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Zeiss Cinemizer im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    „Die Videobrille hat durchaus ihren Reiz, aber auch einen Wermutstropfen: Das 4:3-Panel wirkt überholt. Eigentlich hätte man 16:9 erwartet. Praktischer Nebeneffekt für Videofilmer: Wer sich ein passendes Videokabel für die Kamera bastelt, kann die Brille auch als Sucherersatz nutzen.“

    • Erschienen: August 2008
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... der Kontrastumfang ist etwas schwach. Bewegen während der Show ist zudem tabu, sonst verrutscht das Gestell und mit ihm die Kopfhörer. Für Großbildmomente auf Flugreisen taugt der Cinemizer, eine Leinwand ersetzt er nicht.“

    • Erschienen: Juni 2008
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Die cinemizer-Brille ist die derzeit wohl interessanteste Möglichkeit, unterwegs längere Videos zu genießen. Tragekomfort und Ausstattung sind verbesserungsfähig.“

    • Erschienen: Mai 2008
    • Details zum Test

    „gut“ (2)

    „Die Cinemizer-Videobrille ist ... nicht gerade günstig, dabei aber auch wesentlich mehr als ein nettes Gimmick. Auf der anderen Seite sollte der Anwender auch kein futuristisches Cyberspace-Erlebnis erwarten. ...“

    • Erschienen: März 2008
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,76)

    Preis/Leistung: „teuer“

    „Stärken: ordentliche Bildqualität; guter Tragekomfort.
    Schwächen: kein Ladegerät mitgeliefert; umständliche Bedienung; keine Garantie, kein Hilfetelefon.“

    • Erschienen: Februar 2008
    • Details zum Test

    „gut“ (2,1)

    „Plus: Guter Tragekomfort; Dioptrienkorrektur; Hohe Akkuleistung.
    Minus: Starre, harte Ohrhörer; Blasse Farben, schwacher Schwarzwert.“

    • Erschienen: August 2008
    • Details zum Test

    „exzellent“ (8,3 von 10 Punkten)

    „Was uns gefällt: spielt 3D-Filme ab; Dioptrienanpassung für Brillenträger; guter Sound; fester Sitz.
    Was uns nicht gefällt: Brillenbügel sind zu hart; keine Unterstützung von Bluetooth und A2DP; Akku nicht austauschbar; teuer.“

    • Erschienen: April 2008
    • Details zum Test

    3 von 5 Sternen

    „... In heller Umgebung beeinträchtigt das seitlich einfallende Licht den Videospaß. Nichtsdestotrotz lassen sich Filme mit dem Cinemizer deutlich entspannter schauen als auf dem kleinen iPod-Displays. ...“

    • Erschienen: März 2008
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Plus: Groß wirkende ‚Leinwand‘; Gut zu transportieren; Funktioniert nicht nur mit iPod; Verhältnismäßig gutes Bild.
    Minus: Gewicht drückt merklich; Augen ermüden schnell; Teuer, auf Dauer unbequem; Zu viel Plastik.“

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  • Zeiss Cinemizer OLED, 3D Videobrille, weiß

Kundenmeinung (1) zu Zeiss Cinemizer

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Cinemizer

Pho­to­kina Neu­hei­ten: Großes Kino auch für Nokia N95 und N96

Videobrillen sind nun wirklich nichts Besonderes mehr. Dass sie aber auch mit Handys zusammen funktionieren, ist dann doch eher die Ausnahme. Wie die Zeitschrift connect meldet, gibt es die Carl Zeiss Cinemizer nun aber auch für das Nokia N95 sowie das Nokia N96.

Damit können Besitzer der beiden HighEnd-Multimedia-Handys ihre Videos im Großformat genießen. Die etwa 115 Gramm schwere Brille erweckt den Eindruck einer Leinwand von über einem Meter Durchmesser in rund zwei Metern Entfernung. Beim N96 kann zusätzlich das Fernsehsignal des eingebauten DVB-H-Tuners auf die Brille umgelegt werden. Und auch an Brillenträger wurde gedacht: Die Dioptrieneinstellung kann persönlich vorgenommen werden – von +3,5 bis –3,5 sind die beiden Seiten separat justierbar.

Die Akkulaufzeit soll für rund vier Stunden Fernsehvergnügen ausreichen. Ob das allerdings ein echtes „Vergnügen“ ist, ist die Frage. Denn die Ohrbügel des Cinemizers sollen mehreren Testberichten zufolge ausgesprochen hart und unbequem sein und die Augen schnell ermüden – eine virtuelle Leinwand ist eben doch noch etwas anderes als eine echte, die tatsächlich ein paar Meter entfernt steht.

Cinemizer

Kino zum Mit­neh­men

Die Videobrille Cinemizer von Zeiss ist extravagant - aber nicht die einzige ihrer Art. So bietet Myvu mit den Modellen Shade und Crystal ebenfalls Brillen an, über die man sich Videos oder Bilder vom iPod oder anderen Playern ansehen kann. Bei der Cinemizer werden die Inhalte der mobilen Abspielgeräte in einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten wiedergegeben.

Die entsprechende Videotechnik sitzt direkt hinter den Gläsern und somit nah am Auge des Betrachters. Das erzeugt laut Hersteller ein Gefühl, als würde man im Kino vor einer 115 Zentimeter breiten Leinwand sitzen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, 3-D-Filme über den Cinemizer wiederzugeben, auch wenn das Angebot an entsprechenden Filmen noch sehr gering ist. Die Lautsprecher sind an den Bügeln der Brille festgemacht und lassen sich mechanisch direkt ans Ohr schieben. Das verspricht – relativ unabhängig von Form und Größe des Kopfes - einen bequemen Sitz und gute Soundergebnisse. Auch Kurz- und Weitsichtige kommen bei der Cinemizer auf ihre Kosten, denn der Dioptrinwert lässt sich über ein kleines Rad individuell einstellen. Die Verbindung zum iPod funktioniert mittels Dock-Connector. Da sich die iPod-Modelle alle voneinander unterscheiden, liegen dem Cinemizer gleich sechs verschiedene Plastikschalen bei, die in die Akku-Dockingstation eingesetzt werden und dem iPod sicheren Halt bieten. Um andere Abspielgeräte anzuschließen, muss man sich ein zusätzliches Kabel besorgen.

Wem das Display der tragbaren Geräte schon immer zu klein war, dem bietet die Cinemizer von Zeiss eine Alternative. Die Videobrille liegt dicht an den Augen an und minimiert dadurch störende Umwelteinflüsse. Der Filmfreund kann sich ganz seiner Leidenschaft hingeben. Wünschenswert wäre jetzt noch eine Bluetooth-Unterstützung und damit der Verzicht auf das lästige Kabel.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Zeiss Cinemizer

Gewicht 115 g

Weiterführende Informationen zum Thema Zeiss Cinemizer können Sie direkt beim Hersteller unter zeiss.de finden.

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