Philips Schnurlostelefone: Moderne Geräte mit Design-Ausrichtung

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Philips-SchnurlostelefonePhilips zählt neben Gigaset, Panasonic und der Telekom zu den großen Anbietern von Festnetztelefonen in Deutschland. Das ist interessant, denn ihr großes Handy-Portfolio vermarkten die Niederländer hierzulande gar nicht. Doch bei den Schnurlostelefonen hat Philips sich eine feste Marktposition geschaffen – dank Ausrichtung auf moderne Technik und teils auch auf ungewöhnliche Designs. So ist schon auf der Startseite von Philips die Design-Sparte mit einem eigenen Menüpunkt bedacht worden.

Telefone für Design-Freunde

Hierunter tummeln sich alle Modelle, deren Bezeichnung mit einem „M“ beginnt, beispielsweise M888. Das Design ist zwar teils sehr verschieden gehalten, es herrscht aber eine Grundtendenz vor: Das Mobilteil ist wie ein Hörer geformt und liegt entsprechend auf der Basisstation auf. Bei Nichtnutzung sieht das Telefon daher eher wie ein Kunstartefakt aus, teils unterstreicht ein edles Metall- oder gar Echtholz-Finish diesen Eindruck. Die Feature-Liste ist dabei ähnlich gehalten wie bei den normalen Telefonen für den Massenmarkt – wobei eine ansteigende Modellnummer auch eine Zunahme an Zusatzmerkmalen bedeutet.

Die Premium-Klasse

Daneben spielen Premium-Telefone mit besonders hochwertiger Ausstattung eine bedeutende Rolle bei Philips. Zentraler Kern dieser Sparte sind die Modelle der MobileLink-Baureihe. Hier kommen Merkmale wie das Herunterladen von Kontakten vom Handy oder Google-Account hinzu. Teilweise sehen hier die Mobilteile sogar selbst aus wie Handys und bieten entsprechend eine sehr ähnliche Nutzerfahrung. So verschmelzen beide Produktarten zusehends – hier liegt im hochpreisigen Segment um 100 Euro offenbar auch die Zukunft.

Einfachere Modelle

Alle anderen Geräte subsummiert Philips einfach unter dem Reiter „Klassische Telefone“. Preiswerte Einsteigermodelle finden sich dabei in der 1000er-Reihe, die 2000er-Baureihe dagegen soll mit einem besonders hochwertigen Klang punkten – ist ansonsten aber ähnlich rudimentär ausgestattet. Familientelefone mit praktischen Zusatzfunktionen wie Babyphone-Modus findet man in der 4000er-Baureihe. Und schlussendlich kommen mit den 6000er-Modellen noch Merkmale wie ein Farbdisplay oder spezielle VIP-Klingeltöne ins Spiel.

Wenn der Klang entscheidend ist

Die XE-Baureihe wiederum ist eine Fortführung der CD-Reihe und ist bekannt für ihren besonders hochwertigen Klang. Auch hier steht eine höhere Modellnummer für eine bessere Ausstattungsgüte. Telefone der XL-Klasse hingegen richten sich mit größeren Bedienelementen und gut ablesbaren Displays vor allem an ältere Kunden, die auch auf Design Wert legen. Die Geräte der SE- und S-Baureihen mit ThinkLink-Label schlussendlich erlauben per Bluetooth die Weiterleitung von Mobilanrufen auf das Festnetztelefon, um dessen besseren Klang nutzen zu können. Umgekehrt kann man so natürlich auch einfach ein Handy-Bluetooth-Headset für die Festnetztelefonie verwenden.

Autor: Janko