Carbon-Fahrräder

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Produktwissen und weitere Tests

Scott Plasma 5 triathlon Nr. 124 (September 2014) - In den letzten Wochen zog Sebastian Kienle mit seinem Erlkönig neugierige Blicke auf sich, egal wo er das Feld damit beherrschte. Wir konnten das ‚Plasma 5‘ als weltweit erstes Magazin einem ausgiebigen Test unterziehen. Im Praxistest befand sich ein Fahrrad. Es blieb ohne Endnote.

Stevens Trofeo triathlon Nr. 117 (Januar 2014) - Stevens macht keinen Hehl aus seiner norddeutschen Herkunft. Aber das Einzige, was beim ‚Trofeo‘ kühl daherkommt, ist die Preiskalkulation. Die Zeitschrift triathlon untersuchte ein Fahrrad genauer, vergab jedoch keine Endnote. Als Testkriterien wurden Einstellbarkeit, Geradeauslauf, Wendigkeit, Kletterverhalten sowie Komfort, Ausstattung und Preis/Leistung herangezogen.

Glanzleistung RoadBIKE 2/2014 - Das extrem teure VDC verwöhnt das Auge und überzeugt auf der Straße - schöner sah ein sportliches Rennrad selten aus. Im Einzeltest wurde ein Rennrad geprüft, jedoch nicht abschließend benotet. Zudem erfolgte eine Einschätzung von Sitzpostion, Fahrcharakter sowie Fahrerprofil.

Wie es euch gefällt triathlon Special 1/2013 - Bahn frei für die Business-Class! Im Bereich bis 2.500 Euro bekommt man gutes Material zum guten Preis. Entweder in Form eines Top-Rahmens mit reduzierten Komponenten oder umgekehrt. Wir haben das Giant ‚Trinity Comp 2‘ getestet. Es wurde ein Fahrrad näher begutachtet, das ohne Benotung blieb. Einsatzbereich (Straße/TRI kurz/TRI lang/Zeitfahren), Sitzposition (komfortabel - rennmäßig), Ausstattung (einfach - luxuriös), Streckenprofil (bergig - flach) und das Fahrverhalten (wendig - träge) des Produkts wurden zusätzlich angegeben. Des Weiteren stellte man vier Konkurrenzmodelle vor.

Kohle vom Banker Procycling 1/2013 - Ein Finanzfachmann, der ins Rennrad-Business investiert? Was den Luxemburger Paul Mathot umtreibt, ist nicht in erster Linie sein Geschäftssinn, sondern pure Leidenschaft für den Radsport. Procycling-Tester Sebastian Lang fuhr den Carbonrenner aus dem Herzogtum. Es wurde ein Fahrrad getestet, welches keine Endnote erhielt.

GIANT Trinity Comp 2 triathlon Nr. 103 (August 2012) - Aller guten Dinge sind drei. Von Giant gibt es deshalb gleich drei ‚Trinity‘-Aerobikes. Wir haben getestet, ob das Einstiegsmodell wirklich ‚ein gutes Ding‘ ist. Triathlon testete ein Fahrrad. Eine Endnote wurde nicht vergeben. Als Testkriterien dienten sowohl Einstellbarkeit, Geradeauslauf und Wendigkeit als auch Kletterverhalten, Komfort, Ausstattung und Preis/Leistung.

Schneller Italiener RoadBIKE 4/2012 - Ex-Weltmeister Fondriest baut mit dem TF Zero einen beeindruckenden Vollblut-Sportler.

Toller Eindruck Procycling 10/2010 - Der optische Eindruck, den das Oracle hinterlässt, ist zunächst einmal gewaltig. ...

Look 596 I-Pack triathlon Nr. 83 (August 2010) - Look zeigte sich schon in der Vergangenheit als Pionier auf dem Radsportmarkt. Die Erfinder des Systemspedals und einer der ersten Hersteller, die auf das Rahmenmaterial Karbon setzen, gehen auch bei der Aerodynamik ihren eigenen Weg. Ein Weg auf die Erfolgsspur? Wir haben das Edel-Triathlonbike 596 I-Pack getestet.

Giant ‚Trinity Advanced SL‘ TRITIME 4/2012 - Im Check befand sich ein Fahrrad. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Scott Plasma 10 triathlon Nr. 114 (September 2013) - Einst war der Rahmen des ‚Plasma 10‘ das Topmodell von Scott. Dann rückte er in die zweite Reihe. Gehört das Rad dorthin? Es wurde ein Fahrrad auf den Prüfstand genommen, jedoch keine Endnote vergeben. Testkriterien waren Einstellbarkeit, Geradeauslauf, Wendigkeit, Kletterverhalten, Komfort, Ausstattung und Preis/Leistung.

Furioser Flitzer RoadBIKE 10/2009 - Aus der griechischen Mythologie stammen die Erinyen - auch bekannt als ‚Die Rasenden‘. Ein verheißungsvoller Name. ... Als Testkriterien dienten Rahmen+Gabel, Ausstattung und Gewicht. Des Weiteren wurden die Fahreigenschaften (Sitzposition, Charakter, Fahrerprofil) angegeben.

Der Löwe ist zurück RoadBIKE 8/2011 - Mario Cipollini schickt ein aufsehenerregendes Renngerät auf die Piste - RB konnte es testen.

Im siebten Himmel Procycling 7/2011 - Das EMX-7, Quick Steps Teamrad für 2011, ist der Traum eines jeden Kletterers. Doch nicht nur deswegen dürften die Fahrer des Teams von dem Bike hingerissen sein.

Maximaler Fahrspaß Procycling 10/2010 - Das letzte Viner Maxima, das ich testete, bekam von mir das Prädikat ‚Bis dato bestes Testrad‘, denn es war genau nach meinem Vorgaben extra für mich gebaut worden. ..

Purer Luxus Procycling 10/2010 - Die schönsten Ding im Leben sind doch eigentlich die, die man nicht wirklich braucht. ...

Bemerckxenswert Procycling 10/2010 - Fast wäre ein Eddy Merckx das erste Profi-Rad von Marcel Wüst geworden. Doch es kam anders, und so musste der Kölner 22 Jahre warten, bis sich die Gelegenheit ergab, ein Rad des belgischen Superstars intensiv kennenzulernen. Ein Rad, das übrigens von einem zweiten belgischen Superstar gefahren wird.

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Infos zur Kategorie

Das im Radrennsport weit verbreitete Material Carbon kommt immer häufiger bei Mountainbikes sowie, allerdings seltener, bei Trekkingbikes zum Einsatz. Carbon-Fahrräder haben den Vorteil, bei deutlich weniger Gewicht trotzdem eine hohe Steifigkeit zu bieten, außerdem sind sie extrem korrosionsbeständig – und leider noch sehr teuer. Aus Carbon gefertigte Fahrräder sind im Radrennsport keine Seltenheit. Da das Material ein deutlich niedrigeres Gewicht bei identischer Steifigkeit als Räder aus Stahl/Aluminium besitzt, eignet sich es sich optimal für die Konstruktion gewichtsoptimierter Rennräder. Vor allem in Faserrichtung ist das Material außerdem sehr stabil und kommt daher mit den bei Rennrädern auftretenden Belastungen bestens klar. Ferner ist Carbon extrem korrosionsbeständig, das heißt, es rostet nicht, hält UV-Strahlen stand und ist sogar resistent gegen Salzwasser. Zum Teil werden auch Räder aus Aluminium vereinzelt mit Bauteilen aus Carbon kombiniert, etwa bei Laufrädern, Lenkern oder Komponentengruppen. Das niedrige Gewicht von Carbon hat den Werkstoff aber auch für die Mountainbikeszene interessant gemacht. Mittlerweile sind Hardtails oder Fullys aus Carbon keine Seltenheit mehr, vor allem im Race-Bereich. Einige Experten raten jedoch von Carbon-Rädern ab oder zumindest dazu, die Kaufentscheidung zu überdenken, und zwar vor allem dann, wenn das Mountainbike harte Geländeeinsätze, rasanten Abfahrten oder Sprünge über sich ergehen lassen muss. Bei Stürzen oder Schlägen von der Seite können nämlich Schäden in den Carbonfasern auftreten. Die Bruchgefahr steigt in dem Fall stark an – ohne dass äußerlich Anzeichen davon zu erkennen wären. Die Hersteller haben auf diese Gefahr allerdings bereits reagiert und verarbeiten das Material mittlerweile so, dass die Räder auch Kräften von der Seite – also nicht in Zugrichtung – besser standhalten. Die Kombination aus geringem Gewicht und hoher Stabilität kommt auch bei Trekkingrädern voll zum Tragen, weswegen im Handel verstärkt auch Modelle aus Carbon angeboten werden. Da hier, wie bei den Rennrädern, die Belastungen überschaubar beziehungsweise für die Radhersteller genau vorherberechnet werden können, spricht nichts gegen den Kauf eines Trekkingrades aus Carbon. Allerdings, und dies ist immer noch der größte Wermutstropfen, sind Carbonräder deutlich teurer als Räder aus Aluminium oder sogar Stahl: Carbon-Fahrräder sind kaum unter 2.000 Euro zu haben.