Gigaset VoIP-Telefone: Ausrichtung auf Business-Bedürfnisse

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VoIP-Telefon der GO-Serie von GigasetVoIP-Telefone waren in einer kurzen Übergangsphase nötig, als zunehmend die Internettelefonie in Mode kam, aber die Router für den Heimgebrauch noch nicht darauf eingestellt waren. Mittlerweile ist aber nahezu jeder Heimrouter mit Wandlern ausgestattet, die auch den Anschluss von Analog- und oft auch ISDN-Telefonen erlauben. Die Internettelefonie kann also mit jedem beliebten Gerät erfolgen. Wozu braucht man dann noch VoIP-Telefone? Gigaset beantwortet dies recht eindeutig: für professionelle Büroanwendungen.

Starkes Gesamtpaket in der gehobenen Preisklasse

In diesem Bereich haben spezielle VoIP-Telefone wie das DX800A noch klare Vorteile. Sie beherrschen zum Beispiel die direkte Synchronisation mit Outlook-Kontakten, bieten Zugang zu praktischen Online-Diensten und dank spezieller HD-Codecs eine überlegende Sprachqualität – sofern die Gegenstelle ebenso über HD-Telefonie verfügt. Außerdem kann man häufig Smartphone-Kontakte per spezielle Push-App übertragen und teilweise sogar Mobilfunkgespräche auf das Tischtelefon umleiten, bis zu drei Anrufbeantworter können parallel Gespräche über die verschiedenen Leitungen aufzeichnen.

Vorteile der VoIP-Geräte

Viele der in diesen Paketen gebündelten Features sind natürlich kein Alleinstellungsmerkmal der VoIP-Technologie, aber bei Gigaset findet die VoIP-Technologie fast nur noch in solchen Topgeräten Anwendung. Ein wichtiges Merkmal dieser Telefone in VoIP-Hinsicht ist zum Beispiel die Möglichkeit, bis zu sechs SIP-Accounts parallel verwalten zu können. Außerdem können selbst die einfacheren VoIP-Modelle der C-Baureihe schon bis zu drei Gespräche gleichzeitig führen, was bei normalen Analogtelefonen nicht möglich ist. Dazu muss man natürlich entsprechend viele Mobilteile an der Basisstation anmelden.

Festnetz und VoIP in einem Gerät

Die neuesten VoIP-Telefone aus dem Hause Gigaset sind de facto eigentlich eierlegende Wollmilchsäue, die unter einem Dach Festnetz- und Internettelefonie vereinen. Der Kunde muss sich also nicht mehr für eine Technologie entscheiden, sondern kauft einfach ein Telefon, das beide Telefonievarianten beherrscht. Auch sie können auf mindestens zwei Leitungen Gespräche abhandeln – ein VoIP- und ein Festnetztelefonat. Sechs Rufnummern können gleichzeitig verwaltet werden. Wer nach diesen Geräten Ausschau hält, braucht nur auf das „GO“ im Namen achten. Sie erlauben es auch, einen Anschlusswechsel ohne Neukauf eines Telefons oder die Anschaffung eines Routers zu überstehen.

Autor: Janko