ElektrofahrradEine umweltfreundliche Alternative zum Zweitwagen oder Motoroller sind Elektrofahrräder, auch Pedelecs genannt, allemal. Wie die Internetseite wiwo.de berichtet, werden die leise schnurrenden Trethelfer im Moment immer beliebter. Das liegt unter anderem an steigenden Benzinpreisen und der Diskussion um den Klimawandel. Der Boom der Pedelecs ist ein weltweiter: In China wurden letztes Jahr so viele Elektrofahrräder wie nie zuvor verkauft (um die 20 Millionen) und in Holland haben sich die Verkaufszahlen verdoppelt.

Elekrische Unterstützung: Stuttgart gibt den Ton an

Dem Autor des Artikels, Franz Rother, zufolge, sollen in Stuttgart jede Menge Aufladestationen installiert werden, damit keinem Fahrradfahrer jemals die Unterstützung des Elektromotor fehlen soll. Die Motoren der Elektrofahrräder können zwar 50 bis 100 km durchhalten, dann muss jedoch die nächste Steckdose aufgesucht werden. Die praktischen Fahrräder sind übrigens nicht nur für anstrengende Passagen gut, sondern erleichtern auch das Anfahren. Nur Treten muss man schon noch selbst: Ohne Bewegung der Pedalen bleibt der Motor aus, genau wie bei hohen Geschwindigkeiten ab 25 km/h.

Unterstützung für die Beine auch im Flachland

Wie man am Beispiel Holland sehen kann, sind Elektrofahrräder nicht nur für Bewohner hügeliger Landschaften interessant. Ich persönlich würde zu gerne meinen täglichen Arbeitsweg erleichtern und könnte wahrscheinlich noch eine Einkaufstüte mehr an meinen Lenker hängen – das würde nicht nur mich begeistern.

Autor: Anne K.