Ratiopharm Liponsäure-ratiopharm 200/-300/-600 mg Filmtabletten Test

(Medikament Nervenentzündung)
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  • Anwendungsgebiet: Nervenentzündungen
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Test zu Ratiopharm Liponsäure-ratiopharm 200/-300/-600 mg Filmtabletten

  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    26 Produkte im Test
    Seiten: 19

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    „Wenig geeignet bei Neuropathien. Die therapeutische Wirksamkeit ist nicht ausreichend nachgewiesen. Bei Missempfindungen aufgrund von diabetischer Neuropathie kann ein Behandlungsversuch unternommen werden.“

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Anwendungsgebiet Nervenentzündungen

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Neuropathien Stiftung Warentest Online 4/2010 - Wechselwirkungen mit Speisen und Getränken Sie sollten das Medikament immer mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen einnehmen und Milch und Milchprodukte meiden. Diese enthalten Kalzium, das die Alpha-Liponsäure bindet und unwirksam macht. Unerwünschte Wirkungen Keine Maßnahmen erforderlich Gelegentlich können Kopfdruck und Atembeklemmung auftreten. Muss beobachtet werden Durch das Medikament kann der Blutzuckerspiegel sinken. …weiterlesen


Epilepsie Stiftung Warentest Online 4/2010 - Epilepsien sind eine Gruppe von Anfallkrankheiten. Sie werden zum einen danach unterteilt, ob an den Anfällen von Anfang an beide Gehirnhälften beteligt sind (generalisierte Anfallformen) oder ob sie von einem Herd ausgehen (fokale Anfallformen). Die Diagnosemethoden der Neurologie machen es möglich, die Art der Krampfanfälle noch weiter zu differenzieren. Das ist hilfreich, um das am besten geeignete Medikament auszuwählen und um zum Beispiel herauszufinden, ob es sich um eine bestimmte erbliche Epilepsieform handelt. Neben Epilepsien gibt es noch viele andere Arten von zerebralen, also vom Gehirn ausgehenden Krämpfen. Der Fieberkrampf kleiner Kinder gehört ebenso dazu wie die Krampfanfälle, die beim Entzug von Alkohol und Drogen, bei zu niedrigem Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) oder als unerwünschte Wirkung von Arzneimitteln auftreten können. Wenn Nervenzellen untereinander Reize weiterleiten, fließt ein ganz geringer elektrischer Strom, weil in den Zellen - je nach ihrem Aktivitätszustand - die Konzentration von elektrisch geladenen Teilchen wechselt. Jeder Reiz löst eine Reaktion aus und viele solche aufeinander folgenden Einzelaktionen führen dazu, dass man sich beispielsweise bewegt oder eine Tätigkeit verrichtet. Bei der Epilepsie ist jedoch eine Gruppe von Nervenzellen im Gehirn übersteigert erregbar, und unter bestimmten Bedingungen entladen sich alle Zellen dieser Gruppe gleichzeitig. Dann gibt es keine koordinierten Aktionen mehr, sondem sie finden sozusagen alle gleichzeitig in Form eines Krampfes statt.Testumfeld:Die Stiftung Warentest testete 48 Medikamente, alles rezeptpflichtige Arzneien, in mehreren Darreichungsformen, wie Tabletten, Lösungen und Kapseln zum Thema ‚Epilepsie‘. Die Mittel sind anwendbar zur Vorbeugung und Abschwächung von epileptischen Anfällen. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Epilepsie sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr. …weiterlesen


Produktbeschreibung

Ratiopharm Liponsäure-ratiopharm 200/-300/-600 mg Filmtabletten

Das Mittel ist rezeptfrei.
Zusammensetzung pro 1 ml/1 g oder wie angegeben bzw. pro abgeteilte Einheit: Alpha-Liponsäure 200 mg/300 mg/600 mg

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Unerwünschte Wirkungen:
Gelegentlich können Kopfdruck und Atembeklemmung auftreten. In dem Fall sind keine Maßnahmen erforderlich. Durch das Medikament kann der Blutzuckerspiegel sinken. Vor allem Menschen mit Diabetes können dadurch in eine gefährliche Unterzuckerung geraten. Sie müssen also ihren Blutzuckerspiegel häufiger kontrollieren, besonders zu Beginn der Behandlung.