Minolta Teleobjektive

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    • Objektivtyp: Teleobjektiv
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    • Objektivtyp: Teleobjektiv
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  • Konica Minolta AF 2,8/300 mm Apo G (D) SSM

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  • Konica Minolta AF D 1,4/85 mm G

    Objektiv im Test: AF D 1,4/85 mm G von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Konica Minolta AF Macro 2,8/100 mm D

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  • Konica Minolta M-Hexanon 2,8/90 mm

    Objektiv im Test: M-Hexanon 2,8/90 mm von Konica Minolta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Konica Minolta APO Tele-Macro 4,0/200 mm G

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  • Konica Minolta V-Zoom 4,5-5,6/56-170 mm; APS

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  • Konica Minolta AF 2,8/100 mm Softfocus

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  • Konica Minolta AF APO 2,8/300 mm G

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    • Objektivtyp: Teleobjektiv
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  • Konica Minolta AF APO G 2,8/80-200 mm (neu)

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  • Konica Minolta AF-APO 2,8/200 mm G

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    • Objektivtyp: Teleobjektiv
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  • Konica Minolta V-Zoom 4,5-5,6/80-240 mm APO; APS

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    • Objektivtyp: Teleobjektiv
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  • Konica Minolta V-Zoom 4,5-6,3/25-150 mm; APS

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    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 8/2019
    • Erschienen: 07/2019
    • Seiten: 4
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    Flexible Telebrennweiten

    Testbericht über 8 Telezoom-Objektive
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: 6/2014
    • Erschienen: 05/2014
    • Seiten: 8
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    Aus dem Schrank zu neuem Glanz

    Testbericht über 11 Objektive

    Oldtimer flott gemacht: Mittels Adapter können die unterschiedlichsten alten Objektive an den Sony Alpha 7-Modellen zu neuem Leben erweckt werden. Testumfeld: Es wurden 11 Objektive geprüft. Die Produkte erhielten die Endnoten 4 x „super“ und 7 x „sehr gut“. Als Testkriterium diente Optik (Digitale APS-Klasse, Vollformat-Klasse).

    zum Test

  • Analoge Objektive im Test - Minolta gut geeignet für digitale Kameras

    Manch ein Fotograf besitzt noch alte Objektive aus analogen Zeiten und würde sie gerne für neue digitale Kameras verwenden. Aber wie gut sind die 'Oldies' dann? Das haben sich die Redakteure der zum Ratgeber

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Weitere Tests und Ratgeber zu Minolta Telezooms

  • Schärfe der besonderen Art
    Pictures Magazin 7-8/2015 Das brandneue 24er Sigma der Art-Serie liefert schon bei Offenblende f/1.4 eine außergewöhnlich gute Bildqualität und dürfte in Sachen Preis-Gegenwert derzeit unschlagbar sein. Im Praxischeck befand sich ein Weitwinkel-Objektiv, das die Endnote „überragend“ erhielt. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Verarbeitung und Preis-Leistung.
  • Für draußen und drinnen
    d-pixx 2/2015 Tokina AT-X steht seit Jahrzehnten für Top-Objektive. Wie fügt sich das neue 2,8/11-20 mm in diese Tradition ein? Ein Weitwinkelzoom-Objektiv wurde getestet und für „sehr gut - hervorragend“ befunden.
  • Ein scharfer Brocken
    Pictures Magazin 1-2/2014 Mit dem XF55-200mm bekommt die X-Serie von Fujifilm ihr erstes Tele-Zoom. Wir haben es für Sie im Foto-Alltag getestet. Geprüft wurde ein Objektiv, das keine Endnote erhielt.
  • Voll-Verzoomung
    FOTOHITS 12/2014 Tamron versteht sich als Experte für Zoom-Optiken und blickt auf über 60 Jahre Erfahrung zurück. Selbst nach dieser Zeit gelingen dem Hersteller noch Überraschungen. Beispielsweise mit dem derzeit höchsten Brennweitenbereich ab Weitwinkel für Kameras mit Vollformatsensor. Im Check befand sich ein Universal-Zoomobjektiv, das die Endnote „sehr gut“ erhielt.
  • Scharfer Allrounder
    Pictures Magazin 9/2017 Farbfehler jeglicher Art kennt das Zoom selbst bei Offenblende und maximaler Brennweite nicht, auch nicht an den Bildrändern. Hier hat der Hersteller nicht zu viel versprochen. Auch geometrische Verzerrungen treten bei keiner Brennweite auf. Schon bei offener Blende f/2.8 zeigt das Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 in der Bildmitte bei allen Brennweiten eine überragende Schärfe und ergattert sich stolze 9 von 10 Punkten, bei 135 Millimeter sind es sogar 9,5 Punkte.
  • Konsument 12/2016 Ein Brennweitenbereich von 20 bis 200 mm ergäbe also einen Zoomfaktor von 10. Liegt der Zoomfaktor deutlich darunter, wie beispielsweise beim Canon 18-135 mm, ist es nur bedingt als Reiseobjektiv zu empfehlen. Besser sind Zoomfaktoren von 10 aufwärts, das Tamron 16-300 mm liegt mit einem rechnerischen Zoomfaktor von 18,8 an der Spitze. Allerdings ergab die Mes sung in den Testlabors, dass die Anbieter bei der Angabe gerne ein wenig schummeln.
  • Pictures Magazin 3/2017 So, als sei die Kamera auf eine sündhaft teure Stadycam montiert, gelangen selbst unter widrigsten Bedingen (schnelles Gehen, Autofahrt über schlechte Straßen) wunderbar ruhige und stabile, hohen professionellen Ansprüchen genügende 4K-oder HD-Aufnahmen. Im Fotomodus ermöglicht der Imagestabilizer schon mit dem Kit-Objektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 12-40mm 1:2.8 PRO Verschlusszeiten um die 1/15 und 1/20 Sekunde für knackscharfe Aufnahmen.
  • fotoMAGAZIN 11/2016 Aus jeder Leistungsklasse baten wir je ein Zoom zum BAS-Digital-Test. Mit rund 1100 Euro (UVP) ist das Zehnfachzoom Sony FE 3,5-6,3/24-240 mm OSS (SEL24240) das günstigste Objektiv im Testfeld. Zur G-Klasse gehört das Sony FE 4,5-5,6/70-300 mm G OSS (SEL70300G) für etwa 1500 Euro, beim Sony FE 2,8/24-70 mm GM (SEL2470GM) für ca. 2500 Euro handelt es sich um ein G Master des ersten Schwungs - das FE 1,4/85 mm GM legte bereits einen hervorragenden Test ab (fM 8/16) und weckte große Erwartungen.
  • 175 Objektive
    DigitalPHOTO 11/2013 Falsch machen Sie übrigens mit keinem unserer Testkandidaten etwas, auch wenn der Testsieger Canon gerade hinsichtlich der Schärfe ganz klar die Nase vorn hat. MIt Reisezooms sind Sie für fast alle sich unterwegs bietenden fotografischen Gelegenheiten mit nur einem einzigen Objektiv gut gerüstet. Besser mit Stabilisator Stabilisatoren sind gerade im Telebereich hilfreich, da auf Reisen oft kein Stativ zur Hand ist.
  • COLOR FOTO 6/2013 In den anderen Brennweiten besser, aber nicht überragend. Damit entfällt auch die Empfehlung für das 350 Euro günstige Telezoom. Sigma 4,5-5,6/120- 400 mm DG OS HSM Bei 120 mm und 400 mm zeigt sich das Sigma - Preis 800 Euro - schon offen mit recht guter und gleichmäßiger Bildschärfe. Doch wiederum stört der Rückgang am Teleende beim Kontrast, der fällt zwar im Konkurrenzvergleich geringer, aber immer noch störend aus.
  • Das perfekte Bild
    camera 1/2013 (Dezember/Januar) Noch mal zum Mitschreiben: eine kleine Blendenöffnung hat einen großen Blendenwert, f/22 zum Beispiel. Die Blende wird als Blendenzahl angegeben. Sie ergibt sich aus dem Verhältnis von Brennweite zu Öffnungsweite des Objektivs. Die Lichtstärke des Objektivs entspricht dem Kehrwert der kleinsten Blendenzahl, also der größten relativen Öffnung. Entsprechend hat eine große Blendenöffnung einen kleinen Wert, zum Beispiel f/2.
  • DigitalPHOTO 7/2012 Bewusst fixieren können Sie allerdings nur das, was im Zentrum Ihres Gesichtsfeldes ist: etwa in einem Winkel von rund 50 Grad. Das entspricht ungefähr dem Bildwinkel eines 50mm-Normalobjektivs (46,8 Grad). Dank Ihrer DSLR- oder Systemkamera können Sie das Gesichtsfeld folglich durch einen Brennweitenwechsel geschickt anpassen. Im Fall eines Ultraweitwinkel-Objektivs erfassen Sie gute 94 Grad. Dabei gilt: je kürzer die Brennweite, desto größer die aufnehmbare Fläche.
  • FOTOTEST 6/2011 Das haben wir gemessen und entsprechend abgewertet. All diese Fehler lassen sich durch Abblenden um zwei Stufen signifikant verringern und können in der bildmäßigen Fotografie vernachlässigt werden. Da aufgrund der sehr geringen Schärfentiefe im Nahbereich ohnehin abgeblendet werden muss, ist man ab Blende 5,6 auf der sicheren Seite bei der Bildqualität. Die chromatische Aberration und die Verzeichnung sind einwandfrei korrigiert.
  • ... es macht zoooom!
    d-pixx 5/2011 Mit zwei Zooms eröffnet Panasonic eine neue Objektivserie, die ab jetzt als Top-Linie neben den Leica-Objektiven stehen soll. Beide Zooms sind mit Zoommotoren ausgestattet, die den Zoomring überflüssig machen. In diesem 4-seitigen Artikel stellt die Zeitschrift d.pixx (5/2011) eine neue Objektiv-Serie von Panasonic vor. Die Objektive Lumix G X Vario PZ 3,5-5,6/14-41 Asph OIS und PZ 4-5,6/45-175 Asph. OIS konnten als Vorserienmodelle in Augenschein genommen werden.
  • Generalüberholt
    FOTOHITS 10/2011 Das neue Telezoomobjektiv EF-S 55-250 mm 1:4-5,6 IS II von Canon kommt im Vergleich zum Vorgängermodell auf den ersten Blick ohne auffällige Veränderungen daher. Wir haben die Einsteigeroptik daher im FOTO HITS-Testlabor etwas genauer angeschaut.
  • Sie bieten ein vergleichsweise geringes Gewicht und Volumen, sind extrem komfortabel und dazu kostengünstig – die Rede ist von so genannten Superzoomobjektiven. Sie verfügen über einen besonders weiten Brennweitenumfang und werden daher von vielen Fotografen als praktische Allround-Objektive genutzt. Die Redakteure des ''Foto Magazin'' stellen sechs Zoomobjektive vor und bewerten sie. Die beste Bildqualität von allen bot die Linse von Olympus.
  • Die Redakteure der Zeitschrift ''DigitalPhoto'' vergleichen besonders lichtstarke Zoomobjektive miteinander. Die Linsen bieten zwar nur einen gemäßigten Zoomumfang, punkten dafür jedoch mit besonders vielen Blendenwerten. Der Test soll auch darauf aufmerksam machen, dass die lichtstarken Zooms nicht nur für Profis, sondern auch Amateure interessant sein können. Denn was den Linsen an Zoomumfang fehlt, das setzen sie an Kreativität und Einsatzmöglichkeiten hinzu. Der Testsieger kommt von Olympus.
  • Je größer der Sensor einer Digitalkamera desto größer die Anforderungen, die er an das verwendete Objektiv stellt. Die Color Foto hat daher eine 21-Megapixel-Kamera (Canon EOS 1Ds Mark III) und eine 12-Megapixel-Kamera (Nikon D3) mit 29 verschiedenen Objektiven bestückt und die Abbildungsleistung der 14 Zooms und 15 Festbrennweiten festgestellt. Die Sieger kommen aus den Häusern Sigma und Canon.