Barren-Smartphones (Handys)

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Ratgeber zu Barren-Smartphones (Handys)

Barren-Handys (Candybar)

Handys im Barren-FormatHandys gab es einst in den verschiedensten Bautypen, dabei dominierten aber stets die Barren-Form, Slider und Klapp-Handys. Der Barren-Bautyp ist hierbei das klassische Handy-Design, das die anderen fast komplett abgelöst hat. Er zeichnet sich durch ein vergleichsweise konservatives Design aus, das nur wenig Platz für Spielereien lässt, hat aber einige Vorteile: Solche Geräte sind verschleißärmer, bieten alle Infos auf einen Blick und sind viel flacher gebaut als ihre Klapp- und Slider-Konterparts.

Zeitloses Design - und schlicht praktisch

Natürlich ist die Entscheidung, welchen Bautyp man bei einem Handy bevorzugt, primär eine optische. Der Formfaktor des Barren-Handys (auch als Riegel-Handy oder Candybar bekannt) spricht viele Nutzer aufgrund seiner Zeitlosigkeit an. Und zwar so sehr, dass man mittlerweile kaum noch einen anderen Bautyp findet. In Asien haben sich bis heute vereinzelt Klapp-Handys halten können, ansonsten jedoch haben sich Barren-Handys fast überall durchgesetzt. Die Anordnung aus klassischem Tastenfeld und Bildschirm auf der Front des Gerätes wirkt vertraut und ist für nahezu jeden intuitiv verständlich. Das gilt umso mehr für die modernen Touchscreen-Smartphones, die auch durchweg diese Bauform nutzen. Zusätzlich gibt es neben der Optik auch ein paar praktische Gründe, die für ein Barren-Handy sprechen. Denn manchmal ist Schlichtheit Trumpf.

Vorteile: Dünn und wenig Verschleiß

Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Verschleißes. Eine hochwertige Verarbeitung seitens des Herstellers vorausgesetzt neigen Handys vom Barren-Bautyp viel weniger zu Ermüdungsschäden als Klapp-Handys oder Slider. Schließlich fehlen hier stark belastete, mechanische Bauteile wie der Klapp- oder Schiebemechanismus. Dies hat auch zur Folge, dass Candybar-Handys vielfach dünner gebaut sind als ihre Gegenstücke. Klar: Tastenfeld und Display sind auf einer Ebene zusammen angeordnet, was Platz in der Tiefe einspart. Außerdem können Nutzer so direkt auf das Handy und die Bildschirminformationen zugreifen, ohne das Gerät erst öffnen zu müssen. Das gilt natürlich umso mehr für die modernen Touchscreen-Geräte.

Nachteil: Tastensperre nötig

Die Anordnung hat jedoch auch einen Nachteil, zumindest bei den einfachen Geräten mit Fronttastatur: Da sich Tastenfeld und Bildschirm den Platz teilen müssen, fallen beide relativ klein aus. Das mag bei den Tasten noch weniger stark ins Gewicht fallen, beim Display ist der Unterschied zum Slider schon deutlich zu spüren. Und auch die dadurch notwendige Tastensperre stört den einen oder anderen Nutzer. Denn da das Tastenfeld von außen frei zugänglich ist, muss die Tastatur vor unabsichtlicher Nutzung geschützt werden. Meist erfolgt dies über eine Tastenkombination oder eine Spezialtaste an der Seite des Gerätes.

Touchscreen-Handys im Barren-Format

Ein wenig anders sieht das bei Touchscreen-Handys aus, bei denen das Display die gesamte Front des Handys einnimmt. Wird hier vom Hersteller ganz auf eine physische Tastatur verzichtet, kann man auch diese Handys im Grunde zum Barren-Bautyp zählen – Texteingaben erfolgen bei diesen Modellen über eine virtuelle, auf dem Display eingeblendete Tastatur. Von einem zu kleinen Display kann bei diesen Touchscreen-Handys nun wahrlich keine Rede sein. Aber auch hier ist noch eine „Tastensperre“ vonnöten, die dann natürlich entsprechend das Display vor unbeabsichtigten Eingaben schützt. Solche rein über den Touchscreen bediente Mobiltelefone bezeichnet man oft auch als "Fulltouchscreen-Handys".

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Barrenhandys

Flottes Früchtchen SFT-Magazin 4/2014 - Smartphone: Auch Sony folgt dem Trend zum Mini-Flaggschiff, macht bei seinem Xperia Z1 Compact aber vieles anders als die Android-Konkurrenz. Getestet wurde ein Smartphone. Das Produkt erhielt die Endnote „sehr gut“.

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Huawei Ascend P2 connect 5/2013 - Das Ascend P2 für rund 450 Euro zeigt sich im ersten Test als guter Androide mit LTE und Vierkernprozessor. Auf dem Prüfstand befand sich ein Handy, das mit 5 von 5 Punkten bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Ausstattung und Handhabung.

Review: HTC One A9 im Test PocketPC.ch 10/2015 - Im Praxistest befand sich ein Smartphone, welches keine Endnote erhielt.

Huawei P8 im Dauertest - ganz dicht dran an der High-End-Klasse mobi-test.de 8/2015 - Ein Smartphone war Gegenstand des Einzeltests. Es wurde keine Endnote vergeben.

Ausprobiert: Das Motorola Nexus 6 - kräftiger Riese für alle Lebenslagen Caschys Blog 12/2014 - Ein Handy befand sich im Einzeltest. Man vergab keine Endnote.

Honor 6 Testbericht - viel Smartphone für unter 300 Euro Caschys Blog 11/2014 - Ein Android-Handy wurde getestet. Eine Endnote wurde nicht erteilt.

Das beste günstige Smartphone AllesBeste.de 10/2014 - Im Fokus des Einzeltests stand ein Smartphone, welches nicht benotet wurde. Als Alternative stellte man drei weitere Modelle vor.

Ein Smartphone mit ‚Street Credibility‘ E-MEDIA 21/2011 - HTC Sensation XL. HTC und Beats Audio gehen gemeinsame Wege. Ihr Ziel: das Musikhandy mit dem optimalen Klang.

Licht am Ende des Tunnels E-MEDIA 22/2010 - Hoffnungsträger. Mit dem neuen N8 und Symbian^3 sucht Nokia Anschluss an die Handyzukunft.

Chic und up to date mobile next 6/2010 - Android 2.1 war gestern. Wer technisch auf dem neuesten Stand sein will, sollte sich nach einem Handy mit Android 2.2 alias Froyo umsehen. Das LG Optimus Chic könnte da ein heißer Kandidat sein.

Erste Bilanz: Das iPhone 5 im Alltagstest MAC LIFE 12/2012 - Vier Wochen nach Verkaufsstart ist es Zeit für eine erste Bilanz: Ist das iPhone 5 tatsächlich das beste iPhone aller Zeiten? Ein Smartphone befand sich auf dem Prüfstand, blieb jedoch ohne abschließende Bewertung.

Kleiner Streichelzoo mobile zeit 1/2010 - Das LG GM750 sticht vor allem durch die kompakte Bauweise und das sensible Touchpad aus der Masse der Touchscreenhandys hervor. Bewertungskriterien waren unter anderem Ergonomie, Handhabung und Sprachqualität.

Frischer Wind mobile zeit 4/2009 - HTC aktualisiert nach und nach seine Modellplatte. Nach dem Touch Pro hat jetzt auch der Touch Diamond eine Runderneuerung erfahren. Das Ergebnis ist nicht nur optisch ansprechend. Testkriterien waren unter anderem Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung und Leistung.

Nokia Lumia 800 Stiftung Warentest Online 4/2012 - Es wurde ein Handy getestet und mit der Note „befriedigend“ bewertet. Als Testkriterien dienten Telefon, Kamera, Musikspieler, Internet und PC, GPS und Navigation, Handhabung, Stabilität sowie Akku.

Erstes Android-Smartphone im Test Notebookjournal.de 1/2009 - Nun kehrt das Android-Betriebssystem mit T-Mobile G1 in die Redaktion ein. Wir checken das neue Lifestyle-Smartphone aus dem Hause Google. Stößt es das iPhone vom Thron?

Test: Sony Xperia S ComputerBase.de 4/2012 - Untersucht wurde eine Smartphone, welches keine Endnote erhielt.

HTC 10 PC-WELT 8/2016 - Getestet wurde ein Smartphone. Das Modell erhielt die abschließende Benotung „gut“. Die Bewertung erfolgte u.a. anhand der Kriterien Ausstattung und Software, Handhabung und Bildschirm sowie Internet und Geschwindigkeit.

Review: HTC One X BestBoyZ 4/2012 - Es wurde ein Handy getestet und mit 9,9 von 10 möglichen Punkten bewertet.

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Candy-Bar-Handys

Das Barren-Format ist nach wie vor das beliebteste Design bei Handys. Dies gilt ebenso für Einsteigermodelle wie auch für teure Smartphones. Vor allem Touchscreen-Handys werden fast ausschließlich als flache Riegel hergestellt, die Ausnahmen machen sich äußerst rar. Wichtig sind hier kratzresistente Bildschirmoberflächen. Nach wie vor ist das Barren-Format bei Mobiltelefonen das beliebteste Design überhaupt. Es ist schlicht und zeitlos, zudem fehlen aufwendige mechanische Bauteile, die schnell kaputt gehen könnten. Das im Englischen auch als „Bar-Type“ oder „Candy-Bar“ bezeichnete Design hat in der Vergangenheit Slider oder insbesondere Klapp-Handys weitgehend vom Markt verdrängt. Slider finden ihre Nische noch bei Modellen mit seitlich ausziehbarer QWERTZ-Tastatur, doch ansonsten sieht man in den Regalen fast nur noch Barrenmodelle. Diese Entwicklung resultiert im Wesentlichen aus der rasant steigenden Beliebtheit von Touchscreen-Handys: Denn Touchscreens sollen nach dem Wunsch der meisten Kunden möglichst groß und imposant ausfallen, was im Grunde nur bei einem Barren-Handy möglich ist. Aufgrund der großen Beliebtheit dieser Bauform kann man entsprechende Geräte sowohl im Einsteigersegment wie auch insbesondere bei den teureren Smartphones finden. Wer hier zugreift, sollte allerdings darauf achten, dass vor allem der Bildschirm mit einer kratzresistenten Oberfläche ausgestattet ist. Solche Touchscreens werden häufig mit dem Hinweis auf „Gorilla-Glas“ beworben. Bei der Größe gibt es große Unterschiede: Barren-Handys variieren in ihren Abmessungen stark, meist in Abhängigkeit vom verwendeten Display. Dieses kann je nach Gerät Abmessungen zwischen 1,8 und teilweise sogar 5 Zoll haben. Entsprechend hat der Kunde die Wahl zwischen sehr kleinen und zierlichen Ausführungen mit Fronttastatur und Full-Touchscreen-Handys, die fast schon mehr wie ein Tablet-PC wirken.