln für die Rentenbesteuerung. Es gibt nur Gewinner, hatte die Bundesregierung damals für ihre Reform geworben. FINANZtest hat nachgerechnet. Ergebnis: Es gibt auch zahlreiche Verlierer. Wer zwischen 1960 bis 1985 geboren ist, muss von seiner Rente mehr versteuern, als er vorher an Beiträgen steuerfrei eingezahlt hat.FINANZtest zeigt, wie sich die neuen Regeln der Rentenbesteuerung auswirken und wie sich Betroffene mögliche Rechte sichern.
  • Gesetzliche Rente: „Für Mütter und Männer“
    Finanztest 6/2014 Nein. Kranken- und Rentenversicherung sind zwei verschiedene Zweige der Sozialversicherung. Die zusätzlich angerechneten Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung haben keinen Einfluss auf die Zugangsvoraussetzungen für die Krankenversicherung der Rentner (KVdR). Hier kommt es allein darauf an, ob Sie in der zweiten Hälfte Ihres Arbeitslebens zu mindestes 90 Prozent gesetzlich krankenversichert waren.
  • Gesetzliche Rente: „Immer im Plus“
    Finanztest 5/2006 Die gute Nachricht zuerst: Versicherte bekommen auch künftig mehr Rente, als sie an Beiträgen geleistet haben. Die Renditen bleiben nach derzeitigem Rentenrecht voraussichtlich für alle im Plus, die bis 2070 in Rente gehen. Die schlechte Nachricht: Das Rentenniveau wird dauerhaft sinken. Denn immer weniger Beschäftigte müssen mit ihren Beiträgen die Renten einer wachsenden Zahl von Ruheständlern bezahlen. Private Vorsorge und betriebliche Altersvorsorge gewinnen an Bedeutung.FINANZtest hat nachgerechnet und sagt, mit welchen Renditen auf ihre Rentenbeiträge die Geburtsjahrgänge 1940,1945,1955 und 1965 rechnen können.
  • Gesetzliche Rente: „Ratlose Berater“
    Finanztest 4/2006 Aufklärung, Beratung, Auskunft - darauf hat jeder Rentenversicherte einen Anspruch. Die Berater der Deutschen Rentenversicherung müssen über alle Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung umfassend informieren und individuell beraten. So steht es im Sozial­gesetz­buch. Eine FINANZtest-Stichprobe zeigt: Die Berater informierten richtig zu Lücken im Ver­sicherungs­konto und Renten­ansprüchen bei Arbeits­losigkeit. Auch Fragen zur Renten­information, die Versicherten jährlich den Stand des Renten­kontos anzeigt, beantworteten sie durchweg kompetent. Anders sah es bei den Themen Renten­besteuerung, Renten­splitting unter Ehegatten und Versorgungs­ausgleich nach einer Ehe­scheidung aus. Hier informierten einige Berater falsch. Auch bei der staatlich geförderten Alters­vorsorge mussten viele passen. Dabei soll sie die gesetzliche Rente ergänzen.FINANZtest informiert über die Beratung der Deutschen Rentenversicherung und gibt Tipps zum Thema.
  • Pflegeheim: „Kosten teilen“
    Finanztest 6/2005 Pflegeheim. Spezielle Pflege kostet sehr viel Geld. Wer die Steuerregeln kennt, kann das Finanzamt mit zur Kasse bitten.FINANZtest erläutert die Steuerregeln und sagt, wie Sie den Fiskus zur Kasse bitten.
  • Gesetzliche Rentenversicherung: „Rascher in Rente“
    Finanztest 2/2004 Die meisten Arbeitnehmer haben schon mit 63 Jahren die Chance auf Rente. Unter Umständen ist der Ausstieg auch schon mit 62 Jahren möglich. Allerdings müssen sie dafür mehr oder weniger hohe Abschläge in Kauf nehmen. Die Regelungen sind kompliziert. Wer zu welchen Bedingungen in Rente gehen kann, hängt von der Zahl der Versicherungsjahre und vom Geburtsjahr ab.Themenpaket Gesetzliche Rentenversicherung: FINANZtest erklärt, womit die Rentner in Zukunft noch rechnen können, wie Sie rascher in die Rente kommen und was für die Höhe der Rente an Zeiten ohne Beitragszahlung noch berücksichtigt wird.
  • Gesetzliche Rentenversicherung: „Rätsel Rente“
    Finanztest 3/2004 Genau 1 496 Seiten hat das Sozialgesetzbuch. Selbst Spezialisten tun sich oft schwer damit, Antworten auf die Fragen von (künftigen) Rentnern zu finden.FINANZtest hilft nach und gibt Antworten auf häufige Fragen zur gesetzlichen Rente. Themen sind unter anderem Altersteilzeit, Wartezeiten, Widerspruch und Witwenrente.
  • Gesetzliche Rentenversicherung: „Was noch für die Rente zählt“
    Finanztest 2/2004 Die Höhe der Rente hängt nicht nur von den eingezahlten Beiträgen ab. Die meisten Pluspunkte fürs Rentenkonto bringen Kindererziehungszeiten.Doch auch Zivil- und Wehrdienst, Zeiten der Arbeitslosigkeit und die Pflege von Angehörigen wirken sich auf die Rente aus. Noch wird auch die Berufsausbildung und das Studium berücksichtigt. Doch damit ist es bald vorbei.Themenpaket Gesetzliche Rentenversicherung: FINANZtest erklärt, womit die Rentner in Zukunft noch rechnen können, wie Sie rascher in die Rente kommen und was für die Höhe der Rente an Zeiten ohne Beitragszahlung noch berücksichtigt wird.
  • Gesetzliche Rentenversicherung: „Mit Rente rechnen“
    Finanztest 12/2003 Soviel ist beim Thema Rente sicher: Zusätzliche Vorsorge tut Not. Bei der Planung fürs Alter sollen die Rentenmitteilungen helfen. Doch die Zahlen der Behörde sind mit Vorsicht zu genießen.Wie hoch die Rente später tatsächlich sein wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Experten halten die aktuellen Berechnungen für viel zu optimistisch.FINANZtest erklärt, wie die gesetzliche Rentenversicherung funktioniert und womit Sie in Zukunft noch rechnen können.
  • Gesetzliche Rentenversicherung: „Auch in Zukunft gibt es Rente“
    Finanztest 2/2004 Die Rente ist sicher, ihre Höhe allerdings nicht. Im laufenden Jahr gibts für Rentner eine Null-Runde. Von 2005 an wird die Anrechnung von Berufsausbildungszeiten eingeschränkt und in die Berechnung der Rente ein so genannter Nachhaltigkeitsfaktor einbezogen. Ergebnis der komplizierten Berechnungen: Das Rentenniveau wird weiter sinken. Im Jahr 2003 machte die Rente noch rund 48 Prozent vom Bruttolohn aus. 2015 sollen es noch 44,5 Prozent sein und 2030 nur noch 40 Prozent.Themenpaket Gesetzliche Rentenversicherung: FINANZtest erklärt, womit die Rentner in Zukunft noch rechnen können, wie Sie rascher in die Rente kommen und was für die Höhe der Rente an Zeiten ohne Beitragszahlung noch berücksichtigt wird.