Herren-Trekkingräder

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Neuester Test: 13.02.2019
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Ratgeber zu Herren-Trekkingfahrräder

Der optimale Geländetourer für IHN

„Kein Weg ist zu lang mit einem guten Freund an deiner Seite“, lautet ein altes Sprichwort unbekannter Herkunft. Substituieren lässt sich jeder Sozius natürlich auch durch das Trekkingrad, das als geduldiger und zuverlässiger Partner jede Strecke zwischen Schotter, Straße und Gelände zu bestreiten weiß und die tragende Rolle auf jedem Langstrecken-Abenteuer hervorragend zu spielen vermag – vorausgesetzt, das gewählte Modell erweist sich als kompatibel genug zum eigenen Temperament, denn sonst ist es schnell aus mit der Freundschaft. Ein Querschnitt durch den Markt der naturverbunden Packesel.

Trekkingrad für Kostenbewusste

Für den Kostenbewussten

Jeden Cent dreimal umzudrehen, darin versteht er sich hervorragend. Trotz Erschwinglichkeit sollte das optimale Modell am besten alles bieten, was der Markt so hergibt – auch wenn es nicht auf jedes Gramm Gewichtsvorteil ankommt. Nun ja, einige Hersteller wie Pegasus, Hercules oder Kettler kennen ihn gut und wissen, wie man ihn für sich zu begeistern weiß. Nicht der Hohe Atlas oder die Seidenstraße gehören zu seinen bevorzugten Wegen, vielmehr führen ihn seine Wege durch den Stadtwald zum nächstgelegenen Baggersee. Passende Modelle tummeln sich in Hülle und Fülle bei massenkompatiblen Herstellern wie Radon, KTM, Kalkhoff und Corratec.

Herren-Trekkingrad für Kultivierte

Für den Kultivierten

Gelände? Warum nicht. Aber mit Stil, bitteschön. Jacket und Halstuch dürfen auch auf „Wald-und-Wiesen“-Strecken nicht fehlen. Wagt man einen Blick in seine Gepäckträgertasche, findet man nicht selten Sartre statt ein Survival-Kits. Sein passendes Pendant findet sich bei Raleigh. Oder Stevens, dessen Modelle oft auch einen leichten City-Touch besitzen und sich auf jeder Strecke zwischen Loft und Lesung gut machen. Denn er weiß ja nie, ob sich unterwegs nicht doch ein hübscher Park mit malerischen Schotterwegen findet, der zum Studium eines guten Buchs einlädt. Schutzbleche sind natürlich auch Gesetz – denn Wasserspritzer sind der Chino größter Feind.

Sportliches Trekkingrad für Herren

Für den Sportlichen

Während sich seine Tourencompagnons noch in Bewegung setzen, ist er schon an der Zieletappe angekommen. Seine persönlichen Merkmale: Beinmuskeln hart wie Stahl und ein Wille, der Berge so zu versetzen vermag, dass er sie während der Tour einfach beiseite schiebt. Leicht muss es sein, das Trekkingrad, und fast wie von selbst beschleunigen. Mit einer Rahmengeometrie, die schon beinahe ein Triathlon-ähnliche Sitzposition zulässt. Seine kräftigen Pedaltritte münden direkt in Vortrieb. Das Velo seiner Träume könnte sich bei Herstellern wie Tout Terrain, Rose oder Maxcycles finden. Für Vieltourer bieten auch Bergamont und Gudereit interessante Modelle.

E-Trekkingrad

Für den Gemütlichen

Zwar liebt er es, den Fahrtwind auf zwei Rädern an sich vorbeirauschen zu lassen. Leider hat er stets das Pech, mit starkem Gegenwind kämpfen zu müssen. Oder er bildet sich ein, alle Wege hätten sich gegen ihn verschworen und würden grundsätzlich nur bergauf führen. Unterstützung holt er sich daher aus dem Akku. E-Trekkingräder sind seine bevorzugten Objekte seiner Wahl, auch wenn sie teuer sind. Entsprechendes Budget vorausgesetzt, wird er zum Beispiel bei Riese und Müller fündig, aber auch Kreidler und Kettler gehören zu den bekannten Marken, die ihn zu elektrifizieren wissen.

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