Wir zeigen Ihnen die derzeit besten VW Kleintransporter am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

70 Tests 7 Meinungen

Die besten VW Kleintransporter

1-20 von 52 Ergebnissen
  • VW Caddy [04]

    Auto im Test: Caddy [04] von VW, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • VW Crafter [06]

    Auto im Test: Crafter [06] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • VW Caddy (2020)

    Auto im Test: Caddy (2020) von VW, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • VW Caddy 2.0 TDI (90 kW) (2020)

    Auto im Test: Caddy 2.0 TDI (90 kW) (2020) von VW, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • VW Crafter Kasten 2.0 TDI BlueMotion 4Motion 6-Gang manuell (120 kW) [06]

    Auto im Test: Crafter Kasten 2.0 TDI BlueMotion 4Motion 6-Gang manuell (120 kW) [06] von VW, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • VW T5 Transporter 2.0 TDI 6-Gang manuell (103 kW) [03]

    Auto im Test: T5 Transporter 2.0 TDI 6-Gang manuell (103 kW) [03] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW T5 Multivan 2.0 TDI 4Motion 6-Gang manuell PanAmericana (132 kW) [03]

    Auto im Test: T5 Multivan 2.0 TDI 4Motion 6-Gang manuell PanAmericana (132 kW) [03] von VW, Testberichte.de-Note: 4.3 Ausreichend
  • VW Crafter 35 Kasten HD 2.0 TDI BlueMotion 6-Gang manuell (120 kW) [06]

    Auto im Test: Crafter 35 Kasten HD 2.0 TDI BlueMotion 6-Gang manuell (120 kW) [06] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Crafter (2017)

    Auto im Test: Crafter (2017) von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Crafter 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology 6-Gang manuell (130 kW) (2017)

    Auto im Test: Crafter 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology 6-Gang manuell (130 kW) (2017) von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Caddy Maxi Kastenwagen 1.6l TDI BlueMotion Technology 5-Gang manuell (75 kW) [04]

    Auto im Test: Caddy Maxi Kastenwagen 1.6l TDI BlueMotion Technology 5-Gang manuell (75 kW) [04] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Crafter 35 Kasten Hochdach 2.0 TDI BlueMotion Technology 6-Gang manuell (120 kW) [11]

    Auto im Test: Crafter 35 Kasten Hochdach 2.0 TDI BlueMotion Technology 6-Gang manuell (120 kW) [11] von VW, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • VW T3 [79]

  • VW Crafter 35 2.0 TDI 4Motion 6-Gang manuell (120 kW) [06] umgebaut von Achleitner

  • VW T5 Transporter Kastenwagen 2.0 TDI BlueMotion Technology 6-Gang manuell (103 kW) [09]

    Auto im Test: T5 Transporter Kastenwagen 2.0 TDI BlueMotion Technology 6-Gang manuell (103 kW) [09] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Crafter 35 Kasten HD 2.0 TDI BlueMotion 6-Gang manuell (105 kW) [06]

    Auto im Test: Crafter 35 Kasten HD 2.0 TDI BlueMotion 6-Gang manuell (105 kW) [06] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Cross Caddy Kastenwagen 2.0 TDI DSG (125 kW) [10]

    Auto im Test: Cross Caddy Kastenwagen 2.0 TDI DSG (125 kW) [10] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Crafter Pritschenwagen Doppelkabine 2.0 TDI 6-Gang manuell (80 kW) [06]

    Auto im Test: Crafter Pritschenwagen Doppelkabine 2.0 TDI  6-Gang manuell (80 kW) [06] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Caddy 1.9 TDI 4Motion (77 kW) [04]

    Auto im Test: Caddy 1.9 TDI 4Motion (77 kW) [04] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • VW Caddy Maxi Kastenwagen 1.6 TDI BlueMotion Technology 5-Gang manuell (55 kW) [04]

    Auto im Test: Caddy Maxi Kastenwagen 1.6 TDI BlueMotion Technology 5-Gang manuell (55 kW) [04] von VW, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Wenig Raum für Mit­be­wer­ber

Volkswagen genießt bei den kleinen Nutzfahrzeugen in Deutschland eine Vormachtstellung, bei der den Wolfsburgern der Neid der Konkurrenz sicher ist. Kein Mitbewerber erreicht auch nur annähernd die Verkaufszahlen des Hochdachkombis Caddy, und der VW Transporter hält den Ford Transit und den Mercedes Vito auf deutlichem Abstand.

Der Caddy von VW Caddy

Caddy

Sucht man auf der VW-Website nach dem Caddy, so kann man gleich doppelt fündig werden. Denn der Wagen ist sowohl bei den normalen Pkw-Modellen also auch bei den Nutzfahrzeugen vertreten. Die zweifache Präsenz ist durchaus sinnvoll, schließlich spricht der Caddy sehr verschiedene Zielgruppen an: Zum einen private Käufer, die ein geräumiges Auto mit moderaten Außenabmessungen suchen, die Fachpresse schreibt hier gerne von „Familienkutschen“ oder „Pampers-Bombern“. Zum anderen nutzen Kurierdienste oder Handwerker den Caddy beruflich. Der Hochdachkombi wird in zwei Karosserielängen gebaut; die Standardausführung misst 4,40 Meter, die Maxi-Variante kommt auf 4,88 Meter. Entsprechend unterschiedlich fällt die Stauraum-Kapazität aus, die wohl einer der wichtigster Gründe für den Kauf eines Caddy sein dürfte. In das Heck des Caddy Startline passen 918 Liter bis 3200 Liter hinein, bei der Maxi-Karosse sind es 1650 Liter bis 4130 Liter. Mit beiden Radständen gibt es den Wagen sowohl als 5-Sitzer wie als 7-Sitzer. Seinen Nutzfahrzeug-Charakter kann der Caddy nicht verhehlen, eine Starrachse und Blattfedern hinten sind Pkw-Bereich sonst praktisch ausgestorben. Ein rustikales Detail offeriert die Startline-Basisausstattung, bei ihr werden die Fenster noch per Hand gekurbelt, heutzutage eine nostalgische Rarität. Das Konzept scheint insgesamt aber aufzugehen. Denn auf den Caddy, von dem rund 250.000 Exemplare zugelassen sind, entfällt fast die Hälfte aller Verkäufe im Hochdachkombi-Bereich, auch wenn der Renault Kangoo früher auf das praktische Kisten-Format und die hinteren Schiebetüren gesetzt hat. In der erschwinglichsten Ausführung mit Startline-Paket, 1,2-Liter-TSI (86 PS / 63 kW) und fünf handgeschalteten Gängen kostet der Caddy rund 18.000 EUR, während für einen Caddy Maxi 7-Sitzer mit 2,0-Liter-TDI (140 PS / 103 kW), Highline-Paket, Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb stolze 38.000 EUR verlangt werden.

Der VW Transporter Kobmi Transporter Kombi

Transporter

Wer größere Lasten zu bewegen hat, für die der Caddy nicht mehr in Frage kommt, der findet im VW Transporter eine Alternative. Das Kraftfahrtbundesamt verzeichnet rund 465.000 „Bullis“ in Deutschland, kein anderer 2,8-Tonner ist auch nur annähernd so verbreitet. Der Transporter wird in unterschiedlichen Längen bzw. Radständen und Dachhöhen hergestellt, außerdem hat man die Wahl zwischen einem geschlossenen Kasten-Aufbau, einem Kombi für maximal neun Personen sowie den Gütertransport und einem Pritschenwagen mit unterschiedlicher Kabinengröße. Außerdem gibt es das Transporter-Fahrgestell, das mit unterschiedlichen Aufbauten, auch von Fremdfirmen, bestückt werden kann. Unter dem Namen Caravelle versieht der Transporter als Kleinbus seinen Dienst, als Familien- und Freizeitmobil heißt er Multivan. Für den Einsatz im Gelände ist die Variante Rockton gedacht; sie besitzt Allradantrieb, eine mechanische Hinterachs-Differenzialsperre und ein um drei Zentimeter höhergelegtes Fahrwerk. Das Stauvolumen des Transporter-Laderaumes variiert je nach gewählter Aufbaulänge und Dachhöhe. Bei kurzem Radstand (Gesamtlänge 4,89 Meter) und Normaldach kann man im Kastenwagen 5,8 Kubikmeter unterbringen, bei langem Radstand (Gesamtlänge 5,29 Meter) und Hochdach sind 9,3 Kubikmeter möglich. Der Einstiegspreis für einen T5-Transporter liegt bei rund 29.000 EUR

Der Crafter von VW Crafter

Crafter

Zusammen mit Mercedes produziert Volkswagen einen Kleintransporter, der von VW als Crafter verkauft wird, während er unter der Mercedes-Bezeichnung Sprinter der Namensgeber für die Klein-Lkw-Klasse mit einem zulässigen Gesamtgewicht von maximal 5,0 Tonnen geworden ist. Jeder der beiden Hersteller baut die jeweils eigenen Motoren ein, und auch beim Design der Frontpartie gibt es Unterschiede, doch ansonsten sind die Fahrzeuge praktisch gleich. Der Crafter ist bei uns längst nicht so verbreitet wie der VW Transporter, das Verhältnis ist rund eins zu achtzig. Den Crafter gibt es nur mit Dieselmotor, der Einstieg beginnt bei etwas über 33.000 EUR für einen Kastenwagen, der von einem 2,0-Liter-TDI mit 109 PS (80 kW) angetrieben wird und über kurzen Radstand (Gesamtlänge 5,24 Meter) und Normaldach verfügt. Für die Version mit langem Radstand, Überhang (Gesamtlänge 7,34 Meter) und Hochdach sowie einem 163-PS-Motor (120 kW) 2.0-l-TDI BMT werden rund 50.000 EUR aufgerufen. In der größten Variante – langer Radstand, Überhang, Superhochdach - kann der Crafter ein Volumen von stattlichen 17 Kubikmetern aufnehmen. Die Ausführungen Crafter 30, 35 und 50 unterscheiden sich durch ihr zulässiges Gesamtgewicht von 3,0 Tonnen, 3,5 Tonnen und 5,0 Tonnen.

Der Amarok von Volkswagen Amarok

Amarok

Der Amarok ist ein Pritschenwagen im Pkw-Großformat, ein so genannter Pickup. Für den Zweisitzer mit 2,0-Liter-Diesel und 140 PS sind mindestens 24.000 EUR zu zahlen, die Top-Version kostet mehr als 41.000 EUR und bietet eine Doppelkabine, 8-Gang-Automatik und Allradantrieb sowie unter der Motorhaube einen 2,0l-TDI BMT mit 179 PS (132 kW). Als Nutzlast kann der Amarok, je nach Ausführung, bis zu 1,2 Tonnen aufladen. Die Geländegängigkeit kann außer durch den 4Motion-Antrieb durch eine optionale mechanische Hinterachs-Differenzialsperre weiter verbessert werden. Zwischen Hinterachse und Untergrund lässt der Amarok eine Bodenfreiheit von 20 Zentimetern. Der Pickup eignet sich daher gut für Baufirmen, VW peilt aber auch Förster und Jäger als Zielgruppe an. In der Design-Variante Canyon ist der Amarok eher ein Freizeit- und Lifestyle-Mobil, weniger ein Nutzfahrzeug.

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    • auto motor und sport

    • Ausgabe: 23/2020
    • Erschienen:
    • Seiten: 11

    Alles Gute kommt von Ohm

    Testbericht über 5 Autos

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    • autoTEST

    • Ausgabe: 9/2020
    • Erschienen:

    Komfort wie ein PKW, Lädt wie ein LKW

    Testbericht über 1 Auto

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    • CamperVans

    • Ausgabe: 5/2017
    • Erschienen: 08/2017
    • Seiten: 4

    Laster-Lust

    Testbericht über 1 Kleintransporter

    zum Test

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