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Fitage Katharina das Große im Test der Fachmagazine

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    3 Produkte im Test

    „Plus: Die großen, gut lesbar beschrifteten Bedienelemente ermöglichen eine wirklich sichere und einfache Bedienung ...
    Minus: Die Größe kann bei allen Vorteilen auch ein Nachteil sein ...“

    • Erschienen: Oktober 2006
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (52%)

    „Mehr stumpfe Hiebwaffe als Handy. Für manche Senioren aber angebracht.“

    • Erschienen: August 2006
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    ""Katharina" ist für Menschen interessant, die einfach nur telefonieren und SMS schreiben möchten und denen moderne Handys viel zu klein und zu "fummelig" sind. ..."

Testalarm zu Fitage Katharina das Große

Kundenmeinung (1) zu Fitage Katharina das Große

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1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Hier wird endlich mal an die Nutzer gedacht, die nicht an Handys rumfummeln können oder wollen!

    von Benutzer

    Sicher ist Katharina kein Handy für jeden (Senioren/Seniorin), aber es ist perfekt für Menschen mit stärkeren Einschränkungen beim Sehen, Hören oder der Fingerfertigkeit. Ich habe es meiner Mutter (77 Jahre) geschenkt. Es ist das erste Handy, dass Sie richtig nutzt. Nach anfänglichem Stirnrunzeln ob der Größe hat sie richtig Spaß daran gefunden und nutzt es kräftig. Sie schreibt sogar SMS damit. Alle anderen Geräte, die ich ihr nahebringen wollte konnte Sie wegen ihrer Augenerkrankung (Makula-Degeneration) nicht einmal bedienen. Mit diesem Handy fühlt sie sich jetzt sicher (auch wegen der Notruf-Funktion)und hat einen echten Gewinn an Lebensqualität. Wir überlegen sogar, ob sie nicht die Festnetzleitung ganz kündigen soll und sie mit einem Homezone-Tarif Katharina (mit Ladeschale wohlgemerkt, wegen des etwas kleinen Ladesteckers) auch als schnurloses Haustelefon nutzt.

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Einschätzung unserer Autoren

Katharina das Große

Stumpfe Hieb­waffe oder Senio­ren­se­gen?

Senioren-Handys müssen in der Regel etwas größer sein, damit die Tasten auch von Menschen mit motorischen Einschränkungen gut bedient werden können. „Katharina das Große“ von Fitage freilich meint es in dieser Hinsicht besonders gut mit dem Nutzer: Sage und schreibe rund 180 x 70 x 30 Millimeter misst das „Mobiltelefon“, was zu einem nicht minder stattlichen Gewicht von 239 Gramm führt. Dies führt dann auch mal zu etwas bissigen Kommentaren von Testern, die von einer „stumpfen Hiebwaffe“ sprechen. Denn nach Meinung nicht weniger Nutzer und Magazine kann die Größe bei allen Vorteilen irgendwann auch wieder in einen Nachteil umschlagen: Zwar könne man das Telefon dann gut bedienen, wirklich mobil sei man mit einem solchen „Knochen“ aber nicht.

Dabei kann Katharina das Große durchaus an anderen Stellen überzeugen: Das Handy besitzt zwar ein überraschend kleines Display, dass jedoch dank seiner hellen Beleuchtung und großen Ziffernanzeige besonders gut abzulesen sein soll. Darüber hinaus erleichtern drei frei belegbare Direktwahltasten die Telefonie, zusätzlich können noch zehn Kurzwahltasten definiert werden, die nur unwesentlich schwieriger zu erreichen sind. Auch punktet das Telefon mit seinem SOS-Modus: Beim Druck einer Spezialtaste geht mittels SMS ein Notfallrundruf an bis zu drei Empfänger hinaus, wobei das Gerät anschließend für 30 Minuten automatisch jeden Anruf entgegen nimmt. Auch eine Ortung des Handys über das GSM-Netz ist möglich, so dass verwirrte Personen schnell wiedergefunden werden können.

Vorausgesetzt, sie tragen Katharina das Große wirklich bei sich – und daran sind angesichts der Größe wiederum Zweifel angebracht. Als Haustelefon und Festnetzersatz mag das Handy seinen Dienst tun, als Mobiltelefon für unterwegs eher weniger. Dies gilt umso mehr, als es offensichtlich für Personen mit körperlichen Defiziten gemacht wurde und daher oft eine gewisse Scham auslöst, wenn der Betreffende das Monstrum in der Öffentlichkeit benutzen muss. Wer das Gerät dennoch einmal testen möchte: Auf Amazon wird es für Preise um 200 Euro angeboten.

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