Dirt Bikes

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  • Fahrrad im Test: The Jester 2 26" (Modell 2016) von Rose, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rose The Jester 2 26" (Modell 2016)

    Dirt Bike, Mountainbike; Fully; Gewicht: 12,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Stitched 180° (Modell 2016) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Canyon Bicycles Stitched 180° (Modell 2016)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 11,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Noton 2.0 Pro Edition (Modell 2014) von YT-Industries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    YT-Industries Noton 2.0 Pro Edition (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Fully; Gewicht: 15,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Dirt Love (Modell 2015) von YT-Industries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    YT-Industries Dirt Love (Modell 2015)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Voltage YZ 0.1 (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Scott Voltage YZ 0.1 (Modell 2015)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Vimana (Modell 2016) von Morpheus Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Morpheus Bikes Vimana (Modell 2016)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,92 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Kiez Pro (Modell 2015) von Bergamont, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bergamont Kiez Pro (Modell 2015)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 11,97 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Stitched (Modell 2015) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Canyon Bicycles Stitched (Modell 2015)

    Dirt Bike, Mountainbike; Gewicht: 10,75 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Ampak Team (Modell 2013) von Onooka Industries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Onooka Industries Ampak Team (Modell 2013)

    Dirt Bike; Hardtail; Gewicht: 13,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Wild Ace (Modell 2014) von Bulls, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bulls Wild Ace (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Fully; Gewicht: 12,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Zircus (Modell 2014) von NS Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    NS Bikes Zircus (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,5 kg

  • Fahrrad im Test: Century (Modell 2014) von Onooka Industries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Onooka Industries Century (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,5 kg

  • Fahrrad im Test: Slayer SS (Modell 2014) von Rocky Mountain, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rocky Mountain Slayer SS (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Fully; Gewicht: 14,13 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Vimana (Modell 2012) von Morpheus Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Morpheus Bikes Vimana (Modell 2012)

    Dirt Bike, Mountainbike

  • Kein Produktbild vorhanden
    Rose Jester 2 (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Fully; Gewicht: 13,25 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Kein Produktbild vorhanden
    Trek Ticket (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Hardy Pro 2 (Modell 2014) von Merida, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Merida Hardy Pro 2 (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,8 kg

  • Kein Produktbild vorhanden
    NS Bikes Metropolis 1 (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Gewicht: 12,6 kg

  • Kein Produktbild vorhanden
    Ghost Dirt Pro (Modell 2014)

    Dirt Bike, Mountainbike; Hardtail; Gewicht: 12,48 kg

  • Kein Produktbild vorhanden
    Bulls Camerlengo (Modell 2014)

    Dirt Bike; Hardtail; Gewicht: 12,12 kg

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Tests

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2015

      Trail Day

      Testbericht über 4 Dirt-Bikes

      Ein lauer Sommerabend, Freunde und ein schöner Dirt-Jump-Trail - fehlt eigentlich nur noch ein passendes Bike und genau deswegen haben wir uns in dieser Ausgabe wieder ein paar Dirt-Jump- und Slopestyle-Bikes zur Brust genommen. Testumfeld: Im Vergleichstest waren vier Dirt-Bikes, die keine Endnoten erhielten.  weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2014

      Abflug

      Testbericht über 4 Dirt-Bikes

      Es vergeht kein Wochenende, an dem nicht irgendwo auf der Welt ein Dirt-Jump-Contest über die Bühne ginge, und auch in den heimischen Wäldern wird gebuddelt und geflogen wie nie zuvor. Grund genug, mal wieder ein paar Dirt-Jump-Raketen unter die Lupe zu nehmen und auf ihre Flugtauglichkeit zu überprüfen. Testumfeld: Vier Mountainbikes standen im Fokus des Testberichts.  weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2014

      Go Big

      Testbericht über 4 Slopestyle-Bikes

      Spätestens mit der Einführung der FMB World Tour wurden Slopestyle-Contests noch populärer, größer und anspruchsvoller. Die Fahrer und das Material müssen immer mehr aushalten. Hinzu kommt die wachsende Popularität bei Anfängern und Jugendlichen. So war es für uns an der Zeit, vier brandheiße Slopestyle-Geschosse auf den bedingungslosen Slopestyle-Einsatz zu testen.  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Fliegende Fun-Räder mit Fliegengewicht

Dirtbike DartmoorNoch vor wenigen Jahren galten Dirt Bikes als Spaßfahrräder für eine Handvoll Exoten, die mit gewagten Dirtjumps und teils meterhohen Sprüngen in die Luft unnötig Kopf und Kragen riskierten. Doch das Bild vom Fun-Bike als bislang wenig beachteten Exoten hat sich etwas gewandelt. Statt ausschließlich auf grobem Profil und Gewichtseinsparung durch das Weglassen überflüssiger Komponenten zu setzen, rollen heute vermehrt Dirtbikes ohne Profil, dafür aber mit Gangschaltung in die Fahrradläden. Allerdings wird ein Großteil der Dirtbike-Käufer wohl ähnlich selten auf Asphalt unterwegs sein wie die meisten Fatbikefahrer – nämlich so gut wie gar nicht.

Möglichst leicht und stabil...

Dafür sind Dirtbikes mit groben Profilreifen und kompakten Rahmen ausgestattet und sind vorwiegend auf ein optimales Verhältnis von Stabilität und Minimalgewicht ausgelegt. Weil Dirtbikes in der Regel eher fliegen als fahren und bei sogenannten Dirtjumps (Sprüngen) in der Halfpipe (halbröhrenförmige Sportanlagen) möglichst flowig, also fließend wirken sollen, besteht die Herausforderung für die Hersteller mehrheitlich darin, sowohl möglichst leichte als auch stabile Räder zu produzieren. Meist werden die Rahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl hergestellt und durch das charakteristische, stark nach hinten abfallende Oberrhor verstärkt; die Reifen wiederum sind grobstollig und gering rollwiderständig – das heißt: Breite Reifen (von etwa 2,1 bis 2,4 Zoll) mit einer geringen Materialverformung und möglichst wenig Energieverlust beim Abrollen. Resultat sind Dirtbikes, die sich mit wenig Körperkraft sehr effizient für Stunts, Speed und fliegende Elemente einsetzen lassen.

... und statt Ferderweg eine Starrgabel für viel Speed

Weil aber immer mehr Biker sich für ein gemischtes, straßen- und geländeorientiertes Einsatzspektrum entscheiden, werden inzwischen auch Dirtbikes ganz ohne Profilreifen gefertigt. Diese sogenannten Streetreifen sparen noch einmal deutlich an Gewicht ein und sind überdies leichter zu fahren als ihre grobstolligen Kollegen. Der Hauptvorzug respektive Hauptunterschied - je nach individuellem Nutzerverhalten – liegt jedoch darin, dass profilarme Reifen höhere Geschwindigkeiten aufnehmen können; wer speziell darauf Wert legt, greift am besten zu Dirtbikes mit Starrgabel anstelle der üblichen Modelle mit 80 bis 140 Millimetern Federweg, die zwar Stöße beim Landen weniger stark abfedern, dafür aber das Tempoziel deutlich schneller erreichen können. Umgekehrt sind hohe Federwege unverzichtbar, wenn Sprünge bis in mehrere Meter Höhe anvisiert werden und die harten Stöße bei der Landung auf ein Minimum abgefedert werden sollen.

Inzwischen gibt es auch Dirters mit Gangschaltung

Die bislang geltende Maxime der Gewichtseinsparung durch Verzicht auf eine Gangschaltung – ganz ähnlich wie bei Single Speed-Fahrrädern oder Fixies - scheint heute zum Teil etwas aufgeweicht zu sein. Dies gründet sich im wachsenden Kunden- und Martkbedürfnis nach Rädern, die mit hohen Geschwindigkeiten gefahren werden sollen. Dann aber ist schnell die Nähe zum Freerider gegeben, der sich ebenfalls wachsender Beliebtheit erfreut. Beispielhaft hierfür ist das YT-Industries Noton 2.0 Pro Edition, das das Mountainbikerider Magazine als kompakten Allrounder (2/2014) und klassischen Freerider (11/2013) einordnet. Wer ein Dirtbike mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis sucht, liegt mit dem Onooka Industries Ronic oder Merida Hardy Pro Steel 1 richtig, und wer Fahrspaß auf Freeride-Trails wünscht, greift am besten zum Ampak von Onooka. Als „reinrassiger Dirter“ (World of MTB 9/2013) sei das Dartmoor Two6Player Pro, als eher ruhiges und vielseitiges Dirtbike (World of MTB 9/2013) das Solid Bikes Harlem Dirt King empfohlen. Gleich, wie das persönliche Nutzungsverhalten ausfällt: Rahmenkonstruktion, Felgen, Kurbeln, Vorbau und Lenker eines Dirters sollten in jedem Fall möglichst leicht und zugleich stabil sein.

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Produktwissen und weitere Tests

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