Point-S Winterreifen

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  • Autoreifen im Test: Winterstar; 175/65 R14 T von Point-S, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Winterreifen
    • Breite: 175 mm
    • Reifenquerschnitt: 65%
    • Durchmesser: 14 Zoll
    weitere Daten
    • Befriedigend (2,7)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Winterreifen
    • Breite: 185 mm
    • Reifenquerschnitt: 60%
    weitere Daten

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7/2019
    Erschienen: 03/2019
    Seiten: 6

    Die besten Reifen für kompakte SUV

    Testbericht über 11 Sommerreifen der Größe 215/55 R 17

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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  • Ausgabe: 10/2002
    Erschienen: 09/2002

    Griffige Mischung

    Testbericht über 31 Autoreifen

    Nicht erst wenn es schneit, ist Winter. Autofahrer sollten besser schon im Oktober die Reifen wechseln. Die spezielle Gummimischung der Winterpneus sichert gute Haftung schon bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Gute Winterprofis sind Sommerreifen nicht nur auf Schnee und Eis haushoch überlegen. Sie punkten im Winter auch auf trockener und nasser Fahrbahn.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • SUV Magazin 2/2016 Das ist Bestwert. In der Kurve übertrumpft den Star Performer nur der Goodyear, der einen halben km/h schneller sicher um die Biegung kommt. Bei unseren Handlingversuchen überzeugt der Continental im Regen mehr als auf trockener Straße. Ausschlaggegebend hier ist die gute Information. Der Reifen kündigt Traktionsverluste deutlich an und tendiert dann zum Untersteuern. Nimmt man in einer solchen Situation Gas weg, wird sehr schnell wieder Seitenführung aufgebaut.
  • auto motor und sport 7/2016 Wer mit kleinen Kompromissen im Nassen eher auf Kraftstoffeffizienz setzt, nimmt den Michelin. Besonders empfehlenswert: der Conti PremiumContact 5, der trotz gewisser Abstriche in der Effizienz mit nach vorne fährt.
  • OFF ROAD 4/2016 Ausschlaggegebend hier ist die gute Information. Denn der Reifen kündigt den Traktionsverlust deutlich an und tendiert dann zum Untersteuern. Nimmt man dann Gas weg, wird sehr schnell wieder Seitenführung aufgebaut und gut kontrollierbar eingelenkt. Ein ähnliches Verhalten zeigen auch die Reifen von Goodyear und Nokian.
  • SUV Magazin 5/2015 Ebenso verhält es sich mit dem richtigen Schuhwerk für unsere Allradler: Während in Garmisch-Partenkirchen fleißig Reifen gewechselt werden, da kommen manche Rheinländer erst auf die Idee, dass nach dem Spätsommer vielleicht noch ein paar kalte Tage auf sie warten. Die schönen Sommer-Alus durch stählerne Winter-Felgen zu ersetzen, fällt Auto-Enthusiasten selten leicht. Doch es ist an der Zeit - der Winter kommt bestimmt.
  • promobil 4/2015 Auf recht hohem Niveau führen Conti und Pirelli das Feld an, die mit sehr kurzen Bremswegen, einer Pkwähnlichen Fahrdynamik und zuletzt auch in Rollwiderstand, Abrollgeräusch und Komfort neue Standards bei Transporterreifen setzen. Etwas poltrig reagieren hingegen die Pirellis auf Fahrbahnunebenheiten, ein Tribut an die erhöhten Tragfä- »higkeitsreserven.
  • promobil 11/2014 Bremsen ohne ABS ist heute undenkbar. All diese Faktoren nehmen Einfluss auf die Reifenkons truktion. Profile und Mischun gen werden verstärkt auf opti males Zusammenwirken zwi schen Reifen und Regelsystem abgestimmt. Ebenso verschiebt sich angesichts der wärmeren Winter der Fokus der Reifen entwickler weg von ultimativer Schneeperformance in Rich tung optimaler Allroundeigen schaften auf nasskalten Pisten.
  • OFF ROAD 10/2013 Die Ergebnisse sind aber wenigstens aussagekräftig und überraschend: Während der Michelin nämlich bei allen Winterdisziplinen hervorragend abgeschnitten hat, kann er besonders beim Bremsen auf Asphalt nicht überzeugen. Umso besser schlägt sich der Continental, der auf Nässe Bestwerte erreicht. Ein anderer Schneespezialist gibt sich ebenfalls keine Blöße: Der Nokian WR SUV 3 überzeugt auch auf Asphalt. AUFSCHWIMMEN Aquaplaning und Schneematsch stellen im Straßenverkehr ein enormes Risiko dar.
  • FREIE FAHRT 7/2012 Nach Bremsen, Beschleunigen und Kurvenfahren auf Schnee steht fest: Selbst mit dem Bridgestone, der auf Schnee insgesamt die geringste Punktzahl einfährt, kommt man gut den Berg hinauf und auf der anderen Seite auch sicher wieder hinunter. Man sollte sich dafür einfach nur ein bisschen mehr Zeit lassen. Dafür glänzt der Bridgestone dann auf nasser Straße umso mehr: Der kürzeste Bremsweg und die schnellste Zeit im Handling zeigen, wo bei diesem Reifen der Schwerpunkt in der Entwicklung lag.
  • Nahe am Universalgenie
    OFF ROAD 10/2012 Ist die Kabine abgesetzt, ist die Hinterachse mit nur mehr 800 kg viel zu leicht für eine ausgewogene Gewichtsverteilung - wie jeder Pritschenwagen neigt der Mitsubishi dann in Kurven zum Ausbrechen. Zudem wird der Pick-up ohne Kabine in echtem Gelände bewegt. Insgesamt muss die Bereifung also ziem- lich schonungslos zeigen, was sie draufhat. Bereits nach der Montage fällt auf: Der Rotiiva ist kaum lauter als ein Straßenpneu.
  • Vorsicht, billige Schwimmreifen
    auto-ILLUSTRIERTE 8/2012 Staude: «Vom Kumho bin ich etwas überrascht. Ich hätte ihn besser eingeschätzt. Ein Blick auf die Bremswege zeigt, dass er mit fünf Metern deutlich hinter dem Goodyear liegt. Diesen Abstand hätte ich vorher auf maximal 3,5 Meter geschätzt.» Beim Linglong versuchten es die Tester sogar mit einer niedrigeren Einfahrgeschwindigkeit von 82 km/h.
  • Bunte Balken für schwarze Reifen
    FREIE FAHRT 5/2012 Sind die Kriterien Rollwiderstand und Naßbremsen voneinander abhängig? Ja. Wie bereits oben erklärt, handelt es sich bei diesen beiden Eigenschaften um einen Zielkonflikt in der Reifenentwicklung, welcher zwar durch Einführung neuer Technologien in Richtung bessere Werte verschoben, aber nie vollständig aufgelöst werden kann. Haben alle Dimensionen eines Profils dieselben Label-Werte? Nicht unbedingt.
  • Auto Bild 28/2008 Doch beim Fahrkomfort müssen Abstriche gemacht werden. Der eigentliche Schwachpunkt aber ist das vorzeitige Aufschwimmen bei Aquaplaning. Damit Sie bei der Wahl des richtigen Reifens nicht ins Schleudern kommen, vergleichen wir in unserem Test sechs Breitreifenprofile mit der Standardbereifung in 17-Zoll. dms HANDLING TROCKEN Wer die sportliche Fahrweise mag, bevorzugt Breitreifen.
  • Ein recht zwiespältiges Vergnügen bereitete der Zeitschrift „Auto Bild Sportscars“ ein Test von drei Semislicks. Denn zum einen sind die Reifen in puncto Fahrleistung und vor allem Fahrspaß einem normalen Sommerreifen deutlich überlegen. Im Alltag jedoch sind sie aufgrund ihrer schwachen Leistung bei Nässe eindeutig „deplatziert“. Zum Testsieger wurde der Michelin Pilot Sport Cup1 erklärt.