Funktionsjacken: Mit der Marmot Exum behütet trocken

Wind und Wetter machen einem echten Outdoor-Fan wenig aus. Solange die Bekleidung stimmt. Eine Funktionsjacke sollte man also immer dabei haben. Das sollte mit den neuen Modellen kein Problem sein, denn die sind so klein und leicht, dass sie in jede Tasche passen. Elf 3-Lagen-Jacken testete die Zeitschrift ''Klettern''. Mit dem Ergebnis, dass Sie zwar mit allen Modellen trocken bleiben, aber zehn von elf dieselbe Schwachstelle haben: die Kapuze. Nur die Marmot Exum bildet eine Ausnahme.


Alle Funktionsjacken mussten ihre Qualitäten unter extremen Bedingungen beweisen: Dauerregen und Sturm mussten sie genauso überstehen wie mehrmaliges Waschen.

Einen guten Schutz bieten alle Modelle, doch hapert es oft am oberen Teil des Jacke. Wenn die Kapuze nicht richtig sitzt kann leicht die Sicht eingeschränkt werden. Oder die Bewegungsfreiheit. Einen optimaler Sitz und eine uneingeschränkte Sicht lässt das Kapuzenschild der meisten Jacken nicht zu. Einzig die Marmot Exum bringt alles unter einen Hut, denn ihre Kapuze, bietet sowohl mit als auch ohne Helm einen guten Schutz und schränkt das Sichtfeld nicht ein. Und auch beim Wetterschutz konnte die Marmot Exum überzeugen. Zusammen mit der Narrøna Falketind Pro Shell kam sie in diesem Bereich zu dem besten Ergebnis. Das Modell der schwedischen Marke Narrøna überzeugte die Tester neben der sehr guten Imprägnierung auch durch die robuste Qualität. Ein Manko ist auch hier die Kapuze, die sowohl mit als auch ohne Helm schlecht saß.

Da man mehrere hundert Euro in eine Jacke investieren muss, will die Wahl beim Kauf einer Funktionsjacke wohl überlegt sein. Tipps zum Kauf können Sie in der aktuellen Ausgabe der ''Klettern'' nachlesen. Weitere Testergebnisse finden Sie hier.

Autor: Judith-H.