Phicomm Smartphones (Handys)

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Top-Filter Ausstattung

  • Austauschbarer Akku Austausch­ba­rer Akku
  • Smartphone (Handy) im Test: Passion von Phicomm, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Phicomm Passion

    5"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Energy M+ von Phicomm, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Phicomm Energy M+

    4,5"; Android; 8 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Clue L von Phicomm, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Phicomm Clue L

    5"; Android; 8 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Clue 2S von Phicomm, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    Phicomm Clue 2S

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Energy 4S von Phicomm, Testberichte.de-Note: 4.5 Ausreichend
    Phicomm Energy 4S

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Energy 3+ von Phicomm, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Phicomm Energy 3+

    Einsteigerklasse; 5,5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Energy 2 von Phicomm, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Phicomm Energy 2

    Einsteigerklasse; 5"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Energy L von Phicomm, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Phicomm Energy L

    5"; Android; 8 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Clue M von Phicomm, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    Phicomm Clue M

    4,5"; Android; 8 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Passion 2S von Phicomm, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Phicomm Passion 2S

    5,5"; Android; 32 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: X100 von Phicomm, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Phicomm X100

    4,7"; Android; 16 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: FWS 610 von Phicomm, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Phicomm FWS 610

    3,2"; Android

  • Phicomm Energy M

    4,5"; Android; 4 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: i600 von Phicomm, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Phicomm i600

    4,3"; Android; 4 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: Clue von Phicomm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Phicomm Clue

    4,7"; Android; 4 GB

  • Smartphone (Handy) im Test: FWS 710 von Phicomm, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Phicomm FWS 710

    3,7"; Android

Tests

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 03/2017
      Seiten: 3

      Bis 200 Euro: Reicht doch!

      Testbericht über 9 Einsteiger-Smartphones

        weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 03/2017
      Seiten: 2

      Kurz und bündig

      Testbericht über 1 Tablet, 4 Smartphones und 1 Notebook

        weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2017

      Viel Smartphone für wenig Geld

      Testbericht über 8 Phicomm Handys

        weiterlesen

Infos zur Kategorie

Unauffällig, aber echte Preis-Leistungs-Sieger

Stärken

  1. besonders preiswert
  2. gut ausgestattet
  3. gute Ausdauer

Schwächen

  1. keine Geräte der Oberklasse im Angebot
  2. wenig Speicherplatz
  3. fast durchweg schlicht gehaltene Hardware

Was sagen Tester zu Phicomm-Smartphones?

Phicomm Passion Passion-Reihe von Phicomm: die besser ausgestatteten Geräte des Herstellers (Bildquelle: amazon.de)

Phicomm ist einer dieser neuen Handy-Hersteller aus China, die ohne großen Medienrummel nahezu unbemerkt auf dem Markt auftauchen und dann dezent ihre Geräte über große Online-Plattformen wie Amazon verkaufen. Mittlerweile hat das Unternehmen mehr als ein Dutzend Geräte veröffentlicht und sich vor allem im niedrigsten Preissegment bis 100 Euro einen Namen gemacht. Denn hier sind die Markentreue und die Erwartungen der Nutzer noch nicht so hoch, so dass auch ein kleiner Hersteller seinen Absatzmarkt finden kann. Vereinzelt getestet wurden die Geräte zwar schon immer, seit 2015 tauchen die Geräte aber regelmäßiger in größeren Vergleichen auf.

Ein Grund dafür dürfte sein, dass die Geräte trotz ihres enorm niedrigen Kaufpreises eine erstaunlich gute Ausstattung bieten. Dass das Display nicht super-scharf ist oder der Prozessor für aufwendige 3D-Spiele zu schwach, fällt weniger ins Gewicht, wenn dafür untypisch in dieser Klasse aktives Dual-SIM, Fingerabdrucksensor und ein großer Akku an Bord sind. Herausragende Eigenschaften findet man bei diesen Geräten nicht, doch die Tester loben immer wieder, dass man umgekehrt auch keine schwerwiegenden Abstriche machen muss. Wer wenig Geld ausgeben will, kann hier zugreifen, ohne es später bereuen zu müssen.

Ein Aspekt wird nahezu immer in den Testberichten hervorgehoben: Die Verarbeitung der Geräte ist atypisch gut, das Design wirkt fast immer ansprechend edel. Sicherlich setzt Phicomm nicht auf Aufsehen erregende Designs - die verwendeten Materialien erzeugen aber den Eindruck deutlich hochpreisiger Geräte. In der Passion-Baureihe kommen teilweise sogar abgesetzte Rahmenmaterialien sowie Metall und echtes Glas zum Einsatz.

Die besten Dual-SIM-Handys von Phicomm

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Phicomm Energy 3+ Gut(2,4)
2 Phicomm Energy 2 Befriedigend(3,0)
3 Phicomm Clue 2S Befriedigend(3,1)

Gibt es auch Topmodelle von Phicomm?

Der chinesische Hersteller ist bislang ausschließlich im unteren Preissegment aktiv. Auch an Importgeräten sind keine Modelle zu bekommen, die sich jenseits von 250 Euro bewegen würden. Dafür kann aber festgehalten werden, dass schon diese Geräte überaus gut im Test abschneiden. So bietet die Passion-Baureihe nicht nur edle Materialien, sondern auch OLED-Displays mit Full-HD-Auflösung und eine gute Arbeitsspeicherausstattung für eine flüssige Bedienung. Trotzdem würde man auch diese Geräte bestenfalls in der oberen Mittelklasse einordnen, Phicomm bleibt bislang seinen Wurzeln treu. Leider ist die Passion-Baureihe auch eine Ausnahme gewesen, aktuell werden nur die bisherigen Modelle abverkauft.

Die Phicomm-Smartphones mit der besten Hardware

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Phicomm Energy 3+ Gut(2,4)
2 Phicomm Energy 2 Befriedigend(3,0)
3 Phicomm Clue 2S Befriedigend(3,1)

Wie sieht es bei Phicomm mit dem Support aus?

Fingerabdrucksensor beim Phicomm Energy 3+ Die gute Ausstattung für diese Preisklasse ist ein Markenzeichen von Phicomm – gut sichtbar ist hier der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. (Bildquelle: amazon.de)

Bei Unternehmen aus dem fernen Osten sind viele Kunden naturgemäß etwas vorsichtig. Allzu schnell steht man verloren da, wenn man einen Defekt am Gerät hat. Bei Phicomm braucht man diese Sorge nicht zu haben: Mit der Phicomm Europe GmbH gibt es eine eigene deutsche Tochtergesellschaft mit Sitz bei München. Sie übernimmt nicht nur den Vertrieb hierzulande, sondern eben auch den Service-Bereich.

Kann ich mein Phicomm-Handy auch rooten?

Viele Nutzer kaufen sich preiswerte Android-Smartphones, um anschließend mittels Root-Software die Admin-Rechte freizuschalten und die Oberfläche, installierten Programme etc. komplett auf die eigenen Wünsche auszurichten. Gerade zu Phicomm-Smartphones schwirren aufgrund der niedrigen Kosten sehr viele Root-Empfehlungen durchs Internet. Doch Vorsicht: Man sollte nur eine Root-Software nutzen, welche von großen Magazinen wie CHIP empfohlen wird. So sind auf den ersten Google-Treffern fast immer Programme wie Kingo Root zu finden, die aber von allen wichtigen Anti-Viren-Programmen als Malware erkannt werden. Im Zweifel schaltet man sein neues Handy also frei, liefert aber Kriminellen damit freien Zugang zu allen eigenen Daten.

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Produktwissen und weitere Tests

  • Test: HTC 7 Mozart
    ComputerBase.de 11/2010 Das Jahr 2010 ist für die Smartphone-Branche in vielerlei Hinsicht aufregend und essentiell: Zum einen zeichnet sich immer deutlicher ab, dass sich die mobilen Vielkönner zunehmend auch bei der breiten Masse der Käuferschaft durchsetzen; zum anderen geht damit einher, dass in diesem lukrativen, längst nicht vollständig erschlossenen Markt jede Menge Dynamik und Konkurrenzkampf herrschen. Letzteres bezieht sich nicht nur auf die hardwareseitige Weiterentwicklung des Angebots, sondern wird spätestens seit diesem Jahr mehr denn je auch von einer softwareseitigen Perspektive beherrscht: Apps, Benutzeroberflächen und die zugrunde liegenden Betriebssysteme spielen vor diesem Hintergrund mehr denn je eine ausschlaggebende Rolle. Dabei ist völlig klar, dass Umbrüche immer Verlierer und Gewinner erzeugen. Diese finden sich im konkreten Falle der Smartphones sowohl unter den Herstellern, als auch bei den (teilweise mit den Herstellern identischen) Plattform-Entwicklern. Nach dem überraschend starken Marktstart von Googles Android und dem weiterhin beobachtbaren Erstarken von Apples iOS ist es dieser Tage abgesehen von Nokia vor allem Microsoft, das mit einer schwindenden Relevanz im Segment zu kämpfen hat. Umso wichtiger ist für den Redmonder Konzern nun der Herbst dieses Jahres, in dem die Antwort auf die großen Konkurrenten in Form vom neuen Windows Phone 7 (WP 7) an den Start geht. Dass die Plattform grundsätzlich noch eine große Rolle spielt, zeigt sich an der Vielzahl von bereits angekündigten Geräten, die mit dem neuen Windows auf den Markt kommen werden. Für diesen Test wurde uns mit dem HTC Mozart von der Deutschen Telekom freundlicherweise ein Gerät zur Verfügung gestellt, das mit Blick auf die Ausstattung zumindest auf dem Papier zur Oberklasse beim Start von WP 7 zu zählen ist. Im Folgenden soll geklärt werden, inwieweit das Gerät als solches sowie in Kombination mit dem neuen Betriebssystem überzeugen kann.
  • HTC Magic
    connect 4/2009 Wer von Vodafone den großen Wurf beim Android-Handy erwartet hätte, sieht sich enttäuscht. Das exklusiv von Vodafone vertriebene HTC Magic gleicht in vielen Punkten dem T-Mobile G1. Testkriterien waren Ausstattung und Handhabung.
  • Helden gesucht
    Telecom Handel 18/2009 Android-Smartphone mit neuer Benutzeroberfläche - Bedienung erfolgt komplett über den Touchscreen - Viele Macken des ersten Google-Handys G1 ausgebessert - Optimierter Akku mit mehr Laufzeit. Testkriterien waren unter anderem Display, Bedienung und Entertainment-Funktionen.
  • Neues Leben eingehaucht
    connect 3/2009 Palm wagt den Neuanfang - mit einem schicken Touchscreen-Handy und einer komplett neuen Smartphone-Plattform.
  • Sony Xperia Z1 Compact
    Stiftung Warentest Online 6/2014 Im Einzeltest befand sich ein Smartphone. Das Gerät wurde mit der Note „gut“ bewertet. Zur Urteilsfindung zog man die Kriterien Telefon, Internet und PC, Kamera, GPS und Navigation, Musikspieler, Handhabung, Stabilität sowie Akku heran.
  • Das Handy-Imperium schlägt zurück
    Focus Online 1/2009 Jetzt ist es da: Nokias erstes Handy mit Touchscreen! Mit Stereo-Lautsprechern, Radio und 16:9-Monitor konzentriert sich das 5800 XpressMusic auf Multimedia. Mehr als zwei Jahre nach Erscheinen des iPhone hierzulande bringt Marktführer Nokia endlich sein erstes Handy mit Touchscreen in die Shops. Das 5800 XpressMusic, Codename „Tube“, stellt jedoch nicht das lang erwartete neue Flaggschiff der Finnen dar – das folgt in Gestalt des Nokia N97 in der ersten Jahreshälfte 2009. Wie der Beiname schon sagt, handelt es sich beim 5800 vielmehr um einen Musikus, der laut Hersteller herausragende Audioqualitäten besitzt, auch bei Wiedergabe über die integrierten Stereolautsprecher. Wie sich Nokias erstes Mobiltelefon mit berührungsempfindlichem Monitor in der Praxis schlägt, welche technischen Fähigkeiten die Wunderwaffe besitzt und ob der Branchenimperator damit die aufständischen Rebellen der Apfel-AG in ihre Schranken verweist, klärt unser Handy-Test. Es wurden die Kriterien Handhabung, Ausstattung und Handbuch getestet.
  • Der Traum vom Meilenstein
    Focus Online 11/2009 Mehr als ein Jahr lang hat Motorola kein Handy mehr auf den Markt gebracht, die rosigen Zeiten, in denen sich die diversen RAZR-Varianten verkauften wie geschnitten Brot, sind sogar schon vier Jahre her. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger: Mit dem Milestone, das in den USA unter dem Namen Droid bekannt wurde, meldet sich der US-Hersteller nun auch in Europa zurück. Und zwar mit einem Paukenschlag: Das Smartphone kommt nicht nur mit großem Touchscreen, Volltastatur, Satellitennavigation, superschnellem Internet und WLAN, sondern es handelt sich auch um das erste Gerät unter Android 2.0. Das runderneuerte Betriebssystem von Google soll neben mehr Komfort auch Microsoft Exchange unterstützen und sich mit Outlook synchronisieren lassen. Für Motorola hängt viel vom Erfolg dieses Comeback-Modells ab: Wird es tatsächlich ein Meilenstein in der Firmengeschichte, so dürfte der Branche und damit den Kunden eine spannende Aufholjagd bevorstehen. Andernfalls könnte sich das Milestone als Mühlstein entpuppen und den einstigen Primus schnell in den Orkus schicken. Der ausführliche Handy-Test auf den folgenden Seiten untersucht, wohin die Reise bei Motorola geht. Es wurden die Kriterien Handbuch, Handhabung und Ausstattung getestet.
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