Cruiser-Fahrräder

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  • Fahrrad im Test: Townie GO! (Modell 2015) von Electra Bike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser, E-Bike
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: CD 5 (Modell 2015) von Leisger, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser, E-Bike
    • Gewicht: 24,5 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Classic Hudson (Modell 2015) von Hawk, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    • Gewicht: 18,9 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: One C - Shimano SRAM X7 (Modell 2017) von YouMo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser, E-Bike
    • Gewicht: 29,5 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Super Deluxe 3i (Modell 2015) von Electra Bike, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    • Gewicht: 18 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Speedway 2-SP (Modell 2015) von Felt, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    • Befriedigend (3,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser, Fatbike
    • Gewicht: 18,3 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Placerville 7i (Modell 2015) von United Cruiser, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    • Gewicht: 15,6 kg
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Townie Balloon 3i von Electra Bike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: One C (Modell 2015) von YouMo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser, E-Bike
    • Gewicht: 29,6 kg
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Townie Balloon 8i Lady (Modell 2012) von Electra Bike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    • Rahmenmaterial: Stahl
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Cruiser Karma 3i von Electra Bike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    • Rahmenmaterial: Stahl
    weitere Daten
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser, E-Bike
    • Rahmenmaterial: Aluminium
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Yellow Cab von Felt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    weitere Daten
  • Electra Bike Townie Go (Modell 2013)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser, E-Bike
    weitere Daten
  • Felt Fantome

    Fahrrad im Test: Fantome von Felt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    weitere Daten
  • MCS Cruiser II

    Fahrrad im Test: Cruiser II von MCS, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Cruiser
    weitere Daten

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  • Ratgeber Cruiser-Fahrräder
    Nur Show, aber keine schlechte

    Chopper-Lenker, breite Reifen, geschwungener Rahmen – wer einmal auf das Cruiser-Bike umsattelt, könnte es durchaus schwer haben, wieder abzusteigen. Doch bis zur Show muss das passende Bike zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Beachcruiser

  • ElektroRad 1/2016 Wir meinen: Für Tourenräder eine hervorragende Wahl! Seit 1892 stellt der niederländische Fahrradproduzent Gazelle besondere und innovative Fahrräder her. Beim neuen CityZen C8 HM handelt es sich um ein klassisches Trapezrahmen-Tourenrad. Entgegen dem Trend zu vielfältigen Komfortelementen setzen die Niederländer auf Alltagstauglichkeit und Stabilität des Alu-Rahmens. Auch die Frontgabel ist starr ausgeführt. Vorteil: Wartung entfällt, Langlebigkeit garantiert, direktes Steuern, mehr Agilität.
  • Leise und bequem durch die Stadt
    RADtouren 5/2014 Tiefer Einstieg ist nicht gleich tiefer Einstieg. Am Batavus Belcanto E-go ist das untere Rohr - im direkten Vergleich zum anderen Tiefeinsteiger im Fahrbericht - besonders tief gelegt, was den Aufstieg nochmals erleichtert. Die sehr gerade Sitzposition ist für untrainiertere Radler auf kürzeren Touren angenehm für Rücken und Hals. Lenker und Vorbau lassen sich problemlos für jeden Fahrer verstellen - die Höhe über den Schaftvorbau, der Winkel sogar per Schnellspanner.
  • Wer bremst ...
    Procycling 2/2014 Die Hydraulikleitungen innen zu verlegen ist recht aufwendig, sieht aber sehr viel besser aus. Eine Menge Holz wird für das Highend-Specialized fällig - doch die Investition lohnt sich. Der Knick in den Streben soll die Vibrationen dämpfen. Auch die Roval-Carbon-Felgen fahren sich sehr angenehm und gar nicht hart. Das große Plus der Disc ist die von der Witterung unabhängige, gleichmäßig starke und verlässlich dosierbare Verzögerung. Das schafft längst nicht jede Carbon-Felge!
  • RADtouren 3/2013 (Mai/Juni) Das Raleigh sieht schon im Stand schnell aus: Schwarze Komponenten und dezente rote Akzente machen am Alurahmen Eindruck - seine schwarze Anodisierung ist besonders kratzerresistent. Zu den hohen Alltagsqualitäten tragen auch die überzeugenden Avid Disk-Bremsen bei. Sie erzeugen keine Bremsschmiere, verzögern selbst bei Regen kräftig, wollen aber mit Gefühl bedient werden.
  • Besser Radfahren mit Mikrochip?
    velojournal 2/2013 Einen Film einspannen in den Fotoapparat und von Hand scharf stellen? Wir haben uns daran gewöhnt, dass das die Elektronik erledigt. Deshalb überrascht es wenig, dass auch beim Velo elektronische Komponenten Einzug halten - nicht nur beim E-Bike. Beim Rennrad beginnt sich nun - in einem zweiten Anlauf - die elektronische Schaltung zu etablieren. Die französische Firma Mavic lancierte bereits in den 90er-Jahren eine erste Version, welcher aber noch nicht viel Erfolg beschieden war.
  • RennRad 4/2013 Da ist es wieder: Am Ende der Strebe kommt das Kabel wieder zum Vorschein. Elegant verlässt der Bremszug am Ghost das Oberrohr. Das Erste, was beim Altamira 2.2 auffällt, ist leider ein Minuspunkt: Der Rahmen ist zwar Di2-ready, die Kabel verlaufen also alle im Inneren der Rohre. Die Anschläge für mechanische Züge sind aber genauso vorhanden - ungenutzt und optisch störend. Sie sind überflüssig, außer man überlegt es sich irgendwann doch anders und rüstet wieder auf eine Non-Di2-Gruppe um.
  • Erfrischung gefällig?
    aktiv Radfahren 4/2012 (April) Meist machen wir uns mehr Gedanken um den Inhalt der Flasche, als um sie selbst. Dabei gibt es inzwischen eine Vielzahl von Varianten - für alle Einsatzbereiche sind ganz spezielle Trinkflaschen erhältlich. Trinkflaschen für Fahrräder müssen in den Flaschenhalter passen, deshalb weisen sie den einheitlichen Durchmesser von 74 Millimeter auf. Oben sind die Flaschen tailliert, dort greift der Halter mit einem vorgebogenen Bügel ein und sichert so gegen das Herausfallen.
  • aktiv Radfahren 1-2/2012 (Januar-Februar) Dass das Speed vom Straßenrenner abstammt, sieht man auch an den Bremsen: Übliche, erprobte Rennbremsen von Shimano. Bei der Ausstattung vertraut KTM auf die Einsteigergruppe Tiagra, die Schaltung ist aus der 105er Gruppe. Ritchey Teile runden die gelungene Ausrüstung des Strada Speed ab. Sehr gut: Bohrungen für zwei (!) Flaschenhalter. Fahreindruck: Ein Rennrad im Fitnessgewand! Mit dem nur 9,2 kg leichten Strada Speed lässt sich ordentlich powern.
  • bikesport E-MTB 1-2/2011 Fazit: Eine Rennfeile par excellence. Für Racer hervorragend, für Tourenbiker nur gut. Endlich, Radons Race-Fully Skeen gibt es in Carbon. Das Skeen ist für ambitionierte Racer die deutlich bessere Wahl im Vergleich zum Alu-Bruder. Pedaldruck setzt das Velo effektiv in Vortrieb um. Dabei ist die Sitzposition angenehm tourentauglich. Der bewährte Alu-Hinterbau neigt selbst mit offenem Fox-Plattform-Dämpfer kaum zum Wippen.
  • Schalternativen
    RennRad 3/2010 Erstkäufer eines Rennrads werden meist mit der Schalttechnik von Shimano konfrontiert. Technisch hervorragend ausgereift und preisaggressiv gibt es an dem System der Japaner nichts auszusetzen. Dennoch, es gibt Alternativen auf dem Schaltungsmarkt.Rennrad Radsportmagazin gibt in Ausgabe 3/2010 einen Überblick über den Markt für Fahrradschaltungen.
  • Tannheimer Tal
    aktiv Radfahren 3/2008 Das Tannheimer Tal im Nordwesten Tirols erfreut sich bei Radurlaubern immer größerer Beliebtheit. Asphaltierte und gut befestigte Radwege inmitten einer bezaubernden Landschaft bieten traumhaftes Radvergnügen über Landesgrenzen hinweg. Sehr beliebt ist ‚das wohl schönste Hochtal Europas‘ vor allem bei den Rennradlern - diese finden hier tolle Touren zum Kilometermachen.aktiv Radfahren stellt Ihnen in einem Reise-Ratgeber mit vielen schönen Bildern, das Tannheimer Tal als Radfahrer-Resieziel vor. Lesen Sie auf sechs Seiten, warum sich ein Trip in den Nordwesten Tirols lohnt.
  • Kona-Konter
    bike 6/2008 Magic Link ist Konas Antwort auf Plattform-Systeme und blockierbare Dämpfer. Wir konnten ein seriennahes Coilair mit dem neuen System in Marokko exklusiv testen.In diesem Artikel aus der bike 6/2008 wird Ihnen das neue Colair-Rahmensystem für Fahrräder anhand eines Praxistests vorgestellt. Die Funktionsweise wird erklärt und der Nutzwert bewertet.
  • Italiens grünes Herz
    RennRad 1-2/2008 Italien scheint manchmal für den deutschen Reisenden nur aus Venedig und der Toskana zu bestehen. Andere Regionen, beinahe touristenlos, aber landschaftlich wie kulturell ebenso reich beschenkt, werden schlicht ignoriert: wie zum Beispiel Umbrien, das Cuore Verde – grüne Herz – Italiens.In einem tollen Reise-Bericht mit vielen schönen Bildern über Umbrien - das grüne Herz Italiens - erfahren Sie in der Ausagbe 1-2/2008 des Rennrad Radsportmagazins alles was bei einer Radreise in diesem Gebiet wissenswert ist.
  • Zum Großen und Kleinen Ahornboden
    aktiv Radfahren 5/2008 Der Große Ahornboden, ein grandioses Stück Natur auf 1200 m Höhe im Herzen des Karwendels, ist ein beliebtes Ziel für Rennradausflüge. Doch auch für Genussradler eignet sich diese Tour mit stetem, aber meist mäßigem Anstieg. Mehr zur Sache geht’s in den Seitentälern des Rißbachs, wo sich landschaftlich äußerst reizvolle Routen mit dem Mountainbike erkunden lassen. Traudl und Peter Schröder haben beides ausprobiert und sind zum Großen und zum Kleinen Ahornboden geradelt.In Ausgabe 5/2008 der aktiv Radfahren erfahren Sie alles Wissenswerte über den Großen und den Kleinen Ahornboden. Auf zwei Seiten können Sie sich über die Radtauglichkeit des Gebietes informieren.