Ridley Bikes Rennräder

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Aktuelle Ridley Bikes Rennräder Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7/2016
    Erschienen: 06/2016
    Seiten: 10

    Arbeitsgeräte

    Testbericht über 8 Rennräder

    Die Profis fahren mit dem besten Material, das es gibt. Ihre Räder sind Renngeräte. Doch was können die Maschinen wirklich? Wie fahren sie sich? Acht Original-Räder und Team-Replikas im Test. Testumfeld: Im Vergleichstest wurden acht Rennräder geprüft, die Bewertungen von 7 bis 9 von 10 möglichen Punkten erhielten. Die Testkriterien waren Rahmen, Fahrverhalten,

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  • Ausgabe: 3/2016
    Erschienen: 02/2016

    Räder für Siegertypen

    Testbericht über 15 Wettkampfräder

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  • Ausgabe: 4/2016
    Erschienen: 04/2016
    Seiten: 12

    Von Mittel bis Klasse

    Testbericht über 10 Rennräder

    Viel Rennrad für wenig Geld? Wer im Preisbereich um 2.500 Euro auf die Suche geht, muss sich auf Überraschungen gefasst machen. In der Ultegra-Klasse wird mal knapper, mal großzügiger kalkuliert, und es sind nicht nur die Versender wie Canyon und Radon, die der Fachhandelskonkurrenz das Leben schwer machen. Wo 300 Euro in Relation zum Komplettpreis ein dicker Batzen

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Free speed
    Procycling 5/2012 Mit dem Noah FAST treibt Ridley die Aerodynamik bei Straßenrädern weiter voran. Marcel Wüst testet das extrem windschnittige Bike, das 2012 das Arbeitsgerät des Teams Lotto-Belisol ist.Die Zeitschrift Procycling testete ein Fahrrad, vergab jedoch keine Endnote.
  • Komfort-Tourer
    Ride 3/2011 Sogar im Wiegetritt macht der Viergelenker jetzt keinen Wank mehr. Doch gerade diese Versteifung verschlechtert in technisch schwierigen, verblockten Aufwärtspassagen die Traktion. Mit der Maxxis-«Ardent»-Bereifung hat Bionicon aber eine trak tionsstarke Unterstützung spezifiziert. Einstellung schwierig Kaum in der Abfahrt, müssen wir ein erstes Mal anhalten. Das Federbein ist schon nach wenigen Metern durchgeschlagen.
  • RennRad 4/2011 Der Rahmen ist sorgfältig verarbeitet und lackiert, dreifach konifiziert und wiegt laut Hersteller ab 1190 Gramm. Weiter sparen die vielen hauseigenen Teile Gewicht, insbesondere die Laufräder. Wichtig: Die Messerspeichen sind stark und gleichmäßig angezogen und in sich nicht verdreht; letzteres ein häufiger Fehler bei Messerspeichen. Felgen und Bremsen harmonieren äußerst bissig. Leichte Reifen, angenehmes Fahrgefühl. Eine Vollcarbongabel ist seltene Ausnahme bei dem Preis.
  • Die Wüste, die Berge und der Prinz
    bike 2/2009 Am Rand der Rennstrecke waren die Wüstenschiffe ständige Begleiter (rechts). Große Fuhre: Die Fahrer wurden fast jeden Tag zwischen Hotel und Etappenort geshuttelt. Staub, Steine, Hitze: Biken am körperlichen Limit. Es ist Phase eins eines Traums, der seit langem in Prinz Bandar reift. Er schiebt. Er fährt. Immer eskortiert von Begleitern. Zwei Fahrer, zwei Ziele: Prinz Bandar (oben) quälte sich als Vorreiter für den saudischen Bike-Sport durch die Wüste.
  • Velo und Bahn - wohin?
    velojournal 5/2009 Vor fünf Jahren reichten velojournal und Pro Velo eine von 29 000 Personen unterzeichnete Petition bei den SBB ein, um Verbesserungen beim Velotransport zu erreichen. Vincent Ducrot, Leiter Fernverkehr der SBB erklärt, was sich getan hat.In diesem Artikel aus Ausgabe 5/2009 der velojournal wird über Verbesserungen beim Fahrradtransport der SBB berichtet.
  • ElektroRad 2/2013 Das Flitzbike - witziger Markenname - rollt mit innovativem Riemenantrieb an den Start und kann beim Thema Antrieb eine echte Alternative bieten. Frischlinge im ElektroRad-Test sind Ebike - ebenfalls bekannt für stylische Räder - Centurion aus dem Schwäbischen sowie Matra aus Frankreich. Als zweiter Versender neben Radon stellt sich Rose unserem Test. Premiere bei ElektroRad feiert die Traditionsmarke Hercules. Dass deren Robert erst jetzt im Test erscheint, verwundert.