Touchscreen-Smartphones (Handys)

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Produktwissen und weitere Tests zu Handys mit Touchscreen

MIT - Nano-Oberfläche soll Displays vor Schlieren schützen Nahezu jeder Smartphone-Besitzer ärgert sich über sie: Schlieren auf dem Display, die mit dem Ärmel nur unzulänglich wieder entfernt werden können. Jeder Finger hinterlässt sofort einen fettigen Abdruck, der von den nächsten allenfalls noch etwas breitflächiger verschmiert wird. Ständiges Putzen gehört somit zum täglichen Umgang mit den meisten modernen Touchscreen-Handys. Das soll jetzt ein Ende haben: Forscher vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein selbstreinigendes Glas entwickelt.

Samsung bekommt Konkurrenz - LG setzt auf AMOLED Der südkoreanische Hersteller Samsung gilt als Vorreiter bei der Fertigung von AMOLED-Displays. Diese Position bekommt jetzt aber starke Konkurrenz – aus dem eigenen Land. Denn wie die Korea Times berichtet, will auch LG Electronics im großen Stil in die Fertigung der besonders leuchtstarken und farbechten Bildschirme einsteigen.

Ein Smartphone mit zwei Persönlichkeiten Handytarife.de 9/2014 - Ein Smartphone wurde begutachtet. Dieses erreichte die Bewertung 4,5 von 5 Punkten.

Auf Augenhöhe connect 5/2010 - Es ist schick, handlich und überzeugt mit eleganter Bedienoberfläche: Mit dem neuen HTC Legend reiht sich Android endgültig in die Überholspur ein. Testkriterien waren Ausdauer, Ausstattung, Handhabung und Messwerte.

Smartphone mit HD-Kamera PC Praxis 3/2011 - Mit dem Desire HD hat der taiwanische Hersteller HTC seine Produktpalette um ein weiteres Highend-Smartphone mit Android 2.2 (Froyo) erweitert. ...

Benchmark-König aus Taiwan Handytarife.de 11/2012 - Handytarife.de testete ein Smartphone und vergab die Bewertung 4,5 von 5 Punkten.

Nokia in touch SFT-Magazin 8/2009 - Smartphone: Nokias neues Smartphone-Flaggschiff N97 gibt's jetzt mit Touchscreen.

Samsung Galaxy S4 Mini im Test: kompakt und flott CNET.de 7/2013 - Ein Smartphone wurde geprüft. Es erhielt die Endnote „sehr gut“.

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Touch-Screen Handys

Viele preiswerte Touchscreen-Handys arbeiten mit einem resistiven Display, das erst auf leichten Fingerdruck reagiert. Ein Stift ist daher empfehlenswert. Als besonders elegant wird dagegen der kapazitive Touchscreen empfunden, bei dem schon ein sanftes Streichen ausreicht. Immer beliebter werden dabei hochwertige, stromsparende AMOLED-Touchscreens. Touchscreen-Handys haben nach nur wenigen Jahren große Teile des Handy-Marktes erobert. Jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, führt mittlerweile Touchphones im Sortiment. Hierbei haben die berührungssensitiven Mobiltelefone teilweise bis ins Einsteigersegment hinein alle herkömmlichen Handy-Modelle verdrängt. Und insbesondere diese günstigen Touchscreen-Handys sind es, die bei den Kunden hoch im Kurs stehen. Insbesondere die beiden südkoreanischen Hersteller LG Electronics und Samsung haben zig Millionen solcher Handys absetzen können. Deren Displays weisen in der Regel Bilddiagonalen von 2,8 bis 3,0 Zoll auf und arbeiten mit resistiver Technologie. Bei dieser muss etwas Druck ausgeübt werden, damit der Touchscreen die Befehle annimmt. Komplexe Multitouch-Gesten sind somit nicht möglich, zudem reagieren diese Bildschirme stets mit einem zumindest geringen Verzögerung. Gerade bei kleinen Bildschirmen empfiehlt sich auch die Verwendung eines Stylus genannten Stiftes zur punktgenauen Bedienung. Solches Zubehör gibt es preiswert bei nahezu jedem Internethändler mit Handys im Sortiment zu erwerben. Hochwertige Handy-Modelle der Mittelklasse und des Highends setzen dagegen mittlerweile durchweg auf kapazitive Displays. Bei ihnen reicht ein sanftes Streicheln mit den Fingern bereits aus, um Befehle einzugeben. Darüber hinaus erlaubt diese Technologie Multitouch, also die Eingabe von Befehlen über Gesten, bei denen mehrere Finger zum Einsatz kommen. Auf diese Weise kann zum Beispiel durch das Auseinanderbewegen von Daumen und Zeigefinger der Inhalt eines Browsers herangezoomt werden. Gerade bei solch hochwertigen Displays setzen die Hersteller auch immer öfter auf die (AM)OLED-Technologie, was weitere Vorteile mit sich bringt. Denn OLED-Displays sind stromsparender und besitzen ein besseres Bild als LCD-Bildschirme. So ist der Verbrauch im Mittel zwischen 30 und 40 Prozent niedriger, zudem sind die Kontraste höher und die angezeigten Farben wirken intensiver. Eine Alternative sind sogenannte Super-LCDs, die ähnlich gute Bilder darstellen sollen – wenngleich der Unterschied zu OLED-Displays wahrnehmbar bleibt. Kapazitive Displays haben aber auch so ihre Probleme: Zum Beispiel können diese Displays im Winter nicht mit behandschuhten Fingern bedient werden.