Hannoversche Leben Onlineservice vom Baufinanzierer Test

(Baufinanzierung)
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Test zu Hannoversche Leben Onlineservice vom Baufinanzierer

    • Finanztest

    • Ausgabe: 12/2007
    • Erschienen: 11/2007
    • Produkt: Platz 9 von 11
    • Seiten: 5
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    „ausreichend“ (3,6)

    „Unübersichtlich, trotz bescheidener Informationen und Rechenhilfen. Die Informationen zum Kreditangebot sind schwer zu finden. Finanzierungsantrag nur zum Download und Ausfüllen per Hand.“

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Bausparverträge: Sinnvoll oder nicht? OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 - Wenn eine Baufinanzierung abgeschlossen werden soll, kommt das Gespräch irgendwann ganz zwangsläufig auf den Bausparvertrag als Finanzierungsvariante oder Komponente der Baufinanzierung. Doch der Abschluss des Vertrags will gut überlegt sein.In diesem 4-seitigen Ratgeber informiert OPTIMAL VERSICHERT (10/2008) darüber, für wen sich Bausparverträge lohnen. …weiterlesen


‚Fast 60 Prozent aller Energieabrechnungen haben Rechenfehler.‘ OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 - optimal VERSICH€RT-Autor Stefan Terliesner sprach mit Thomas Penningh, Bausachverständiger und Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB) über fehlerhafte Energieberechnungen und möglichen Schutz für Hauskäufer.OPTIMAL VERSICHERT (10/2008) sprach mit dem Bausachverständigen T. Penningh über falsche Energieabrechnungen und was der Hauskäufer machen kann. …weiterlesen


Hausbesitzern droht die Rückforderung von Fördergeldern OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 - Weil der obligatorische Energieausweis in vielen Fällen mangelhaft ist, müssen Hausbesitzer möglicherweise öffentliche Fördergelder zurückzahlen.OPTIMAL VERSICHERT informiert in Ausgabe 10/2008 auf zwei Seiten über die mögliche Rückzahlung von Fördergeldern bei Energiesparhäusern. …weiterlesen


Eigenheim: „Kredite wieder günstiger“ Finanztest 3/2008 - Glück im Unglück: Bauherren, Wohnungskäufer und auch Hausbesitzer profitieren von der derzeitigen Krise an den Finanzmärkten. Die Zinsen für Hypothekenkredite sind seit Jahresbeginn um fast einen halben Prozentpunkt gesunken. Dadurch bekommen Kreditnehmer etwa ein 150 000-Euro-Darlehen mit 15 Jahren Zinsbindung rund 15 000 Euro günstiger.FINANZtest hat in einer unfangreichen Untersuchung für acht typische Modellfälle Angebote von 89 Kreditinstituten und Vermittlungsgesellschaften überprüft und sagt, wo es günstige Angebote gibt. Außerdem: FINANZtest erläutert die wichtigsten Begriffe rund um die Baufinanzierung und gibt eine Übersicht über die wichtigsten Förderquellen wie die KfW Förderbank. …weiterlesen


Immobilienkredite: „Zinsanstieg stoppen“ Finanztest 9/2008 - Schlecht für Haus- und Wohnungseigentümer: Sie zahlen für neue Immobiliendarlehen heute fast zwei Prozentpunkte mehr Zinsen als noch im Sommer 2005. Ob dieser Trend anhält, ist ungewiss. Doch das Risiko steigender Zinsen sollten Hauseigentümer nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer sich die Finanzierung nicht mehr leisten kann, falls die Zinsen weiter steigen, sollte handeln. Kreditnehmer können entweder ein Forwarddarlehen abschließen oder versuchen, mehr zu tilgen.Finanztest sagt, was Kreditnehmer tun können, damit ihre Finanzierung auch bei weiter steigenden Zinsen nicht in Gefahr gerät. …weiterlesen


Klick für Klick zum Kredit Finanztest 12/2007 - Bei Direktbanken und Onlinevermittlern kommen Kunden günstig an ihre Baukredite. Sie kosten dort zwischen 0,25 und 0,5 Prozent weniger Zinsen als in der Filialbank. Zudem bieten die Vermittler oft eine große Auswahl an Kreditvarianten an. Nachteil: Kunden müssen meist auf das persönliche Gespräch vor Ort verzichten. Und oft ist der Service von Onlineanbietern nur mäßig. Beispiel: Den angebotenen Kreditrechnern können Kunden nicht immer vertrauen, oft nennen sie abenteuerlich hohe Kreditsummen.Testumfeld:FINANZtest hat die Qualität des Onlineservices von elf marktrelevanten Anbietern getestet, die Baukredite bundesweit im Direktvertrieb anbieten, sagt, wo es guten Service gibt und worauf Kunden vor Vertragsabschluss achten sollten. …weiterlesen


Eigenheim finanzieren: „Jetzt noch günstig ins Eigenheim“ Finanztest 3/2007 - Noch gibt es günstige Baukredite mit einem Effektivzins von deutlich unter 5 Prozent. Das zeigt der große Test unter 84 Banken, Versicherern, Bausparkassen und Kreditvermittlern. Die günstigsten Zinsen und die breiteste Angebotsvielfalt haben Vermittlungsgesellschaften, die Baudarlehen vorwiegend im Direktvertrieb verkaufen. Doch der Zinstrend zeigt nach oben und die Immobilienpreise in den Ballungsräumen ziehen an. Bauen wird in Zukunft teurer.FINANZtest hat für sieben typische Modellfälle die günstigsten Angebote herausgesucht: Für den Kunden, der neu baut und sich die Kreditraten nach Baufortschritt auszahlen lässt, für den Hausbauer, der seinen Baukredit mit einem KfW-Förderdarlehen kombiniert, aber auch für Bauherren, die ihre Immobilie komplett über Kredit finanzieren, die einen Anschlusskredit brauchen oder ein Kleindarlehen. …weiterlesen


Rabatte auf Prozente Finanztest 8/2007 - Das ist neu: Mit Sonderangeboten, Rabatten und der Übernahme von Kosten für die Grundbuchumschreibung werben Banken um Abnehmer für ihre Hypothekenkredite. Während die Zinssätze seit einigen Monaten zügig steigen, gibt es im Einzelfall lukrative Vergünstigungen wie Rechte auf Ratenänderung und Sondertilgung, Rabatte für Familien mit Kindern oder sogar die Übernahme der Notar- und Grundbuchkosten beim Wechsel von der einen zur anderen Bank. Besonders wertvoll: das Recht jederzeit kostenlos zu kündigen.FINANZtest erklärt, was es mit den Sonderangeboten für Immobilienkäufer und Bauherren auf sich hat und welches Sonderangebot im Einzelfall besonders lohnt. …weiterlesen


Immobilienfinanzierung: „Das kann schiefgehen“ Finanztest 2/2007 - Fehler bei der Immobilienfinanzierung können teuer werden. Im Bauvertrag fehlen oft die Erschließungskosten, beim Baukredit zieht die Bank bei der Auszahlung Gebühren ab und bei der Sofortfinanzierung von der Bausparkasse ist der Zins für die Gesamtfinanzierung viel höher, als die Verzinsung der einzelnen Teildarlehen vermuten lässt. Und wenn sich der Immobilienerwerb verzögert oder die Bauarbeiten ins Stocken geraten, können Miete und Bereitstellungszinsen ruinös tiefe Löcher in die Kasse reißen.FINANZtest warnt vor typischen Fehlern bei der Baufinanzierung und sagt, wie Sie solide und sicher planen. …weiterlesen


Baufinanzierung: „Jetzt ­einsteigen“ Finanztest 5/2006 - Die Zinsen steigen; auch für Baugeld. Seit Jahresbeginn sind Baukredite um einen halben Prozentpunkt teurer geworden. Zwar ist es keinesweg sicher, dass die Zinsen tatsächlich weiter steigen. Wer aber nichts riskieren will, sollte jetzt handeln und die Anschluss­finan­zierung vorzeitig unter Dach und Fach bringen. Das geht auch, wenn die Zinsbindung des alten Kreditvertrags erst in ein, zwei Jahren endet. Haus- und Wohnungs­eigen­tümer haben zwei Möglichkeiten: Sie schulden um oder schließen ein Forwarddarlehen ab.Im Test: Umschuldungsangebote von 25 Banken und Forwarddarlehen von 56 Banken. FINANZtest sagt, wie Hauseigentümer die günstigen Zinsen für die Anschlussfinanzierung jetzt nutzen. …weiterlesen


Baugeld: „Jetzt abspringen“ Stiftung Warentest (test) 1/2006 - Baugeld ist heute so günstig wie nie: Die Zinsen sind im Keller. Die günstigsten Angebote liegen bei vier bis fünf Prozent. Im Durchschnitt der letzten 20 Jahre kosteten Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung dagegen 7,3 Prozent. Wer auf einem teuren alten Baudarlehen sitzt, kann umschulden oder ein Forwarddarlehen aufnehmen.Die persönliche Analyse der STIFTUNG WARENTEST zeigt, auf welche Höhe die Hypothekenzinsen künftig steigen müssen, damit sich die Umschuldung für Sie lohnt. …weiterlesen


Baufinanzierung: „ Tilgungsfalle“ Stiftung Warentest (test) 12/2005 - Baugeld ist heute so günstig wie nie: Ein 100 000-Euro-Darlehen kostet – bei zehnjähriger Zinsfestschreibung – gerade mal 360 Euro pro Monat. Zinsatz: 3,3 Prozent. Doch Vorsicht: Nicht jedes Kreditangebot ist günstig. Wer nicht aufpasst, zahlt über die Jahre ein paar tausend Euro zu viel. Baufinanzierer müssen Zinsen vergleichen, und zwar bundesweit.Die Analyse der STIFTUNG WARENTEST findet günstige Angebote für Sie. …weiterlesen


Eigenheimzulage: „Förderung auf der Kippe“ Stiftung Warentest (test) 8/2004 - Wer eine Wohnung oder ein Haus für den eigenen Gebrauch erwirbt, bekommt seit Anfang des Jahres weniger Geld. Der Staat fördert die eigenen vier Wände mit maximal 1 250 Euro im Jahr – acht Jahre lang. Ab 2005 soll die Eigenheimzulage ganz wegfallen. Das hat die Bundesregierung beschlossen. Sie will die frei werdenden Steuermilliarden in Bildung und Forschung stecken. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Für private Bauherren und Hauskäufer gilt aber schon jetzt: Nur wer in diesem Jahr baut oder kauft, hat die Eigenheimzulage noch sicher.test verrät, worauf Sie achten müssen, wenn noch in diesem Jahr gebaut werden soll, und zeigt, wer wie viel Förderung bekommt. …weiterlesen


Baufinanzierung: „Kredite optimieren“ Finanztest 3/2004 - Für Bauherren und Immobilienkäufer haben viele Banken Angebote mit supergünstigen Zinssätzen. Doch meist haben diese Angebote einen Haken: Der günstige Zinssatz gilt nur, wenn die Bank als Sicherheit eine erstrangige Hypothek bekommt und die Darlehenssumme auf 60 Prozent des Immobilienwerts beschränkt ist.Das reicht in der Regel nicht. Bauherren oder Immobilienkäufer brauchen entweder zusätzliches Geld oder sie nehmen gleich ein höheres Darlehen mit ungünstigerem Zinssatz auf.FINANZtest erklärt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten und sagt, wie Sie herausfinden, was in Ihrem Fall am günstigsten ist. …weiterlesen


Bausparfinanzierung: „Der Zins täuscht oft“ Finanztest 1/2004 - Bausparer aufgepasst: Sofortfinanzierungsangebote der Bausparkassen lohnen sich nur selten. Meist sind die Angebote teurer als vergleichbare Bankdarlehen.In den von FINANZtest untersuchten Angeboten verlangten die meisten Bausparkassen für Kredite mit Laufzeiten von 15 bis 20 Jahren Effektivzinsen von 5,8 bis 6 Prozent. Bei vergleichbaren Bankdarlehen lag der Effektivzins dagegen zwischen 5,4 bis 5,7 Prozent.FINANZtest hat Konditionen für die Bausparsofortfinanzierung ermittelt, sagt, wo es günstige Angebote gibt und was Bausparer beachten sollten. …weiterlesen


Baufinanzierung: „Schlecht beraten“ Finanztest 4/2003 - Wer sich über die Finanzierung der eigenen vier Wände klar werden will, ist bei Banken und Sparkassen oft nicht gut aufgehoben: Jede vierte Beratung ist mangelhaft.Viele Berater binden Eigenmittel nicht vernünftig in die Finanzierung ein oder bieten Kunden überteuerte Kredite. Oft fehlen zudem Angaben über den Effektivzins, der immerhin die wichtigsten Kreditkosten enthält.FINANZtest sagt, wo Interessenten Kreditinstitute mit guter Beratung finden und wie Kunden sich auf ein Gespräch vorbereiten können. …weiterlesen


Baufinanzierung: „Die richtige Rate“ Finanztest 8/2003 - Das ist verlockend: Ein handelsübliches 100 000 Euro-Darlehen für den Immobilienkauf ist bei einem Prozent Tilgung und zehn Jahren Zinsbindung schon für Monatsraten ab 400 Euro zu haben. Da ist Kaufen tatsächlich oft billiger als Mieten.Doch Vorsicht: Nach Ablauf der Zinsbindung droht die Tilgungsfalle. Wenn die Zinsen für Baugeld bis zum Zeitpunkt der Umschuldung auf acht Prozent steigen, kann sich die monatliche Rate verdoppeln und die Finanzierung ins Wanken geraten.FINANZtest erklärt, wie Sie die Finanzierung für Haus oder Wohnung einem Risikocheck unterziehen und wie Sie verhindern, in die Tilgungsfalle zu tappen. …weiterlesen


Baufinanzierung: „Schöngerechnet“ Finanztest 11/2004 - Mit plumpen Rechentricks versucht die Gerling Lebensversicherung, Kunden eine fondsgebunde Versicherung für die Baufinanzierung zu verkaufen. Die Fondspolice heißt „Wohn-Ansparplan“ und soll helfen, Zigtausend Euro Zinsen bei der Baufinanzierung zu sparen. FINANZtest rechnet das Angebot durch - und kommt zu einem anderen Ergebnis: Von einer Zinsersparnis kann keine Rede sein. Die Fondspolice birgt hohe Risiken und ist für die Eigenheimfinanzierung ungeeignet.FINANZtest erklärt, weshalb Häuslebauer Fondspolicen für die Baufinanzierung vermeiden sollten. …weiterlesen


Bausparfinanzierung: „Alles nur Fassade“ Finanztest 7/2003 - Bausparer aufgepasst: Schlagen Banken oder Bausparkassen eine Kombination aus Darlehen mit einem gleichzeitig abgeschlossenen Bausparvertrag als ideale Finanzierung der eigenen vier Wände vor, ist oft Vorsicht angebracht.Denn durch irreführende Zinsangaben wird die Bausparfinanzierung dann schnell zur teuren Angelegenheit. Ein normales Bankdarlehen mit direkter Tilgung ist in den meisten Fällen günstiger als das kombinierte Angebot.FINANZtest erläutert die Kombiangebote der Banken und Sparkassen und sagt, worauf Bauherren unbedingt achten sollten. …weiterlesen