Betriebliche Altersvorsorge Vergleich

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 10/2014
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 4

    Rechtlich vorsorgen: „Familienfehde“

    Was ist, wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann? Vorsorgevollmachten helfen. Doch es kommt vor, dass Bevollmächtigte und Angehörige darüber streiten. Die Zeitschrift Finanztest (10/2014) erklärt auf insgesamt 4 Seiten, wie Streit rund um Vorsorgevoll­machten vermieden oder geklärt werden kann. Außerdem wird ein Betreuungsexperte zum Thema interviewt.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 12/2014
    Erschienen: 11/2014
    Seiten: 2

    Mutmacher: „Betriebsrente bleibt ungekürzt“

    Finanztest stellt Menschen vor, die großen Unternehmen oder Behörden die Stirn bieten und dadurch die Rechte von Verbrauchern stärken. Diesmal: Peter Pöttgen, Rentner aus dem Sauerland. In diesem Artikel stellt Finanztest (12/2014) auf zwei Seiten Herr Pöttgen aus dem Sauerland vor. Er setzte sich dafür ein, dass Betriebs­rentner auf einen Teil ihrer Rente keine... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 12/2014
    Erschienen: 11/2014
    Seiten: 2

    Betriebsrente: „Bittere Urteile für Millionen“

    Etwa ein Fünftel der Betriebsrente geht für Sozialabgaben drauf. Nur sehr wenige Rentner können das umgehen. In diesem Artikel erläutert Finanztest (12/2014) auf 2 Seiten die derzeitige Rechtslage zum Thema Betriebsrente. Die Zeitschrift nimmt Bezug zu Streitpunkten vor Gericht und sagt, welche Lasten Betriebs­rentner ganz konkret tragen müssen – je nach dem,... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Betriebliche Altersvorsorge

  • Rechtlich vorsorgen: „Familienfehde“
    Finanztest 10/2014 Was ist, wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann? Vorsorgevollmachten helfen. Doch es kommt vor, dass Bevollmächtigte und Angehörige darüber streiten.Die Zeitschrift Finanztest (10/2014) erklärt auf insgesamt 4 Seiten, wie Streit rund um Vorsorgevoll­machten vermieden oder geklärt werden kann. Außerdem wird ein Betreuungsexperte zum Thema interviewt.
  • Betriebsrente: „Für Azubis und Meister“
    Finanztest 9/2013 Macht der Chef ein gutes Angebot und gibt Geld hinzu, lohnt sich eine Betriebsrente. Beteiligt er sich nicht, ist die Riester-Rente besser.Dieser 8-seitige Artikel informiert ausführlich über das Thema betriebliche Altersvorsorge. Man erfährt, welches Leistungsspektrum sogenannte Pensionskassen haben und was die Vor- und Nachteile von Betriebsrenten sind.
  • Altersvorsorge für Frauen: „Mehr für die Rente“
    test (Stiftung Warentest) 9/2013 Sie erziehen Kinder, pflegen Eltern, arbeiten Teilzeit: Viele Frauen verdienen wenig, die gesetzliche Rente fällt dürftig aus. Wie sie privat vorsorgen können, auch mit wenig Geld.Welche Möglichkeiten Frauen haben, um privat fürs Alter vorzusorgen, erklärt dieser 4-seitige Artikel der test (9/2013). Dabei werden Private Rente, Riester-, Wohn-, Rürup- und Betriebsrente miteinander verglichen. Die genannten Vor- und Nachteile sollen dabei helfen, die richtige Wahl für die Altersvorsorge zu treffen.
  • Renten und Pensionen: „Früher in Rente“
    Finanztest 4/2014 Arbeitnehmer erhalten für die gesetzliche Rente außerdem höhere Freibeträge, wenn sie vorzeitig in Ruhestand gehen. Auch von lohnsteuerpflichtigen Firmenund Beamtenpensionen ist mehr steuerfrei. Nur Bezieher von Privatrenten schneiden beim Finanzamt schlechter ab, ebenso wie einige Betriebsrentner. Von ihren Renten ist aber ohnehin der Löwenanteil steuerfrei. Gesetzliche Rentner Anders sieht das bei der gesetzlichen Rente aus.
  • Betriebsrente lohnt sich für alle
    OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 Keine Abgeltungsteuer ab 2009 Die Betriebsrente könnte jetzt zusätzlichen Aufschwung bekommen: Neben Lebensversicherungen zur echten Altersversorgung, Riester-Verträgen und Basisrenten unterliegt die betriebliche Altersvorsorge nicht der ab 2009 geltenden Abgeltungsteuer. Und die bisherige Steuer- und Sozialversicherungs-Freiheit der Beitragszahlungen bei Entgeltumwandlung bleibt erhalten. Die Akzeptanz dürfte damit hoch bleiben, genau beziffern lässt sie sich aber auch jetzt nicht.
  • Betriebsrente: „Männersache“
    Finanztest 8/2010 Firmenrenten sind für viele lukrativ, wobei Männer mehr heraus bekommen als Frauen. Für Frauen ist die Riester-Rente besser, sobald sie Kinder haben.Finanztest vergleicht die Investition in eine Betriebsrente mit der in eine Riesterrente und eine private Rentenversicherung anhand von drei Musterfällen. Interessantes Ergebnis: Welche Form der privaten Altersvorsorge vorteilhaft ist, hängt von Geschlecht und der Höhe des Verdienstes ab.
  • Rabatt für später
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Rentenbeiträge. Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung, in Versorgungswerke und Rürup-Verträge müssen Versicherte nicht allein bestreiten.“Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ erklärt die Finanztest auf zwei Seiten die gesetzlichen Grundlagen zur Beteiligung an Rentenbeiträgen.
  • Gehaltsumwandlung und Gehaltsumwidmung und ihre Vorteile
    OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 Der Aufbau von Betriebsrentenanwartschaften ist attraktiv. Gehaltsumwandlung und Gehaltsumwidmung sind zwei Formen der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Sie bieten eine Reihe von Vorteilen.OPTIMAL VERSICHERT (10/2008) erklärt, was Gehaltsumwandlung und -umwidmung bedeuten und welche Vorteile darin liegen.
  • Betriebliche Altersvorsorge: „Betriebsrente bleibt attraktiv“
    Finanztest 2/2008 Auch nach 2008 bleiben die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge sozialabgabenfrei. Vorsorgesparer erhalten ähnlich hohe Renditen wie bei der Riester-Rente. Daher ist die Betriebsrente attraktiver als beispielsweise eine private Rentenversicherung. Zur Auswahl in der betrieblichen Altersvorsorge stehen etwa Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds.FINANZtest sagt, wie Arbeitnehmer mit der betrieblichen Altersvorsorge gute Renditen erzielen können und nennt attraktive Angebote.
  • Der Turbo für Ihre Rente
    OPTIMAL VERSICHERT 9/2007 Die betriebliche Altersversorgung ist eine der attraktivsten Formen, für das Alter zu sparen. Staatliche Zuschüsse und Einsparungen bei Steuern und Sozialabgaben sind der Turbo für die Rendite.In dieser Ausgabe der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2007) wird ausführlich erläutert, für wen sich eine betriebliche Altersvorsorge lohnt und welche Vorteile diese mit sich bringt.
  • Betriebliche Altersversorgung: „Tricksen gefragt“
    Finanztest 5/2007 Auf Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge müssen Sparer ab 2009 Sozialabgaben zahlen. Am stärksten trifft es gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer. Bei ihnen sinkt die unterstellte Grundrendite von 4 Prozent deutlich. Denn ihre Einzahlungen werden mit Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträgen belastet.Welchen Ausweg es gibt, sagt FINANZtest im Artikel. Weiterhin lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge für gutverdienende, privat krankenversicherte Arbeitnehmer. Ihre Renditen liegen gut im Plus.
  • Einfach einsteigen
    Finanztest 10/2006 Die gesetzliche Rente reicht nicht, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Zusätzliche Vorsorge ist nötig. Dafür gibts zahlreiche Möglichkeiten von Riester über Rentenversicherung bis zu Immobilien. Wichtig ist vor allem, rechtzeitig einen Plan zu machen und mit Sparen zu beginnen. Wer spät dran ist, muss schneller sparen. FINANZtest gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der privaten Vorsorge, gibt Tipps für alle Lebenslagen und sagt, wer mit welcher Vorsorge am besten bedient ist.Denken Sie rechtzeitig an Ihre Rente. Wer eine höhere Rente als die gesetzliche bekommen will, muss frühzeitig eine Zusatzrente abschließen. Zum Beispiel die Riester-Rente, die betriebliche Altersvorsorge oder die Rürup-Rente werden vom Staat gefördert. Nutzen Sie diese attraktiven Angebote. FINANZtest erklärt Ihnen, was die Zusatzversorgungen beinhalten.
  • Kundenfreundliche Rente vom Chef
    OPTIMAL VERSICHERT 2/2007 Die HUK-Coburg hat das Kleingedruckte ihrer Direktversicherung besonders kundenfreundlich geändert. Die Gesellschaft bietet nun nur noch ungezillmerte Policen.OPTIMAL VERSICHERT stellt in Ausgabe 2/2007 den Direktversicherer Huk-Coburg vor und dessen tranzparente und kundenfreundliche Policen bei der betrieblichen Altersvorsorge.
  • Betriebliche Altersversorgung: „Weniger Zuschuss“
    Finanztest 7/2006 Die betriebliche Altersvorsorge wird teurer. Ab 2009 werden auf die Sparbeiträge der Arbeitnehmer Sozialabgaben fällig: Dann müssen sie auf ihre Einzahlung rund 20 Prozent für Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung abführen. Ebensoviel die Arbeitgeber. Dennoch gilt: Die Betriebsrente wird sich auch nach 2008 für die meisten Arbeitnehmer lohnen. Denn durch Steuer- und Kostenvorteile sowie Zuschüsse des Arbeitgebers bringt ein betrieblicher Vertrag immer noch mehr sichere Rendite als eine nicht geförderte private Vorsorge. Zahlt der Chef nichts dazu, ist allerdings ein privater Riester-Vertrag erste Wahl.FINANZtest informiert über die neuen Regeln für die betriebliche Altersversorgung und rechnet vor, warum sich die Betriebsrente auch in Zukunft lohnt.
  • Pensionskassen: „Die Vereine liegen vorn“
    Finanztest 9/2008 Privat für das Alter vorsorgen ist wichtig. Eine Möglichkeit: Die betriebliche Absicherung über eine Pensionskasse. Die Auswahl trifft der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter.Finanztest hat die Angebote von 30 Pensionskassen und einem Konsortium mehrerer Anbieter untersucht, die allen Branchen oder wenigstens sehr vielen Unternehmen offen stehen und nennt gute Angebote.
  • Direktversicherung: „Stichtag 30. Juni“
    Finanztest 7/2005 Nur wenige Arbeitnehmer können ihre vor dem Jahr 2005 abgeschlossene Direktversicherung auf die neuen Steuerregeln umstellen. Wir sagen, wer sich jetzt entscheiden muss.FINANZtest sagt, wer sich jetzt entscheiden muss.
  • Pensionskassen: „Zusatzrente über den Betrieb“
    Finanztest 5/2007 Enorme Leistungsunterschiede gibt es bei Verträgen mit Pensionskassen für die betriebliche Altersvorsorge. Der Versicherte kann sich aber seine Versorgungseinrichtung nicht aussuchen. Denn der Arbeitgeber wählt die Pensionskasse aus. Dem 40-jährigen Modellkunden, der über 25 Jahre monatlich 100 Euro einzahlt, wird bei der besten Kasse eine Altersrente von 231 Euro garantiert, bei der ungünstigsten aber nur 133 Euro.FINANZtest hat unter 31 Pensionskassen die stärksten Angebote herausgesucht, die für alle Unternehmen einer Branche oder branchenübergreifend offen stehen. Zusätzlich informiert der Beitrag, wann Zusatzleistungen sinnvoll sind und welche Optionen zur Wahl stehen.
  • Rentenlücke: „Wie viel im Alter fehlt“
    Finanztest 11/2007 Zwischen der künftigen gesetzlichen Rente und den Kosten für das Leben im Alter klafft eine Lücke. Je jünger die Beitragszahler heute sind, desto weiter steht sie offen. Beispiel: Einer 42-jährigen verheirateten Frau mit einem monatlichen Bruttogehalt von 3 500 Euro fehlen im Alter 926 Euro pro Monat ohne eigene Vorsorge. Der Test informiert, wie jeder seine Lücke etwa mit Riester- und Betriebsrente verkleinern kann.FINANZtest hat die Löcher für vier Altersklassen im Ruhestand ermittelt. Der FINANZtest Rechner, mit dem jeder seine eigene Rentenlücke ausrechnen kann, gibts auf test.de
  • Direktversicherung: „Letzte Chance“
    Finanztest 10/2004 Bis zum Jahresende können Arbeitnehmer mit der Firma noch Direktversicherungen vereinbaren, die ihre Steuerlast im Alter begrenzen. Ab Januar ändern sich die Regeln.FINANZtest erklärt die derzeit geltenden und die künftigen Regeln.
  • Altersvorsorge: „Mit Sparplänen in die Pleite“
    Finanztest 2/2006 Die Euro-Gruppe aus Würzburg ist pleite. Das Unternehmen hat für alle Beteiligungsgesellschaften beim Amtsgericht Insolvenz angemeldet. Davon betroffen sind vor allem rund 40 000 Kleinanleger, die sich mit einem Sparplan als atypisch stille Gesellschafter an den Firmen der Euro-Gruppe beteiligt haben. Ihre Einzahlungen in knapp dreistelliger Millionenhöhe sind wahrscheinlich verloren. Kommt es ganz schlimm, müssen sie unter Umständen sogar noch Geld nachschießen, um die Schulden ihrer Anlegefirma zu tilgen.FINANZtest informiert über die Hintergründe, sagt, was Anleger jetzt tun können und gibt Tipps zum Thema.
  • Betriebliche Altersvorsorge: „Pensionskassen auf dem Vormarsch“
    Finanztest 1/2004 Pensionskassen sind eine solide Art der betrieblichen Altersvorsorge. Vorsorgesparer können mit diesem Modell gleich mehrere Varianten der staatlichen Förderung kombinieren. Zum einen die Gehaltsumwandlung und die Riester-Rente. Zweitens können sie auch zusätzliches Gehalt einzahlen, das sie zuvor pauschal nur mit 21,1 Prozent (inklusive Solidaritätszuschlag) versteuern.Allerdings entscheidet der Betrieb, welche Form der betrieblichen Altersvorsorge gewählt wird. Zudem eigenen sich manche Pensionskassen nicht, wenn Arbeitnehmer häufig den Job wechseln.FINANZtest erklärt das Prinzip von Pensionskassen, nennt deren Vor- und Nachteile und sagt, was Arbeitnehmer vor einem Abschluss beachten sollten.
  • Betriebliche Altersvorsorge: „Auftrieb für Pensionsfonds“
    Finanztest 2/2004 Sie bieten betriebliche Altersvorsorge mit Chance auf attraktive Rendite: Pensionsfonds legen zugunsten von Arbeitnehmern das Geld fürs Alter an. Ihr Vorteil: Sie können alle Chancen nutzen und auch in Aktien investieren. Renditeorientierte Pensionsfonds bieten so die Chance auf eine höhere Rente als sie Pensionskassen oder Rentenversicherungen garantieren können. Die Altersvorsorge per Pensionsfonds ist allerdings Vertrauenssache. Sämtliche Angebote sind noch zu jung, um die Qualität beurteilen zu können.Voraussetzung für die Altersvorsorge per Pensionsfonds: Der Chef zieht mit.FINANZtest erklärt, wie Pensionsfonds funktionieren, welche Angebote branchenübergreifend zu haben sind und worauf Arbeitnehmer und -geber achten müssen.
  • Altersvorsorge: „Jeder für sich“
    Finanztest 6/2004 Die private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Denn nur mit der gesetzlichen Rente wird kaum jemand seinen Lebensstandard halten können. Zwischen 6 und 10 Prozent des Bruttoeinkommens sollten gesetzliche Rentenversicherte zusätzlich für das Alter zurücklegen. Und möglichst früh mit dem Sparen anfangen - am besten mit dem Berufseinstieg. Die Möglichkeiten für die private Altersvorsorge sind vielfältig: Direktversicherungen, Pensionsfonds, Lebensversicherungen, Riester-Sparen oder Bankprodukte.FINANZtest nennt Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge und sagt, für wen sich diese besonders eignen.
  • Betriebliche Altersvorsorge: „ Lohnt sich trotz Mängeln“
    Finanztest 12/2003 Zusätzliche Vorsorge fürs Alter tut Not. Die gesetzliche Rente reicht sicher nicht, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Am günstigsten ist die Zusatzvorsorge über betriebliche Angebote. Zur Wahl stehen zwei Wege: Die Umwandlung von Gehaltsteilen zu Beiträgen für Pensionskasse, -fonds, Direktzusage oder Unterstützungskasse oder die Zahlung von Beiträgen für eine pauschal versteuerte Direktversicherung. Die Förderung ist so oder so großzügig.Die Folge: Betriebliche Altersvorsorge ist in der Regel günstiger als private. Doch sie hat auch Nachteile: Beim Wechsel des Arbeitgebers oder bei Arbeitslosigkeit kann es Schwierigkeiten geben.FINANZtest erklärt die Stärken und Schwächen der betrieblichen Altersvorsorge, gibt Tipps dazu und sagt, welche Förderung jeweils möglich ist.

Betriebliche Alters-Vorsorge

Der seit 2002 bestehende Rechtsanspruch eines Arbeitnehmers auf das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge bildet eine ideale Ergänzung zur gesetzlichen/privaten Altersvorsorge. Dabei besteht die Möglichkeit zur Umwandlung von Lohnansprüchen in Versorgungsleistungen (Entgeltumwandlung) oder zu arbeitgeberfinanzierten Versorgungsleistungen beziehungsweise Beitragsleistungen für Direktversicherer, Unterstützungs- oder Pensionskassen sowie Pensionsfonds. Die Säulen der Altersvorsorge

Der Begriff Altersvorsorge umfasst alle getroffenen Maßnahmen für den Lebensunterhalt nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben. Der Lebensunterhalt soll bestritten werden durch monatliche Auszahlungen angesparten Vermögens, der bisherige Lebensstandard eines Rentners sollte dabei ohne Einschränkungen erhalten bleiben können. In diesem Fall ist die Rede von einer "idealen Altersvorsorge". Da die gesetzliche Altersversorgung aber diese Anforderungen nicht mehr alleine leisten kann, stützt sich das Rentensystem heute auf drei "Säulen", die eine solide Sicherung des eigenen Lebensstandards im Alter ermöglichen:

Die gesetzliche Altersvorsorge

Die gesetzliche Rentenversicherung bildet die wichtigste Säule der Altersvorsorge. Erwerbstätige Menschen haben gesetzmäßig während ihrer gesamten Arbeitszeit einen Pflichtbeitrag in die gesetzliche Rentenversicherung zu zahlen. Da die Lebenserwartung mittlerweile immer höher und die Geburtenrate indes kleiner wird, finanzieren derzeit Erwerbstätige mit ihren Beiträgen die aktuellen Rentenzahlungen der Leistungsempfänger, das heißt, die Versichertenbeiträge werden nicht angespart, sondern für laufende Ausgaben verwendet. Dies wird über kurz oder lang dazu führen, dass die zukünftigen Renten geringer ausfallen werden als heute und somit das Rentenniveau absinken wird. Aufgrund dieser Problematik werden die Säulen 2 und 3 immer wichtiger.

Die betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge war bis zum Jahr 2001 eine freiwillige Leistung der Arbeitgeber, meist größerer Unternehmen und nicht sehr verbreitet. Heute haben Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung: Diese besteht, wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer bei Errichen des Rentenalters Versorgungsleistungen zuspricht. Diese gilt auch für den Fall der Invalidität sowie im Todesfall.

Die private Altersvorsorge

Die private Vorsorge ist freiwillig und realisiert den eigenverantwortlichen Aufbau eines eigenen Vermögens, um den Lebensstandard im Alter halten zu können. Das eingezahlte Kapital steht ausschließlich dem Sparer zu und kann als Rente oder komplett als Einmalbetrag an den Versicherten ausgezahlt werden.