Fahrräder: Trekking-Modelle - Der Unterschied liegt im Detail

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Zehn Trekking-Räder im TestTrekking-Räder eignen sich sowohl für den Alltagsgebrauch als auch für längere Radreisen. Entsprechend breit gefächert ist die Zielgruppe und auch die Preisauswahl. Zwischen 1.000 und 3.500 Euro kostet solch ein Fahrrad. Demnach unterscheidet sich auch die Ausstattung. Ob das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, hat die Zeitschrift aktiv Radfahren in ihrer neuesten Ausgabe getestet.

Zur Beurteilung standen zehn Trekking-Räder, die sich im oben genannten Preissegment bewegen. An allen Rädern fiel die Qualität der Ausstattung sehr positiv auf. Die Tester konnten nur anhand kleiner Details Unterschiede feststellen, die das eine von den anderen Rädern hervorhob. Besonders gefielen das Velotraum Cross 7005 EX Plus und das Idworx Easy Rohler. Am Velotraum bestach vor allem die farblich aufeinander abgestimmte Optik, das steife Fahrwerk und der Fahrkomfort. “Man hat das Gefühl, im Rad zu sitzen.“, so die aktiv Radfahren. Das Idworx ist in drei Farbvarianten erhältlich. Es ist laufruhig im Fahrverhalten und zudem sehr wartungsarm. Die leichte Magura Bremse und die Marathon Supreme-Reifen sorgen für eine gute Ausstattung. Somit ist der hohe Preis durchaus gerechtfertigt. Das Testurteil Überragend konnte auch das Radon TCS 9.2 SL mit nach Hause nehmen. Es verfügt über ein sehr geringes Gewicht und dadurch auch über ein hohes Potenzial an Schnelligkeit. Das Radon ist zudem besonders alltagstauglich. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet das Cube Kathmandu. Mit den Magura-Bremsen, einer kompletten XT-Gangschaltung von Shimano, Bumm Cyo-Scheinwerfern und einem bequemen Freccia-Sattel bekommt man viel für wenig Geld.

Informationen darüber, was ein gutes Trekking-Rad ausmacht und den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der aktiv Radfahren.

Autor: Stefanie