Tabou Surfboards

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  • Ab 125 Liter Ab 125 Liter
  • Surfboard im Test: Rocket Wide (2015) von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Surfboard im Test: 3S 106 LTD (2017) von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Surfboard im Test: Rocket 125 LTD (2016) von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Volumen: 145 l
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    • Volumen: 128 l
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    • Volumen: 115 l
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    • Volumen: 116 l
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  • Tabou Rocket Wide 118 LTD (2015)

    Surfboard im Test: Rocket Wide 118 LTD (2015) von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Surfboard im Test: Manta 81 Team (2016) von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Volumen: 128 l
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  • Surfboard im Test: Rocket (2014) von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Tabou Da Curve 86 (2016)

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    • Volumen: 86 l
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  • Surfboard im Test: 3S (2014) von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Surfboard im Test: Rocket 105 LTD von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Tabou Pocket 86 (2016)

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    • Volumen: 86 l
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  • Tabou Rocket Wide 108 CED (2015)

    Surfboard im Test: Rocket Wide 108 CED (2015) von Tabou, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Die braven, wilden Achtziger

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    Testbericht über 12 Freestyle-Waveboards

    ... ist unfair? Stimmt - aber für wen? Wenn Thruster gegen Single-Fins antreten, hängt es von den Bedingungen ab, wie der Vergleich ausfällt - und von den Vorlieben. Drei kleine Finnen drehen besser als eine große, doch die bietet dafür mehr Leistung. Das ist Naturgesetz. Weil an den Finnen aber immer auch noch ein Board hängt, das genauso viel Einfluss hat,

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Weitere Tests und Ratgeber zu Tabou Dropknee-Boards

  • Ritt auf den Wellen
    active woman Nr. 5 (September/Oktober 2013) Aber: "Das ist wegen Strömung, anderen Surfern, großen Wellen und anderen Faktoren aber nicht ungefährlich und meist auch langwierig", so Brendt. Auch surfende Freunde können helfen.
  • Stay in L.A.
    REISE & PREISE 3/2009 001-310-5367922). Reguläre Taxis kosten unter US$ 50. Wer wenig Gepäck hat, nimmt den Big Blue Bus (Linie 3, Start Bus Terminal, Lot C, alle 15 Minuten, US$ 1,75; direkt am Pier). Richtung Süden lockt Venice Beach, wo die Schönen und die Verrückten ihre Bodys zur Schau stellen. Die acht Kilometer sind leicht geradelt. Am besten in ein Café am Strand setzen, zuschauen, staunen und lästern. Richtung Norden endet der Radweg am Ortsschild von Malibu. Weiter zu fahren, lohnt nicht.
  • Queensland für Individualisten
    REISE & PREISE 4/2009 Knallgrün sind die Campervans von Jucy Rentals, umgebaute Toyota Previa, ohne Zeltansatz, aber mit Tisch und Stühlen (ab € 43/ Tag, Tel. in D: 0800-1817169, www.jucy.com. au). Der »Hippie Camper« von Apollo (ab € 32/Tag) ist ein umgebauter Mitsubishi-Minibus mit Bett, Kocher, Kühltruhe und Spüle (Tel. 0061-7-32659200, www.hippie camper.com). Zum Vergleich: Ein »richtiger« Camper, z. B. ein »Voyager« von Britz (Tel. 0800-20080801, www.britz.com.au), kostet ab € 65 pro Tag.
  • kajak-Magazin 4/2010 Alle paar Jahre schwappt die Welle einer neuen Funsportart aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu uns auf den Markt. Einige Trends können sich halten, andere verschwinden nach kurzer Zeit in einer kleinen Nische. Stand-Up-Paddling (SUP) ist der neueste Trend, der über uns hereinbricht und mit dem Kanusport verwandt ist. SUP, das ist Paddeln und Surfen im Stehen auf einem großen Surfbrett. ...Testumfeld:Im Test waren fünf SUP-Boards.
  • In der Lagune von Langebaan (Südafrika) wurden neun Freemoveboards um 100 Liter bei Flach- und Kabbelwasser getestet. Die fünf Fahrer der Zeitschrift Surf brachten 67 bis 86 Kilogramm auf die Waage und nutzten Segel von 4,7 bis 6,2 m² auf den sehr unterschiedlichen Boards.
  • Sechs Tester der Zeitschrift Surf unterzogen insgesamt 19 Wave-Boards einem kritischen Vergleichstest. Mit von der Partie waren sechs Radicals, sechs Wide Waves und sieben der neuen Twinser. Insbesondere Letztere werden von der Industrie als neuer Trend und Verkaufsschlager angepriesen. Gerade deshalb und damit kein Fehlkauf getätigt werden kann, wurden diese doppelfinnigen Newcomer besonders hart geprüft. Man kann an dieser Stelle bereits hervorheben, dass nach Meinung der Tester zwei von drei Waveridern auf die neuen Boards umsteigen werden. Und wer die gute Beziehung zu seinem Radical nicht trüben will, sollte erst gar nicht auf einen Twinser aufsteigen.
  • Das Magazin Surf testete sieben Boards aus der Slalom-Race-, Freerace- und Freeride-Klasse auf dem Gardasee. Bei starkem Süd- und kräftigem Nordwind fuhren vier erfahrene Surfer durch die via GPS überwachte Teststrecke. Als Segel wurde das Gaastra Plasma 7,6 eingesetzt. Nach rund 20 km Testfahrt wurden die Mittelwerte der Bretter verglichen, die immer paarweise antraten, wobei der Fahrer auf der Leeseite ein paar Meter Vorsprung erhielt. Nach 15 Paarungen kam es dann zur endgültigen Auswertung.